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Tesla: Produktion des Model S und Model X offiziell eingestellt

02.04.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 62 Kommentare

Tesla-Model-X-Model-S

Bild: Tesla

Tesla hatte Ende Januar angekündigt, die Elektroauto-Modellreihen S und X einzustellen. Das US-amerikanische Unternehmen will sich künftig mehr auf Robotaxi-Fahrzeuge ohne Lenkrad und Pedale namens „Cybercab“ sowie seinen humanoiden Roboter „Optimus“ konzentrieren. CEO Elon Musk gab nun das offizielle Ende der Produktion der Oberklasselimousine und des großen SUV bekannt.

„Sonderbestellungen für das Tesla Model S und X sind nun abgeschlossen. Es sind nur noch einige wenige Fahrzeuge auf Lager“, teilte Musk auf seiner Social-Media-Plattform X mit. „Wir werden eine offizielle Feier veranstalten, um das Ende einer Ära zu begehen. Ich liebe diese Autos.“ Seiner Nachricht fügte er ein Bild vom Start der Produktion des Model S vor 14 Jahren hinzu.

Das Model S war Teslas erstes Elektroauto für den Massenmarkt. Gestartet war die Marke mit einem batteriebetriebenen Roadster in kleiner Stückzahl. Nachdem Musk in das Unternehmen einstieg, begann der Ausbau des Portfolios. Nach dem Model S kam das Edel-SUV Model X mit auffälligen, nach oben öffnenden „Falcon Wing“-Türen hinzu. Dann stieg Tesla mit der Limousine Model 3 in die Mittelklasse ein, anschließend folgte im gleichen Segment das SUV-Coupé Model Y.

Custom orders of the Tesla Model S & X have come to an end. All that’s left are some in inventory.

We will have an official ceremony to mark the ending of an era. I love those cars.

This was me at production launch 14 years ago: pic.twitter.com/6kvCf9HTHc

— Elon Musk (@elonmusk) April 1, 2026

Zuletzt waren das Model S und Model X weniger erfolgreich. Der Absatz von Tesla besteht inzwischen vor allem aus dem Model 3 und Model Y, die im vergangenen Jahr 97 Prozent der rund 1,6 Millionen Auslieferungen des Konzerns ausmachten.

Besitzer von Model S und Model X erhalten laut dem Hersteller über die Lebenszeit der hochpreisigen Elektroautos weiterhin technische Unterstützung. Nachdem ihre Produktion nun final ausgelaufen ist, soll die Fertigung selbstfahrender Robotaxi-Fahrzeuge ohne Lenkrad und Pedale hochgefahren werden. Musk geht davon aus, dass Tesla in der Zukunft viel mehr dieser automatisierten Stromer als aller anderen Modelle bauen wird.

Der Umsatz des US-Konzerns war im letzten Jahr erstmals zurückgegangen. Das lag vor allem auch an den um rund drei Prozent auf 94,8 Milliarden Dollar gesunkenen Elektroauto-Auslieferungen. Seine Position als weltweit führender Hersteller von E-Autos musste Tesla an das chinesische Unternehmen BYD abgeben. Firmenchef Musk sagt aber ohnehin, die Zukunft des Unternehmens liege in selbstfahrenden Robotaxis und menschenähnlichen Robotern.

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Via: X | elonmusk
Tags: Produktion, Tesla Model S, Tesla Model XUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    05.04.2026 um 22:13

    An diejenigen, die es bis dato immer noch nicht verstanden haben.
    Auf die provokanten Kommentare von Hums reagiere ich schon länger nicht mehr – er weiß warum und dem aufmerksamen Foristen könnte das aufgefallen sein.
    Ich schreibe hier was ich möchte, wann ich es möchte und wenn der Seitenbetreiber die Posts auch durchwinkt.
    „Fragen“ beantworte ich wenn überhaupt, wenn ich dazu eine Notwendigkeit sehe und nicht Gunnar, MK oder sonst wer.
    Und „müssen“ oder „sollen“ muss ich beruflich schon lange nicht mehr – und hier schon zweimal nicht.

    Antworten
  2. hu.ms meint

    03.04.2026 um 08:50

    Wenn ein modell zu wenig gekauft wird und die produktion mangels absatz stark defizitär stellen alle hersteller die produktion ein.
    Wo soll das besondere bei tesla S und X sein ?

    Antworten
    • David meint

      03.04.2026 um 14:32

      Das Besondere ist, dass Tesla damit zum ersten Mal abmoderiert. Es steht aber noch eine lange Liste auf dem Zwegat-Flipchart, die man auch noch abmoderieren müsste. Vielleicht fällt das jetzt leichter, nachdem man einmal angefangen hat.

      P.S.: Was fährt Musk dann eigentlich demnächst? Porsche würde ihm einen Taycan zum Leasingfaktor 1,8 überlassen.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        06.04.2026 um 09:34

        Elon ist ein viel beschäftigter Entrepreneur – der hat weder die Zeit noch die Lust auf ständige Rückrufe und parkt sein Auto auch lieber in einer Garage – und das geht jährlich noch 1,6+ Millionen Kunden ebenso.
        Wie weit ist Porsche eigentlich mit dem autonomen Fahren?

