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Produktionsvorstand: Porsche wird „elektrischer, aber nicht rein elektrisch“

09.03.2021 in Autoindustrie, Umwelt von Thomas Langenbucher | 25 Kommentare

taycan_4s_202

Bilder: Porsche

Porsche führt in diesem Jahr sein zweites Elektroauto ein, weitere Voll-Stromer sind geplant. Der Sportwagenbauer will in wenigen Jahren einen großen Teil seines Absatzes mit E-Modellen realisieren, den Kunden sollen aber auch noch längere Zeit Verbrenner angeboten werden. Das bekräftigte erst jetzt wieder der Porsche-Vorstand für Produktion und Logistik Albrecht Reimold.

In einem von dem Unternehmen veröffentlichten Interview darauf angesprochen, ob es 2050 noch Verbrenner geben werde, sagte Reimold: „Nach allem, was ich heute einschätzen kann, lautet die Antwort ganz klar: Ja!“ Bei Porsche beruhe die Produktstrategie auf einem Dreiklang aus effizienten Verbrennungsmotoren, emissionsarmen Hybridmodellen und rein elektrischen Fahrzeugen.

In fünf Jahren soll jeder zweite Porsche einen Elektromotor haben, als Hybridfahrzeug oder reiner Elektrosportwagen. „Damit übernehmen wir eine technologische Vorreiterrolle. Die Weltregionen entwickeln sich aber stark unterschiedlich in Bezug auf die Elektromobilität und ihren infrastrukturellen Ausbau“, so Reimold. „Daher befassen wir uns auch mit innovativen Lösungen wie nachhaltig produzierte synthetische Kraftstoffe. Diese werden in den kommenden fünf Jahren marktreif sein. Experten zufolge könnten sogenannte eFuels mehrere Millionen Tonnen CO₂ im Jahr einsparen.“

Porsche werde „elektrischer, aber nicht rein elektrisch“, erklärte der Manager. Die Sportwagenikone 911 werde es nicht mit vollelektrischem Antrieb geben. Für das restliche Portfolio wird eine umfassende Elektrifizierung erwartet. Dazu investiert das Unternehmen in fünf Jahren rund 15 Milliarden Euro in die Elektromobilität, nachhaltige Produktion und digitale Transformation.

Albrecht-Reimold
Albrecht Reimold, Porsche-Vorstand für Produktion und Logistik

Reimold betonte, dass Nachhaltigkeit ein zentrales Element der Strategie sei. Porsche gehe ganzheitlich an das Thema heran – wirtschaftlich, ökologisch und sozial. Die Grundlage würden sechs Handlungsfelder bilden, darunter Dekarbonisierung, Diversität oder transparente Lieferketten. Diese beziehe das Unternehmen in alle künftigen Aktivitäten ein. Konkret bekenne sich Porsche zu den Pariser Klimazielen und strebe beispielsweise eine CO₂-neutrale Produktion an allen Standorten an. Für Zuffenhausen gelte das schon seit Anfang vergangenen Jahres, Leipzig folge in diesem Jahr.

Die bisher mit der Ende 2019 eingeführten vollelektrischen Sportlimousine Taycan gemachten Erfahrungen bewertet Reimold als „durchweg positiv“. Das Modell sei eines der anspruchsvollsten Projekte, die Porsche je in Angriff genommen habe. „Wir haben in unserem Stammwerk eine komplett neue Fabrik errichtet. Wir haben gänzlich neue und innovative Fertigungsprozesse etabliert. Wir haben rund 2.000 neue Stellen geschaffen und ein intensives Qualifizierungsprogramm aufgelegt“, erklärte der Produktionschef. Trotz der Schwierigkeiten durch die Coronavirus-Pandemie sei das ursprüngliche Ziel von 20.000 verkauften Einheiten übertroffen worden. Der Taycan sei „ein faszinierendes Fahrzeug zur richtigen Zeit“.

