• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Shell Triple 10 Challenge: Elektroauto soll in unter zehn Minuten laden

24.06.2026 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

  • Shell-Triple-10-Challenge
  • T10_05
  • T10_06
  • T10_Fluid_01
  • T10_Motor_01
  • Shell-Triple-10-Challenge
  • T10_05
  • T10_06
  • T10_Fluid_01
  • T10_Motor_01

Bilder: Shell

Shell stellt mit dem Konzeptwagen Triple 10 Challenge ein kompaktes Elektroauto für den Massenmarkt vor. Es verbindet laut dem Ölmulti drei Ziele: Laden in weniger als zehn Minuten, eine Effizienz von 10 km/kWh und einen CO2-Fußabdruck über den gesamten Lebenszyklus von 10 Tonnen CO2e.

Das Konzeptfahrzeug demonstriert eine vereinfachte Kühlarchitektur mit nur einem Kreislauf, die die thermische Last des gesamten Antriebsstrangs auch bei extremem Schnellladen unter realen Bedingungen steuern soll. Das E-Auto erreicht nach Shell-Angaben eine Ladezeit von 9 Minuten und 54 Sekunden von 10 auf 80 Prozent, ohne Kompromisse bei thermischer Stabilität oder Lebensdauer. Die erzielbare Reichweite wird allerdings nicht genannt.

Während einige aktuelle Elektrofahrzeuge unter zehn Minuten laden können, benötigen sie dafür besonders schnelle öffentliche Stromtankstellen mit mehr als 300 kW. Der Triple 10 Challenge nutzt dagegen einen 175-kW-Lader und kommt damit den Angaben zufolge auf 24 Kilometer Reichweite pro Minute. Typische batterieelektrische Fahrzeuge schafften mit demselben Lader nur durchschnittlich 13 Kilometer pro Minute, so die Entwickler.

Die Effizienz von 10 km/kWh soll mit einem kleineren und effizienteren Batteriesystem erreicht werden. Shell beziffert die Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz gegenüber vielen aktuellen E-Fahrzeugen auf mehr als 30 Prozent. Möglich werde dies durch Shells fortschrittliche Thermalfluide, die ein optimales Wärmemanagement ermöglichen sollen. Anders als herkömmliche Kühlsysteme mit Wasser-Glykol erlaubt die dielektrische Flüssigkeit eine direkte Immersionskühlung der Batterie und von Antriebskomponenten, darunter Motor und Leistungselektronik.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Inhalt entsperren“. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Inhalt entsperren

„Mit dem Konzeptfahrzeug ‚Triple 10 Challenge‘ haben wir durch den Einsatz unserer fortschrittlichen Wärmeträgerflüssigkeiten das Potenzial für schnelleres Laden, leichtere Systeme und eine verbesserte Lebenszykluseffizienz erschlossen“, sagt Cara Tredget, VP Mobility & Lubricants Technology bei Shell. „Gemeinsam mit unseren Co-Engineering-Partnern sind wir stolz darauf, alternative Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung von Elektrofahrzeugen zu entwickeln, wobei wir Technologien nutzen, die bereits heute verfügbar und skalierbar sind, um unsere Kunden auch in Zukunft zu unterstützen.“

Die Entwickler schätzen den CO2-Fußabdruck über den Lebenszyklus des elektrischen Konzeptfahrzeugs auf rund 10 Tonnen CO2e. Als zentral dafür werden genannt ein leichtes Design, optimierte Batteriekapazität, CO2-arme und recycelbare Materialien sowie 100 Prozent erneuerbarer Strom für das Laden des Fahrzeugs. Dies soll einer Reduktion der Lebenszyklusemissionen um rund 50 Prozent gegenüber typischen batterieelektrischen Fahrzeugen auf dem europäischen Markt entsprechen.

Durch ein kompakteres und effizienteres Batteriepack-Design mit weniger Modulen sowie Shells Thermalfluid und eine vereinfachte Gehäusearchitektur sollen die Kosten des Batteriepacks um etwa 25 Prozent gegenüber einem konventionellen E-Auto sinken. An dem Projekt waren mehrere Partner beteiligt. Shell ordnet den Wagen in eine eigene Reihe effizienter Fahrzeugkonzepte ein und verweist zudem auf den seit mehr als vier Jahrzehnten bestehenden Shell Eco-marathon.