        Antworten
  3. Powerwall Thorsten meint

    02.04.2026 um 16:07

    Ein Post für alle Mitglieder der Bürogemeinschaft besonders den Herrn Ingenieur (FH)
    & Gunnar.
    mehr als 6 Sekunden meiner Lebenszeit seid ihr mir leider nicht mehr wert – deswegen leider nur KI aber ihr dürft gerne widersprechen:

    Den prompt hierzu dürft ihr euch selber ausdenken – das schafft ihr doch, oder?

    Hier ist eine klare, strukturierte Liste mit 12 technischen Verbesserungen des Tesla Model S vom ursprünglichen Modell (ca. 2012, z. B. 85 kWh oder Performance-Varianten) bis zum aktuellen Model S Plaid (2021-Refresh, auch als „Palladium“-Update bekannt). Die Punkte konzentrieren sich auf messbare technische Fortschritte in Antrieb, Batterie, Fahrwerk, Aerodynamik, Effizienz und Sicherheit.
    1. Antriebsstrang und Leistung: Vom einzelnen oder dualen Induktionsmotor (ca. 300–691 PS) zum tri-motorigen Allrad-System im Plaid mit über 1.020 PS (760 kW) und 1.050 Nm Drehmoment. Dies ermöglicht eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in unter 2 Sekunden (ca. 1,99 s) statt der früheren 4–5 Sekunden.
    2. Batteriekapazität und -architektur: Wechsel von 60–85 kWh-Packs (18650-Zellen) zu optimierten 95–100 kWh-Modulen mit neu gestalteter thermischer Architektur. Dies sorgt für höhere Energiedichte, bessere Kühlung und konsistente Leistung bei wiederholten Hochlastphasen (z. B. Track-Mode).
    3. Reichweite: Erhebliche Steigerung von ca. 200–265 Meilen (EPA) beim frühen Model S auf bis zu 390–405 Meilen beim aktuellen Long Range bzw. ca. 390 Meilen beim Plaid – trotz höherer Leistung dank Effizienzgewinnen.
    4. Motorentechnologie: Einführung permanenter Magnet-Synchron-Reluktanzmotoren (zunächst 2019 im „Raven“-Update für die Vorderachse, später im Plaid für alle drei Motoren). Diese sind effizienter, leichter und verbrauchsärmer als die frühen reinen Induktionsmotoren.
    5. Fahrwerk und Aufhängung: Von passiver oder optionaler Luftfederung zur adaptiven Luftfederung (Raven-Update 2019) mit Tesla-eigener Steuerung. Dies verbessert Komfort, Handling und Aerodynamik durch automatische Höhenanpassung.
    6. Aerodynamik: Reduzierung des Luftwiderstandsbeiwerts (cW-Wert) auf 0,208 – den niedrigsten Wert eines Serienfahrzeugs zum Zeitpunkt der Einführung 2021. Dies trägt maßgeblich zur höheren Reichweite bei.
    7. Ladeleistung und -kurve: Deutliche Verbesserung der maximalen DC-Ladeleistung (bis ca. 250 kW und höher) sowie einer aggressiveren Ladekurve durch optimierte Batterie- und Thermomanagement-Systeme. Frühe Modelle waren hier deutlich langsamer.
    8. Bremssystem und Regeneration: Weiterentwickelte regenerative Bremsung in Kombination mit leistungsstärkeren mechanischen Bremsen. Dies ermöglicht bessere Verzögerung bei hohen Geschwindigkeiten und höhere Energie-Rückgewinnung.
    9. Fahrerassistenz- und Sensorik-Hardware: Von frühen Autopilot-Systemen (HW1) über HW2/HW3 zu Tesla Vision (Kameras ohne Radar und Ultraschallsensoren ab ca. 2022). Dies geht einher mit kontinuierlichen Software-Verbesserungen für Autopilot und Full Self-Driving (FSD).
    10. Energieeffizienz und Nebenverbraucher: Einführung einer Wärmepumpe (im Refresh), elektrischer Ölpumpe statt mechanischer und weiterer Optimierungen (z. B. effizientere Nebenaggregate). Dies reduziert den Energieverbrauch im realen Betrieb spürbar.
    11. Struktur und Gewichtsverteilung: Optimierte Plattform mit niedrigem Schwerpunkt, verbesserter Gewichtsverteilung (ca. 46/54) und steiferer Karosserie. Die 2021-Überarbeitung umfasste auch eine neu gestaltete Batterieintegration für mehr Steifigkeit und Crashsicherheit.
    12. Interne Elektronik und Thermomanagement: Weiterentwickelte Bordnetz-Architektur, leistungsfähigere Recheneinheiten (z. B. MCU-Upgrades) und ein vollständig überarbeitetes Thermomanagement für Batterie, Motoren und Innenraum. Dies sorgt für bessere Performance bei extremen Temperaturen und höhere Langlebigkeit.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      02.04.2026 um 16:18

      Also keine signifikante Änderung wie bei anderen neuen Modellgeneration in der selben Zeit.
      Immer noch keine zeitgemäße Ausstattung, Antriebsstrang und Akku.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        02.04.2026 um 16:37

        Nice Try
        Bleib besser bei denem BMW von der Mischplattform – du bist offensichtlich lieber „technologieoffen“

        Antworten
      • Lotti meint

        02.04.2026 um 22:04

        Es gibt kaum beim Fahrzeug, das besser oder langlebiger ist. Es hat fast alles Superlative eines Autos inklusive. Ein zukünftiger Klassiker. Mark my words.