Nachhaltigkeit „ein großes Puzzle“

In diesem Jahr folgt auf die Taycan-Limousine der Shooting Brake Taycan Cross Turismo. Beide sollen möglichst umweltfreundlich produziert werden, das gilt auch für die restliche Modellpalette. Dazu Reimold: „Nachhaltigkeit ist die Summe vieler einzelner Elemente. Ich vergleiche es mit einem Puzzle. Den Taycan fertigen wir in Zuffenhausen von Anfang an CO₂-neutral, seit Beginn 2020 gilt das auch für die Modelle 911 und 718. Unsere Vision der Zero Impact Factory reduziert den ökologischen Fußabdruck auf ein Minimum. Wir haben dafür bereits klare Leitlinien aufgestellt. Wichtig ist eine ganzheitliche Betrachtung. Nicht nur die Emissionen der eigenen Produktion werden bewertet, sondern der gesamte Lebenszyklus der Fahrzeuge – von der Materialgewinnung bis hin zum Recycling.“

Seit 2014 habe Porsche den CO₂-Ausstoß in Produktion und Logistik pro Fahrzeug um über 75 Prozent reduziert, das soll noch gesteigert werden. „Mit viel Leidenschaft, Detail- und Überzeugungsarbeit“, so Reimold. „Wir nutzen bereits zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Zudem wickeln wir sämtliche Bahntransporte mit regenerativem Grünstrom und damit klimaneutral ab. Am Standort Zuffenhausen erzeugen wir Wärme in eigenen Blockheizkraftwerken, die CO₂-neutral mit Biogas betrieben werden. Sie sehen, es ist ein großes Puzzle – die Ideen gehen uns nicht aus und den Willen haben wir allemal.“

Porsche habe bei der Reduzierung von CO₂-Emissionen die gesamte Prozesskette im Blick. Für die Produktion der Hochvolt-Batteriezellen des Taycan habe das Unternehmen die Nutzung von erneuerbaren Energien als vertragliche Anforderung durchgesetzt. Man untersuche das auch für weitere Umfänge. Klar sei, dass aufgrund des hohen externen Wertschöpfungsanteils ein vergleichsweise hoher Anteil der CO₂-Emissionen von Porsche in der Lieferkette entsteht. Deshalb sei das Unternehmen auf eine enge Zusammenarbeit und hohe Kooperationsbereitschaft seiner Partner und Lieferanten angewiesen.

Viele Menschen würden Wert auf einen schonenden und nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen legen. Allein mit Sportlichkeit und Performance könne Porsche heute nicht mehr punkten, meinte Reimold. Bei der Entwicklung neuer Modelle achte man daher insbesondere auf Leichtbau, Aerodynamik und Recyclingfähigkeit. Beim Taycan sei die Bauweise so gewählt, dass Porsche möglichst energiearm produzieren kann. Erstmals verwende die Marke zudem nachwachsende Rohstoffe, beispielsweise in der Türverkleidung. Und der Bodenbelag bestehe aus einer Recyclingfaser, die unter anderem aus ausgemusterten Fischernetzen gefertigt wird.

Effizienz sei eines der wesentlichen Merkmale sportlicher Fahrzeuge – insofern sei Porsche immer auch Vorreiter und Vorbild für effiziente Technologien, sagte Reimold. Er verwies auf die zuerst im Renneinsatz eingeführte Hybridtechnologie, die nun Serienfahrzeuge antreibt. „Und was im oberen Marktsegment gut funktioniert, wird meist auch in anderen Fahrzeugklassen übernommen. Mit unserem Porsche-Weg verfolgen wir das Ziel einer technologischen Vorreiterrolle und richten das Unternehmen konsequent auf die Mobilität der Zukunft aus.“

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Via: Porsche
Tags: Nachhaltigkeit, Porsche TaycanUnternehmen: Porsche
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. leotronik meint

    09.03.2021 um 20:19

    Mal eine technische Frage zum Taycan. Im Hochgebirge ist die Luft dünner und damit nimmt der Isolationswiderstand der Luft ab. Bei 800V sollte die Luftstrecke zwischen zwei Potentialen höher sein als bei 400V. Die meisten elektrischen Geräte haben eine allg. Freigabe bis 2000m.ü.NN. Weiss jemand wie es bei den 400V und 800V EV ist? Habe einen Bericht gelesen über einen Tesla 3 im Himalaya. Kann der Taycan auch so hoch rumfahren?

    • Freddy K meint

      10.03.2021 um 08:39

      Die könnten sogar noch höher rumfahren. Gibt nur keine Strassen aufm Everest. Von daher…..egal…
      Es gibt auch Verbrenner in den Anden auf 3500m.
      Und stell dir vor, es soll Fahrzeuge geben die sogar über den Jaufenpass fahren.

