Renault ist überzeugt, dass das Elektroauto im neuen Jahrzehnt große Erfolge feiern wird. Der französische Hersteller will dabei eine führende Rolle spielen.
Autoindustrie: Seite 653
Free-Now-Flotte in Hamburg umfasst bald 60 Tesla Model 3
Free Now ist ein Tochterunternehmen von BMW und Daimler. Die Expansion in Deutschland treibt der Mobilitätsanbieter zunächst aber mit Tesla-Stromern voran.
BMW-Entwicklungschef bekräftigt Pläne für Wasserstoff-E-Mobilität
Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich hat bekräftigt, dass BMW auch Wasserstoff-Elektrofahrzeuge vorantreiben wird – unter anderem in den Baureihen X6 und X7.
Brandenburgs Wirtschaftsminister freut sich über „Sogwirkung“ durch Tesla
Tesla plant nahe Berlin ein Elektroauto-Werk. Brandenburgs Wirtschaftsminister hofft, dass die Standortentscheidung das Land zu einem Branchen-Hotspot macht.
Sono Motors: 10 Millionen Euro für Community-Funding-Kampagne von bestehenden Investoren
Sono Motors will sein Solar-Elektroauto Sion ohne klassische Finanzinvestoren zur Serienreife bringen. Das Crowdfunding dazu liegt nun bei fast 45 Mio. Euro.
Mercedes und Geely wollen ab 2022 neue Elektro-Smarts einführen
Mercedes-Benz baut die Modelle der Tochter Smart zukünftig zusammen mit Geely in China. Ab 2022 sollen neue, exklusiv elektrische Fahrzeuge eingeführt werden.
ZDK unterstützt Scheuers Forderung nach „vollständiger Technologieoffenheit“
Verkehrsminister Andreas Scheuer will mehr Tempo bei alternativen Antrieben, dabei sei „vollständige Technologieoffenheit“ nötig. Der ZDK pflichtet ihm bei.
Nissan e-Power künftig weltweit „Kern-Technologie“
Nissan will ab diesem Jahr bei E-Mobilität wieder stärker angreifen. Neben dem LEAF und weiteren Elektroautos steht dabei das Hybrid-System e-Power im Fokus.
Deutschland-Chef Lutz: Polestar wird „in der höchsten Liga spielen“
Über die Tochter Polestar bietet Volvo künftig besonders hochwertige Elektroautos an. Der neue Deutschland-Chef äußerte in einem Interview ehrgeizige Ziele.
BMW-Entwicklungschef: Flexible Architektur „die beste Lösung für die nächsten 10 Jahre“
BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich hat in einem Interview bekräftigt, dass sich der bayerische Autokonzern weiter auf mehrere Antriebe konzentrieren wird.