        Antworten
    • M. meint

      03.04.2026 um 11:53

      Der Prompt war was in der Richtung „nenne mir technische Verbesserungen, die im Model S eingeführt wurden“. Mehr kann das nicht gewesen sein.
      Jedenfalls kommt man wieder Unsinn raus, wie man es gewohnt ist. Einfach viel Text.
      Das geht mit KI echt gut.
      12 Punkte für 9 Jahre – und das kommt dabei raus?
      2021 noch den Einsatz einer WP zu feiern, wo deren Aufpreis bei einem Auto, das 1/3 eines TMS kostet, heftig kritisiert wurde – wie irre ist das denn?
      Die „1,99s“-Behauptung ist widerlegt, die basiert auf der one-foot-Methode und bis 60 mls, also nicht „0-100“, weil es ja darum geht, dass es schon rollt ;-)
      Dann sind’s (immer noch sehr gute) 2,4s – aber eben nicht unter 2. Das sollte man schon berücksichtigen. Fakten, Fakten, Fakten…
      Und, wie Brain schon sagt: übliche Aktivitäten einer Weiterentwicklung, nichts spektakuläres dabei, Batterien unter Wettbewerbsniveau, Reichweite (real) unter Wettbewerbsniveau,…. für die Zeitspanne ist das unterirdisch – zumal, wie gesagt, Technologie im Haus verfügbar gewesen wäre, das Auto auf ein völlig anderes Level zu bringen.
      Neuer Prompt für dich: „lass die Banalitäten weg und fasse mir den Rest in 50 Wörtern zusammen“.
      Erzähl mal, was rausgekommen ist.

      Antworten
    • Gunnar meint

      04.04.2026 um 21:44

      „mehr als 6 Sekunden meiner Lebenszeit seid ihr mir leider nicht mehr wert – deswegen leider nur KI aber ihr dürft gerne widersprechen:“
      Starke Leistung, nur leider hast du kein einziges meiner Argumente widerlegt.
      Ladezeit weiterhin länger als 30 Minuten, andere 5m-Limousinen wie z.B. der BMW i5, Audi A6 oder VW ID7 haben ähnliche Reichweiten wie das Model S bei deutlich kürzeren Ladezeitem und für einen um 30 bis 50 Tausend Euro geringerem Kaufpreis.
      Deswegen nochmal die Frage:
      Wo ist der technologische Vorsprung vom Model S in den klassischen E-Auto-Disziplinen Reichweite, Ladezeit und zugehöriger Preis? Richtig, es gibt keinen Vorsprung, ganz im Gegenteil, andere sind vorbeigezogen.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        05.04.2026 um 22:00

        Ja dann kann „die 5 Meter Konkurrenz“ jetzt ja froh sein nicht mehr in deinen veralteten Kategorien wie „Ladezeit Reichweite und dazugehöriger Preis“ mit Model S&X konkurrieren zu müssen.
        Beim Preis sind 3&Y best bang for the Buck.

        Mal sehen wie sich die Mitbewerber so in den „neuen Kategorien“ wie KI Integration und Autonomie gegen Tesla schlagen
        – time will tell –
        ;-)

        Antworten
  4. Simon meint

    02.04.2026 um 10:40

    Mit zwei relevanten Modellen ist man bei Tesla jetzt schon schwach aufgestellt. Ich finde es schade dass es keinen Golf, ein kleineres SUV, einen Bus oder Kombi von Tesla gibt.

    Antworten
  5. Tinto meint

    02.04.2026 um 10:08

    Tesla: Die Produktion wird eingestellt.
    Musk: Ich liebe diese Autos.
    Finde den Fehler ..

    Antworten
    • Gunnar meint

      02.04.2026 um 10:34

      Da ist nicht zwangsläufig ein Fehler. Liebe und Sympathie sind keine wirtschaftlichen und finanziellen Argumente.
      Ich liebe meine beiden Kinder, und trotzdem habe ich die Produktion eingestellt.

      Antworten
      • Chris meint

        02.04.2026 um 10:46

        @Gunnar: Made my day :-)

        Antworten
      • brainDotExe meint

        02.04.2026 um 12:08

        Warum schafft die Konkurrenz es vergleichbare Autos wirtschaftlich anzubieten?

        Antworten
        • Gunnar meint

          02.04.2026 um 12:30

          Vielleicht waren das Model S und X ja auch wirtschaftlich, nur Tesla möchte die Produktionskapazitäten für andere Themen nutzen, die zukünftig noch wirtschaftlicher sind? Im Artikel steht nichts dazu, ob die beiden Modelle wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt wurden.

      • Steffen meint

        02.04.2026 um 12:39

        Hehe, witzige Analogie. :-)

        Antworten
      • M. meint

        02.04.2026 um 13:56

        Lief der Verkauf da auch so schleppend?
        😉

        Antworten
        • Tinto meint

          02.04.2026 um 19:40

          @M: Made my day :-)

  6. David meint

    02.04.2026 um 09:36

    Na, das hab ich ja schon seit Jahren gesagt. Jetzt hat man zwei Oldtimer abmoderiert. Wenn man jetzt noch die 4680, den KlapperTruck, den Semi, den Roadster und Grünheide abwickelt, könnte man mit einer neuen Plattform, auf der dann drei Modelle laufen. Kompaktwagen, Mittelklasse und obere Mittelklasse, ab 2028 konkurrenzfähig werden.

