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Mazda und Panasonic Energy planen Batterie-Partnerschaft

21.06.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Panasonic-Batterie-Mazda

Bild: Mazda

Die Mazda Motor Corporation und Panasonic Energy nehmen Gespräche über eine mittel- bis langfristige Partnerschaft auf. Die Verhandlungen zwischen den beiden japanischen Unternehmen drehen sich darum, die steigende Nachfrage nach batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen und Hochvolt-Fahrzeugbatterien zu decken.

„Panasonic Energy und Mazda werden konkrete Gespräche mit dem Ziel aufnehmen, dass Panasonic Energy Mazda mit zylindrischen Lithium-Ionen-Fahrzeugbatterien beliefert, die in den Werken von Panasonic Energy in Japan und Nordamerika hergestellt werden“, heißt es in einer Mitteilung. Die von Panasonic Energy bezogenen Fahrzeugbatterien sollen in Elektroautos von Mazda zum Einsatz kommen, die von 2025 bis 2030 geplant sind.

„Im Rahmen unserer Elektrifizierungsinitiativen arbeitet Mazda in drei Phasen mit seinen Partnern zusammen, um flexibel auf Veränderungen bei den regulatorischen Trends, den Verbraucherbedürfnissen und anderen Bereichen reagieren zu können. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Panasonic Energy, einem Pionier im Bereich der Lithium-Ionen-Batterien für Kraftfahrzeuge, der qualitativ hochwertige Produkte entwickelt hat“, so Masahiro Moro, Director und Senior Managing Executive Officer von Mazda.

Europa sieht man bei Mazda als „Spitzenreiter“ bei der Elektrifizierung. 2030 könnte der Anteil von Batterie-Elektromobilität am Absatz der Marke in der Region zwischen 40 und 70 Prozent liegen, so kürzlich der Europachef. Weltweit gehen die Japaner von einer langsameren Umstellung auf Elektromobilität aus und peilen im Jahr 2030 einen Anteil von 25 bis 40 Prozent an.

Aktuell hat Mazda mit dem MX-30 nur ein Elektroauto im Programm. Der SUV-Crossover bietet lediglich 200 Kilometer Reichweite zu einem vergleichsweise hohen Preis, die Verkaufszahlen sind daher bislang niedrig.

Ende letzten Jahres hatte das Unternehmen mitgeteilt, umgerechnet etwa 10,3 Milliarden Euro in seine Elektrifizierung zu investieren. 2030 soll das Angebot komplett elektrifiziert sein. Dazu dürften auch diverse teilelektrische Modelle gehören, darunter Plug-in-Hybride mit Wankelmotor. „Bis zum Jahr 2030 werden wir eine umfassende Einführung von batteriebetriebenen E-Fahrzeugen vornehmen“, erklärte CEO Akira Marumoto. Konkrete E-Auto-Ziele nannte er nicht.

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Via: Mazda
Tags: Batterie, KooperationUnternehmen: Mazda, Panasonic
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MAik Müller meint

    21.06.2023 um 12:23

    Mich wunder schon seit vielen Jahren warum die Japaner ihr Kompetenz beim Akku und Auto nicht kombinieren.

    • Albert Deutschmann meint

      21.06.2023 um 17:54

      @MAik: Gibt es doch schon. Seit den 1990′. Toyota & Panasonic. Heute Primearth EV Energy Co.

      • David meint

        21.06.2023 um 19:41

        Ja, und seit 2020 haben die beiden ein zweites Joint Venture, Prime Planet Energy & Solutions (PPES). Hier geht es nicht nur um Li-Ionen Zellen, sondern auch um Solid State Batterien.

      • MAik Müller meint

        22.06.2023 um 08:20

        @Albert Deutschmann mir ging es um die PKWs der breiten MAsse.

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