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Neuer BMW M3: Elektroauto und Benzinmodell sollen preislich nah liegen

04.05.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

BMW-M3-Elektro-Prototyp

Bild: BMW (Symbolbild)

BMW will den M3 künftig in zwei Antriebsvarianten anbieten. Der elektrische M3, der 2027 erwartet wird, und die nächste Generation des M3 mit Benzinmotor sollen „Zwillinge“ sein und preislich „in derselben Größenordnung“ liegen, schreibt Autocar. Käufern soll damit die Wahl zwischen beiden Varianten offenstehen.

Der erste elektrische M3, dessen endgültiger Name noch nicht feststeht, basiert auf dem jüngst vorgestellten i3 und nutzt die neue Elektro-Architektur „Neue Klasse“. Vorgesehen sind vier Elektromotoren, die jeweils ein Rad antreiben. Die Leistung soll bei annähernd 1000 PS (736 kW) liegen. Neben dem elektrischen M3 soll auch der M3 mit Verbrennungsmotor in eine neue Generation gehen. Er bleibt den Informationen nach auf der CLAR-Plattform der aktuellen 3er-Reihe, erhält aber eine optische Überarbeitung im Stil der Neue-Klasse-Designsprache von BMW.

Sylvia Neubauer, Vertriebschefin von BMW M, sagte Autocar, das erste eigene Serien-Elektroauto der Division werde „der BMW-M-DNA treu bleiben“. Sie betonte, es gehe nicht nur um Beschleunigung und Leistung, sondern auch um Fahrbarkeit, Manövrierbarkeit sowie das Maß an Vertrauen und Verbindung zwischen Fahrer, Auto und Straße. Bei einem Hochleistungs-Stromer müsse dieses Vertrauen in jeder Millisekunde vorhanden sein.

Auf die Frage, wie skeptische bisherige BMW-M-Kunden vom Umstieg überzeugt werden sollen, sagte Neubauer: „Wir müssen dich in die Autos bekommen.“ Dafür plant das Unternehmen eine Reihe von Fahrveranstaltungen, bei denen M-Kunden das Elektroauto ausprobieren können. Neubauer ergänzte, man werde nicht 100 Prozent der auf Benziner fokussierten Zielgruppe von einem vollelektrischen M3 überzeugen, aber einen Teil derjenigen, die das Modell testen.

Zugleich soll der Verbrennungsmotor für jene erhalten bleiben, die nicht wechseln wollen. Neubauer sagte, BMW könne die Produktion in Maß an die Nachfrage anpassen. Trotz des schwächeren Wachstums bei Elektroauto-Verkäufen äußerte sie keine Bedenken gegen die Einführung eines elektrischen M3.

Neubauer sagte zudem, BMW M werde für den elektrischen und den benzinbetriebenen M3 keine getrennten Käufergruppen ansprechen. Im Mittelpunkt stehe eine Hochleistungs-Zielgruppe, in der es sowohl progressiv eingestellte Elektro-Fahrer als auch überzeugte Anhänger von Verbrennern gebe. Unabhängig vom Antrieb bleibe es immer ein BMW M3. Unterschiede in der Funktion führten zwar in einigen Bereichen zu einem anderen Design, insgesamt werde aber erkennbar sein, dass beide Modelle Zwillinge sind.

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Via: Autocar
Tags: BMW i3, BMW M3Unternehmen: BMW M Power
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mäx meint

    04.05.2026 um 12:19

    1.000Ps für den gleichen Preis wie ein ICE M3 mit ~600Ps halte ich für doch recht unwahrscheinlich.
    Eher könnte ich mir vorstellen, dass es eine iM3 Version geben wird mit 4 Motoren und so ~750Ps, und dann ein Competition Modell mit entsprechendem Aufschlag von 20-30k für dann 1.000Ps.
    Ansonsten wären 1.000Ps für ca. 120-130k im BMW Kosmos schon unverschämt gut eingepreist.

    Antworten
  2. M. meint

    04.05.2026 um 11:42

    Das nächste Kapitel von „die deutschen OEM wollen keine Elektroautos verkaufen“. ;-)

    Antworten
  3. David meint

    04.05.2026 um 11:19

    Bin mal gespannt, ob das gelingt. Den M3 Kunden habe ich als besonders speziell in Erinnerung. Aber klar wird sein, die elektrische Version ist deutlich stärker. Das wäre an der Ampel ein Argument und die Ampel spielt definitiv bei dieser Kundschaft eine Rolle. Ich bin gespannt, ob zudem das Torque Vectoring auf ein neues Level gebracht wird. Denn auch das könnte der Zielgruppe helfen – wenn man nur mit dem Fahrpedal lenken könnte.

    Antworten

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