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Audi baut in Berlin dritten „Charging Hub“ auf

15.12.2022 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

Audi-Charging-Hub

Bilder: Audi (Symbolbild)

Vor einem Jahr wurde in Nürnberg der erste Audi Charging Hub eröffnet, seitdem treibt der Autohersteller sein eigenes Premium-Schnellladenetz weiter voran. 2022 wurde in Zürich ein zweiter Standort in Betrieb genommen, im ersten Quartal 2023 soll Berlin seinen ersten Charging Hub erhalten.

Die neue Stromtankstelle entsteht laut der Automobilwoche an der Berliner Hermann-Blankenstein-Straße 48, entlang der Parkplätze des großen Feinkostmarktes Frischeparadies im Stadtteil Prenzlauer Berg. Die Nähe zur dortigen Altbau-Wohnbebauung spreche auch die Kunden an, die in ihren Wohnungen oder Immobilien nicht über die Elektro-Infrastruktur für schnelles Laden verfügen, sagte der Projektverantwortliche Elias Hammer. Mit dem Partner Frischeparadies hätten Kunden zudem Zugang zu Annehmlichkeiten wie Kaffees, Bistros oder auch Toiletten.

Audi-Charging-Hub-Nuernberg
Audi Charging Hub Nürnberg

Anders als in Nürnberg setzt Audi in Berlin wie bereits in Zürich nicht auf eine eigene Lounge im Obergeschoss, sondern nutzt bestehende Infrastruktur und ergänzt diese um Lademöglichkeiten. Ein Konzept, das laut der Automobilwoche auch für die im nächsten Jahr geplanten Standorte in München und Salzburg verfolgt wird. „Für den bereits bestehenden Standort in Zürich und das geplante Hub in Salzburg macht die kompaktere Lösung für uns mehr Sinn. Einfach auch, weil sie weniger Platz benötigt“, so Hammer.

Audi will mit seinem neuesten Charging Hub Kunden ansprechen, die ein Elektroauto der Marke fahren, in der dichten Berliner Wohnbebauung jedoch keine eigene Ladeinfrastruktur installieren können. Die Ladestationen stehen aber auch anderen Marken offen. Audi-Kunden haben den Vorteil, über die MyAudi-App Premium-Funktionen wie die Reservierung von Ladestandorten nutzen zu können. Eine Kilowattstunde Strom kostet im Tarif Audi Charging Basic hier 36 Cent.

Audi-Charging-Hub-Zuerich
Audi Charging Hub Zürich

Die Charging Hubs setzen auf einen normalen Netzanschluss als einzige Bauvoraussetzung. In modularer Bauweise errichtet, nutzt Audi ausrangierte Elektroauto-Batterien. Die Akkus werden mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Standorts sowie aus dem normalen Stromnetz geladen und können E-Autos bis zu 320 kW Ladeleistung bereitstellen.

Inzwischen melden sich dem Bericht zufolge Kommunen selbst bei Audi und fragen nach der Möglichkeit, einen Charging Hub auf dafür geeigneten Flächen errichtet zu bekommen. Ein breites Ladenetz plant die Volkswagen-Tochter aber nicht. Der Premium-Autobauer will nur Standorte erschließen, die in das Markenkonzept passen und hinsichtlich der Verkehrsströme als geeignet erscheinen. Autobahnen gehören nicht zu den anvisierten Bereichen.

Audi will in weiteren deutschen Ballungsräumen und perspektivisch auch weiter in Europa Charging Hubs aufbauen. „Es wird von Standort zu Standort individuell geprüft, was Sinn macht und auch die größeren Hubs mit oben angeschlossener Lounge sind noch weiter fester Teil unseres Konzepts“, erklärte Hammer.

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Via: Automobilwoche
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: Audi
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    15.12.2022 um 17:00

    Gut, aber reservierbar und 36c ist eine Kombination, die ich so schlecht nicht finde.

    • Tt07 meint

      15.12.2022 um 19:54

      … ups…monatliche Grundgebühr i.H.v . EUR 14,99 unterschlagen…ein Schelm wer Böses dabei denkt.
      Beim VAG Konzern ist nichts günstig.

      • Randy meint

        15.12.2022 um 23:11

        Falsch. Die 36 Cent gelten auch im City Tarif für 4,95€ im Monat.
        Finde ich günstig.