    Nur wird das unter der derzeitigen Führung nicht passieren. Denn dann müsste man ja Fehler eingestehen und massiv investieren. Da Tesla Produktion unter Murks einfach nicht kann, wird man mit massiven Schwierigkeiten rechnen müssen. Und das wissen die Investoren. Deshalb lassen sie ihn das machen, was er kann: Versprechen und Unwahrheiten in die Welt posaunen.

    Antworten
    • Paule meint

      02.04.2026 um 11:08

      Du willst also sagen, dass es bei Tesla früher besser lief, bevor Musk das Ruder in die Hand genommen hat? Du willst sagen, dass mask nicht in der Lage ist, eine gewinnbringende Automobilproduktion aufzubauen? Du willst uns erklären, die anderen Mitbewerber auf dem Markt haben den Nachweis erbracht, sie sind in der Lage, mehr BEVs zu produzieren, und mehr Geld damit zu verdienen?
      Das meinst du nicht wirklich im Ernst oder? Gestern war der 1 April.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        02.04.2026 um 12:00

        @ Paule
        You made my Day
        Was der David noch immer nicht verkraftet – Tesla entwickelt sich mit der Zeit weiter, andere bauen mit der Zeit nur andere Autos.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          02.04.2026 um 12:45

          Was du anscheinend verdrängst, als Kunde will ich aber regelmäßig andere/neue Autos.

        • Powerwall Thorsten meint

          02.04.2026 um 14:05

          Was du als Kunde willst, interessiert aber offensichtlich Tesla nicht.
          Da muss lediglich genug Geld für das vorantreiben der Mission generiert werden, während andere Firmen es auch mit immer neuen Modellen nicht schaffen ihren Schuldenberg signifikant abzubauen – eher im Gegenteil.

        • brainDotExe meint

          02.04.2026 um 14:50

          Wenn man am Kunden vorbei entwickelt und keine passenden Produkte anbietet wird es aber ganz schnell relativ düster mit dem Gewinn.

          Die „Mission“ eines gewinnortierten Unternehmens ist es Geld zu verdienen, mit Produkten die den Kunden überzeugen.
          Ein Autobauer sollte also nach Möglichkeit gute Autos bauen um den Kunden bei Laune zu halten.

          Wenn Tesla das nicht mehr interessiert, haben sie als Autobauer nicht mehr lange eine Chance.

        • M. meint

          03.04.2026 um 12:45

          Powerwall Thorsten meint
          02.04.2026 um 14:05
          „Was du als Kunde willst, interessiert aber offensichtlich Tesla nicht.
          Da muss lediglich genug Geld für das vorantreiben der Mission generiert werden…“

          Nur dass die Mission nicht die ist, an die du glaubst:
          https://www.diw.de/de/diw_01.c.996615.de/nachrichten/wie_superreiche_die_demokratie_zerstoeren.html
          Quellenkritik? Kein Problem, es gibt andere.

          Aber, wenn du wirklich politisch dort stehst, wo du es für dich immer in Anspruch nimmst, dann müsste dir das hier eigentlich gefallen:
          https://dabeisein.gruene.de/forms/finger-weg-von-unserer-demokratie-herr-musk/
          (bin gespannt ob das durchgeht)
          Vermutlich sind aber aber nur Lippenbekenntnisse deinerseits, und in Wirklichkeit dreht sich alles um den Aktienkurs.

        • M. meint

          08.04.2026 um 09:18

          Keine Reaktion von Herr Powerwall – selten war Schweigen mitteilsamer.

      • MK meint

        02.04.2026 um 12:09

        @Paule:
        Gegenfrage: Warum wechseln Sie das Thema? Von keinem der von Ihnen angesprochenen Themen hat David gesprochen. Es geht nicht darum, dass Tesla vor 5 oder 6 Jahren absolut führend im Bereich der Elektromobilität war, sondern darum wie es jetzt ist. Dass Geschäftsmodell „Ich biete Limousinen und SUV-Coupes an und bin damit Marktführer auch in Europa, wo diese beiden Karosserieformen eigentlich gar nicht gefragt sind“ hat so lange super funktioniert, wie es Leute gab, die Langstreckentaugliche eAutos haben wollten und dies die einzigen am Markt waren. Mittlerweile gibt es aber andere in gefragteren Bauformen und das schlägt sich halt auf die aktuellen Verkaufszahlen nieder.

        Von daher stimme ich David auch nicht vollkommen zu: Die Plattform von Tesla war damals so weit voraus, dass sie auch jetzt noch gut und wettbewerbsfähig ist. Auf dieser Plattform müsste man jetzt aber vielleicht z.B. mal ein „Steilheck-Model Y“ oder ein „Model 3-Kombi“ anbieten um Marktanteile zurückzuholen. Daran hat man aber scheinbar kein Interesse. Und ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass Musk das nicht könnte, sondern daran, dass er sehr sprunghaft ist: Der Verkauf normaler Autos ist für ihn langweilig geworden, also kümmert er sich darum nicht mehr. Spannend bleibt, ob er schnell genug was neues hochgezogen bekommt.

