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e.GO Life kann in weiteren Versionen bestellt werden

11.05.2020 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

e.GO-Life

Bild: e.GO Mobile

Das Aachener Startup e.GO Mobile hat sein Modellangebot aktualisiert. Der im letzten Jahr zunächst für 24.250 Euro als „First Edition“ gestartete Elektro-Kleinstwagen Life kann nun in zwei weiteren Versionen bestellt werden. Verfügbar sind die Modelle Life 40+ und Life 60.

Der Life 40+ kostet ab 23.289 Euro. Dafür gibt es einen E-Antrieb mit 41 kW (56 PS) Leistung, mit dem es in 5,1 Sekunden von 0 – 50 km/h und weiter bis 120 km/h geht. Die Zeit für den Sprint auf Tempo 100 gibt e.GO Mobile nicht an. Die Reichweite der Batterie liegt gemäß der neuen WLTP-Norm bei 122 Kilometer. Den Life 60 mit 57 kW (78 PS) verkauft e.GO Mobile ab 25.689 Euro. Von 0 – 50 km/h geht es hier in 4,3 Sekunden, maximal sind 130 km/h möglich. Mit einer Ladung ergeben sich 139 Kilometer WLTP-Reichweite.

Aktuell ist der e.GO Life 40+ nur in der Ausstattung „Pure“ und der Life 60 nur in der Ausstattung „Urban“ sowie weiter als „First Edition“ verfügbar. Angaben zum ursprünglich angekündigten Life 20 sind im Online-Konfigurator nicht mehr zu finden. Das für 17.900 Euro in Aussicht gestellte Grundmodell ist weiter „in Planung“, teilte e.GO Mobile auf Anfrage mit – einen Termin für den Verkaufsstart könne man derzeit jedoch nicht nennen.

Wer in Deutschland einen neuen e.GO bestellt, profitiert von der für besonders erschwingliche Modelle seit wenigen Monaten 6000 Euro hohen Elektroauto-Kaufprämie „Umweltbonus“. Der Life kostet damit als 40+ ab 16.719 Euro, als 60 ab 19.119 Euro. Der früher 4000 Euro betragende Umweltbonus wird jeweils zur Hälfte vom Bund und den Herstellern finanziert. Letztere gewähren die Prämie dabei als Bruttobetrag, aktuell also 3570 Euro.

Um die höhere E-Auto-Prämie und weitere gestiegene Aufwendungen stemmen zu können, hat e.GO Mobile die Preise für den Life Anfang des Jahres um 2000 Euro erhöht. Mit dieser Maßnahme konnte sich das von Anlaufschwierigkeiten geplagte Startup aber nur kurz Luft verschaffen: Wegen der Auswirkungen der Coronavirus-Krise muss das Unternehmen saniert werden und befindet sich dazu seit April in der Eigenverwaltung. Trotz der schwierigen Situation will e.GO Mobile seine Expansion weiter vorantreiben, so soll der Life auch in China und den USA auf die Straßen kommen.

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Via: e.GO Mobile
Tags: e.GO Life, PreiseUnternehmen: e.GO Mobile
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Ey-Auto meint

    02.07.2020 um 14:06

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

  2. Uwet meint

    12.05.2020 um 09:15

    Der absolute Hammer ist ja, das man für den 60er noch 1700€!! (da bekommst du ja selbst bei BMW ne 3 Zonenklima für 650€) für ne Klimaautomatik drauflegen muss :-D

  3. 150kW meint

    12.05.2020 um 08:04

    Da die VW Drillinge ja quasi für dieses Jahr ausverkauft sind, eigentlich ganz gute Voraussetzungen für e.go noch etliche Wagen zu verkaufen.

  4. nilsbär meint

    11.05.2020 um 12:50

    Das Grundmodell ist gestrichen? Das wäre aufgrund seines niedrigen Preises noch das einzige gewesen, dem ich Marktchancen zugetraut hätte.
    Es mag ja Fans geben, trotz des schlechten Preis/Leistungsverhältnisses und der Ungewissheit, ob es die Firma nächstes Jahr noch gibt,
    Deren Zahl reicht aber für eine Serienfertigung bei Weitem nicht aus. E.go ist leider gescheitert.

    • Redaktion meint

      11.05.2020 um 13:41

      e.GO Mobile hat uns eben mitgeteilt, dass der Life 20 weiter geplant ist. Einen Termin für den Verkaufsstart gebe es derzeit aber nicht.

