Der Energieverband BDEW fordert neue Ladesäulen-Ziele. Die von der Bundesregierung angestrebte eine Million öffentlichen Ladepunkte seien nicht realistisch.
BDEW: Seite 7
Energiewirtschaft will schnellere Energiewende und methodischen Ladesäulen-Aufbau
Die deutsche Energiewirtschaft fordert mehr Tempo bei Energiewende. Auch müsse der Aufbau der E-Auto-Ladeinfrastruktur besser geplant und vorangetrieben werden.
Energieverband: Bund bleibt Flächen für Ladeinfrastruktur schuldig
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fordert, dass die Auffindbarkeit öffentlicher Standorte für Elektroauto-Ladesäulen verbessert wird.
Zu wenige Flächen für E-Auto-Ladestationen könnten Netzausbau verzögern
Für die zahlreichen in Deutschland geplanten E-Auto-Ladestationen und die dazugehörige Technik braucht es Platz. An diesem mangelt es derzeit laut einem Bericht.
Energieverband: Förderverfahren für öffentliche Ladeinfrastruktur zu kompliziert und langwierig
Die Förderverfahren für öffentliche Ladeinfrastruktur sind laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zu kompliziert und zu langwierig.
Unternehmen fordern weniger Bürokratie bei Ladesäulen
Die Bundesregierung fördert mit viel Geld öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Doch die Bürokratie bremst den Aufbau neuer Ladestationen erheblich.
Energieverband: Ladeinfrastruktur braucht mehr Pragmatismus aufseiten der Politik
Der Hochlauf der Ladeinfrastruktur braucht laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mehr Pragmatismus aufseiten der Politik und Verwaltung.
Energiewirtschaft gegen starres Ladeinfrastruktur-Ziel
Die neue Bundesregierung will bis 2030 eine Million öffentlich zugängliche Ladepunkte für Elektroautos. Der Energieverband BDEW warnt vor einem Überangebot.
Bundesnetzagentur meldet über 50.000 Elektroauto-Ladepunkte
Bei der Bundesnetzagentur waren zum 1. Dezember 2021 50.901 öffentlich zugängliche Elektroauto-Ladepunkte gemeldet – etwa 11.600 mehr als im Vorjahresmonat.
Erneuerbare Energien decken 2021 rund 42 Prozent des Stromverbrauchs
Gut 42 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms stammte im Jahr 2021 aus Erneuerbaren Energien. Das zeigen vorläufige Berechnungen für das Gesamtjahr.