        Antworten
        • David meint

          02.04.2026 um 12:25

          Tesla hat keine Plattform. Das ist ja einer der vielen Fehler. Genau deshalb können sie nicht in Grünheide beide Modelle im Mix bauen, wie es bei den derzeitigen Zulassungszahlen geboten wäre. Sie müssen 50 k Model Y nach Takatukaland verschiffen und 40 k Model 3 aus China holen. Außerdem ist die Plattform zu teuer, daher war es nie eine Option, ein Model 2 von den bisherigen Fahrzeugen abzuleiten.

        • Powerwall Thorsten meint

          02.04.2026 um 12:26

          @MK.
          Herr Mask baut, glaube ich gerade mit dem Semi, dem Cybertruck, dem Model Y, dem Model, dem kommenden Robocab und dem „Robovan“ in den wichtigen Kategorien sehr erfolgreiche Fahrzeuge.
          Die Kirsche auf der Torte soll dann der neue Roadster sein.
          Mit dem ganzen Rest, den er so noch managed jakönte man locker noch einige der erfolgreichsten CEOs der Welt beschäftigen – ich kann das offenbar besser einordnen als sie.

        • M. meint

          02.04.2026 um 16:09

          „Sehr erfolgreiche Fahrzeuge“:
          Y: ja, definitiv
          Semi: zu wenige gebaut, um schon von Erfolg zu sprechen
          CT: gemessen an den eigenen Ansprüchen komplett gescheitert
          Roadster 2: noch keinen verkauft oder gebaut.
          Robocab: bisher kaum was zu sehen. Und das Jahre, nachdem Millionen davon als Taxis fahren sollten.
          Robovan: ein Modell, dass es nur digital gibt. Ganz, ganz schwierig.
          Jetzt auch noch „Siedlungen auf dem Mars“ hinzuzufügen, macht dann auch nichts mehr. Die Definition von „Erfolg“ ist hier schlicht eine andere als im echten Leben…

        • MK meint

          02.04.2026 um 19:36

          @Powerwall Thorsten:
          Der Semi ist immer noch nicht aus einer Serienproduktion auf dem Markt. Was ist daran für Sie genau der Erfolg.
          Das Cybercab ist wie Sie selber sagen „kommend“ (genauso wie der Roadster und bis her nur wenige Einzelstücke in einer einzigen Stadt auf der Straße. Ich verweise z.B. für VW wenn es um das aktuelle Geschäft geht auch nicht auf die in Hannover gestartete „Serienproduktion“ des vollautonomen ID.Buzz AD, sondern schaue auf die Zulassungszahlen der letzten Monate…alles andere ist eine Mischung aus Behauptungen und Spekulation. Oder wo kann ich mal noch diesen Monat eine Fahrt mit dem von Ihnen erwähnten „Robovan“ machen? Ist davon auch nur überhaupt ein einziger Prototyp auf den Straßen der Welt unterwegs?
          Oder schauen wir mal in die Vergangenheit: Der Tesla Semi sollte den ersten Ankündigungen nach seit 2019 in Großserie produziert werden, der Roadster 2 ebenfalls seit einigen Jahren auf dem Markt sein, der Cybertruck nur 40.000 Dollar kosten und die Funktionen des Cybercab nicht durch ein neues Modell erreicht werden, sondern den Tesla-Kunden wurde versprochen, dass ihre Fahrzeuge per Update nachgerüstet werden und sie mit ihren Fahrzeugen Geld verdienen könnten. Nichts davon ist auch nur annährnd eingetreten. Warum glauben Sie, warum das ganz plötzlich anders werden sollte? Sie haben übrigens eine Frage, die ich Ihnen schon bei mehreren Gelegenheiten gestellt habe, immer noch nicht beantwortet: Können Sie mir nur eine einzige Ankündigung von Tesla nennen, die das Unternehmen dann eingehalten hat?

          Das Model Y ist erfolgreich…dagegen sagt niemand was…aber es ist halt nur ein Model, dass noch dazu eher sinkende Zulassungszahlen ausweist…

      • M. meint

        02.04.2026 um 12:49

        2012: Tesla und das Kapital
        „Tesla wird keine Finanzierungsrunde mehr benötigen“, versprach Musk Investorinnen und Investoren vor zehn Jahren. Das Unternehmen besitze ausreichend Cashreserven und brauche nie wieder frisches Kapital. Seitdem hat Tesla in 14 Finanzierungsrunden mehr als 20 Milliarden Dollar eingesammelt.
        https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/elon-musk-tesla-twitter-neuralink-versprechen-1.5618455

        Also nein, er wäre ohne massive Unterstützung noch 14x gescheitert. Sogar Daimler hat geholfen, aber die Teerung und Federung des Verantwortlichen wurde intern sicher diskutiert ;-)
        Ansonsten kann man sicher auch sagen, dass das Geld, das die Firma verdient hat, von Mensxhen kommt, die zu Umweltschutz (und zu anderen Themen) eine andere Einstellung haben als EM heute.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          02.04.2026 um 14:11

          Jetzt versucht sich der Herr Ingenieur (FH) auch noch in BWL – Schuster, bleib bei deinen Leisten, wäre ja da mein Pro Tip – ich würde das ja echten CFOs von erfolgreicheren Firmen überlassen.