Newsletter

Via: Shell
Tags: Emissionen, Nachhaltigkeit, ÖlmultisUnternehmen: Shell
Antrieb: Elektroauto

Entwicklungstrends der Elektromobilität in Europa Januar bis Mai 2026

VW und Elli bringen Vehicle-to-Grid-Laden in den Volumenmarkt

Auch interessant

Norwegen erreicht Rekordquote bei Elektrofahrzeugen, Herausforderungen bleiben

Nissan_Ariya_MY2026

Mercedes CLA EQ 250+ glänzt im Green-NCAP-Umweltrating

Mercedes-CLA-EQ

Vattenfall-Deutschlandchef: Tankrabatt-Milliarden hätten in Schnellladesäulen fließen können

Inbound-Logistik: Praxisbetrieb zeigt Potenziale von Elektro-Lkw

Mercedes-Elektro-Lkw

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Girordano Bruno meint

    25.06.2026 um 06:47

    Erst den Planeten aufheizen und dann auch noch an der Elektromobilität verdienen wollen. Haben die ganzen Fossilisten etwas ein schlechtes Gewissen bekommen – wohl kaum. Deshalb würde ich auch nie bei Aral, BP oder Shell laden – never.

    Antworten
  2. Justin Case meint

    24.06.2026 um 11:26

    24km/ Minute sind in 10 Minuten 240 km geladen für 70% Ladehub macht eine 100%-Reichweite von 340km. Bei „unter“ 10kWh/100km sollte die Batteriekappa netto bei unter 34kWh, vermutlich zwischen 30 und 34kWh liegen.

    Antworten
    • MK meint

      24.06.2026 um 12:20

      @Justin Case:
      Shell macht halt, was Shell nützt.
      Ein Auto, dass gemütlich in 8 oder 10 Stunden an der heimischen Solaranlage aufgeladen wird und dann so weit fährt, dass kein Bedarf zum unterwegs laden besteht, gefährdet die Existenz von Shell. Also schielt man halt auf besonders schnell ladende Modelle mit geringer Reichweite, die die Notwendigkeit von „Tankstopps“ mit sich bringen.

      Antworten
      • Justin Case meint

        24.06.2026 um 14:24

        Das Auto ist für mich ein total nachvollziehbarer Ansatz.
        Im Alltag wird gependelt und kürzer gefahren – da reicht eine Steckdose zuhause.
        Bei gelegentlichen Fernfahrten sind 10 Min alle 150-200 km für mich OK. Dafür bekomme ich im Gegenzug endlich keinen 2-Tonner, sondern ein ressourcenschonendes, leichtes Auto.

        Antworten
        • Jeff Healey meint

          24.06.2026 um 15:18

          Seit 7 Wochen tankt unsere Familie „vom Dach“, schön gemütlich mit 10A aus der Schukodose, immer wenn die Sonne scheint, oder, wenn es sich zeitlich nicht anders einrichten ließ, nach Eintritt der Dunkelheit aus der HV-Batterie im Keller.
          Alle regionalen Fahrten werden damit abgedeckt. Das ist einfach nur so genial.

        • MK meint

          24.06.2026 um 16:46

          @Justin Case:
          Alles gut. Ich wollte nur darauf, dass Shell das nicht tut, um der Menschheit zu helfen, sondern in erster Linie, um sich selber zu helfen.
          Und wenn ich auf Langstrecke Pause mache, reichen mir 10 Minuten halt nicht…da brauche ich mindestens 20, eher 30 Minuten und dann darf das Auto auch so lange laden (dann kann es wenigstens an der Ladesäule stehen bleiben).
          Abgesehen davon ist das „ressourcenschonend“ grade nur auf den Bau bezogen. Was glauben Sie, warum die meisten eAutos den Großteil der Ladevorgänge nicht mit der Spitzenladeleistung absolviert? Das ist eine reine Softwarebegrenzung, die jeder Hersteller sofort streichen und die Ladedauer von z.B. 20% auf 80% damit sicherlich in den meisten Fällen halbieren würde. Nur wäre der Akku dann halt nach wenigen hundert Zyklen unbrauchbar. Was ich damit sagen will: Die relevantesten Infos (Haltbarkeit des Akkus unter diesen Bedingungen, Herstellkosten für diesen Akku etc) lässt Shell einfach weg. Die meisten BMW, VW usw. könnten diese Werte bei der Ladeleistung auch sofort liefern ohne physisch umgebaut werden zu müssen, sondern rein per OTA-Update…aber dann müssten die Hersteller halt damit klar kommen, dass ein hoher Prozentsatz der Akkus als Garantiefall reklamiert wird und deswegen tut man es nicht.