        • Tt07 meint

          16.12.2022 um 08:22

          Korrektur: City gibt es mit Einführung der neuen Tarifmodelle nicht mehr.
          Zudem wird im Artikel vom Tarif Basic gesprochen und der kostet Eur 7,99 (ok sind keine 14,95)

      • Meiner_Einer meint

        16.12.2022 um 06:13

        Ach Tt07, Ups, bei Tesla kostet die Grundgebühr 12,99€ für 0,63€ / 0,70€, einfach mal weggelassen, ein Schelm wer Böses dabei denkt….. Bei Tesla ist gar nichts günstig…

        • Tt07 meint

          16.12.2022 um 08:27

          Ach Meiner_Einer,
          wer sagt denn dass ich Tesla Fanboy bin? Habe nix am Hut mit denen.
          Ups, Korrektur zu meinem ersten post: Doch bei VW sind die verwendeten Materialen günstig, was sich aber in keinster Weise in einem entsprechenden Preis widerspiegelt.

        • David meint

          16.12.2022 um 11:46

          Der Preis ist ohne Grundgebühr 36c, wenn man über den QR-Code an der Säule geht und er beträgt ab Januar 45c. Das ist also günstig.

        • Randy meint

          16.12.2022 um 18:11

          Es geht doch hier im Audi und deren Ladetarife, oder? Was hat also VW und deren günstige Materialien damit zu tun?
          Mal wieder ein typischer Hater Kommentar, immer erkennbar an der Bezeichnung “ VAG“, welche es seit bald 30J nicht mehr gibt.

        • Tesla-Fan meint

          18.12.2022 um 14:48

          Die VAG gibt es nicht mehr. – Echt?

  2. LOL meint

    15.12.2022 um 13:11

    Wenn das in der Geschwindigkeit weiter geht …

    • eBiker meint

      15.12.2022 um 13:16

      naja die Dinger sind eigentlich total unwichtig.
      HPCs spriessen ja auch in den Innenstädten aus dem Boden.
      Interessant ist eigentlich nur das Konzept mit der Pufferbatterie.

      • LOL meint

        15.12.2022 um 13:49

        interessant ist es nur, wenn es kostengünstig und schnell aufgebaut werden kann

        • eBiker meint

          15.12.2022 um 14:10

          Ich glaube kostengünstig steht hier nicht im Vordergrund. Ist halt sowas wie ein Showroom. Aber schneller gehen wird es auf jeden Fall, weil man keine Monster-Stromanbindung braucht wegen der Pufferspeicher.
          Und ausgebaut wird meiner Meinung nach schnell genug. Bei der aktuellen Liefersituation sogar schneller als der Bedarf steigt.
          Ich schau regelmäßig bei GE rein – da kann man schön sehen wie es täglich mehr werden. Ich denke also die Geschwindigkeit ist aktuell passend .

        • LOL meint

          15.12.2022 um 15:44

          Klar, „kostengünstig“ im Sinne, dass es modular vergefertigt werden kann und einfach aufgestellt wird und wie du schon sagt, es ist weniger Anschlussleistung nötig.

          Selbiges hab ich mir auch bei NIO an EnBW Standorten gedacht, damit teilen sich die wohl die Kosten und gleichzeitig könnten die Speicher in der NIO Station als Puffer dienen, wenn man es entsprechend umsetzt.
          Und gleichzeitig ist die NIO Wechselstation kein direkter Konkurrent zum EnBW HPC ..

    • Dark Erebos meint

      15.12.2022 um 15:02

      Warum? Dafür sind die JV mit Ionity, BP, Enel, Iberdrola,…..

      • eBiker meint

        15.12.2022 um 15:19

        Wo du es ansprichst – aufgefallen wie IONITY in den letzten Wochen Gas gibt?

        • LOL meint

          15.12.2022 um 15:41

          ist das so? wachen die Teilhaber langsam auf?

        • eBiker meint

          15.12.2022 um 15:51

          Ja ist erstaunlich – in den letzten 30 Tagen ist im Schnitt ein neuer Standort als „in Bau“ gemeldet worden. Aktuell 440 Standorte aktiv – 80 weitere im Bau.

        • ID.alist meint

          16.12.2022 um 08:13

          So wie ich gehört habe, wenn der Pin auf die Karte erscheint ist 80% der Arbeit schon gemacht worden, von daher sehen wir jetzt das Ergebnis der Arbeit der letzten Monate.
          Trotzdem gibt es noch genügend Ruten in Europa wo man nicht nur auf Ionity setzen kann, aber die haben noch einiges vor.

    • Pilatus meint

      15.12.2022 um 16:36

      Nicht zu vergessen, 36 Cent/kWh sind richtig klasse!

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