        • Gunnar meint

          02.04.2026 um 14:46

          q.e.d. und wieder keine Argumente in der Sache von Thorsten, sondern ein persönlicher Angriff.

        • M. meint

          02.04.2026 um 15:03

          Das sind ja jetzt Fakten, Thorsten.
          Und von dir kommt an Fakten mal wieder nichts.

  7. Anti-Brumm meint

    02.04.2026 um 09:12

    Das Model S ist mMn. der schönste Tesla bis heute. Model 3/Y hat man mit seelenlosen Schlitzaugen und dem merkwürdigen Heck nur verschlimmbessert.

    Antworten
    • hu.ms meint

      02.04.2026 um 10:49

      Da bin ich dabei und setzt noch die anzeige hinterm lenkrad – in der sichtachse – dazu.

      Antworten
      • Andi EE meint

        02.04.2026 um 13:17

        Das ist für mich das nutzloseste Feature was man in einem Fahrzeug haben kann, wenn man den zentralen grossen Bildschirm jat, den man ausnahmslos für alles brauchen kann. Das ist diese Schwachsinnsmentalität der OEMs, die sich von nix trennen können.

        Man muss sich das mal vorstellen, wenn FSD supervised so wie in den USA auch in Europa kommt, du musst nichts mehr machen außer den Verkehr beobachten. Dieses Mäusekino hinter dem Lenkrad ist wirklich ein Witz, nutzloser geht’s nimmer. Tschuldigung, wenn das alles nichts kosten würde und man eine tolle Marge hätte, könnte man diese Einwände noch gelten lassen. Aber die Marge ist bei euch im Keller, trotz jämmerlichen BEV-Quoten. Wenn es so wie bei euren OEMs läuft, sind diese Ratschläge bescheuert, sorry.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          02.04.2026 um 13:35

          Warum nimmst du an dass FSD, falls es so überhaupt kommt, sich gut verkaufen wird?
          Was ist wenn der Großteil der Kunden lieber selber fahren will?

        • Andi EE meint

          02.04.2026 um 15:00

          Weil es das mit Abstand beste Feature für ein Fahrzeug ist, was man haben kann.

        • brainDotExe meint

          02.04.2026 um 15:33

          Für dich vielleicht. Bitte nicht von dir auf andere schließen.
          Für die Millionen von Autofahrern, die lieber selber fahren weil es Spaß macht, ist es das unnötigste Feature.

        • M. meint

          02.04.2026 um 16:21

          Wie wir wissen, hat Andi keinen Tesla, er hat nur sein Altfahrzeug verkauft (das hat er ja selbst hier berichtet) und das Geld mutmaßlich in Tesla Aktien gesteckt mit der Aussicht, dass diese in 4-stellige Bereiche schießen.
          Deutlich später als Thorsten, der sicher ordentlich Gewinn machen würde, wenn er jetzt verlauft – also zu einem höheren Preis – so hat er natürlich einen gewissen Druck, was den Kurs angeht. Sonst bekommt er seinen Tesla ja nie!
          Diese Nervösität schlägt sich auch in seinen ständigen Beschimpfungen nieder.
          Muss man aber nicht so ernst nehmen. Wenn man keinen Plan B hat, darf Plan A nicht scheitern. Da muss es auch mal abseits der Fakten laufen, falsche Aussagen machen, Fäkalsprache, Verallgemeinerungen… so wie der Typ, der ein Stück seines Amtssitzes abgerissen hat, ohne die Eigentümer zu fragen, und dem ein Gericht jetzt erstmal den Ballsaal verboten hat. Der ist auch so ein Kandidat.

    • M. meint

      02.04.2026 um 10:58

      Seinen Höhepunkt hatte das TMS (für mich) mit dem ersten Facelift 2017. Das ist immer noch ein richtig schönes Auto. Mit dem letzten Facelift hat man es innen… also, mein Fall war’s nicht.
      Das Auto hätte man lieber mal technisch weiterentwickelt.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        02.04.2026 um 12:08

        Das ein FH Ingenieur die Weiterentwicklung hin zum Model S&ax Plaid nicht nachvollziehen kann wundert mich ja jetzt nicht wirklich, deswegen läuft bei dir außer spöttischen Beiträgen ja beruflich auch nicht mehr so viel – Deutschland eben.
        Derweil werden die Da Vinchis des 21. Jahrhunderts eben mal zum Trillionär und treiben den Rest der Welt nach belieben vor sich her.
        Ich freu mich schon wie euch bei der Enthüllung des neuen Roadster der Mund vor Staunen wieder einmal offen bleiben wird.

        Antworten
        • Steffen meint

          02.04.2026 um 12:44

          Kennt ihr euch persönlich, dass du seine berufliche Situation kennst? Ansonsten ein unnötiger Ad-hominem-Angriff, der eher deine Argumentation schwach aussehen lässt.

        • M. meint

          02.04.2026 um 12:59

          Ah, ist mal wieder Roadster-Time?
          Schön! Kommt er denn?
          Also mit 200 kWh? Und Schubdüsen?

