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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VW nimmt e-up! schon 2023 aus dem Programm, auch die Verbrenner laufen aus

11.10.2023 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 38 Kommentare

VW-e-up-1

Bild: VW

Eigentlich sollte die Elektro-Version von VWs Kleinstwagen up! erst im nächsten Jahr auslaufen, nun ist es aber schon früher so weit. Einen Ersatz für das Modell gibt es bei der Kernmarke und bei den Konzernschwestern bis auf Weiteres nicht. Das gilt auch für die ebenfalls aus dem Programm verschwindenden Verbrenner-Versionen.

Der e-up! laufe Mitte 2024 aus, hatte VW-Markenchef Thomas Schäfer noch im April gesagt. Das begründete er mit neuen Cybersecurity-Regeln für Europa. Um diesen gerecht zu werden, müsste VW noch einmal eine komplett neue Elektronik-Architektur integrieren. „Das wäre schlichtweg zu teuer. Da ist es besser, lieber gleich ein neues Auto zu entwickeln.“

Allerdings war der e-up! schon zuletzt – wie bereits früher immer wieder – im deutschen Konfiguration nicht mehr zusammenstellbar. Hierzulande nimmt VW nun auch offiziell keine Bestellungen mehr entgegen. Eine individuelle Konfiguration des Fahrzeugs sei in Deutschland seit einigen Tagen nicht mehr möglich, erklärte das Unternehmen laut Spiegel.de. Bei einigen Händlern gebe es aber noch Restbestände.

Ursprünglich wurde der in seiner jetzigen Form 2019 eingeführte e-up! als Grundmodell schon für 21.975 Euro angeboten. Seit Ende 2022 verkaufte VW das stark nachgefragte, immer wieder vergriffene Modell mit erweiterter Ausstattung zu Listenpreisen ab 29.995 Euro. „Die Produktion des up! und des e-up! im Volkswagen-Werk Bratislava läuft im vierten Quartal aus“, sagte jetzt ein VW-Sprecher. Warum das Modell schon ein halbes Jahr früher als zuletzt angekündigt eigestellt wird, ist nicht bekannt.

Bald gibt es also bei VW keinen elektrischen Klein(st)wagen mehr. Der Einstieg ist nach dem Aus des e-up! das Kompakt-Elektroauto ID.3, das hier aktuell ab 39.995 Euro zu haben ist. Den von VW in Aussicht gestellten modernen Vollstromer für unter 25.000 Euro wird es erst zur Mitte des Jahrzehnts geben. Ein für unter 20.000 Euro geplantes Modell als echter Ersatz für den e-up! wird ab 2026 erwartet.

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Via: Spiegel.de
Tags: VW e-up!Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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VW-e-up!-blau

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. C-Zero meint

    13.10.2023 um 22:02

    Wie widersinnig ist es denn, ein bestens nachgefragtes und etabliertes kleines Stadtauto aus dem Programm zu nehmen, und das auch noch vorzeitig und, ohne ein Nachfolgemodell anbieten zu können!?

    So schießt sich VW selbst ins Knie! Aber die Chinesen werden die Lücke schließen …

  2. Nostradamus meint

    12.10.2023 um 14:36

    Der VW Up ist ein sehr guter Kleinwagen, allerdings ist er seit 2011 auf dem Markt und nach 12 Jahren braucht er tatsächlich die nächste Evolutionsstufe. Mit einer cleveren E-Antriebsarchitektur kann er noch mehr Nutzraum und Komfort bieten. Als Stadtauto sollte die Länge (3,6 m) gleich bleiben und der Preis möglichst nahe bei 20.000 Euro liegen.

  3. bs meint

    12.10.2023 um 13:18

    Das Problem liegt daran, dass VW nie ein einheitliches elektronic Plattform für alle Fahrzeuge hergestellt hat. Ein OS, mit allen Basisfunktionen integriert und dann per SW Zusatzfunktionen freigegeben. Man wollte für den UP den letzte Processortyp aussparen und dadurch hat man zu viele verschiedene Plattformen und Varianten. Cariad sollte dies bauen, aber dieses Projekt ist leider gescheitert. Die neue Richtlinien setzt auch OtA Updates voraus meine ich. Das führt zu komplett neues Denken und Design. Der UP war dafür nicht gedacht. Wie andere das machen ist mir ein Rätsel übrigens. Es ist jedenfalls kein eAuto Problem, ist betrifft alle Autos so scheint mir..

