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Statt Elektroauto-Kaufprämie: Greenpeace fordert mehr Elektro-Busse

02.02.2016 in Politik, Umwelt von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

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Bild: Wikimedia | Lord Alpha

Um den nur langsam wachsenden Absatz von Elektroautos in Deutschland anzukurbeln, fordern immer mehr Branchenvertreter und Politiker eine direkte Prämie für den Kauf eines Stromers. Greenpeace hat nun vorgeschlagen, stattdessen lieber die öffentliche Busflotte in Deutschland auf Elektroantriebe umzurüsten.

Die Umweltschutzorganisation hat errechnet, dass durch die Abschaffung bisheriger Steuervergünstigungen für Dieselkraftstoff Mittel in Höhe von sieben Milliarden Euro erreicht werden könnten, sagte der Greenpeace-Verkehrsexperte Daniel Moser der Deutschen Presse-Agentur und weiter: „Das verbessert nicht nur die Luftqualität in Deutschland, es spart mit zwei Millionen Tonnen CO2 auch weit mehr, als eine Kaufprämie für E-Autos es vermag.“

Moser glaubt, dass Elektroauto-Kaufprämien „doppelt unsinnig“ seien. Für den Klimaschutz würden derartige Maßnahmen demnach nur „wenig“ bringen, in der Verkehrspolitik seien sie sogar „schädlich“. Anstatt „Porsche-Fahrern den Kauf einer schweren Hybridlimousine zu finanzieren“, solle man lieber „die schädliche Dieselprämie von sieben Milliarden Euro pro Jahr abschaffen“. Diesel wird derzeit deutlich geringer besteuert als Benzin.

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Via: Automobilwoche & Heise.de
Tags: Elektrobus, Förderung, Greenpeace, ÖPNVAntrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Smartadvisor meint

    04.02.2016 um 13:15

    Kein entweder / oder, Elektromobilität bedeutet elektrischen ÖPNV (wie in Wien) und z.B. auch die Bahn wieder attraktiver zu machen, als Fernbusse oder Fliegen (geht beides noch nicht elektrisch). Es gibt z.B. keinen Nachtzug mehr zwischen München und Berlin – will Merkel sich so vor Seehofer schützen? ;-)

    Baumaschinen stoßen (ohne Kat und Rußfilter) in München mehr Feinstaub aus, als der gesamte PKW-Verkehr. Aber da gilt es langfristige Investitonen zu schützen, die können nicht umstellen.

    Solange Elektromobilität nicht ein entschlossenes Ziel der Regierung ist, wird es beim Gezanke und Flickschusterei bleiben, wie in vielen anderen Bereichen des Gemeinwohles.

  2. CZ meint

    02.02.2016 um 19:37

    Interessant, dass sich Porsche und Greenpeace einig sind, dass es keine Förderung für Autos geben sollte :)

    Förderungen würden nur Sinn machen, wenn nur der Kaufpreis das Problem der Elektroautos ist. Sollte es wirklich so sein, dass Fahrer von Plug-In-Hydriden diese nicht aufladen, liegt das Problem wohl eher woanders.
    Also entweder Subventionen für beide oder man lässt es erstmal ganz bleiben, da Deutschland dann wohl noch nicht bereit für Elektroautos ist. Stattdessen Elektrobusse zu fördern, ist in diesem Fall eine gute Idee.
    Elektromobilität ist auf jeden Fall die Zukunft. Ob private PKW or der ÖPNV den ersten Schriit macht ist dabei nicht so wichtig. Hauptsache das Ölzeitalter geht langsam zu Ende.

  3. Tom meint

    02.02.2016 um 13:03

    Hm… die ÖPNV-Busse auf Elektro umzustellen wäre in der Tat wohl besser als Kaufprämien für Elektroautos – oder jedenfalls besser als die Förderung von Plugin-Hybriden, die hierzulande eher Feigenblatt-Status haben, nur eine künstliche Senkung des Flotten-CO2-Verbrauchs.

    Ich bin ohnehin dafür, alle Elektroauto-Förderungen nur für reine Elektroautos gelten zu lassen. Und die Abschaffung der Dieselsubventionen sind sowieso überfällig!

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