      • leotronik meint

        10.03.2021 um 17:09

        Ein indischer Tesla Fahrer ist mit seinem TM3 bis zum Mt. Everest base camp gefahren. Das camp liegt auf ca. 5300m ü. NN.

  2. nilsbär meint

    09.03.2021 um 16:20

    Gut möglich, dass es 2050 in der EU verboten sein wird, ein Auto mit Emissionen in Betrieb zu nehmen. So wie es heute z.B. verboten ist, Gummistiefel im Garten zu verbrennen.
    Auch für Porsche wird es dann keine Ausnahmegenehmigungen geben. Ich tippe aber eher darauf, dass einfach die Verkäufe der Benzin-911er zurückgehen werden, bis er irgendwann eingestellt wird.

    • Mack meee meint

      09.03.2021 um 20:36

      Also ich bin mir da nicht so sicher. Klar wird in Zukunft ein Großteil der Leute vollelektrisch unterwegs sein. Aber ich denke auch, dass die Infrastruktur in manch anderen Ländern nicht wirklich schnell auf Elektromobilität umgestellt werden kann. Und ich kann mir auch vorstellen, dass manche Leute auch in Zukunft in Deutschland noch einen 911er mit Verbrenner fahren möchten. Stelle mir das so ein wenig wie bspw. bei Cyberpunk vor, da gibt es auch noch Verbrenner, wenn auch technologisch sehr aufgerüstet.

    • ShullBit meint

      10.03.2021 um 07:13

      Eher nicht. Es ist keine realistische Option, dass wir genug eFuels produzieren können, um den gesamten Straßenverkehr darauf umzustellen und somit mit Verbrenner CO2-neutral zu bekommen. Aber wir werden genug eFuels haben, damit ein paar Porsche-Besitzer mal ihren bollernden 911 fahren können. Die stört dann auch kein Spritpreis von 2-3 EUR/Liter. Weil das CO2-neutral ist, gibt es auch keinen Grund, das dann zu verbieten.

    • Railfriend meint

      10.03.2021 um 10:06

      Fragt sich, welche Emissionen entstehen, wenn man ein gummi- oder PVC-isoliertes BEV oder ein klimaneutrales efuel-ICV verbrennt…
      Auch das Löschen in Parkhäusern fördert gravierende Unterschiede zu Tage.

  3. Andreas meint

    09.03.2021 um 13:43

    Wozu Porsche so eine leere PR-Nachricht auch immer bringt. Nichts Neues und simple Hochrechnungen von Heute in einem Disruptiven Markt.
    So als hätte IBM ihre Hochrechnung in den 80igern zu PC oder Siemens die Hochrechnung von Mobiltelefonen Anfang 2020 aktualisiert.
    Porsche bestimmt hier nicht die Geschwindigkeit, sondern sind nur Wichtigtuer.

    • David meint

      09.03.2021 um 14:34

      Es gibt hier keinen disruptiven Markt. Es ist immer noch das Produkt Auto und es wird immer noch verkauft, aber nur zu 5% der Zeit von meist den gleichen Nutzern benutzt. Autos mit Elektroantrieb sind leiser bei niedrigen Geschwindigkeiten, so dass die Fertigungsqualität der anderen Komponenten noch entscheidender ist. Daher ist der VW Konzern, zu dem Porsche gehört, sehr gut aufgestellt.

      • Frank meint

        09.03.2021 um 20:16

        Porsche ist gezwungen, sich selbst zu diruptieren, sonst geht der Spaß bald verloren. Und sie machen das gut. Das späte Loblied auf den Verbrenner ist dem gefährlichen Osborne-Effekt geschuldet.

  4. CaptainPicard meint

    09.03.2021 um 12:28

    Was heißt „geben wird“? Natürlich wird es sie geben, sie werden sich ja nicht in Luft auflösen. Die Frage ist ob Porsche dann noch neue herstellen wird.

    • nilsbär meint

      09.03.2021 um 13:29

      Interessant ist auch, wie lange es noch ein Tankstellennetz für Benzin/Diesel in der heutigen Dichte geben wird. Wieviele Benzin-911er werden noch verkauft, wenn die Fahrer eine App für die letzten Zapfsäulen brauchen?

