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Deutschland und Frankreich wollen europäische Batteriezellfertigung vorantreiben

19.12.2018 in Politik von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

Audi-e-tron-Batterie

Bild: Audi

Batteriezellen entscheiden über die Leistungsfähigkeit und Kosten von Elektroautos, die hiesigen Hersteller überlassen die Produktion bisher jedoch Unternehmen außerhalb Europas. Die Regierungen Deutschlands und Frankreichs wollen das möglichst schnell ändern.

„Die Batterietechnologie ist ein Schlüsselfaktor und wird in mehreren wichtigen Bereichen der industriellen Wertschöpfung unverzichtbar sein“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die von den beiden Ländern am Dienstag verabschiedet wurde. Insbesondere bei der Elektrifizierung von Verkehrssystemen und der Speicherung erneuerbarer Energien seien Batterien sehr wichtig.

„Batterien werden andere Technologien aus der Vergangenheit ersetzen“, erklärte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nach einem Treffen mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire. Dieser fügte hinzu: „Autohersteller in Europa und woanders entscheiden jetzt, wo sie ihre Batterien bestellen werden.“

Die Vereinbarung zwischen Deutschland und Frankreich sieht die Ausarbeitung eines „strategischen Ansatzes“ zur Batteriezellproduktion in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission vor. Sie soll europäische Produzenten im Konkurrenzkampf mit den derzeit den Markt dominierenden Herstellern aus Asien stärken. Wenn man sich jetzt nicht gemeinsam anstrenge, werde Europa in Zukunft keine Batterien mehr produzieren, so Altmaier und Le Maire.

Altmaier treibt bereits seit mehreren Monaten den Aufbau einer deutsch-europäischen Produktion von Elektroauto-Batteriezellen voran. Sein Ministerium will dafür bis 2022 eine Milliarde Euro bereitstellen. Das Wirtschaftsministerium geht davon aus, dass sich der weltweite Bedarf an mobilen und stationären Energiespeichern bis Ende des kommenden Jahrzehnts mehr als verzehnfachen wird.

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Via: Handelsblatt
Tags: Batterie, EU, ProduktionAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    20.12.2018 um 11:46

    Wann entsteht daraus endlich einmal etwas reales?

    Sorry, aber es fällt mir immer schwerer zu glauben, dass dieser seidene Faden hält, falls es ihn überhaupt noch gibt.

  2. nilsbär meint

    19.12.2018 um 18:56

    VW setzt auf die Strategie, die Zelllieferanten gegeneinander auszuspielen. Mit LG Chem ist man nicht zufrieden, flugs wird SK Innovation mit ins Boot geholt (und ignoriert den Flop von Conti mit SKI).
    Auf der anderen Seite die engen Kooperationen Tesla-Panasonic, koreanische Autobauer – koreanische Zellproduzenten – koreanische Regierung. Dasselbe bei den Chinesen. Mal sehen, was mehr Erfolg bringt.

  3. frax meint

    19.12.2018 um 12:30

    Und wieder werden die deutschen Hersteller zum Jagen getragen – derweil baut Tesla 9000 E-Autos pro Woche und ein Batteriekraftwerk mit 1,2 GWh Kapazität.
    Europa holt voll auf – Ironie off

    • Der Wartende meint

      19.12.2018 um 13:12

      Wie Sie sicher wissen baut Tesla eben keine Batteriezellen selbst weil die das nicht können. Wahrscheinlich ist die strategische Verbindung dort enger als vielleicht zwischen BMW und CATL aber letztlich ist es auch eine Lieferantenbeziehung. Würde Tesla das zu ähnlichen Konditionen selber können würden die es sicher auch machen.

      • Peter W meint

        19.12.2018 um 13:54

        Der große Unterschied besteht aber darin, dass es bei Tesla/Panasonic eine enge Zusammenarbeit und ein gemeinsames Werk gibt, das NUR für Tesla produziert.
        Deutsche Hersteller haben auf die Produktion der Zellen keinen Einfluss. Sie müssen nehmen was sie kriegen können, und bezahlen was verlangt wird.

        • Name meint

          19.12.2018 um 14:14

          Und wenn VW das so machen würde, wären hier drin der Teufel los wegen Vorwürfen zu Kartellrechtlichen Themen, dafür lege ich meine Hand ins Feuer.

