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„Wertmeister 2018“: Elektroautos haben geringeren Wertverlust als Verbrenner

15.06.2018 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

Schwacke-Elektroauto-Restwert

Bilder: Schwacke

AutoBild und Schwacke haben in 13 Fahrzeugkategorien unter allen in Deutschland aktuell erhältlichen Pkw den „Wertmeister 2018“ ermittelt. Das Fazit: Der Porsche 911 GT3 ist das wertstabilste Fahrzeug, Elektroautos haben einen geringeren Wertverlust als Verbrenner-Pkw.

Mit 33,48 Prozent Wertverlust nach vier Jahren ist der Porsche 911 GT3 laut AutoBild und Schwacke über alle Klassen hinweg das wertstabilste Auto Deutschlands. Insgesamt sichern sich Porsche und BMW/MINI drei Klassensiege. Mit Mercedes, Opel und VW stehen drei weitere deutsche Marken auf dem Treppchen. Aus den Reihen der Importmodelle zeigen unter anderem Škoda sowie der koreanische Hyundai-Kia-Konzern, dass auch andere Hersteller bei der Wertbeständigkeit glänzen können.

Schwacke-Wertmeister-2018-Elektroauto
Schwacke Wertmeister Stand 06/2018 (Zum Vergrößern anklicken)

Die drei bei der Auswertung bestplatzierten Elektroauto-Modelle weisen nach vier Jahren jeweils noch fast 60 Prozent Restwert auf – deutlich über dem Marktdurchschnitt konventioneller Verbrenner-Pkw. Sieger in dieser Kategorie ist die rein elektrische Version der Kombilimousine Hyundai Ioniq. Auf Platz zwei hat es BMWs Batterie-Kleinwagen i3 geschafft, dahinter kommt Nissans Kompakt-Elektroauto LEAF.

„Noch immer herrscht speziell bei Privatkunden Unsicherheit in Bezug auf die Wertbeständigkeit von Elektroautos. Hier liefert der ‚Wertmeister‘-Titel wichtige Argumente“, so Schwacke-Chef Thorsten Barg. Den derzeit stark diskutierten Dieselmotor sieht er aber noch lange nicht am Ende. „In den größeren Fahrzeugklassen und da, wo es um hohe Laufleistungen geht, bestimmen neue, saubere Selbstzünder immer noch das Bild der besonders wertstabilen Pkw-Modelle.“

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Via: Schwacke
Tags: RestwertAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gerald meint

    16.06.2018 um 19:52

    Sobald Elektroautos den Massenmarkt erreichen (ungefähr 2020, mit Einführung des ID Neo und schneller Verfügbarkeit des Model 3), werden wir die Elektroautos der ersten und zweiten Generation hinterher geschmissen bekommen. Wer kauft noch einen eGolf mit 200 oder 300km NEFZ Reichweite, wenn es einen Neuwagen mit 400 oder 500km nach WLTP um ein paar Euro mehr gibt?!

    Die 20000€ die man momentan mindestens für einen gebrauchten 200er eGolf hinlegen muss, sind vollkommen unverhältnismäßig, wenn man bedenkt, dass das wirklich noch ein Auto ausschließlich fürs morgendliche Brötchen holen war…

  2. Swissli meint

    15.06.2018 um 12:09

    Noch profitieren die Gebrauchten BEV von langen Lieferzeiten der Hersteller für Neuwagen.
    Mit dem Markteintritt der etablierten Hersteller 2019/2020/2021 wird dieser „Lieferzeit“ Preisvorteil schwinden.
    Was die nächsten Jahre gegen den guten Werterhalt der BEV spricht, ist der technologische Fortschritt (z.B. mehr kwh zum gleichen Preis) und der Preiszerfall bei Neuwagen durch mehr Konkurrenz. Ist diese Phase vorbei, stabilisiert sich der Werterhalt wieder auf tieferem Niveau, ist dann aber vermutlich immer noch höher als bei Verbrennern.

    • Yoshi84 meint

      15.06.2018 um 13:35

      +1

    • teslatom meint

      15.06.2018 um 20:45

      weil einfach weniger kaputt geht und wenig Verschleiß, darum werden sie gg, Verbrenner immer besser liegen, allerdings ist der aktuell noch höhere Anschaffungspreis eine Gegenkraft

  3. Peter W. meint

    15.06.2018 um 10:09

    Die Liste ist ja ganz nett, hat aber keine echte Aussagekraft. Am derzeitigen Dieseldilemma kann man erkennen, wie schnell sich die Situation ändern kann.
    Wer kauft schon sein Auto danach wie hoch der Wiederverkaufswert ist? Das Argument, ein BMW, VW bringt beim Verkauf mehr, ist ziemlich albern. Man zahlt beim Kauf 5000,- Euro mehr und erhält beim Verkauf dann 3000,- Euro mehr als bei einem Japaner, Koreaner, Franzosen usw. Bei den deutschen Fahrzeugen kommt noch erschwerend hinzu, dass sie in der Grundausstattung als Gebrauchte nicht sehr beliebt sind. Dazu kommen dann bei den meisten Käufern noch die Finanzierungskosten.
    Wer aufs Geld schaut, oder schauen muss, kauft am Besten ein billiges Auto und fährt damit bis es auseinanderfällt. Freie Werkstätten reparieren günstig, und für die Umwelt, also den Resourcenverbrauch, ist es am Besten wenn man ein Fahrzeug so lange wie möglich nutzt.

  4. Man-i3 meint

    15.06.2018 um 09:47

    Ein Porsche 911 991 GT3 kostet Liste 154.000,- i.d.R. wird beim GT3 nochmal 25.000,- an Extras hinzugepackt. Gehandelt werden vier Jahre alte GT3 um die 100.000,- Ausgehend von einem nackten Modell mag das mit den 33% Wertverlust stimmen, bei einem Neupreis von 180.000,- sind es schon 44%. Zudem wurde der 991 GT3 erst 2014 eingeführt. Es gibt Schwackelisten und es gibt den tatsächlichen Markt.
    Der Ioniq hält den Preis aufgrund Verknappung; Hyundai hat lange Lieferzeiten auf das BEV-Modell, den PHEV-Ioniq bekommt man nachgeworfen. – Nachfrage reguliert den Preis

  5. Lewellyn meint

    15.06.2018 um 09:40

    Der Leaf der 1. Generation hat entweder einen 24 oder einen 30kWh-Akku.

    Die 40 im Artikel ist nicht korrekt.

    • Redaktion meint

      15.06.2018 um 09:58

      Danke für den Hinweis – Schwacke hat bereits den neuen LEAF für seine Auswertung herangezogen.

      VG
      TL | ecomento.de

  6. DerOssi meint

    15.06.2018 um 09:15

    Ich finde die Liste insofern interessant, dass z.B. Modelle wie der BMW X2 aufgeführt sind, den es erst seit einem halbem Jahr gibt, und die Liste Aussagen über den Wertverlust nach 4 Jahren macht…?!

    Sehr glaubwürdig das Ganze…. in Glaskugelaktien sollte man investieren… :)

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