          Aber egal.
          Das, was du als technische Weiterentwicklung verstehst, war ein Rückschritt im Interieur. Dinge wie ein Joke-Lenkrad (erspar‘ mir den Hinweis mit dem Y) und andere Ausräumaktionen lenken nur davon ab, dass technisch nichts mehr kommt. Wie wäre es mal mit einer zivilen Version mit 350 PS RWD gewesen? Sparsamerer Antrieb? 110 kWh für vernünftige Realreichweiten? 800V aus dem CT? Irgendwas? Ne, es gab nur den 1020 PS Dragster. Warum? Weil das Ding für 70k Endpreis gar nicht wirtschaftlich zu bauen war.
          Als wenn du technische Weiterentwicklung erkennen könntest, bevor sie dich beißt ;-)

        • eBikerin meint

          02.04.2026 um 13:03

          „Ich freu mich schon wie euch bei der Enthüllung des neuen Roadster der Mund vor Staunen wieder einmal offen bleiben wird.“
          ja das wird bestimmt unglaublich. Mal sehen was der so viel tolleres kann als, Neverra, U9 Extreme, Su7 Ultra, Evija und wie sie alle heissen.
          Ach sorry, ja klar – die Raketen habe ich vergessen. Wird ein riesen Erfolg.

        • Gunnar meint

          02.04.2026 um 14:05

          Arroganter überheblicher Angriff gegen die Person, nichts anderes ist dein Kommentar. Und dann wunderst du dich, dass manche deiner Kommentare nicht sichtbar sind.

          Zurück zum Thema:
          Das Model S und Model X waren definitiv nicht mehr Up-to-Date und beim Preisleistungverhältnis ganz weit hinten dran.
          5-Meter-Autos mit maximal 100kWh Akku und knapp 700 km WLTP Reichweite in der reichweitenstärksten Variante, dazu Ladezeiten von deutlich über 30 Minuten für 10-80%, das ganze gepaart mit einem 6-stelligen Endkundenpreis. Die Werte wären gut, wenn der Preis irgendwo bei 60k€ liegen würde.
          Zum Vergleich andere gehobene Mittelklasselimousinen im ähnlichen Größenformat:
          Audi A6: 756km, 20 Minuten 10-80% für 62k€
          BMW i5: 625km, 30 Minuten 10-80% für 51k€
          VW ID.7: 709km, 26 Minuten 10-80% für 53k€

          Warum kein Model S mit 120kWh Akku und 900 km Reichweite für 70k€? Ist möglich, nur scheinbar nicht für Tesla aktuell.

        • Powerwall Thorsten meint

          02.04.2026 um 14:13

          Steffen – seine Posts lesen – nachdenken – verstehen – Hast du dann noch relevante Fragen zum Thread?

        • Gunnar meint

          02.04.2026 um 14:44

          „seine Posts lesen – nachdenken – verstehen“
          Das ist irrelevant. Es geht hier nur um diesen einen Post und den sollte man singulär betrachten.
          Der Kommentar von M. war weder spöttisch noch irgendwie übertrieben oder mit falschen Aussagen gefüllt. Er hat einzig und allein seine persönliche Meinung zum Model S wieder gegeben, und das ziemlich nüchtern und neutral. Nur weil es halt Kritik an Tesla ist, ist es für dich nicht verkraftbar, da ja Kritik an Tesla in deiner Welt nicht erlaubt ist. Das ist die Wahrheit. Und ich wette, dass auch meine Aussage von dir nicht verkraftet wird und du wieder nur mit weiteren herablassenden Bemerkungen kontern möchtest, anstatt mal wirklich auf die nicht genügende Weiterentwicklung des Model S einzugehen, welche von M. angesprochen wurde.

        • Powerwall Thorsten meint

          02.04.2026 um 14:46

          @ Gunnar
          arrogant und überheblich kritisierst du bei mir?
          Das kann ich eben auch nicht nur die Bürogemeinschaft.
          Vielleicht solltest du mal die letzten 10 Artikel zum Thema Tesla lesen und ganz old-school einen Block mit Bleistift in die Hand nehmen.
          Dann machst du bei der VW Fraktion mal Striche für:
          Arroganz
          Persönliche Angriffe.
          FUD
          Halbe Wahrheiten
          Unwahre Aussagen

          Du darfst die Community dann gerne über die gemachten Striche informieren. Ich bin gespannt

        • Gunnar meint

          02.04.2026 um 15:06

          Thorsten, das ist wieder Whataboutism von dir.
          Du meinst also, wenn andere persönliche Angriffe fahren, berechtigt es dich, das ebenfalls zu tun?
          Nein, in keinster Weise. Das ist reines Kindergartenverhalten von dir.
          Nochmal: bitte geh auf die inhaltliche Kritik von M. am Model S und deren Weiterentwicklung ein. Alles andere bringt uns nicht voran.

        • M. meint

          02.04.2026 um 15:18

          Die letzten 10 Aussagen, die ich von dir hier gelesen habe, sind allesamt widerlegt.
          Meine Aussage oben besteht, wie alle anderen, die ich dir gegenüber getätigt habe.
          Weil du keine Fakten dagegen findest, kommt von dir jedesmal als Antwort „Bürogemeinschaft“. Selbst wenn es so WÄRE – es würde gar nichts an Fakten ändern. Fakten sind nicht abhängig von der Gestaltung der Büroräume, oder wer mit dem arbeitet oder nicht.