  4. Yoyo meint

    12.10.2023 um 08:22

    Was passiert eigentlich mit den Arbeitern in Bratislava?
    Werden die gefeuert?

    • Stefan meint

      12.10.2023 um 09:59

      VW Bratislava bekommt ja die Passat-Produktion und hat auch noch andere Modelle wie Touareg und Cayenne in Produktion.

  5. Gerry meint

    11.10.2023 um 19:26

    VW🙄, da hatte man jetzt wirklich genug Zeit einen elektrischen Kleinwagen zu entwickeln und bringts nicht auf die Reihe.
    In 2024 hören wir dann wieder das VW-Gejammer, dass der Absatz bei eAutos eingebrochen ist. 😂
    Wie unfähig sind die eigentlich 🙄?

    • Freddy K meint

      12.10.2023 um 12:09

      So wie bei all den anderen.Herstellern auch…
      Warum hat auch kein anderer was entwickelt? Die hatten auch genug Zeit i.d.S….
      Wie unfähig sind denn die alle? Und von reinen BEV Herstellern sieht man auch keine Kleinwagen… Warum bloß?
      Kann es vielleicht sein das es einfach derzeit noch zu teuer ist?

      • Die Wahrheit meint

        12.10.2023 um 15:30

        Bei Tesla sind die bestehenden Fabriken ausgelastet, da ist kein Platz für Kleinwagen. Mit dem Bau der nächsten Fabrik wird der Kleinwagen aber kommen. Kleinwagen benötigen Großserien und und die Richtung geht es gerade bei Tesla.
        Wie andere Hersteller planen, muss man abwarten.

    • ziehund meint

      16.10.2023 um 19:53

      weil es politisch nicht gewollt ist die kleinen leute sollen bus oder bahn benutzen oder zuhause bleiben

  6. Wasco meint

    11.10.2023 um 17:20

    Der E-UP wurde damit ca. 120k mal verkauft.
    Hinzu kommen die baugleichen Mii EV und Citigo iV mit je ca. 20k.
    Also ca. 160k Stück.

    Der Honda e wird auch bald eingestellt, sowie der ForTwo EV und Zoe.

    Nach den PSA Drillingen und i-MiEV, Focus electric, Ampera-e, e-Golf, ForFour EV, i3 und Bolt die nächsten elektrischen Kleinwagen die eingestellt werden.

    • EVrules meint

      11.10.2023 um 18:37

      Bei der Zoe gibts die Nachfolge durch den R5e, etwas später dann auch R4e. Bzgl. Akkugröße und Preis, kann der Einstieg des R5e mit dem eUp, den Berichten zufolge mithalten. Das ebenfalls kommende Modell des Nissan Micra EV wird ein Plattform-gleiches Auto werden, zum R5e.

      Also nichts bleibt „alternativlos“.

      • Wasco meint

        11.10.2023 um 19:37

        Ja, auch Opel, Tesla, Citroen, etc. wollen bald ein 25k E-Auto anbieten. Noch gibt es ja auch den Spring.

      • Jeff Healey meint

        11.10.2023 um 21:09

        Citroën e-C3, Hyundai e Casper, Nissan und Renault und ein kleiner Suzuki: Da tut sich endlich wieder etwas im Bereich kleinerer, bezahlbarer E-Autos.

        • Mike meint

          11.10.2023 um 21:42

          Bis auf den Hyundai gibt es nicht einmal Fotos von diesen Modellen, geschweige denn Informationen zu Preisen oder Ausstattung, oder gar Verfügbarkeit.

    • Eugen P. meint

      11.10.2023 um 20:22

      Die ganze Baureihe wird eingestellt, die Schwestermodelle von Seat und Skoda wurde wohl schon vor längerem eingestellt. Der Ford Fiesta (ich weiß eine Klasse höher) wurde wohl auch schon eingestellt.

      Die Umweltweltauflagen führen ironischerweise zum Aussterben kleinere Fahrzeuge.

