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Daimler: „Wir hätten Tesla vor Jahren natürlich übernehmen können“

21.10.2013 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Daimler-Tesla-Uebernahme

4,3 Prozent hält Daimler derzeit an dem kalifornischen Elektroautohersteller Tesla Motors. Doch eigenen Angaben nach hätten die Schwaben Tesla schon vor Jahren ganz schlucken können. Man habe sich aber bewusst anderes entschieden.

Der Wirtschaftswoche gegenüber erklärte Entwicklungsvorstand Thomas Weber kürzlich:

„Wir hätten Tesla vor Jahren natürlich übernehmen können, aber das war nie unser Ziel. Das Start-up-Unternehmen lebt auch von seiner Kreativität und seiner Selbstständigkeit.“

Doch Daimler scheint hier wohl etwas Imagepflege in eigener Sache betreiben zu wollen. Denn Tesla ist seit knapp einem Jahr der Senkrechtstarter der Automobilbranche und blamiert reihenweise etablierte Wettbewerber, die Elektroautos seit Jahren fehlende Praxistauglichkeit nachsagen.

Pikanterweise hatte sich Daimler noch vor wenigen Wochen von Teslas Elektrotechnologie distanziert, nachdem ein dramatisches Video aufgetaucht war, das ein verunfalltes Tesla Model S in Flammen zeigte. Doch davon ist mittlerweile keine Rede mehr.

Denn wie man mittlerweile weiß, war nicht der Elektroantrieb sondern ein auf der Fahrbahn liegendes Metallobjekt für den Unfall verantwortlich. Zudem hatte die in diesem Jahr mit einem hervorragendem Crashtest-Ergebnis ausgestattete Elektrolimousine Model S den Fahrer wohl vor Schlimmerem bewahrt.

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Tags: Tesla Model S, Tesla RoadsterUnternehmen: Daimler, Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Bigbyte meint

    25.10.2013 um 07:44

    Hätten Sie nicht.
    Denn so wie ich Elon Musk einschätze hätten Sie auch in den schwersten Zeiten versucht ein eigenständiges freies Unternehmen zu bleiben, was sich von keinem Deutschem Unternehmen etwas sagen lassen würde.
    Solche Sprüche sind für mich Ausdruck der typisch Deutschen Überheblichkeit, die man an den Tag legt und was auch der Grund ist, warum die deutsche Automobilindustrie in Sachen Elektromobilität Jahre hinterherhinkt. Des weiteren finde ich es eine Frechheit und Unverschämtheit wie in obigem Bild gezeigt, Daimler mit den Tesla Roadster in irgendeiner Weise in Szene zu setzen. Mit fremden Federn schmückt man sich nicht. Das zeigt mir mal wieder mit welchen Mitteln man dem „nicht im Thema“ befindlichem Deutschen man ein falsches Bild aufzwängen möchte um sich selbst ins Rampenlicht zu bringen… (Magere Vorstellung).

    Meines Erachtens geht Daimler die Düse, nach den neuesten Ankündigungen von Teslas aggressiver Deutschlandstrategie. Elon… Weiter so… Zeig es der alt, träge, satt und überheblich gewordenen Autoindustrie, wohin die Reise geht und was man bisher verschlafen hat.

    • Redaktion meint

      25.10.2013 um 15:47

      Tesla kann wirklich froh sein, einen so engagierten, risikobereiten und finanzkräftigen Geschäftsführer wie Elon Musk zu haben. Ohne ihn wäre das Unternehmen heute wohl nicht mehr existent geschweige denn derart erfolgreich.

      Zur Verteidigung von Daimler: Zur Zeit des obigen Bildes im Jahr 2009 besaßen die Stuttgarter noch knapp 10 Prozent an Tesla.

      VG
      ecomento.de

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