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Tesla eröffnet in Berlin erste Stadt-Supercharger in Deutschland, weitere geplant

11.09.2020 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

Tesla-Supercharger

Bild: Tesla (Symbolbild)

Tesla hat sein firmeneigenes Elektroauto-Schnellladenetz in Deutschland um einen Standort im innerstädtischen Bereich erweitert. Mitten in der Stadt gab es die „Supercharger“ hier bislang noch nicht. Die neuen Zapfsäulen finden sich auf dem Euref-Campus in Berlin-Schöneberg am Gasometer. Installiert wurden V3-Supercharger mit der neuesten Ladetechnik des US-Herstellers.

„Die Region Berlin-Brandenburg mit dem künftigen Tesla-Werk in Grünheide entwickelt sich immer mehr zu einem Innovationsstandort von Tesla in Europa“, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in Schöneberg. Es sei gut für den Wirtschaftsstandort, dass Tesla seine neuesten Technologien nach Deutschland bringe und auf dem Euref-Campus die erste innerstädtische Supercharger-Ladestation installiert habe.

Tesla zieht seit Anfang des Jahres in der Nähe von Berlin in der Brandenburger Gemeinde Grünheide seine erste „Gigafactory“ in Europa hoch. Dort sollen ab 2021 Elektroautos vom Band laufen. Auch ein deutsches Design- und Entwicklungszentrum ist geplant, es soll allerdings nicht wie von Medien berichtet auf dem Euref-Campus entstehen. Dort sind wohl nur die jetzt eröffneten Supercharger vorgesehen. An ihnen können Tesla-Kunden je nach Modell in fünf Minuten Strom für knapp 120 Kilometer ziehen. Insgesamt gibt es für Elektroautos auf dem Schöneberger Campus laut der Euref AG rund 200 Ladepunkte.

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Die Schnellladsäulen von Tesla sind vor allem für Langstrecken gedacht und wurden dementsprechend bisher schwerpunktmäßig in der Nähe von Autobahnen errichtet. Die Strategie wird nun offenbar angepasst: „Um den Besitz eines Teslas für jeden so einfach und komfortabel wie möglich zu machen, auch für die, die zu Hause oder am Arbeitsplatz keinen direkten Zugang zu einer Lademöglichkeit haben, weiten wir unserer Supercharging-Netzwerk auf Stadtzentren aus“, wird der für die europäische Ladeinfrastruktur zuständige Manager Jeroen van Tilburg von Reuters zitiert.

Laut der Nachrichtenagentur soll in diesem Jahr mindestens ein weiterer Supercharger-Standort in einer deutschen Stadt eröffnet werden. Ein Unternehmenssprecher betonte, dass Tesla weiterhin an langsameres Laden für das Zuhause und den Arbeitsplatz glaube, man wolle aber Alternativen bieten. Flankierend zu seinem Supercharger-Netz baut der E-Auto-Pionier seit einigen Jahren in Kooperation mit anderen Firmen leistungsschwächere, sogenannte Destination Charger auf – vorzugsweise an Hotels, Restaurants und Einkaufszentren.

Tesla ist mit seinen Plänen für innerstädtische Schnelllader nicht allein: Die EnBW hat kürzlich einen ersten, vom Land Baden-Württemberg geförderten „urbanen Schnellladepark“ in Betrieb genommen – weitere sollen folgen. Auch das zunächst auf Standorte entlang von Fernverkehrsstraßen konzentrierte Gemeinschaftsunternehmen deutscher Autobauer Ionity denkt darüber nach, seine Schnelllader zukünftig in Städten aufzubauen.

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Via: Reuters & Berliner Zeitung
Tags: Ladestationen, Schnellladen, Tesla SuperchargerUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hofi meint

    12.09.2020 um 13:34

    … und nun geht in den Social Media Kanälen die Möglichkeit mit einem Fremdhersteller BEV am V3 ohne Athentifizierung Laden zu können….Bug oder kommendes Feature? Ich bin mehr als gespannt. ;-)

    • Jörg2 meint

      12.09.2020 um 16:55

      Wenn TESLA Stromhändler sein möchte, dann wäre der Stromverkauf an x-Beliebige nur folgerichtig.
      Mit den DC gibt es ja bereits einen Lösungsansatz im Sinne „50% der Stecker darf nutzen wer will / 50% ist nur für TESLA“. Entsprechende Abrechnungssysteme (Software) für die Betreiber der DC sollen wohl in der Mache sein. Die Betreiber können dann, so sie wollen, auch Geld für’s Laden nehmen.
      Eine 50/50-Lösung im Ladenetz von TESLA würde für den zukünftigen BEV-Käufer sofort die Frage aufwerfen: „Warum nicht gleich TESLA?“.

