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Schottland: Keine Verbrenner-Autos mehr ab 2032

06.09.2017 in Politik, Umwelt von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Schottland-Elektroauto-2032

Bild: zoetnet / CC BY 2.0

Schottland hat vor, in den nächsten 15 Jahren neue Autos und Lastwagen mit Benzin- oder Dieselmotor auslaufen zu lassen. Die Regierungschefin des Landes Nicola Sturgeon will zu diesem Zweck einen „massiven Ausbau“ der Ladeinfrastruktur für Elektroautos anstoßen. Zudem soll mit Pilotprojekten der Umstieg auf Stromer-Fahrzeuge vorangetrieben werden.

Zuletzt haben sich auch Großbritannien und Frankreich zu einem langfristigen Abschied vom Verbrennungsmotor bekannt. Schottlands ehrgeizige Pläne sehen jedoch einen deutlich schnelleren Umstieg auf Elektromobilität vor. „Unser Ziel ist, neue Benzin- und Diesel-Autos sowie Lastwagen in Schottland bis 2032 auslaufen zu lassen“, so Sturgeon. Schottlands Anteil am Automarkt Großbritanniens liegt bei unter 10 Prozent.

Die schottische Regierung erklärte, dass das ehrgeizige Vorhaben erforderlich sei, um die Bevölkerung vor vermeidbaren Gesundheitsproblemen durch Luftverschmutzung zu schützen. Dazu soll auch die von Norden nach Süden verlaufende längste Fernstraße des Landes, die A9, komplett für Reisen mit elektrischen Autos fit gemacht werden. Über einen neuen Innovationsfonds sind zudem die Förderung der Ladeinfrastruktur in dicht besiedelten Wohngebieten sowie diverse Klimaschutz-Projekte geplant.

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Via: Reuters & The Independent
Tags: Emissionen, Gesundheit, Großbritannien, Verbrenner-VerbotAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Paul meint

    07.09.2017 um 12:47

    Ich halte eine Festlegung eines Termins für überflüssig. Lassen wir dies doch die Märkte entscheiden. Denn der Wandel weg vom Verbrenner zum E-Auto wird sich viel schneller selbst beschleunigen, sodass die Infrastruktur mit neuen Ideen aufwarten muss. Jeder E-Autofahrer muss dann immer problemlos alternative Lademöglichkeiten haben. Entweder nachts zu Hause oder am Arbeitsplatz oder in der Mittagspause beim Einkaufen etc. Die Batterieforschung läuft auf Hochtouren um die Reichweiten zu verlängern.

  2. kritGeist meint

    06.09.2017 um 14:42

    „Dazu soll auch die von Norden nach Süden verlaufende längste Fernstraße des Landes, die A9, komplett für Reisen mit elektrischen Autos fit gemacht werden. Über einen neuen Innovationsfonds sind zudem die Förderung der Ladeinfrastruktur in dicht besiedelten Wohngebieten sowie diverse Klimaschutz-Projekte geplant.“
    Das kann ich doch meinen Urlaub bald in Schottland verbringen, den guten Whiskey kaufe dann dort noch lieber. Man/Frau stelle sich vor: „Lautlos durch die schottische Landschaft & danach einen 15J. alten Whiskey in eine schottischen Schloß, Shanties – eine perfekten Kombination aus Vergangenheit & Zukunft“, herrlich :-)
    Bitte mehr davon EU, damit Deutschland, von der Entwicklung flankiert wird & keine Ausreden mehr glaubwürdig sind, bis dahin ist hoffentlich auch die CSDU weg.

  3. EcoCraft meint

    06.09.2017 um 11:45

    ISt das wirklich schon beschlossen. Also mit rechtskraft verabschiedet und abgestimmt – oder ist das wieder der Ausdruck eines einzelen Politikers sich in die Schlagzeilen zu bringen (Wahlkampf) und in wenigen Wochen/Monaten hört man kein Wort mehr davon?

    • Thomas R. meint

      07.09.2017 um 07:40

      Nein. Es ist nur ein Scherz der Regierung. Wie in den anderen Ländern auch. Das dient nur damit mehr Leute im Internet schreiben und alles dann in 2032 als riesiger April Scherz aufgelöst wird. Man wird das ein Spaß :)

  4. onesecond meint

    06.09.2017 um 11:36

    Wunderbar, hoffentlich machen Sie die Infrastruktur auch gleich zukunftsfest a la 350 kW Schnelllader.

  5. Michael L. meint

    06.09.2017 um 10:07

    Sehr gut, die nächsten die Ernst machen. :-D

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