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VDA: „Masterplan Ladeinfrastruktur II“ muss schneller umgesetzt werden

07.07.2023 in Aufladen & Tanken, Politik von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

BMW-i3-an-Ladestation

Bild: BMW

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) spricht sich für eine „schnellere und entschlossenere“ Umsetzung des „Masterplans Ladeinfrastruktur II“ aus. Der Masterplan Ladeinfrastruktur II soll als Fahrplan der Bundesregierung dienen, damit Deutschland für die Elektromobilität über eine flächendeckende, bedarfsgerechte und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur verfügt.

„Die Sicherheit, immer und überall laden zu können, ist für die Verbraucherinnen und Verbraucher ganz entscheidend“, sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. Allerdings verfüge nur die Hälfte der Kommunen in Deutschland über öffentliche Ladepunkte. In 80 Prozent der Gemeinden gebe es noch keine öffentlich zugängliche Schnellladesäule. „Da hinken wir leider massiv hinterher“, kritisierte die Lobbyistin.

Zudem bremse der schleppende Netzausbau eine Ausweitung der Ladeinfrastruktur aus. „Immer häufiger werden Ladepunkte nicht gebaut oder genehmigt, weil der Netzausbau es nicht zulässt“, sagte die Verbandspräsidentin. Als Lösung fordert sie eine konzertierte Aktion von Akteuren aus Politik und Wissenschaft. „Wir müssen dabei stärker auch auf die Kommunen schauen, denn jede Kommune hat andere Voraussetzungen und Bedürfnisse.“

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Tags: Kommunen, Ladestationen, VDAAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. eBiker meint

    10.07.2023 um 07:21

    Ohje- 80% der Gemeinden haben keine öffentliche Infrastruktur. Tja warum wohl.
    Weil es diese ganzen kleinen Gemeinden sind, wo nur EFH und Bauernhöfe stehen. Wer soll da laden?

    • kritGeist meint

      13.07.2023 um 14:04

      Die Bauernhöfe selber haben oft schon einen Starkstromanschluss, weil sie für die eigenen Fahrzeuge schon benutzen. Auch PVs sieht man immer mehr.
      Wieso bittet man nicht den Höfen an, die Platz haben, Ladestationen dort aufzubauen 🤔 Sie könnten den eigenen eingespeisten Strom günstig anbieten. Quasi neben Eier-Automaten, auch das Laden. Sie selber könnten es für eigene E oder Hybrid-Fahrzeuge, zB Traktoren nutzen.
      Viele (innovative Öko -) Bauern sind schon weiter, als die blockierende Lobby behauptet!

  2. Torsten meint

    07.07.2023 um 12:31

    „beides die größten Bremsklötze“
    Genau das ist doch aber ihre Aufgabe und die wird mit Bravour gemeistert.

  3. South meint

    07.07.2023 um 11:45

    Das einzige was schnell umgesetzt werden müsste ist die Entlassung von Hildegard Müller und aber besten gleich Volker Wissing mit … beides die größten Bremsklötze…

    Der Gesetzgeber muss nur eine Maßnahme sauber umsetzen:

    „Dazu muss Drittanbietern gegen ein angemessenes Entgelt ein diskriminierungsfreier Zugang zur Ladesäule ermöglicht werden“
    Den Rest wird und hat auch bereits bis auf wenige Ausnahmen die Privatwirtschaft, klar mit Förderung, schon übernommen.

    • kritGeist meint

      13.07.2023 um 14:06

      😁👍

  4. Kasch meint

    07.07.2023 um 11:22

    Wer ohne Pufferspeicher mit einem Niedervoltanschluss auskommen möchte, ist selbst schuld.

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