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BMW will Transformation zur E-Mobilität ohne Personalabbau bewältigen

12.03.2020 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 26 Kommentare

BMW-Ilka-Horstmeier

Bild: BMW (Symbolbild)

Laut einer Analyse sind durch die Umstellung auf E-Mobilität in Deutschland bis 2030 bis zu 410.000 Arbeitsplätze gefährdet. Ilka Horstmeier, im BMW-Vorstand für Personal- und Sozialwesen zuständig, hat in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung über die Situation in ihrem Unternehmen gesprochen.

Bei dem bayerischen Autohersteller halte man die befürchtete hohe Zahl an Jobverlusten „für ein absolutes Extremszenario“. Zwar sehe auch das BMW-Management, dass die Elektromobilität unter dem Strich weniger Arbeitsplätze benötigt. „Aber das schauen wir langfristig an und haben uns vorbereitet“, sagte Horstmeier. So habe BMW etwa am Standort Dingolfing schon 2012 die Fertigung von eigenen Sitzen eingestellt, die Ressourcen seien stattdessen auf das Zukunftsthema Elektroantriebe ausgerichtet worden. Mittlerweile seien zudem unternehmensweit 46.000 Menschen im Bereich E-Mobilität geschult worden.

Anders als beispielsweise Daimler, Audi oder Zulieferer wie Continental will BMW vorerst komplett ohne Personalabbau auskommen. Das sei möglich, da der Autobauer weiter wachsen wolle, erklärte Horstmeier. Außerdem fertige man Schlüsselkomponenten selbst, statt sie einzukaufen. „In unseren Kompetenzzentren E-Antriebsproduktion und Batteriezellentwicklung entstehen mehr als 2000 neue Arbeitsplätze“, betonte die BMW-Vorständin. Ebenso viele Jobs würden auf dem Campus „Autonomes Fahren“ geschaffen. Hinzu kämen neue Aufgaben im Bereich Software.

Andererseits nutze BMW die Fluktuation und die demografische Entwicklung, um die Belegschaft in zukünftig weniger Personal erfordernden Feldern zu reduzieren. „Es ist ein permanenter Umbauprozess, den wir seit einigen Jahren schon vorausschauend gestalten“, sagte Horstmeier. Deutlich anders als bei BMW sehe es bei einigen Zulieferern des Autoherstellers aus, die abhängig von Verbrennungsmotoren sein. Das sei „eine andere Welt, eine schwierigere Welt“, in der die herausfordernde konjunkturelle Lage mit der Transformation zusammentreffe.

Die Personalvorständin verwies darauf, dass BMW 2019 das 500.000ste elektrifizierte Fahrzeug auf die Straße gebracht hat – und damit mehr als alle anderen etablierten Premium-Hersteller. Die Produktion sei nun zudem so flexibel ausgerichtet, dass Autos mit verschiedenen Antrieben von einem Band laufen können. Im Wettbewerb um die Talente für die automobile Zukunft ist BMW laut Horstmeier gut aufgestellt. Das Unternehmen biete die Mitarbeit an der nachhaltigen Mobilität der Zukunft, attraktive Gehälter und gute Arbeitsbedingungen.

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Via: Süddeutsche Zeitung
Tags: JobsUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter W meint

    12.03.2020 um 10:04

    Eine Frage:
    Wieviel Arbeitsplätze sind in Deutschland in den letzten 20 Jahren verloren gegangen weil man Produktionen ins Ausland verlagert hat, oder billige Teile für teure Autos aus China einkauft?

    Der einzige Unterschied der sich jetzt mit der Veränderung durch das E-Auto ergibt, ist die Tatsache, dass man einen Schuldigen vorschieben kann – das E-Auto.

    • atamani meint

      12.03.2020 um 10:39

      @Peter W

      „billige Teile für teure Autos aus China einkauft?“

      Könnten Sie ein Beispiel nennen? Ich kenne keines, lass mich aber gerne belehren.

      „Der einzige Unterschied der sich jetzt mit der Veränderung durch das E-Auto ergibt, ist die Tatsache, dass man einen Schuldigen vorschieben kann – das E-Auto.“

      Komisch, ich dachte dass hier ständig behauptet wird, das E Autos einfacher aufgebaut sind. Und Sie behaupten jetzt das Gegenteil?

      • Roland Wolf meint

        12.03.2020 um 11:22

        Kolbenschmidt hat z.B. keine Fertigung mehr in Deutschland, dafür aber mehrere Auslandswerke, davon eins in China. Für einen Kolben wurde 2009 etwas 1,80 Euro gezahlt, aus D kostete er aber 4 Euro…

        • atamani meint

          12.03.2020 um 11:34

          @Roland Wolf

          „Kolbenschmidt hat z.B. keine Fertigung mehr in Deutschland, dafür aber mehrere Auslandswerke, davon eins in China“

          Ja, das ist schön. Alle großen Zulieferer haben Werke in China. MÜSSEN SIE, Staatlicherseits !!!

          Und Sie glauben die Kolben werden aus China bis nach Deutschland importiert, wo hier praktisch Alles JIT läuft?
          Glauben Sie das wirklich?

    • LIPo meint

      12.03.2020 um 16:52

      In den letzten 20 Jahren wurden in der Automobilindustrie Arbeitsplätze in Deutschland massiv aufgebaut und keineswegs abgebaut.

