Die Europäische Union hat einen Preis von 10 Millionen Euro für die Entwicklung von Elektroauto-Batterien der nächsten Generation ausgelobt.
Forschung: Seite 38
Neue Superkondensatoren sollen Elektroauto-Reichweite & -Ladezeiten deutlich verbessern
Britische Forscher wollen mit Hilfe von optimierten Superkondensatoren Elektroauto-Ladezeiten von Minuten statt Stunden realisieren.
Toyota investiert 2,3 Milliarden Euro in neues Entwicklungszentrum für alternative Antriebe
Toyota baut in Japan ein neues, Milliarden teures Forschungs- & Entwicklungszentrum mit Fokus auf alternativen Antrieben.
So sieht die Elektromobilitäts-Strategie von Bosch aus
Bosch hat verkündet, 2020 Marktführer im Massenmarkt für Elektromobilität sein zu wollen. Auf eigene Batteriezellen verzichtet der Zulieferer-Gigant dabei.
TU München: Effizientere Elektroauto-Motoren durch optimierte Elektrobleche
Wissenschaftler der TU München arbeiten daran, die Effizienz von Elektromotoren zu erhöhen, um so den Energiebedarf von Elektroautos zu senken.
Bosch verzichtet auf Eigenfertigung von Batteriezellen
Der deutsche Zulieferer Bosch teilte mit, sich aus wirtschaftlichen Gründen gegen den Aufbau einer Eigenfertigung von Batteriezellen entschieden zu haben.
Großbritannien investiert 90 Millionen in neues Batterie-Forschungszentrum
Um bei Batterien mit Ländern wie China und den USA mithalten zu können, stellt Großbritannien knapp 88 Mio. Euro für ein neues Forschungszentrum zur Verfügung.
Daimler baut Batterie-Entwicklung um
Die Batterie-Entwicklung von Daimler und der Tochter Deutsche Accumotive wird zu einem zentralen Kompetenzzentrum zusammengelegt.
Forscher planen „Tankstelle der Zukunft“ mit erneuerbarem Strom, Wasserstoff & Methan
Die Zapfsäule der Zukunft soll Strom, Wasserstoff und Methan aus regenerativen Quellen bereitstellen – möglichst effizient, kostengünstig und bedarfsgerecht.
BMW: Entwicklung von Festkörper-Batterien für Elektroautos „unglaublich schwierig“
BMW ist „zuversichtlich“, als einer der ersten Hersteller Festkörper-Batterien anbieten zu können. Die Entwicklung sei aber „unglaublich schwierig“.










