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US-Startup Thor stellt Elektro-Truck ET-One vor

15.12.2017 in Transport von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Thor-Elektro-Truck-Lkw

Bild: Thor Trucks

Das US-Startup Thor Trucks hat einen Ausblick auf seinen ersten Elektro-Lkw gegeben. Der Schwerlaster Thor ET-One soll noch vor Teslas kürzlich vorgestelltem neuen E-Laster im Jahr 2019 auf den Markt kommen. Anders als Tesla will Thor auch Verbrenner-Fahrzeuge nachträglich zu Stromern umrüsten.

Als Basis für seinen Batterie-Lkw greift Thor auf ein modifiziertes Chassis des US-amerikanischen Nutzfahrzeugherstellers Navistar zurück. Auch die Radachse und der Elektromotor werden zugekauft. Das Unternehmen will sich auf die Entwicklung leistungsfähiger Batteriepakete und die Elektro-Umrüstung von Diesel-Trucks konzentrieren.

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Der Technologieträger Thor ET-One soll in der 150.000 US-Dollar kostenden Grundausführung 160 Kilometer Reichweite bieten. Für 250.000 US-Dollar verspricht der Anbieter knapp 480 Kilometer mit einer Ladung der Batterie. Die Leistung des Elektromotors soll je nach Ausführung von 300 bis 700 PS reichen. Käufern seines elektrischen Lkw stellt Thor 60 Prozent geringere Wartungskosten pro Meile in Aussicht, beim Kraftstoffverbrauch sollen sich 70 Prozent einsparen lassen.

Die beiden Gründer von Thor Trucks sind laut Truck.com gerade einmal 25 Jahre alt, unter den Mitarbeitern sollen sich aber erfahrende ehemalige Angestellte von Navistar, dem chinesischen Technologiekonzern BYD sowie dem Elektroauto-Startup Faraday Future befinden. Der erste Serien-Truck von Thor soll 2019 in den USA auf die Straße kommen.

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Via: Truck.com & ThorTrucks.com
Tags: Elektro-Transporter, Lkw, UmrüstenUnternehmen: Thor Trucks
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. eCar-Fan & TESLA-Fahrer meint

    16.12.2017 um 09:37

    „Thor ET-One soll in der 150.000 US-Dollar kostenden Grundausführung 160 Kilometer Reichweite bieten. Für 250.000 US-Dollar verspricht der Anbieter knapp 480 Kilometer mit einer Ladung der Batterie.“

    TESLA SEMI TRUCK: Je nach Modell (300 Meilen = 480 Km bzw. 500 Meilen = 800 Km Reichweite) soll sich der Verkaufspreis auf 150.000 US-Dollar respektive 180.000 US-Dollar belaufen.

    Damit kostet der -auf einem modifizierten Chassis des US-amerikanischen Nfz.-Herst. Navistar (=Diesel-Verbrenner-Hersteller) aufgebaute eTruck- ET One von Thor in der Grundversion mit einem drittel (!) Reichweite genauso viel wie der SEMI! Und in der besten Ausführung mit nur 60% Reichweite gleich 40% mehr in der Anschaffung!

    Die Vorstellung des kompromisslos als BEV konzipierten TESLA SEMI durch Elon Musk dürfte also zweifellos das AUS für Thor sein. Kein Geldgeber wird da weitere Dollars investieren.

  2. Fritz! meint

    15.12.2017 um 11:24

    Ne Zugmaschine mit 160 km Reichweite finde ich ein wenig mager, mal sehen, was die Spediteure dazu sagen…

    Führerhauskonzept sieht aus wie beim Tesla, ist aber auf dem Bild schwer zu erkennen. Je mehr Anbieter, desto besser.

    Nur, wofür braucht der den riesigen Kühlergrill? Außer fürs Logo?

    • Anonym meint

      15.12.2017 um 12:03

      160km reichen für die Nahversorge vollkommen aus. Häufig geht es ja um den Transport der letzten Meile und darüber hinaus. Also vom Verteilzentrum zum Supermarkt oder so. Da reichen 160km deutlich aus.

      Geht ja nicht immer nur um den Warentransport quer durch Europa.

      • NcGybrush meint

        15.12.2017 um 13:02

        Der Truck sieht aber nicht nach „letzte Meile“ aus. Der macht schon grössere Lieferungen denke ich.

      • M3 meint

        15.12.2017 um 19:55

        Eigentlich eine gute Idee. Doch seit der Tesla Semi Veröffentlichung schon hinfällig.
        Wieso soll ein Spediteur einen 160km LKW für 150.000€ kaufen, wenn es bei Tesla einen deutlich besseren mit über 400km gibt???

        • kritGeist meint

          21.12.2017 um 14:59

          Aufgrund den Lieferzeiten z.B….. UPS testet alles mögliche vom US-Markt & wird dann entsprechend entscheiden.

    • Leotronic meint

      15.12.2017 um 12:37

      Tesla Semi hat einen zentralen Fahrersitz und der Thor hat ganz konventionell zwei Sitze. Es soll ein umfunktionierter Navistar Schlepper sein. Deshalb gibt es den nutzlosen Kuehlergrill.

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