      • Michael S. meint

        12.10.2023 um 10:02

        Die Umweltauflagen führen zum Aussterben kleiner Verbrenner. Die kleinen E-Autos sind schlicht zu teuer, wenn man ein attraktives Produkt mit ordentlicher Reichweite bringen will bzw bringen zu wenig Marge. Und da ein Kleinwagen quasi genau dieselben Teile braucht wie ein größeres Auto, sind die Kosten auch dieselben, da nützt es auch nicht viel, dass die Teile alle ein bisschen kleiner sind. Und wenn dann der neue Kleinwagen genauso teuer ist wie ein größeres, besseres gebrauchtes Auto, gibt es eben keinen Grund mehr, einen Kleinwagen zu kaufen.

        • Jeff Healey meint

          13.10.2023 um 15:04

          Das halte ich für nicht richtig:
          In Kleinwagen werden in der Mehrzahl keine Langstrecken gefahren, und eine kleinere E-Reichweite wäre für die meisten Menschen kein Hinderungsgrund für einen Autokauf. Der sAkku könnte also durchaus kleiner sein und günstiger ausfallen, nur hat die Industrie dieses Absatzpotenzial bis heute entweder nicht begriffen, oder gezielt die Diskussion um die „Reichweiten-Angst“ befeuert, um Modelle mit höheren Margen an Mann und Frau zu bringen.

        • ziehund meint

          16.10.2023 um 19:56

          die masse des volkes soll bus oder bahn fahren ,die vermögenden trifft das nicht

  7. South meint

    11.10.2023 um 17:01

    Na schon etwas viel Aufregung, also zwischen Mitte 2024 und 2026 sind ja nur eineinhalb Jahre und ich würde mir 2025 doch keinen alten E Up kaufen, wenn kurz darauf das neue Modell kommt.

    • libertador meint

      11.10.2023 um 17:21

      Die Neuigkeit ist, dass die Produktion des Up schon dieses Jahr endet und nicht erst Mitte 2024. Der Nachfolger soll erst 2026 starten. Das kann dann auch in Richtung drei Jahre gehen. Das halbe Jahr bis Mitte 2024 hätte aber auch nicht viel geändert.

      Ich vermute, dass das Auto zu den Preisen nicht gut wegging und ein geringerer Preis kein Gewinn abgeworfen hätte. Alternative wäre noch, dass man die Produktionskapazitäten anderweitig verplant hat, das scheint aber angesichts der aktuellen mauen Nachfrage eher unwahrscheinlich.

      • Mike meint

        11.10.2023 um 21:45

        Oder VW hatte keine Lust, etwas technisch für mögliche verschärfte Zulassungsvoraussetzungen zu ändern.

        • libertador meint

          12.10.2023 um 09:38

          Die Vorgabe startet Mitte 2024. Die Einstellung Mitte 2024 war bekannt. Die Frage ist, warum man die Produktion Ende diesen Jahres einstellt.

          Daneben ist es für VW keine Frage der Lust, ob sie das Auto anpassen. Der Grund ist, dass die Entwicklung zu teuer wäre, als das man das Auto dann noch profitabel für einen für Kunden annehmbaren Preis verkaufen könnte.

        • ziehund meint

          16.10.2023 um 20:00

          konzerne haben immer lust solange es geld bringt aber die politik läßt nur große verbrenner zu ,irgendwie absurd.

      • Steffen meint

        11.10.2023 um 21:52

        Das Auto erfüllt halt das Cyber Security Management System nicht, das ab 2024 für alle neu produzierten Fahrzeuge obligatorisch ist. Wäre zu teuer das noch für ein Jahr aufzusetzen. So einfach ist das, steht ja auch eigentlich so im Text.

    • EVrules meint

      11.10.2023 um 18:34

      Naja, ist ja nicht so, als ob es keine Auswahl ab nächstes Jahr mehr gäbe. Renault kommt mit dem R5e zum Sommer raus, der Berichterstattung zur Folge (muss man etwas mit Vorsicht nehmen), mit dem 40kWh Akku, ab 25.000 Eur – ist dem eUp sehr ähnlich, wenn auch in der Länge um 35cm größer.

  8. Gunnar meint

    11.10.2023 um 16:55

    eHannes, der kann es.
    Deine Behauptung ist extrem abenteuerlich und definitiv falsch.
    Der Macan bekommt völlig andere Zellen von einem anderen Zulieferer als der eUp sie bekommen hat. Die haben nix miteinander zu tun und sind auch nicht kompatibel miteinander.

