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Daimler baut Batterie-Entwicklung um

26.02.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Daimler-Elektroauto-Batterie

Bild: Daimler

Im Zuge ihrer Elektroauto-Offensive richtet sich die Daimler AG im Bereich Forschung und Entwicklung neu aus. Die Batterie-Entwicklung von Daimler und der Tochter Deutsche Accumotive GmbH wird dabei zu einem zentralen Kompetenzzentrum zusammengelegt. Dafür wechseln 300 Entwickler von Accumotive unter das Dach des Konzerns.

„Es ist uns gelungen, dass 300 Entwickler, die bislang bei der Daimler-Tochter Accumotive beschäftigt waren, nun völlig in den Konzern integriert werden“, sagte Wolfgang Nieke, der Betriebsratschef in Untertürkheim, den Stuttgarter Nachrichten. Die Zahl der Entwickler in dem Batterie-Kompetenzzentrum soll mittel- bis langfristig auf 400 steigen.

„Die Batterie ist eine Schlüsselkomponente der Elektromobilität. Sie ist integraler Bestandteil der Fahrzeugarchitektur und damit maßgeblich für die Entwicklung unserer Elektrofahrzeuge. Durch die Schaffung eines zentralen Bereichs stärken wir unsere Kernkompetenz bei der Batterietechnologie“, so Jochen Hermann, Leiter Entwicklung eDrive bei Daimler.

Konzernchef Dieter Zetsche hat diesen Monat angekündigt, die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Konzerns weiter zu erhöhen. Die Schwerpunkte sollen auf den Bereichen Vernetzung, Autonomes Fahren, flexible Nutzung und Services sowie elektrische Antriebe liegen. Bei Elektromobilität stehen die neue Elektroauto-Marke Mercedes EQ, teilelektrische Plug-in-Hybride und die Elektrifizierung des Kleinwagenbauers Smart im Fokus.

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Via: Daimler & Stuttgarter Nachrichten
Tags: Batterie, ForschungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Leonardo meint

    26.02.2018 um 20:37

    Bitte Beachten!!!
    Es wird hier immer nur von 300 Entwicklern im Batterie Bereich geschrieben nicht von Entwicklern im Zellbereich.
    Ich weiß nicht was am zusammenstellen von zugekauften Zellen so großartig zu forschen gibt? Und ob man 300 Leute braucht um zu optimieren wieviele Zellen in eine Kiste der Größe XY gehen ist fraglich. Die technischen Daten zum Laden und Entladen gibt eh der Zellhersteller vor. Kreisel aus Österreich wäre längst pleite wenn sie so arbeiten würden.
    Klar gilt es die Verkabelung, Thermalmanagement und BMS zu optimieren. Aber das ist kein Hexenwerk und hat Mitsubishi mit dem iMiev 2009 auch schon geschafft.

  2. Priusfahrer meint

    26.02.2018 um 19:28

    Heute war auf ntv ein Interview mit einem Wirtschaftsjournalisten, der sich
    auf die deutsche Industrie, im speziellen Automobilwirtschaft, spezialisiert hat.
    Der meinte: „Die oberste Chefetage der Automobilindustrie ist eher für ein Zuwarten und eine gute infrastrukturelle Entwicklung mit Wasserstoff -Tankstellen.“

    • Hustinettenbär meint

      26.02.2018 um 19:56

      Wenn das stimmt, dann ist deren Niedergang schon besiegelt.

    • 150kW meint

      26.02.2018 um 23:21

      Also bitte, im Wasserstoff Bereich tun die Hersteller gerade mal nichts, während die Milliarden für die Elektroautos nur so sprudeln und zich Werke schon E-Autos bauen oder darauf umgerüstet werden.
      Wenn da Wasserstoffautos geplant werden, verstecken sie die wohl in einem Wald aus BEVs.

  3. Priusfahrer meint

    26.02.2018 um 12:47

    „Bei Elektromobilität stehen die neue Elektroauto-Marke Mercedes EQ, teilelektrische Plug-in-Hybride und die Elektrifizierung des Kleinwagenbauers Smart im Fokus.“
    Das ist für einen so großen Fahrzeugkonzern viel zu wenig Engagement und
    eine viel zu langsame Vorgehensweise. Wer seine Elektro-Fahrzeuge als Erster
    am Markt hat, verkauft sie auch zuerst.
    Aber Mercedes ….
    Gestern standen sie mit der Elektromobilität noch am Abgrund
    (Tesla-Schändung).
    Heute sind sie schon einen Schritt weiter.
    :-)

    • flip meint

      26.02.2018 um 16:01

      „Aber Mercedes“ (also Daimler)…
      ..machte 2017 etwa 15 Milliarden Gewinn. Nicht schlecht für jemanden, der schon über den Abgrund hinaus ist.
      Die Etablierten versuchen nun mal den Spagat zwischen der enorm gewinnträchtigen (und beherrschten) Verbrennertechnologie und der Elektromobilität, welche auf absehbare Zeit weniger Gewinn abwirft. Dennoch stimmt es, die nächsten Jahre werden für alle Autohersteller entscheidend. Aber auch da gilt – abgerechnet wird am Ende.

  4. Batterie Spezialist meint

    26.02.2018 um 12:45

    Das ist ja sehr gut das sich der DAIMLER die Filet Stücken sichert.

    Was passiert mit der Produktion in Kamenz ?

    Wird diese demnächst durch einen Dienstleister erledigt ?

    Wie es geht das Tarif bezahlt wird, haben der Betriebsart in Nabern den Kollegen in Kamenz ja gezeigt.

    Nun mal Vollgas geben, damit die Accumotive Mitarbeiter auch einmal gerecht entlohnt werden.

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