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Volkswagen Truck & Bus: Wechsel auf den Elektroantrieb „hat unwiderruflich begonnen“

17.10.2017 in Transport von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

VW-Elektro-Lkw-Planung

Bild: VW

Volkswagen Truck & Bus mit den Marken MAN, Scania, Volkswagen Caminhões e Ônibus und RIO hat einen Ausblick auf sein zukünftiges Produktangebot gegeben. Neben Selbstfahr-Funktionalität, Konnektivität und Digitalisierung steht auch Elektromobilität im Fokus. Volkswagen Truck & Bus setzt dabei auf eine markenübergreifende elektrische Plattform für Lkw und Busse. In den kommenden Jahren sollen 1,4 Milliarden Euro in die Entwicklung von neuem Transport-Know-How fließen.

Für den Verteilerverkehr in städtischen Regionen hat VW den rein elektrisch angetriebenen Lkw e-Delivery entwickelt. Der Stromer soll ab 2020 bei Volkswagen Caminhões e Ônibus in Brasilien gebaut und zunächst vorrangig in Schwellenländern angeboten werden. „Die völlig neue Plattform wurde in Brasilien entwickelt, um großen Städten neue Mobilitätsalternativen zu bieten“, so Antonio Roberto Cortes, Chef von MAN Latin America.

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e-Crafter & I.D. BUZZ Cargo

Vor allem der Transport auf der letzten Meile, also von Paketen in den Handel und zum Endkunden, wird laut Volkswagen in Zukunft zunehmend elektrisch erfolgen. „Mit dem e-Crafter haben wir einen leistungsstarken Transporter mit bis zu rund 200 km Reichweite im Programm, der noch in 2017 an ausgewählte Kunden ausgeliefert wird“, so Eckhard Scholz, CEO von Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Zukünftig soll zudem ein kompakter Elektro-Van, der I.D. BUZZ Cargo auf Basis des Minibus BUZZ, angeboten werden. Die Vorstellung dieses Modells ist für 2022 geplant. Mittel- bis langfristig arbeitet Volkswagen Truck & Bus an elektrischen Lösungen für den mittleren und schweren Verteilerverkehr sowie für Stadtbusse und will „in naher Zukunft über ein komplettes Angebot an Elektrofahrzeugen“ für den europäischen Markt verfügen.

Elektro-Busse & -Lkw

Volkswagen kündigte an, dass MAN und Scania ab kommendem Jahr Vorserienversionen eines batterieelektrischen Stadtbusses in mehreren europäischen Städten unter Alltagsbedingungen testen werden. Die Serienproduktion der Elektro-Busse soll noch vor 2020 starten. Für das Aufladen werden verschiedene Optionen wie Over-Night-Charging in den Betriebshöfen oder Zwischenladung an Bushaltestellen via Pantograph angeboten.

In der schweren Klasse und im Fernverkehrseinsatz hat die aktuelle batterieelektrische Technik Volkswagen zufolge derzeit noch „mit einem gravierenden Handikap“ zu kämpfen. Beim erforderlichen Energiebedarf würde die Nutzlast demnach unverhältnismäßig reduziert. Der Nutzfahrzeug-Hersteller will in diesem Bereich daher – anders als Daimler oder Tesla – zunächst auf Verbrennungsmotoren setzen, die mit Gas oder Biodiesel betrieben werden.

Zusätzlich zu Gas- und Biodiesel-Systemen will Volkswagen daran forschen, schwere Lkw auf andere Weise mit fernverkehrstauglicher Reichweite und Nutzlast zu elektrifizieren. Eine mögliche Lösung soll „e-Road“ sein: Im Oberleitungsbetrieb kann sich der Lkw emissionsfrei fortbewegen und seine Batterien für eine bestimmte Anzahl an emissionsfreien Kilometern aufladen. In Schweden erprobt Volkswagen die Technik bereits, bald soll es auch in Deutschland Teststrecken geben.