  2. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    12.03.2020 um 09:33

    Die Arbeitsplätze sind nicht durch die Umstellung auf E-Mobilität gefährdet, sondern allein dadurch, wie man die Umstellung auf e-Mobilität betreibt.
    Und wenn die Corona-Krise vielleicht Mitte 2020 durchlitten ist, schauen wir uns mal die Löcher an, die diese in die Finanzpolster der OEMs gerissen hat (von den Zulieferern will ich gar nicht reden); da wird es mal so richtig spannend, wenn sich dann auch noch die Kunden-Karavane mental weiter in Richtung E-Autos bewegt hat.

    • EV1 meint

      12.03.2020 um 15:31

      Mitte 2020 ist vielleicht die erste Welle durch. Im Herbst werden wir dann sehen, ob es das wirklich war.

  3. MM meint

    12.03.2020 um 09:26

    Wie bekloppt..
    Sitze werden nicht mehr selbst produziert, als würden E Autos keine Sitze brauchen.
    Die müssen alles selbst Bauen, dann wird auch der Umstieg leichter werden.

    Nur das will bei den oberen noch nicht ankommen :(
    Komische Einstellung.

  4. bensch meint

    12.03.2020 um 09:11

    Eine riskante Strategie, die aufgehen kann, aber nicht muss. Zunächst Strafzahlungen vermeiden durch teure PHEV, um den Übergang zu rein Elektro vorzubereiten. Allerdings braucht es danach eine massive E-Modell-Offensive. Die sehe ich bisher noch nicht.

  5. hghildeb meint

    12.03.2020 um 09:02

    Immer wieder putzig, wie die sich mit ihren Mildhybriden als Elektro-Marktführer verkaufen wollen. Das nennt man dann „elektrifiziert“ und nicht „elektrisch“ und hofft, dass es keiner merkt.

    • atamani meint

      12.03.2020 um 10:43

      @hghildeb

      „Immer wieder putzig, wie die sich mit ihren Mildhybriden als Elektro-Marktführer verkaufen wollen“

      BMW hatte 2019 noch gar keine „Mildhybriden“ im Verkauf !

      Sie sollten sich besser informieren, statt hier Lügen zu verbreiten!

      • BeatthePete meint

        12.03.2020 um 11:18

        Dafür macht BMW seit ca 1970 bereits schon elektrifizierte Autos ;)

        Mindestens. ;)

        • atamani meint

          12.03.2020 um 11:48

          @BeatthePete

          „Dafür macht BMW seit ca 1970 bereits schon elektrifizierte Autos ;)“

          Wieso 1970?

  6. Roland meint

    12.03.2020 um 08:54

    Über soviel Ignoranz eines Vorstands kann man nur noch staunen.
    Wie kann man einem (ehemaligen) Startup so kampflos das Feld überlassen ?
    Ist denn wirklich noch immer nicht verstanden worden, dass Tesla nicht nur aggressiv die Technologieführerschaft weiter ausbaut, sondern jetzt auch in der Produktions-Skalierung ebenso ambitioniert vorgeht ?

    Am Wochenende beginnt in den USA die Auslieferung des Model Y.
    So macht man das !

    • Sledge Hammer meint

      12.03.2020 um 09:10

      Hochmut kommt vor dem Fall.

      • EV1 meint

        12.03.2020 um 10:03

        Und genau aus diesem Grund schaue ich mir immer wieder gerne das Flaming von Matthias Müller im Oktober 2017 in Passau auf YouTube an.
        Das war Hochmut in Reinkultur.

    • Jörg2 meint

      12.03.2020 um 09:22

      Und die nächste Fabrik wird gebaut.
      (Bin gespannt, wer letztendlich schneller gebaut hat: China, Deutschland, USA)

    • Jeru meint

      12.03.2020 um 09:27

      Wo ist der Zusammenhang zum Artikel?

    • caber meint

      12.03.2020 um 09:42

      und in der „Software“ für autonomes Fahren liegt BMW hoffnungslos zurück.
      Sie können „Hardware“ aber keine „Software“

  7. Jörg2 meint

    12.03.2020 um 08:51

    OT
    Eine schöne Demonstartion der Sinnhaftigkeit eines solchen Türkonzeptes!

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      12.03.2020 um 09:26

      Da hast du aber Recht, so ein Schwachsinn; Immerhin ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal.

    • Gunarr meint

      12.03.2020 um 09:39

      Ist doch klasse! Wenn ich mal dringend muss, parke ich einfach parallel zu einer Wand oder einem anderen Auto, mache beide Türen auf und hab ausreichend Privatsphäre.

      • Peter W meint

        12.03.2020 um 09:59

        Wenn Du dann in Dein Auto reinpinkelst ist das in Ordnung.

        • Sledge Hammer meint

          12.03.2020 um 10:19

          ????????????

        • Jörg2 meint

          12.03.2020 um 10:59

          Aus den überdicken Türverkleidungen klappt bestimmt eine Urinal raus. ;-))

      • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

        12.03.2020 um 10:56

        Bitte frühzeitig auf den richtigen Abstand achten, sonst bekommst du die Türen nicht auf, und manchmal fehlt dann die Zeit zum Umparken.

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