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Voith setzt auf Elektromobilität: Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe im Visier

12.12.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Voith-Elektrobus

Bild: Voith

Der deutsche Maschinenbauer Voith will sich in Zukunft verstärkt den Bereichen Elektromobilität und Digitalisierung widmen. Die dafür erforderlichen Mittel kann das Familienunternehmen dank seinem Anteilsverkauf am Roboterhersteller Kuka problemlos selbst aufbringen.

Im Rahmen der Vorstellung einer Elektrobus-Studie kündigte Voith an, sich künftig als Systemanbieter für elektrische Antriebe und digitale Fahrzeug- und Flottenmanagement-Systeme positionieren zu wollen. Bei der Nutzfahrzeugmesse IAA im nächsten Jahr soll ein eigener vollelektrischer Antrieb für Busse und ein dynamisches Flottenmanagementsystem präsentiert werden.

Firmenchef Hubert Lienhard sagte, dass ab 2019 E-Busse mit Voith-Technik in Deutschland fahren könnten. Als möglichen ersten Kunden brachte er den Energieversorger EnBW ins Spiel. Neben dem Elektroantrieb stehen bei den neu entwickelten Bussen Digitalisierung und Konnektivität im Mittelpunkt: Wichtige Daten über den Buszustand sollen über eine App eingesehen werden können. Zudem soll abrufbar sein, ob die Ladung der Batterie für die geplante Route ausreicht.

Mittelfristig strebt Voith mit Elektromobilität den Stuttgarter Nachrichten zufolge einen Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe an. Auch für den Ausbau des Geschäfts mit der Digitalisierung hat der Maschinenbauer ehrgeizige Pläne: In den nächsten zwei Jahren sind Investitionen in Höhe von rund 100 Millionen Euro in diesem Bereich geplant. „Wir sind strategisch und finanziell gut aufgestellt“, betonte der Voith-Chef. Der Verkauf der Anteile am Roboterhersteller Kuka hatte den Gewinn des Unternehmen zuletzt von 29 auf 596 Millionen Euro hochschnellen lassen.

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Via: Voith & Stuttgarter Nachrichten
Tags: Autozulieferer, Digitalisierung, ElektrobusUnternehmen: Voith
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter W meint

    12.12.2017 um 15:20

    Zitat: Wichtige Daten über den Buszustand sollen über eine App eingesehen werden können. Zudem soll abrufbar sein, ob die Ladung der Batterie für die geplante Route ausreicht.
    Was soll denn das für eine Ankündigung sein? Glaubt irgendjemand, dass sowas in Zukunft nicht selbstverständlich sein wird? Leben die noch in der Steinzeit?

    • Fritz! meint

      12.12.2017 um 19:05

      Es sind Bus-Hersteller, die fanden/finden den Diesel oft immer noch als das Nonplusultra.

      Ja, da leben viele noch in der Steinzeit. Den Buseinkauf machen oft Kommunen mit politisch gewählten Entscheidungsträgern. Die haben von Technik sehr wenig Ahnung, die kann man mit einem iPhone X noch richtig beeindrucken!

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