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Deutsche Post DHL, ZF und Nvidia bauen selbstfahrende Elektro-Transporter

10.10.2017 in Autonomes Fahren, Transport von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

Nvidia-ZF-Deutsche-Post-StreetScooter

Bild: Deutsche Post (Symbolbild)

Die Deutsche Post DHL, Zulieferer ZF und US-Chiphersteller Nvidia haben angekündigt, eine Testflotte selbstfahrender Elektro-Transporter auf die Straße zu bringen. Der Start des Projekts ist für nächstes Jahr geplant. Welche Städte vorgesehen sind und wieviele der Stromer zum Einsatz kommen, soll zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden.

Die bei dem Pilotprojekt verwendeten vollelektrischen Transporter der Post-Tochter StreetScooter werden mit Kameras und Sensoren von ZF ausgestattet. Zusammen mit Computerchips von Nvidia sollen die Fahrzeuge dank künstlicher Intelligenz ihre Umwelt analysieren und eine sichere Fahrroute planen – oder kurzfristig umplanen –, sie verfolgen und das Fahrzeug eigenständig parken können. Das Ziel ist, den Lieferprozess akkurater, sicherer und kostengünstiger zu machen.

„Die Entwicklung von autonomen Lieferfahrzeugen zeigt, wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen auch die Nutzfahrzeugbranche neu ausrichtet. Während Online-Shopping weiter boomt und der Mangel an Lkw-Fahrern schlimmer wird, werden Fahrzeuge mit künstlicher Intelligenz entscheidend für Lieferdienste auf der letzten Meile sein“, so Nvidia-Gründer und -Chef Jensen Huang.

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Via: Automotive News & Reuters
Tags: Elektro-TransporterUnternehmen: DHL Group (früher Deutsche Post), Nvidia, StreetScooter, ZF
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. kritGeist meint

    11.10.2017 um 11:18

    Ich finde die Idee nicht schlecht, neben der eigentlichen Kooperation, aber v.a. auch die körperl. Entlastung des noch vorhandenen Personals. Jedenfalls besser, als 1-Mann – Sub-Sub-Unternehmer, die mit veraltetet Fahrzeugen, die Pakete erst gar nicht bringen oder irgendwo verteilen. Das würde die Möglichkeit eröffnen, auch körperlich angeschlagene u./o. ältere Mitarbeiter weiter angestellt zu lassen, anstatt wegen Mängel zu entlassen oder vorzeitig zu Rente zu schicken. Natürlich wird damit auch Personal entlassen, ist aber schon länger sowieso, wegen Konkurrenz & z.B. Packstationen oder Abholshops. Eine zukunftsorientierte Entwicklung ist auf jeden Fall besser, als rückwärts gewandes & veraltetes Denken! Ich drücke auf jeden Fall die Daumen :-)

  2. xordinary meint

    10.10.2017 um 22:50

    Absurd, dass auf einer Elektromobilität-Plattform derart rückwärts gewandte Kommentare aufpoppen …

  3. Ernesto 2 meint

    10.10.2017 um 16:59

    Und wieder werden 50.000 Menschen Arbeitslos gemacht, anstatt denen gute Löhne zu zahlen und so die Akzeptanz dieser Aufgabe (einen Beruf will ich das wirklich nicht nennen) zu steigern, flüchten sich Amazon und co. aus jeder Kostenpflichtigen Lösung und zahlen gar keine Fahrer mehr. Wieviele Steuern hat Amazon hinterzogen bzw. gar nicht erst bezahlen müssen? Mehrere Milliarden, aber 5 Euro pro Stunde mehr für die Fahrer geht nicht, dann lieber Automaten die können nicht streiken und wollen kein Geld. Super. Wenn das erste dieser Dinger bei mir auftauchen sollte werde ich ihm eine Dosis Sekundenkleber verpassen…..

