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VW Nutzfahrzeuge liefert 2021 3600 E-Modelle aus, ID. Buzz wird am 9. März vorgestellt

13.01.2022 in Transport von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

VW-e-Crafter

Bilder: VW

VW konnte 2021 seine Auslieferungen von Elektroautos verdoppeln. Auch bei VW Nutzfahrzeuge (VWN) werden zunehmend Stromer geordert, allerdings noch in kleinerem Umfang als bei der Pkw-Sparte. Zwei neue Modelle sollten den E-Absatz deutlich ankurbeln.

VWN bietet seit einiger Zeit den Kleintransporter Crafter auch in einer Batterieversion an, außerdem den ABT e-Transporter und den ABT e-Caravelle. 2020 wurden 2700 Elektro-Modelle ausgeliefert, 2021 stieg dieser Wert um 35,1 Prozent auf 3600 Fahrzeuge. Insgesamt konnte VWN im von der Corona-Pandemie und dem weltweiten Mangel an Computerchips geprägten Jahresverlauf 359.500 Fahrzeuge an Kunden übergeben – ein Rückgang um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

„Während wir quasi unser Vorjahresniveau bei den Auslieferungen halten konnten, sehen wir eine sehr große und steigende Nachfrage unserer Fahrzeuge“, sagte VWN-Vertriebsvorstand Lars Krause. „Allein im zurückliegenden Jahr stiegen die Auftragseingänge um knapp 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ein starkes Ergebnis für VWN. Unsere vornehmliche Aufgabe für die kommenden Monate lautet daher weiterhin, in der angespannten Produktionssituation unsere hohen Bestellungen abzuarbeiten.“

VW-ID-Buzz
Am 9. März 2022 wird die Serienversion des ID. Buzz vorgestellt

Der Absatz der von VWN gebauten E-Modelle sollte in diesem Jahr einen Schub erhalten. Zum einen wird der neue Multivan künftig auch mit Plug-in-Hybridantrieb angeboten. 2022 soll zudem der vollelektrische Kleinbus ID. Buzz starten, den es später auch in einer Transporter-Version geben wird. VW kündigte in seiner Mitteilung zu den Verkäufen im letzten Jahr an, den ID. Buzz am 9. März offiziell vorzustellen. Bisher wird das Fahrzeug nur getarnt gezeigt, auch technische Daten sind noch nicht bekannt.

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Via: VW
Tags: Elektro-Transporter, Verkaufszahlen, VW ID. BuzzUnternehmen: VW
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. CaptainPicard meint

    13.01.2022 um 10:36

    Ich frage mich wann man künftig einen elektrischen Crafter bauen wird, also einen „richtigen“ von grundauf als E-Fahrzeug konzipierten in Großserie, nicht den von Hand umgebauten Verbrenner mit e-Golf Batterie mit 100 km Reichweite.

    So ein Fahrzeug braucht ja eine 200 kWh Batterie um halbwegs praktikabel zu sein, das wird mit den aktuell im Konzern vorhandenen Plattformen wie dem MEB nicht möglich sein. Außerdem wiegt so eine Batterie eine Tonne, da würde man viel an Ladekapazität verlieren.

    • Matze meint

      13.01.2022 um 10:56

      Hat den Käufern des eCrafters denn bei der Bestellung des Wagens keinen Bescheid gesagt, dass ihnen die Reichweite nicht reichen wird und es kein „richtiges“ Fahrzeug ist?

      • Mäx meint

        13.01.2022 um 11:03

        Hier geht es doch darum, den Kundenkreis zu erweitern.
        Irgendwann sind die Leute, die nur 100km Reichweite brauchen nun mal abgedeckt.
        Fest steht, dass auch Crafter mit 200km und 300km Reichweite benötigt werden so wie es aktuell auch der Fall ist beim Diesel.

        • Matze meint

          13.01.2022 um 12:33

          @Mäx: ich bin sicher, dass es sehr viele Käufer gibt, die gerne einen eCrafter mit 200-300km Reichweite hätten – ohne Frage!
          Aber: Den normalen Crafter gibt es in UNZÄHLIGEN Fahrzeug-Varianten über die vielen Radstände, Höhen, Längen, Kasten/Pritsche/Fahrgestell/Kipper, etc.
          Den eCrafter gibt es in genau EINER Variante, bei der man ein paar Farben und Kleinstumfänge innen konfigurieren kann. Ich bin sicher, dass man noch viele Nischen bedienen kann mit der heutigen Batterie, bevor man unzählige Millionen in eine neue Fahrzeugentwicklung steckt.
          jm2c

        • Mäx meint

          13.01.2022 um 15:59

          @Matze
          Das stimmt wohl. Ich kenne den Markt auch nicht.
          Vielleicht reichen 100km für 80% des Marktes, dann ist es ja fein und man sollte an den Varianten arbeiten (Radstand, Höhe, Fahrgestell etc.)
          Bei uns in der Firma fahren die Sprinter ca. 60k km/a und wöchentlich einfache Strecken von 300/400/500km.
          Da reichen die 100km auf gar keinen Fall.

      • ID.alist meint

        13.01.2022 um 11:33

        Firmen wie TIER https://ecomento.de/2021/11/19/tier-flottet-fuer-e-scooter-sevice-elektro-transporter-von-man-ein/ sind der Meinung, dass die 115km WLTP vollkommen ausreichend sind um Abends die Roller zu sammeln, zum Beispiel.

        Man braucht nicht immer 500km Reichweite.

    • ID.alist meint

      13.01.2022 um 11:30

      Will VW in dem Bereich nicht mit Ford zusammenarbeiten?
      Ford ist mit der Transit schon etwas weiter was die Elektrifizierung angeht, und für den Innerstädtischen Betrieb kann 100km in vielen Fällen ausreichend sein.

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