      VG | ecomento.de

  5. Futureman meint

    11.05.2020 um 10:52

    Top Auto für Behörden, die kaufen (mieten) immerhin auch Wasserstoffautos :-)

  6. andi_nün meint

    11.05.2020 um 10:44

    Tja, da gibt es einen deutschen Hersteller aus Niedersachsen, der ein deutlich besseres Paket zu bieten hat.

  7. Marco Rothley meint

    11.05.2020 um 09:46

    Ich würde sagen, zum halben Preis wäre es eine denkbare Option…

    • Jensen meint

      11.05.2020 um 10:29

      @ Marco Rothley: So sehe ich das auch. Man muß schon sehr schwer (und blind) verliebt sein, um die genannten Daten zum genannten Preis zu einem Kaufvertrag werden zu lassen. Ich sehe für dieses Angebot keinen Platz im Markt.

      • Marco meint

        11.05.2020 um 13:29

        Eigentlich kann ich das auch nicht verstehen. Irgendwann schon vor einiger Zeit müsste doch denen klar geworden sein, OK, wir müssen über 20.000€ verlangen dafür. Gleichzeitig müsste doch dann auch klar geworden sein: Für den Preis wird es niemand kaufen. Dann hat man eigentlich doch nur zwei Möglichkeiten: Entweder zieht man halt die Reißleine so früh wie möglich, oder man beißt in den sauren Apfel und verkauft es (zumindest erstmal) nicht Kosten deckend in der Hoffnung, vielleicht passiert noch ein Wunder und die Herstellungskosten sinken bei großen Stückzahlen enorm. Aber so… Das kann ich nicht nachvollziehen…

        • Stefan meint

          11.05.2020 um 18:24

          Bei jedem Auto große Verluste machen und auf ein Wunder hoffen ist bei einer Firma in Eigenverwaltung mit Zahlungsschwierigkeiten nicht empfehlenswert.
          Wahrscheinlich kann e.GO schon rechnen.
          e.GO hofft wohl, mit dem Preis noch eine Nische zu finden, bei Leuten die kein VW wollen. Ein Smart verkauft sich trotz des relativ hohen Preises immer noch gut. Wenn man ein Auto zum Discount-Preis anbietet, braucht man sehr große Stückzahlen und Produktionskapazitäten, um die Entwicklungskosten wieder rein zu bekommen.

  8. Franz Mueller meint

    11.05.2020 um 09:20

    e.GO Life 40+ –> 122 km WLTP
    e.GO Life 60 –> 139km WLTP

    Häh? Durch die Namensgebung wäre ich jetzt davon ausgegangen, dass der 60er eine 50% erhöhte Reichweite im Vergleich zum 40er liefert. Es sind aber nur 13%.
    Ist das ein Fehler?

    Wenn das stimmt, ist e.GO jetzt schon tot.

    • volsor meint

      11.05.2020 um 09:36

      Die 40 und 60 beziehen sich auf die Leistung der E-Motoren und nicht auf deren Akku größe.

      • Franz Mueller meint

        11.05.2020 um 09:45

        selbst das stimmt ja nicht, 41 zu 57kW.

        Aber egal. Wer für 13% erhöhte Kapazität eine zweite Batterie entwickelt, testet und produziert, der gehört bestraft. Das ist ja einfach nur dämlich.

        Bin gespannt, was bei der Selbstverwaltung rauskommt. Gibt ja kaum Alternativen zum Dichtmachen.

  9. Tim Schnabel meint

    11.05.2020 um 09:15

    Das Auto gefällt mir sehr optisch.
    Wie ich schon sagte..
    Für 10 bis 13k voll ausgestattet wäre das Auto super..
    Aber zu dem Preis… ????
    Am. Besten direkt weg pressen

  10. MacGyver meint

    11.05.2020 um 08:40

    Wow, 122 km im Sommer. ???? Ab 23.289 Euro.

    Welcher denkende Mensch kauft so ein Auto???

    • Christian meint

      11.05.2020 um 12:07

      Ja. Und im Winter ohne CCS am besten gleich abmelden.

    • Swissli meint

      11.05.2020 um 15:23

      122 km im Sommer bei guten Bedingungen (Topographie) sind auch mit einem E-Bike möglich.

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