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30 Millionen: Hamburg erhält Finanzspritze für E-Mobilität vom Bund

27.12.2018 in Politik von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Daimler-e-Citaro-Hamburg

Bild: Daimler (Symbolbild)

Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel kann sich über mehr Geld freuen: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat der Hansestadt rund 60 Millionen Euro für die Verkehrsförderung bewilligt. Das geht aus der Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Hamburger CDU hervor.

30 Millionen Euro der Finanzspritze sind für die Anschaffung von 285 elektrogetriebenen Behördenfahrzeugen und den Aufbau der dazugehörigen Ladeinfrastruktur vorgesehen. Darunter sind auch 104 E-Busse für den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und 12 weitere für den Flughafen. Insgesamt sind die Investitionen mit rund 72,5 Millionen Euro deutlich höher, den Rest bringt die Stadt selbst auf.

Neben der Förderung für Elektrofahrzeuge erhält Hamburg vom Bund weitere Mittel in Höhe von 30 Millionen Euro für die Digitalisierung des Verkehrs und autonomes Fahren.

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Via: Bild.de
Tags: Förderung, Ladestationen, ÖPNVAntrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge, Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. eMobilitätsberater meint

    27.12.2018 um 16:46

    Das Symbolbild zeigt doch was gekauft wird. Scheuer hat ganz klar gesagt
    “ Ich mache doch kein Wirtschaftsförderungsprogramm für Chinesen“.
    Daher dauert es bei uns hat ein paar Jahre länger und wird ein wenig (viel) teurer. Und die Stadtbewohner. wie du schon sagst… Die haben halt keine Lobby.

  2. alupo meint

    27.12.2018 um 14:22

    Dann werden damit vermutlich polnische oder eher sogar chinesische eBusse gekauft, denn die sind heute, ja auch schon gestern, käuflich zu erwerben.

    Schade um den Bus-Standort Deutschland.

    Aber ein Lichtblick für die Hamburger Bevölkerung. Und darum geht es primär, denn die doooofen Stadtbewohner werden bis heute doch nur hingehalten bzw. verar…t.

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