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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

„eDrive Zones“: BMWs Plug-in-Hybride wechseln automatisch in den Elektro-Modus

16.03.2020 in Technik von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

BMW-X5-Plug-in-Hybrid

Bild: BMW

BMW will mit dem neuen digitalen Service „eDrive Zones“ dafür sorgen, dass Plug-in-Hybride einen größeren Anteil ihrer Strecken nur mit Strom zurücklegen – und damit lokal emissionsfrei. Die neue Funktion löst dazu beim Einfahren in vorab definierte Gebiete – etwa Umweltzonen – einen automatischen Wechsel in den rein elektrischen Betriebsmodus aus.

BMW eDrive Zones steht ab sofort in diversen Plug-in-Hybrid-Modellen zur Verfügung, teilte der bayerische Autohersteller mit. Im weiteren Verlauf des Jahres folge die Einführung des Loyalitätsprogramms BMW Points, mit dem Fahrer von Plug-in-Hybriden über ein Punktesystem mit Prämien belohnt werden – beispielsweise mit kostenlosem Laden. Dabei zähle jeder elektrisch gefahrene Kilometer, innerhalb einer eDrive Zone können doppelt Punkte gesammelt werden.

Mit der Einführung von eDrive Zones und BMW Points demonstriere BMW „Entschlossenheit, Technologie-Innovationen konsequent und auch unabhängig von gesetzlichen Reglementierungen zugunsten von mehr Nachhaltigkeit im Bereich der individuellen Mobilität einzusetzen“. Das Unternehmen unterstreicht, dass die Technologie auch für Plug-in-Hybride anderer Marken vorstellbar sei. BMW regt an, für jedes urbane Ballungsgebiet eine eDrive Zone zu definieren. Für Städte sei dies eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, E-Mobilität weiter zu fördern und die Lebensqualität zu steigern.

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Der Service BMW eDrive Zones basiert auf einem Pilotprojekt des Konzerns in der niederländischen Hafenstadt Rotterdam. Dort erhielten 50 Fahrer von Plug-in-Hybriden über eine App Zugriff auf die GPS-Koordinaten einer für den Innenstadtbereich definierten Zone. Bei der Einfahrt in diesen Bereich wurden sie aufgefordert, in den rein elektrischen Fahrmodus zu wechseln. „Bereits nach wenigen Monaten war festzustellen, dass die an dem Pilotprojekt beteiligten Fahrer rund 90 Prozent aller Strecken innerhalb der Rotterdamer eDrive Zone rein elektrisch zurückgelegt hatten“, berichtet BMW.

Der nun in ersten teilelektrischen BMW serienmäßige Service eDrive Zones nutzt zur Erkennung ausgewiesener Gebiete sogenannte „Geo-Fencing-Technologie“ über GPS. Das Umschalten in den elektrischen Fahrmodus erfolgt dabei automatisch. Ist die Funktion aktiviert, werden eDrive Zones auf der Navigationskarte hervorgehoben. Dort erscheint zudem ein Hinweis auf das automatische Umschalten in den E-Modus, sobald das Fahrzeug eine eDrive Zone erreicht. Innerhalb einer eDrive Zone ist das Plug-in-Hybrid-Fahrzeug so lange lokal emissionsfrei unterwegs, wie es der Ladezustand der Batterie erlaubt. Gehen die Energievorräte zur Neige, wird der Verbrennungsmotor aktiviert.

BMW eDrives Zones ist zunächst in allen Varianten der Plug-in-Hybrid-Modelle 745e, X5 xDrive45e und 330e verfügbar. Weitere Modelle sollen sukzessive folgen. Die Funktion wird laut BMW von Beginn an in einer Vielzahl von europäischen Großstädten unterstützt. In Deutschland seien zunächst alle 58 Städte und Regionen mit Umweltzonen berücksichtigt worden. Hinzu kämen weitere Kernbereiche von Städten in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien und Frankreich.