  3. Jeff Healey meint

    24.06.2026 um 11:16

    Okay Shell, schön und gut, wann kann man das Fahrzeug offiziell kaufen? Die Daten lesen sich ja durchaus bemerkenswert:
    (…) „Dies soll einer Reduktion der Lebenszyklusemissionen um rund 50 Prozent gegenüber typischen batterieelektrischen Fahrzeugen auf dem europäischen Markt entsprechen.“ (…)
    Nochmals 50% Reduktion gegenüber herkömmlichen E-Autos, die dem Verbrenner in der Hinsicht eh schon völlig überlegen sind, Bravo-bravissimo!
    Aber jetzt mal Butter bei die Fische, solche grünen Feigenblätter nützen niemanden etwas, wenn es das nicht in der Masse zu kaufen gibt. Wer A sagt, muss auch B sagen.

    Antworten
    • Christian meint

      24.06.2026 um 14:55

      Das „Auto“ gibt es noch nicht und soll aktuell potentielle Käufer nur hinhalten, weil es ja bessere „Alternativen“ geben könnte irgendwann. 34 kWh Akku, wow da kannst Du einen Spring kaufen, nur der macht sich den Akku aber nicht mit durchschnittlich 5C Ladeleistung kaputt. Sowas ist was für early adopter wie mich aber doch nicht für DAUs die jetzt einsteigen und fahren und nicht mal wissen wie groß die Batterie überhaupt ist.

      Antworten
  4. Mäx meint

    24.06.2026 um 11:13

    Nunja, die Batterietechnik wäre vor ein paar Jahren cool gewesen, jetzt Lädt BYD und Geely in 10 Minuten von 10-97% und in 5 Minuten von 10-80%.
    Es handelt sich wohl um NMC Zellen und nicht wie bei den beiden anderen um LFP.
    Spannend wäre, wer hier zuliefert oder ob es eine eigene Forschung ist, die dann wenigstens ausgelagert in Serienautos wandern könnte.
    Wie teuer ist die Zelle? Denn BYD und Geely können die Technik mit LFP billigst zur Verfügung stellen.
    Grundsätzlich ist es ja gut, dass es mehr Ansätze für schnelles Laden gibt, aber das Ding ist jetzt nur einer unter vielen und noch nicht mal im Serienstatus wie eben BYD und Geely.

    Antworten
    • M. meint

      24.06.2026 um 12:29

      Naja, was heißt „wäre cool gewesen“?
      Klar, der 110k€ BYD lädt schneller, aber er verbraucht den Strom auch schneller. Und dann kommt es wohl auch drauf an, wer bei der Pause schneller fertig ist – das Auto oder ich. Wenn das Auto so schnell fertig ist wie ich, reicht mir das. Ich habe persönlich nichts davon, wenn das Auto den Lader blockiert, weil ich noch beim Kaffee bin. Und 10 Min. nach Anstecken bin ich garantiert noch beim Kaffee.
      Auf andere Dinge will ich nicht im Detail eingehen, nur soviel: es gibt bei der Herkunft eines Autos NoGos. Trifft hier aber beide.

      Antworten
      • Mäx meint

        24.06.2026 um 15:42

        Nochmal: BYD bringt das in China in 25k Fahrzeuge (z.B. BYD Atto wie er hier in Europa heißt); wir in Europa gucken halt nur mal wieder in die Röhre bzw. bekommen nur teure Fahrzeuge.