      • MacGyver meint

        09.03.2021 um 13:42

        Dann wird man sich per App einen Tankwagen bestellen.

      • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

        09.03.2021 um 15:01

        Für eine Ausfahrt bei Sonnenschein und etwas Serpentinenfahren in den Bergen brauch es kein Tankstellennetz. Da reicht es wenn die Kiste für die 10 Wochenendausfahrten im Jahr vollgetankt im Ferienhaus bereitsteht, der Treibstoff wird dann bei Amazon geordert. Ich denke für Liebhaber werden in Zukunft vielleicht noch einige Hundert bis Tausend Verbrenner gebaut, so wie heute mechanische Luxus-Uhren.

      • Sebastian meint

        09.03.2021 um 15:27

        zur Not kaufe ich einfach 4 Reserve Kanister… dann gehts auch mit weniger Tankstellen. Gibt es Akkus als Handtasche to go? Mit Benzin Diesel kommen selbst unerfahrene von Europa bis China. mit dem E Auto auch? Da wird schon ein Sonntagsausflug zur challenge.

        • nilsbär meint

          09.03.2021 um 16:33

          Nur wird Porsche 2050 für die letzten Helden der Landstraße (die mit den 4 Reservekanistern) den 911er nicht im Programm lassen. Es sei denn, in Manufaktur zum dreifachen Preis – und im unwahrscheinlichen Fall, dass dann noch Neuwagen mit Verbrennungsmotoren zugelassen werden.

        • Peter W meint

          09.03.2021 um 18:39

          kein Problem. Wenn Du Platz für Kanister hast, dann hab ich auch Platz für die PV zum aufs Autodach schnallen. Reichweite unbegrenzt um die ganze Welt.

        • Freddy K meint

          10.03.2021 um 08:42

          @Peter
          Nur dauerts 20Jahre bis du einmal rum bist mit deiner PV…..

        • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

          10.03.2021 um 13:03

          @nilsbär: „und im unwahrscheinlichen Fall, dass dann noch Neuwagen mit Verbrennungsmotoren zugelassen werden.“

          Die Verbrennerenthusiasten und Technikfans die sich dann in 40 Jahren noch so einen Verbrenner kaufen haben das notwendige Geld übrig und die wird so ein Zulassungsverbot nicht interessieren. Da mietet man sich auf einer Rennstrecke ein und fertig. Ich kenne einige Leute die Motorräder ohne Straßenzulassung besitzen und damit mehrmals im Jahr zu Trackdays (??) auf Rennstrecken fahren. Ich fände sowas langweilig, aber denen macht es Spaß.

      • Gerhard meint

        09.03.2021 um 16:41

        Die fahren doch 1.000 Kilometer dann kann die nächste Tankstelle 100 Kilometer weg sein.

        • leotronik meint

          09.03.2021 um 20:24

          Die Benzinqualität könnte aber etwas leiden. Nach ein paar Monaten ist die Brühe unbrauchbar. Bei Tankstellen ohne grossen Umsatz wird das Tanken hochriskant.

        • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

          10.03.2021 um 12:56

          @leotronik: Wie machen das nur Fahrer von Oldtimern, die ihre Autos zwischen November und März überhaupt nicht weiter groß bewegen?

        • leotronik meint

          10.03.2021 um 17:14

          @OnlyAFoolUsesGoogleAndroid. Das ist in der Tat ein Problem. Bei meinem ist durch das schlechte Benzin die el. Benzinpumpe verreckt. Ich fahre nun den Tank leer. Aber das ist auch schlecht. Die feuchte Luft lässt im Frost viel Wasser im Tank kondensieren. Weiss noch nicht was mich im Frühjahr erwartet.

        • Jörg2 meint

          05.04.2021 um 22:42

          @leotronik

          Etwas Spiritus vorm Frühlingsstart in den Tank und das Wasser sollte durch den Auspuff entsorgt sein.
          Den Tank würde ich im Herbst randvoll machen. Sonst wird Rost Dein Problem. Das mag eigentlich kein Vergaser.

      • Railfriend meint

        10.03.2021 um 10:08

        Da leckt sich jemand die Wunden seiner BEV-Erfahrung.

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