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Via: BMW
Tags: Emissionen, NachhaltigkeitUnternehmen: BMW
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. elektromotoringenieur meint

    17.03.2020 um 09:16

    „Gehen die Energievorräte zur Neige, wird der Verbrennungsmotor aktiviert.“

    Angesichts der Tatsache das viele PHEV-Fahrer ihr Auto nicht an der Steckdose laden, werden diese also weiterhin mit Verbrennungsmotor durch die Stadt fahren, bzw. ihre Batterie vor der Einfahrt in die Stadt mit Benzin laden und dann den fossil gewonnenen Strom verbrauchen.
    Das ist ja fast so sinnvoll wie ein BEV am Kohlekraftwerk zu laden ;)

  2. Jörg meint

    16.03.2020 um 22:46

    In 20 Jahren werden sich die Leute amüsieren, welche Klimmzüge die sterbende Verbrenner-Industrie anno 2020 machte, um ein paar Jahre länger ihre veraltete Technik an den Mann zu bringen.

    • Sledge Hammer meint

      17.03.2020 um 09:11

      +1
      so ist es

    • Ebi meint

      17.03.2020 um 18:39

      +2 Ich kann mich schon heute darüber amüsieren, alles wahnsinnig innovativ.

  3. MaxMe meint

    16.03.2020 um 19:40

    Payback für Automobile.

  4. Thrawn meint

    16.03.2020 um 17:42

    Yo, man!
    Verbrenner „Optimierung“ durch Abschaltung!
    An alle, die noch Immer an eine Verbrenner Zukunft mit „verbesserten“ Motoren glauben: Kann sich jeder selbst ausrechnen, wie viel Optimierungspotential da noch drin steckt!
    ’nuff Said!
    Wacht endlich auf!

  5. Peter W meint

    16.03.2020 um 16:00

    Analog zum Abschalten des Verbrenners bei BMW soll es für E-Bikes bald eine Zwangs-Fitnes-Einstellung geben um Strom zu sparen. Sobald der Puls unter 100 Schläge geht wird der E-Motor deaktiviert.

    • NL meint

      16.03.2020 um 16:11

      Hihi.

      Aber dazu eine ernste Anmerkung: es gibt die Möglichkeit Pedelecs so einzustellen, dass sie z.B. Herz-Patienten via stetig sanft zurückgehender Tret-Unterstützung in Ihrer Reha unterstützt werden.

  6. TwizyundZoefahrer meint

    16.03.2020 um 14:09

    Tollkollekt 2, diesmal Scheuer mit BMW. Am besten lassen die Deutschen die Finger von IT, denn davon verstehen die nichts. Außerdem reicht der PKW Maut Skandal.

  7. Daniel S meint

    16.03.2020 um 13:41

    Schon fast ärgerlich wenn man sieht wie viel Ingenieurs-Manpower in eine Übergangstechnologie investiert wird.
    BEV und gut is…

    • NL meint

      16.03.2020 um 15:03

      Ich schätze, diese Verzögerungen sind der absolut gewollte Plan der Automobilindustrie, anderen den BEV-Markt bereiten lassen und dann zunächst mit Premium nachziehen und so lange die fertig entwickelte Hybrid-Flotte verkaufen, DANN erst rein BEV, immer schön viel Gewinn je Antriebsart mitnehmen – Nachhaltigkeit ist hier nur grün angemalt.

    • caber meint

      16.03.2020 um 17:18

      BMW hab ich abgeschrieben. Sie eiern herum mit ihren „Hybrid“ Modellen und den mit Elektromotoren versehenen Benzinkutschen zB. i4.
      „Software“ können sie eh nicht.

  8. NL meint

    16.03.2020 um 13:38

    Die Systeme sollten zwangsweise kommen, die Fahrzeuge müssten dann anhand der Navidaten berechnen, ab wann wie viel Strom in der Batterie sein muss.

    Das Anreizsystem ist leider nötig, die meisten Hybride werden ja nicht sinnvoll gefahren, sondern der e-Motor nur als zusätzlicher Booster benutzt, sehr unnachhaltig.

  9. McGybrush meint

    16.03.2020 um 12:45

    Ein Nachteil. Ist der Akku nie in der Steckdose muss der Akku über die Energie des Verbrenners geladen werden.

    Wäre gut wenn sie das Laden an der Steckdose mehr belohnen als das laden über erhöhte Lastanhebung des Verbrenners. Wenns Motiviert warum nicht.
    Hoffe BMW liefert bei Zeiten den i4.

  10. Klaus Schürmann meint

    16.03.2020 um 12:36

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • Jörg2 meint

      16.03.2020 um 12:39

      Und wenn das System aktiviert ist.

  11. Tim Baczkiewicz meint

    16.03.2020 um 12:14

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

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