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Studie: Toyota bleibt 2026 wertvollste Automarke, Deutsche dominieren Spitzengruppe

23.04.2026 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Toyota-Yaris-Cross-2026

Bild: Toyota

Der weltweite Markenwert des Automobilsektors ist 2026 um zehn Prozent auf 498,7 Milliarden Euro gesunken. Es ist das zweite Jahr in Folge mit einem Rückgang. Zugleich bleiben deutsche Marken in der Spitzengruppe stark vertreten. Das berichtet die Analysten von Brand Finance.

Toyota behauptet demnach Platz eins als wertvollste Automarke der Welt. Der Markenwert liegt bei 54,4 Milliarden Euro. Zugleich führen die Japaner das Feld bei der Markenstärke mit einem „Brand Strength Index“ (Markenstärke) von 92,5 von 100 Punkten und einem AAA+-Rating an.

Vier der fünf wertvollsten Automarken sind in Deutschland tätig: Mercedes-Benz, BMW, Volkswagen und Porsche. Insgesamt kommen sieben deutsche Automarken 2026 auf einen gemeinsamen Markenwert von 157,4 Milliarden Euro. Das entspricht 32 Prozent des Gesamtwerts im Ranking.

Mercedes-Benz belegt weltweit weiter Rang zwei, der Markenwert sank um 15 Prozent auf 40,4 Milliarden Euro. BMW folgt auf Platz drei und erreicht einen stabilen Markenwert von 38 Milliarden Euro. Volkswagen verzeichnet unter den deutschen Marken das stärkste Wertwachstum und legt um zehn Prozent auf 31 Milliarden Euro zu, was global Rang vier bedeutet.

Porsche bleibt mit einem Markenwert von 30,5 Milliarden Euro die fünftwertvollste Automarke der Welt. Im Markenstärke-Ranking erreicht die Volkswagen-Tochter mit einem BSI von 86,2 Punkten und einem AAA-Rating weltweit Platz neun. Audi hält sich unter den zehn wertvollsten Automarken und kommt auf einen Markenwert von 15,5 Milliarden Euro. Bei der Markenstärke liegt BMW mit 88,9 Punkten weltweit auf Rang zwei, Audi folgt mit 88,5 Punkten auf Platz vier.

Brand-Finance-Automarken-Wert-2026
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: Brand Finance

US-Elektroautobauer Tesla findet sich auf Platz 6, mit 27,6 Milliarden Dollar Markenwert. Bei der Markenstärke ist das Unternehmen nicht in den Top 10 vertreten.

Das Marktumfeld bleibt der Auswertung zufolge angespannt. Trotz wachsender Verbreitung von Elektroautos hat sich das Wachstum der Branche verlangsamt. Genannt werden von den Analysten Bedenken bei Infrastruktur, Kosten und Konsumbereitschaft. Zugleich nimmt der Wettbewerb zu, insbesondere durch neue Anbieter im Elektroauto-Segment.

Der Bericht „Brand Finance Automotive Industry 2026“ erfasst die 100 wertvollsten und stärksten Automarken sowie die 25 wertvollsten und stärksten Marken aus dem Bereich Autokomponenten. Brand Finance definiert Markenwert als den wirtschaftlichen Nettovorteil, den ein Eigentümer durch die Lizenzierung einer Marke am offenen Markt erzielen würde. Markenstärke beschreibt die Leistungsfähigkeit einer Marke bei immateriellen Kriterien im Vergleich zum Wettbewerb.

„Während die globale Automobilbranche mit wachsenden Herausforderungen und einem langsamer als erwartet verlaufenden Übergang zur Elektrifizierung konfrontiert ist, beweisen deutsche Marken dank ihrer starken Tradition und ihrer technischen Exzellenz weiterhin ihre Widerstandsfähigkeit“, so Cristobal Pohle Vazquez, Regionalleiter DACH bei Brand Finance. „Marken wie Porsche zeigen, dass die Wahrung von Exklusivität und langfristigem Markenwert bei der Bewältigung von Marktunsicherheiten ebenso wichtig sein kann wie die Größe des Unternehmens.“

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Via: Brand Finance (ENG)
Unternehmen: BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Toyota, VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    23.04.2026 um 10:55

    Auch das ist eine Wahrheit, die gerne nicht gesehen wird. Die deutschen Marken sind enorm stark.

    Antworten
    • BeatthePete meint

      23.04.2026 um 12:32

      Das Problem ist nicht die Vergangenheit und Gegenwart, sondern die Zukunft.
      Traut man ihnen zu auch im Elektrozeitalter stark zu sein?

      Antworten

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