        • Swissli meint

          19.12.2018 um 14:52

          Das Werk (Zellproduktion) wurde indirekt durch Panasonic finanziert.
          Und Panasonic hat auch schon Kund getan, dass sie nach weiteren Volumenkunden Ausschau hält (ich vermute die Zusammenarbeit mit Tesla war bisher alles andere als eine Goldgrube).
          Tesla hat somit keine eigene Zellproduktion, und anscheinend auch keine Exklusivrechte von Panasonic.

        • 150kW meint

          19.12.2018 um 15:52

          Was macht denn Tesla wenn Panasonic die Preise erhöht oder sagt das man nicht weiter in die GF investiert, sondern erst mal Gewisse sehen will?
          Die Beziehung ist da nicht viel anders, nur das VW & Co schon alternative Lieferanten hat.

        • toomi meint

          19.12.2018 um 16:23

          Das Werk wurde zum großen Teil durch Tesla finanziert. Somit kann Panasonic nicht in diesem Werk nicht machen was Sie wollen. Das ist der große Unterschied zu BMW und CATL .

        • Jörg2 meint

          19.12.2018 um 17:32

          @150kW

          Diese Fragen kann nur beantworten, wer die Verträge kennt und seine Glaskugel frisch geputzt hat.

          Ich würde vermuten: beide sitzen mit ihrem jeweiligen Invest im gleichen Boot, mitten auf dem leicht stürmischen Teich und wollen/müssen in die gleiche Richtung rudern um an das rettende Ufer zu kommen.
          Keiner kann sich hier ein Schwächeln erlauben.
          Die Batteriepreise müssen maximal runter, Qualität und Menge der Autos müssen maximal hoch.

      • Pamela meint

        19.12.2018 um 16:51

        Es ist doch ein großer Unterschieb, ob man von der Batteriezelltechnologie
        0 Ahnung hat und dann einfach etwas kaufen muss, was man so bekommt oder ob man das Know how hat, selber forscht und entwickelt, dann in der Lage ist, die Entwicklungen vom Labor ins Produkt zu bringen und dann mit einem Hersteller eine enge Kooperation bei der Herstellung eingeht, um dessen Erfahrung bei der Herstellung zu nutzen.

        Die 2170er Zellen im Model 3 sind eine Tesla-Entwicklung, die gemeinsam mit der Forschungsgruppe an der Dalhousie University unter Jeff Dahn entwickelt wurde und deren Herstellung gemeinsam mit Panasonic in der Gigafactory geplant wurde und nun durchweg funktioniert. Für die Hülsen ist übrigens ein deutsches Unternehmen – Heitkamp & Thumann – in der Gigafactory angesiedelt.

        Panasonic kann seine 18650-Zellen an andere verkaufen, bei den neuen Zellen ginge das ohne ein ok. von Tesla nicht.

        • 150kW meint

          20.12.2018 um 13:22

          Welcher große Hersteller hat denn 0 Ahnung von Zelltechnologie? Die haben alle ihre Forschungseinrichtungen und Experten. BMW hat z.B. eine eigene Demo-Zellfertigung.

        • Pamela meint

          20.12.2018 um 16:17

          Toll !

      • E-monility meint

        02.01.2019 um 10:51

        Aber Panasonic hält die Batteriepatente diese Auf erstmal 5 Jahre in Der Gf Bereitstellen war Teil von Finanzierung

    • jpo234 meint

      19.12.2018 um 16:02

      Der einzige Unterschied zwischen Tesla/Panasonic und VW/LG Chem ist, dass LG Chem nicht im selben Gebäude sitzt wie VW’s Batteriepack-Produktion. Ob man nun fertige Packs (von Tesla’s Gigafactory 1 in Nevada zum Werk in Fremont) oder nur Zellen (von Wrozlaw nach Brüssel oder Zwickau) transportiert, mach für mich keinen erkennbaren Unterschied.

      • nilsbär meint

        19.12.2018 um 19:00

        VW erkennt den Unterschied auch (noch) nicht.

    • Remo meint

      20.12.2018 um 07:18

      Hier hat schon wieder jemand “ Ironie off“. Ein Meisterwerk an Eloquenz…

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