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Elektroauto-Dilemma bei GM: Zu viele Chevy-Bolt, zu wenige Opel Ampera-e

21.07.2017 in Autoindustrie, Neues zu Modellen | 16 Kommentare

Opel-Ampera-e-Elektroauto-2017

Bild: Opel

Fehlplanung bei General Motors? Während die deutsche Konzerntochter Opel, die demnächst in den Besitz von PSA Peugeot Citroen übergeht, viel weniger Ampera-e Elektroautos bekommt, als sie in Europa verkaufen könnte, stoppt GM vorübergehend die Produktion des US-Schwestermodells Chevrolet Bolt – da Medienberichten zufolge zu viele Exemplare bei den Händlern stehen.

Mehr als 7500 Bolt konnte Chevrolet bereits absetzen. Der Rest der Welt schaut in die Röhre. In Deutschland z.B. sollen zunächst trotz anhaltend hoher Nachfrage nur 100 Stück des Ampera-e verkauft werden können. Ein erst vor wenigen Wochen freigeschaltetes Formular zur Online-Reservierung wurde kürzlich aufgrund mangelnder Verfügbarkeit vorübergehend deaktiviert. Ausgeliefert werden die ersten Einheiten laut Opel „bis Ende dieses Jahres“.

Der Chevrolet Bolt bzw. Opel Ampera-e gelten dank vollelektrischer Langstrecken-Reichweite zum erschwinglichen Preis als erste Stromer-Pkw für den Massenmarkt. Nach NEFZ-Normzyklus können bis zu 520 Kilometer mit einer Akkuladung gefahren werden. Im Alltag sollen – je nach Wetterbedingungen, Fahrstil und Zuladung – 300 bis 400 Elektro-Kilometer möglich sein sein. Größter Konkurrent des Opel Ampera-e ist der 2017/2018 nach Deutschland kommende Volumen-Stromer Tesla Model 3.

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Via: Motor-Talk
Tags: Opel Ampera-e, ProduktionUnternehmen: Chevrolet, General Motors, Opel

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Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Nightrunner meint

    21.07.2017 um 15:20

    @Ecomento:
    Sie scheiben in Ihrem Artikel immer noch, dass der Ampera-e gekauft werden kann. Tatsächlich gibt es nur Leasing. Mit dieser Aktion haben sich GM und Opel selbst geschadet. Ein E-Auto würde ich von denen nicht mehr kaufen wollen.

  2. Skodafahrer meint

    21.07.2017 um 13:17

    Das Tesla Model 3 ist noch nicht wirklich in Großserienproduktion.

    Nach den Werksferien gibt es wohl einen Chevy Bolt aus dem 2. Modelljahr mit einigen Verbesserungen.
    Durch die einjährige Erfahrung mit Elektroautos im Hause GM ist es dann wesentlich risikoärmer (geringere Gefahr von teuren Rückrufaktionen) in eine echte Großserienproduktion zu gehen.

    • 151kW meint

      23.07.2017 um 02:19

      „Nach den Werksferien gibt es wohl einen Chevy Bolt aus dem 2. Modelljahr mit einigen Verbesserungen.“

      Quelle? Will ich so nicht glauben.

    • Fritz! meint

      23.07.2017 um 17:13

      GM ist ja auch ein Hersteller, der absolut keine Erfahrung mit der Großserie hat, da hat so ein Vorgehen Sinn…

      Wo haben Sie das denn her?

  3. Friedhelm meint

    21.07.2017 um 13:13

    naja der neue Leaf wird bestimmt schneller geliefert werden können,und wenn das Preis_leistung Verhältnis paßt dann kommt eben noch ein Fahrzeug von Nissan hinzu

  4. Thomas Wagner meint

    21.07.2017 um 12:32

    Was dieser Weltkonzern da abliefert, ist ein vollkommenes Trauerspiel
    und mit nichts zu rechtfertigen, außer mit völliger Unfähigkeit.
    Wenn wir auf solche Autohersteller hoffen, wird das Elektroauto in 20 Jahren
    noch ein Nischendasein fristen :-(
    Zum Glück gibts auch noch Tesla :-)

  5. EcoCraft meint

    21.07.2017 um 09:07

    Vielleicht kann man den Bolt ja dann bald zum guten Kurs importieren :D

    Mit Zoll, Verschiffung usw. ist man dann wahrscheinlich immer noch schneller im Besitz eines solchen Wagen als wenn man auf einen Ampera-e wartet. Dafür hat man deutlich mehr Auswahl in den Bereichen Ausstattung und Farbwahl + es ist kein Leasing.

    • lo meint

      21.07.2017 um 09:16

      Der Bolt hat leider den falschen CCS Anschluss (Typ1 + Gleichstrom).

      In den USA (und Japan, Korea, China…) gibt es den Typ2 Anschluss nicht. Nicht als CCS-Kombi und erst recht nicht am Tesla Model S.

      • Icke meint

        21.07.2017 um 13:09

        Der Steckerwirrwarr geht jetzt erst los. Da kommt sicher noch mehr hü und hot.

        • Leonardo meint

          23.07.2017 um 09:59

          Welches Wirrwarr?
          Für 3. Welt Länder wie z.B. USA mit 1-Phasigem Stromnetz gibt es Typ1 und als Schnelllader Typ1 Combo.
          Für alle anderen Länder mit 3-Phasigem Stromnetz gibt es Typ2 und als Schnellader Typ2 Combo (CCS).
          Da ist es an der Verbrennertanke schon komplizierter: Diesel, E10, Benzin, Super, Super Plus, CNG, LPG, Wasserstoff und die ganzen Kundenbetrügersorten wie V-Power, Ultimate,….

    • Robert meint

      21.07.2017 um 09:50

      In der Schweiz kannst du auch ohne Leasing einen Wagen kaufen. Das Kontingent sollte auch grösser sein als in Deutschland. Da musst du nichts mehr umbauen. Aber preislich dürfte es nicht interessant sein.

  6. Robert meint

    21.07.2017 um 08:59

    Konnte gestern einen Opel Ampera-E für 30 Minuten Probefahren (in der Schweiz sind die Ampera-e’s ab September/Oktober verfügbar). Erster Eindruck war sehr positiv.
    Beschleunigung absolut genügend, Geräusche im Fahrzeug minimal, Sitze besser als erwartet (gab einige kritische Kommentare aus den USA), Platzangebot für diese Fahrzeugklasse sehr gut. Hat wirklich Spass gemacht.
    Schade kommen im 2017 nur so wenige Fahrzeuge nach Europa…das Fahrzeug ist vom Preis/Leistungsverhältnis sehr interessant.

  7. Achim meint

    21.07.2017 um 08:51

    Weil das der Sprit eh hinterher geschmissen wird. 0,50 € pro Liter.
    Naja aber eigentlich ist dort der Strom auch viel günstiger.

    Aber Ami´s sind bequem warum ewig irgendwo laden.

  8. Gunarr meint

    21.07.2017 um 08:47

    Warum mögen die Amis den Bolt denn nicht?

    • Volker meint

      21.07.2017 um 09:34

      Vielleicht darum?
      https://archive.org/details/WhoKilledTheElectricCar123

    • 01 meint

      21.07.2017 um 09:42

      weil der Bolt nur dort Verkauft wird, wo GM Umweltpunkte bekommt.

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