          Das Model S hätte – wie Gunnar sagt – mit den richtigen technischen Upgrades wieder auf Wettbewerbsniveau gebracht werden können. Die Technik ist vorhanden, z.T. auch im Hause Tesla (z.B. 800V), ansonsten kann man das einkaufen, bei BYD, CATL, usw. – das macht man ansonsten ja auch.
          Aber das Problem der Produktionskosten beim Chassis hätte das nicht gelöst. Deswegen gab es das Auto nie in einer „günstigen“ Version – man musste den Weg der Luxusautos gehen, und mit überbordender Motorisierung den Preis rechtfertigen. Das Model S war anfangs ein Erfolg, auch mit kleineren Varianten zu immer noch stolzen Preisen – aber es gab keinen Wettbewerb. Inzwischen gibt es den, und damit ist das wirtschaftlich nicht mehr machbar.

          Zerlege das doch mal. Zeige mal, dass du bereit bist, dich mit Fakten auseinanderzusetzen. Ohne irgendwas von der KI zu posten, das dann peinlicher Unsinn ist. Aber du hast so viele Gelegenheiten dazu verstreichen lassen, ich rechne nicht mehr damit.

    • Andi EE meint

      02.04.2026 um 11:29

      VW-Fans lieben immer das an Tesla, was nicht erfolgreich ist. Schlussendlich muss die Produktion und Verkauf von BEVs Geld einbringen, deshalb macht es keinen Sinn das Schema der Deutschen OEMs anzuwenden. So viele Modelle wie bei diesen Herstellern, die allesamt in viel zu kleinen Serien hergestellt werden, sind nur schon 50% BEV-Quote, der sichere Weg in den Ruin.

      Aber von 50% BEV-Quote sind diese Hersteller noch Meilen weit entfernt. Die würden alle Pleite gehen, wenn sie die 50% BEV-Quote abliefern müssten.

      Antworten
      • David meint

        02.04.2026 um 12:17

        Dann würden sie ja alles lieben. Ich konnte das Model S noch nie leiden. Sah aus wie ein breitgekloppter Mazda. Und das Model X war ein Omen für Tesla als erster Flop.

        Antworten
        • Andi EE meint

          02.04.2026 um 14:20

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • M. meint

          02.04.2026 um 15:20

          Unsachlich. Ok, gegen deinen Geschmack kannst du nichts machen.
          Aber selbst in Kreisen derer, die Tesla heute ablehnen, fand das Model S Anklang.
          Rein optisch, meine ich.

        • Tinto meint

          02.04.2026 um 19:50

          Ich fand das Model S nach dem Facelift am schönsten. Sind halt riesen Klopper. An meinem Zweitwohnsitz in Tübingen fahren noch einige rum, freue mich immer wenn ich mal einen zu Gesicht bekomme.

      • MK meint

        05.04.2026 um 20:44

        @AndiEE:
        Sie haben das Konzept von Plattformen nicht verstanden oder? Motoren, Achsen, Akkus etc: All das läuft bei VW längst in mindestens genauso großen Stückzahlen vom Band wie bei Tesla, teils sogar größeren. Einfach, weil Sie egal, ob im ID.Buzz, im ID.7, im ID.4, im ID.7, im Skoda Enyaq, im Skoda Elroq, im Cupra Born, im Audi Q4 etron, im Ford Explorer oder im Ford Capri: Der Motor ist immer der gleiche vom der immer gleichen Montagelinie bei VW in Baunatal.
        Der „neue“ Skoda Elroq ist bis zur C-Säule absolut identisch mit dem Skoda Enyaq: Obwohl also Tesla in China die Langversion auch als „Model Y“ verkauft und in die Verkaufszahlen einberechnet und Skoda Enyaq und Elroq getrennt ausweist, sind sich Elroq und enyaq trotzdem ähnlicher als die beiden Varianten des Model Y und haben entsprechend mehr Gleichteile. Selbst wenn Sie ID.4 und ID.5 mit in die Betrachtung nehmen: All diese Modelle haben markenübergreifend einen Radstand von exakt 2.765 mm (selbst der Ford Explorer weicht nur um 2mm ab, was bei den meisten Kabelbäumen z.B. unterm Strich trotzdem apssen dürfte). Dass bisschen Blech ist nur Optik…und ja, natürlich muss ich dann mehrere Pressen haben. Das muss Tesla aber auch, weil auch das Model Y in mehreren Werken gebaut wird. Unter der Haube die von Zulieferern beigesteuerten Teile sind aber größtenteils die gleichen: Kabel, Wellen zur Kraftübertragung usw. und selbst die Software, die das steuert: immer das gleiche. Nur weil der Sprachassistent bei VW auf einen anderen Namen hört als bei Skoda, ist bis auf dieses eine Wort die komplette Software dahinter trotzdem die gleiche.

        Antworten
    • brainDotExe meint

      02.04.2026 um 12:10

      Sehe ich ähnlich. Das Model S war das einzige Modell von Tesla was mich angesprochen hat.
      Besonders vor dem ersten Facelift war es auch noch sehr schön.

      Antworten

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