„Wechsel auf den Elektroantrieb hat unwiderruflich begonnen“

„Der Wechsel auf den Elektroantrieb hat unwiderruflich begonnen“, betonte Andreas Renschler, CEO von Volkswagen Truck & Bus. Auf langen Transportstrecken über Ländergrenzen hinweg und durch Kontinente wird der Batterie-Antrieb dem VW-Manager zufolge allerdings vorerst keine wichtige Rolle spielen. Neben klassischen Dieselmotoren arbeitet Volkswagen Truck & Bus für den Langstreckenbereich an Hybrid-Lastwagen, bei denen der Diesel unter anderem mit einem Flüssiggas-Antrieb kombiniert werden kann.

„Erklärtes Ziel von Volkswagen Truck & Bus ist es, bei alternativen Antrieben die Spitzenposition einzunehmen“, so Renschler. „Das heute schon vorhandene, breit gefächerte Portfolio bietet beste Voraussetzungen dafür.“ Die Antriebe der Zukunft werden seiner Überzeugung nach nicht einheitlich sein. Wichtig sei daher „ein intelligenter Übergang“ vom Verbrennungsmotor zu alternativen Antrieben und Kraftstoffen.

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Via: VW & Handelsblatt.com
Tags: Elektro-Transporter, Gewerbe, Lkw, VW e-DeliveryUnternehmen: VW
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. energeirebell meint

    17.10.2017 um 23:08

    StreetScooter hat bereits einen weiteren Großauftrag von 500 Fahrzeugen, gut das VW noch 5 Jahre vorgibt was es bauen will, ..eine Blamage sondergleichen ich seit 40 Jahren VW Fahrer habe mich für immer von VW verabschiedet und bekomme im Nov einen Hyundai e.Ioniq ein tolles Auto das selbst einen Audi um nichts nachsteht, Reichweite unbegrenzt da wir in Ö beinahe alle 20 Km einen Schnellader haben, 90% wird aber die eigene PV den Strom liefern, Fahrspass und Freiheitsgefühl – praktisch unbegrenzt

  2. 151kW meint

    17.10.2017 um 18:24

    „Zukünftig soll zudem ein kompakter Elektro-Van, der I.D. BUZZ Cargo auf Basis des Minibus BUZZ, angeboten werden. Die Vorstellung dieses Modells ist für 2022 geplant.“

    Na, wenn das man nicht zu schnell für den Kunden ist. Schon in 5 Jahren. Damit wird er doch garantiert überfordert, daß werdet ihr doch garantiert noch mal ordendlich nach hinten schieben, oder? Klar werdet ihr das, habt ihr bei der E-Mobilität bisher ja immer so gemacht, gut, daß auf VW Verlass ist!

  3. H2O3 meint

    17.10.2017 um 13:52

    „Auf langen Transportstrecken über Ländergrenzen hinweg und durch Kontinente wird der Batterie-Antrieb dem VW-Manager zufolge allerdings vorerst keine wichtige Rolle spielen“
    DOCH: Nämlich dann, wenn dieser Transportwahnsinn und die rollenden Läger auf unseren Autobahnen endlich auf die Bahn verlagert werden!!
    Da müssen halt einmal die Lobbyisten zum schweigen gebracht und in die Bahn investiert werden. Die Schweiz hat es vorgemacht!
    Ferntransport hat auf der Straße nichts zu suchen!

    • Paul W. meint

      17.10.2017 um 15:43

      +1

      • kritGeist meint

        25.10.2017 um 16:25

        +1 Dazu noch die Renovierung der Strecken der dt. Bahn & Anbindung an die Seidenstr. 2.0 :-)

    • S EDE meint

      17.10.2017 um 18:14

      Hast du die ZDF Zoom am 4.Oktober nicht angeschaut? Das gegenteil findet momentan statt.
      https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-bahn-ohne-plan-100.html

      • kritGeist meint

        25.10.2017 um 16:27

        Nicht nur momentan, sondern schon seit Jahren, dank unseren Steuergeldern & polit. Lobbisten bei der Bahn! Die angrenzenden Ländern (PL, AU) warten schon länger…

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