    • Gul meint

      10.10.2017 um 21:00

      Sehr reife Aktion, solch einem sinnvollen Fortschritt mit Vandalismus zu begegnen.
      Intelligente Menschen sehen die Vorteile, wie günstigere lieferkosten, weniger Unfälle, verlässlichere Lieferzeiten.

    • Priusfahrer meint

      11.10.2017 um 02:04

      @ Ernesto 2
      1. Von amazon steht hier nichts
      2. amazon liefert nicht nur mit diesem einen Zustellservice
      3. Post DHL Group – Angestellte gab es immer und wird es immer geben
      Post u- Paketversand ist nicht vollständig ohne Menschen möglich
      4. werden autonome Fahrzeuge IMMER von Operatoren mittels Kameras
      und Funk (Telefonnetz) überwacht
      5. wäre es für uns am einfachsten und sinnvoller im nächsten Geschäft
      PERSÖNLICH einzukaufen um fehlerfreie und
      verpackungsmittelreduzierte Ware einzukaufen.

      Wünsche einen schönen morgigen Tag!

  4. Fritz! meint

    10.10.2017 um 15:17

    Also ich kann mir das ganz gut vorstellen, das Auto fährt autonom von Haus zu Haus und der Mensch hintendrinne läuft nur noch zur Haustür und verteilt die Pakete. Vorteil wäre mehr Platz für Pakete (kein Führerhaus) und der Fahrer braucht keinen Führerschein, wahrscheinlich auch weniger Probleme mit Lenkzeiten.

    Mal sehen, wie die das konkret meinen/umsetzen.

  5. Pierre Burger meint

    10.10.2017 um 12:49

    Kein Fahrer mehr? Und das Paket darf man sich dann selber aus dem Streetscoter rausnehmen?

    • Redaktion meint

      10.10.2017 um 13:09

      Details soll es erst später geben.

      VG
      TL | ecomento.de

    • Fotolaborbär meint

      10.10.2017 um 14:52

      Ich gehe davon aus dass es kleine Einheiten geben wird die mit 6 km/h auf dem Gehweg das Last Mile Problem lösen werden. Die warten beim Empfänger bis der da ist oder Zeit hat. Aber DHL muss heute wissen wie in 2-3 Jahren die Ladung von einem zum anderen Verteilerlager kommt.

      • Paul W. meint

        10.10.2017 um 15:07

        Warum so kompliziert? Dann kann die Post endlich billiglöhner aus Tibet oder sonst woher nehmen. Die brauchen dann ja keinen Führerschein mehr.

        Ernsthaft, hier werden nur mal wieder Fördergelder abgegriffen, genau wie bei den H2 Streetscootern.

        • kritGeist meint

          11.10.2017 um 11:25

          Ziemlich jedes Unternehmen (Logistik, Pflege) versucht Billigkräfte zu nutzen, DHL ist da leider da keine Ausnahmen, s. Sub-Sub-Verteiler. Ein Fahrer wird auf jeden Fall noch gebraucht, auch mit einem Führerscheinm, komplett autonomes Fahren wird es später geben, da kommen eher Lieferdrohen schneller.
          Immerhin wurden die Fördergelder dazu benutzt, was neues zu versuchen & final selber etwas zu machen, anstatt auf dt. Hersteller zu warten & sinnlos das Geld auszugeben ala: https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/331/e-mobilitaet-ohne-daimler-4512.html

    • Thrawn meint

      11.10.2017 um 11:30

      Der Paketverteiler (Mensch) wird vielleicht auf einem Trittbrett hinten mitfahren, ähnlich wie bei der Müllabführ? Wenn die Fuhre hält, bringt er das/die Paket(e) zum Empfänger. Ist er wieder zurück am Fahrzeug, springt er auf, drückt einen Knopf und es geht weiter zur nächsten Station. Ist sicherlich angenehmer als alle 20m ein- und auszusteigen. Wenn man dem Gefährt vorher die Route und die Empfängeradressen der geladenen Pakete einprogrammiert, geht das von ganz alleine.

      Nur mal so eine Idee…

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