      • hofi meint

        12.09.2020 um 20:05

        Warum nicht gleich Tesla?
        Wenn der propagierte Vorteil des Tesla Ladenetzes durch eine Öffnung für Fremdhersteller schmilzt, dann kann man auch anders herum fragen. Warum noch einen Tesla?

        • Jörg2 meint

          13.09.2020 um 12:22

          Ja, kann man(n). ;-)

          Aber ja alles Theorie.
          TESLA wird wohl zügig den Fehler in der V3-Steuerung berichtigen.

          Aber spannend wäre es schon, wenn dann die verschiedensten Fahrer am SUC ins Fachsimpeln über ihre Marken kommen würden: Preis, Reichweite, Ladeverhalten, Ausstattung… Immer kleine „Fachmessen“. Der Eine oder Andere würde wohl seinen Graben verlassen.

  2. randomhuman meint

    12.09.2020 um 12:50

    Jetzt darf die Ladeleistung der Tesla’s nur nicht wie bisher nach 5 Jahren auf 90kw abgesenkt werden. Dann bringt einem das Schnellladen sonst auch nichts mehr. Ich hoffe einfach die neuere Batteriezellenarchitektur ermöglicht schnelles Laden für ein Autoleben lang. Eigentlich galt ja bisher immer die Devise, dass man im Alltag eher etwas langsamer laden sollte, um den Akku zu schonen.

    • Nico meint

      17.09.2020 um 13:20

      Mein über 5 Jahre alter Tesla Model S 85D lädt in der Spitze am SuC mit 117kw… und ist damit jedes Mal schneller, als wir mit der Essenspause fertig :-)

  3. leotronik meint

    11.09.2020 um 16:51

    Damit entfällt das Argument der fehlenden Lademöglichkeit für die die in einer Wohnung ohne Lademöglichkeit zu Hause wohnen. In 5 Minuten 120 km geladen reicht für ein paar Tage.

    • Dunkelwolke meint

      11.09.2020 um 17:12

      Nur eben dass die, die in der Stadt in einer Wohnung wohnen, eher sehr selten einen Tesla haben :)

      • MichaelEV meint

        11.09.2020 um 19:13

        Wieso?

      • Tim Schnabel meint

        12.09.2020 um 14:59

        Tue ich auch, ich wohne Zur Miete ohne Stellplatz, bin U30 und Handwerker
        Und Nu?

  4. Steven B. meint

    11.09.2020 um 11:42

    schon komisch, im Fall des Schnellladeparks in Stuttgart ging das kommentieren und bashen wesentlich schneller… Macht das Tesla dann halten die T-Fanboyz die Kl… Aber ich finde es immer noch richtig auch in der innerstädtischen Struktur Schnelllader anzusiedeln – siehe Kommentar zum EnBW Bericht.

    • Jörg2 meint

      11.09.2020 um 11:51

      @Steven B.

      Ich lese die Kommentare zum EnBW-Artikel anders.
      Da kritisieren eher Foristen das System der Schnelllader in der City, die mit Schnellladern nichts am Hut haben (und das völlig firmenoffen). TESLA-Fahrer sind (in der Regel) Freunde der Schnellladetechnologie.

      Welche Kritik erwartest Du zu den V3-Säulen in Berlin?

    • Ebi meint

      11.09.2020 um 17:31

      Ich finde den EnBW Lader sogar wichtiger als den V3, an EnBW können alle laden – schreibt ein Teslafanboy ;-)

      • andi_nün meint

        12.09.2020 um 08:25

        „Ich finde den EnBW Lader sogar wichtiger als den V3, an EnBW können alle laden – schreibt ein Teslafanboy ;-)“

        Völlig richtig, der EnBW City Lader ist top. Bin ebenfalls Teslafanboy.

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