        Ansonsten ja, ob das sinnvoll ist steht auf einem anderen Blatt.
        Wenn du Zeit hast musst du ja auch nicht am BYD MW Lader chargen sondern fährst „nur“ zum 400kW Charger und hast 15-20 Minuten Zeit.

        Antworten
        • M. meint

          24.06.2026 um 19:08

          Wenn ich 15 bis 20 Minuten Zeit habe (die nehme ich mir gerne), brauche ich nix von einer Firma zu kaufen, der die KP über die Schulter schaut.
          Von daher am Ende auch egal, ob die Kisten in 10 oder 40 Minuten laden.

          Und ja, du hast Recht, in China… mag sein. Aber da sind wir nicht, und der Atto3_evo mit 800 V braucht 25 Minuten, das ist ein guter Wert für 400 V, System weiter nichts. Und der Rest:
          Surf 22 Min von 30 – 80. Angabe witzlos.
          Seal 26 Min von 30 – 80. Angabe witzlos.
          Tang 30 Min von 30 – 80. Angabe witzlos.
          Das ist halt das, was es hier gibt. Näher an 40 als an 10 ;-)
          Und dann noch der Verbrauch…
          800V mit kleinem Akku -> Ioniq5, EV6 -> 10-80 = 18 Minuten. Seit… 2022?

    • eBikerin meint

      24.06.2026 um 14:26

      „jetzt Lädt BYD und Geely in 10 Minuten von 10-97% und in 5 Minuten von 10-80%.“
      jetzt läd ein BYD Dolphin Surf (ungefähr die Klasse wie der Prototyp auf dem Bild) 30-80% in 22 Minuten ein Geely E5 läd mit maximal 135 kW (einziges eAuto welches Geely in D anbietet).
      BYD bietet auch in China keinen BYD mit dieser Ladeleistung an, sondern nur in seiner Premiummarke Denza. Und die brauchen anstatt eines 175 kW Laders einen 1500 kW Lader.

      Antworten
      • Mäx meint

        24.06.2026 um 16:09

        Wie du bestimmt weißt, ist Geely ein Konzern mit vielen Marken wie z.B. Zeekr oder Lynk & Co; ich muss jetzt auch nicht spezifisch Audi schreiben, wenn die Plattform konzernweit ist.
        Da muss man sich jetzt nicht wirklich dran aufhängen.

        Geely hat in China den Lynk & Co 10+ für 30k$ gelauncht mit 9 Minuten Ladezeit von 10-97%.
        Merkst du außerdem wie ich „jetzt“ schreibe und nicht „hier“.
        Oder kannst du dieses triple 10 challenge Ding in Deutschland kaufen?
        Dann würde mich auch der Preis interessieren…

        Zu BYD: Nein das stimmt nicht.
        Sealion 05 (15k$), Yuan Plus (Atto 3 20k$), Han L & Tang L (35-40k$), Seal 08 (40k$).
        Zur Einordnung, der Denza Z9GT kostet in China ab 40k$.

        Antworten
  5. Future meint

    24.06.2026 um 11:12

    Soviel Nachhaltigkeit beim Denken hätte ich von Shell nicht erwartet. Genau solche Projekte sind es allerdings, die die Welt voranbringen. Wer baut so ein vernünftiges Auto jetzt? Shell hätte genügend Kapital, um das selber durchzuziehen. VW hätte freie Kapazitäten in den Werken. Los geht’s.

    Antworten
    • MK meint

      24.06.2026 um 12:17

      @Future:
      Die Frage ist ja: Ist das ein serientaugliches Modell? Wenn die verbaute Technik so teuer ist, dass das Fahrzeug im Verkauf 150.000 € kosten müsste, hat sich das schon wieder erledigt.
      Also: Dass das technisch möglich ist, ist für Leute, die sich mit dem Thema befassen, jetzt überhaupt nichts neues. Aber massentauglich ist es halt (bisher) nicht.

      Antworten
      • Future meint

        24.06.2026 um 18:18

        Deshalb hat Shell also auch nichts zu einer Produktion gesagt.
        Es ist also, wie befürchtet, nur nette grüne PR von einem fossilen Giganten.

        Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de