  9. eHannes meint

    11.10.2023 um 16:42

    Klar, der Konzern braucht die Akkuzellen ja für solche Nonsensfahrzeuge wie den langersehnten Porsche Macan für Mantafahrer mit zu viel Geld. Auch hier gilt wieder: „Sollen sie doch Kuchen essen, wenn sie kein Brot haben“

    • Freddy K meint

      11.10.2023 um 17:14

      Quatsch. Völlig verschiedene Zulieferer und Aufbau…

    • FahrradSchieber meint

      11.10.2023 um 18:21

      Mal ganz abgesehen von der technischen Seite:
      Ja, der Konzern braucht unbedingt Fahrzeuge wie den Macan.
      Die Marke Porsche hat die mit Abstand höchste Marge im Konzern und da wird an jedem Auto richtig Geld verdient.
      Geld, das die Volkswagen AG für die anstehende Transformation bitter nötig haben wird!
      Von daher mitnichten „Nonsensfahrzeuge“, sondern entscheidend für das Überleben des Konzerns und auch für die Frage, ob es mal kleine BEVs geben wird.
      Von daher sollten wir froh über jeden „Mantafahrer mit zu viel Geld“ sein…

      • eHannes meint

        11.10.2023 um 20:58

        Hyundai, KIA, BYD et al. schaffen das auch ohne Nonsensfahrzeuge. Warum wohl?

      • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

        12.10.2023 um 07:41

        „Bitter notwendig“ klingt etwas seltsam, wenn man die Jahre zuvor die fürs Überleben der Transformation notwendigen und reichlich vorhandenen finanziellen Mittel mit vollen Händen als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet hat. Da fehlt der strategische Wille, massiv in den Fortbestand des Unternehmens zu investieren. Ein „bißchen Strategie“ funktioniert halt nicht; das Geld ist jedenfalls fort und kommt auch nicht zurück.

      • Tommi meint

        12.10.2023 um 07:45

        Genau richtig. Ich möchte noch ergänzen, dass zum einen solche Traumautos notwendig sind, um Lust auf Elektroautos zu erzeugen und zum anderen ersetzt ein großes Elektro-SUV einen großen Verbrenner-SUV und spart somit mehr CO2 ein, als ein Kleinwagen.

        • eHannes meint

          12.10.2023 um 11:01

          Noch klüger ist es, einen großen Verbrenner durch ein kleineres hocheffizientes BEV zu ersetzen. Die aktuellen überdimensionierten deutschen E-SUV sind allesamt relativ ineffiziente Großverbraucher und erzeugen über unseren Strommix unnötig viel CO2.

    • Steffen meint

      11.10.2023 um 21:53

      Das Auto erfüllt halt das Cyber Security Management System nicht, das ab 2024 für alle neu produzierten Fahrzeuge obligatorisch ist. Wäre zu teuer das noch für ein Jahr aufzusetzen. So einfach ist das, steht ja auch eigentlich so im Text.

      • Flo meint

        12.10.2023 um 09:40

        Wer will findet Lösungen, wer nicht will Gründe.

        • Steffen meint

          12.10.2023 um 11:49

          Es gibt oft genug Situationen in Firmen, wo eine Lösung natürlich möglich, aber halt einfach nicht wirtschaftlich wäre. Nice to have, aber eben nicht darstellbar.

        • Freddy K meint

          12.10.2023 um 12:17

          Lösungen sind nicht das Problem warum man einstellt.
          Es ist schlicht wirtschaftlich unrentabel. Klein heißt nicht gleich billig.
          Zumeist muss man für Kleinwagen eine eigene Plattform entwickeln. Und darüber hinaus sind sämtliche weitere Investitionen ähnlich zu größeren Fahrzeugen. Nur weil man.ein paar Cent an Blech spart kostets nicht gleich tausende weniger. Und dann noch die Kunden. Insbesondere deutsche Kunden. Die sofort maulen wenn irgendwo Kunststoff verbaut ist. Wieso glaubst du gibt’s noch keine E-Kleinwagen bei anderen? Weil die so günstig zum herstellen sind?

    • 150kW meint

      12.10.2023 um 08:33

      Der e-Up nutzt die Akku Zellen von Audi (Q8) e-tron.

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