Europas beliebtestes Elektroauto Renault ZOE bekommt einen neuen Motor: Die E-Maschine leistet 80 kW (109 PS) – 12 kW (17 PS) mehr als bisher.
Renault: Seite 49
Renault ZOE bald mit 79 kW (108 PS)?
Renaults Elektroauto-Kleinwagen ZOE könnte schon bald die 100-PS-Marke knacken. Medienberichten zufolge erhält der beliebte Stromer eine 79 kW (108 PS) starke E-Maschine.
Elektroauto-Kleinwagen ZOE: Renault will „hart daran arbeiten“, Kosten zu senken
Renaults Kleinwagen ZOE lag in den vergangenen drei Jahren stets an der Spitze der europäischen Elektroauto-Verkaufscharts. Doch es droht Konkurrenz.
BMW verkaufte 2017 die meisten Elektroautos und Plug-in-Hybride in Deutschland
BMW war im vergangenen Jahr der erfolgreichste Anbieter von Elektroautos und Plug-in-Hybriden in Deutschland.
Renault baut ab 2019 Elektro-Lkw in Serie
Renault Trucks hat angekündigt, 2019 nach langer Erprobungsphase mit der Serienproduktion von rein elektrisch betriebenen Nutzfahrzeugen zu starten.
Renault-Nissan-Mitsubishi: 540.623 Elektroautos seit 2010 verkauft
Der französisch-japanische Autokonzern Renault-Nissan-Mitsubishi konnte seit 2010 über alle Marken hinweg 540.623 Elektroautos absetzen.
AutoBild testet Elektroauto-Reichweite bei feuchtem Winterwetter
Die AutoBild hat die Reichweite von acht Elektroautos bei widrigem Wetter getestet. Die offiziellen Angaben wichen dabei teils deutlich von der Realität ab.
Renault-Nissan-Mitsubishi: Eine Milliarde Wagniskapital für „Neue Mobilität“
Renault-Nissan-Mitsubishi wird Wagniskapital in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in „Neue Mobilität“ investieren – los geht es mit einem Batterie-Startup.
Renault bei Elektroautos 2017 erneut Nummer eins in Deutschland
Der Marktanteil von Renault erhöhte sich in Deutschland im vergangenen Jahr auf 6,04 Prozent. Bei Elektrofahrzeugen sind die Franzosen weiter führend.
Batterie-„Krieg“ könnte Entwicklungskosten in der Formel E verdoppeln
Die Teams der Elektro-Rennserie Formel E dürfen ihre Batterien ab 2021 selbst entwickeln. Renault fürchtet, dass dies zu einer Kostenexplosion führen könnte.










