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Rückruf für den BMW iX3 wegen Stromschlaggefahr

28.05.2026 in Neues zu Modellen, Sicherheit von Thomas Langenbucher | 81 Kommentare

BMW-iX3-2026

Bild: BMW

BMW führt einen Rückruf für das erste Modell auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ durch. Aufgrund von Technikproblemen besteht beim erst im März offiziell gestarteten SUV iX3 die Gefahr eines Stromschlags bei Berührung der Karosserie.

Die Ursache liegt laut Berichten in einer fehlerhaften Ladeelektronik. Während des Ladevorgangs kann demnach Spannung an der Karosserie anliegen, was Personen einen Stromschlag zufügen kann. Bisher sollen dem deutschen Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) keine ernsthaften Personen- oder Sachschäden bekannt sein.

Weltweit sollen 145 Elektroautos von dieser Maßnahme betroffen sein. Die Produktion dieser Einheiten erfolgte zwischen dem 25. November 2025 und dem 20. Februar 2026. Davon sind 28 Fahrzeuge in Deutschland zugelassen. In der Rückruf-Datenbank des KBA wird der Vorgang unter der Referenznummer 16565R geführt. BMW hat für die Aktion den Code 0061750900 vergeben. Die betroffenen Fahrzeughalter sollen von der Behörde oder dem Hersteller angeschrieben werden.

Die Fahrzeuge müssen in eine Werkstatt, um die Komfortladeelektronik zu ersetzen. Das Bordladegerät steuert den elektrischen Ladevorgang, der im Fall des iX3 mit bis zu 400 kW möglich ist. Das aktuelle Problem wurde im Rahmen von routinemäßigen Produktkontrollen entdeckt. Durch den Rückruf gibt es derzeit eine Auslieferungssperre für Kundenfahrzeuge bei den Händlern. Diese dürfen erst nach der Reparaturmaßnahme ausgeliefert werden.

Der iX3 wird im neuen BMW-Werk in Debrecen, Ungarn, produziert. Die jüngste Generation der Batterie-Version des Mittelklasse-SUV startete mit dem Allradler iX3 50 xDrive mit einer Reichweite von 805 Kilometern. Inzwischen ist auch das heckgetriebene Einstiegsmodell iX3 40 mit 635 Kilometern pro Ladung bestellbar. Los geht es bei 63.400 Euro.

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Via: BimmerToday & Electrive
Tags: BMW iX3, RückrufUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. South meint

    31.05.2026 um 10:11

    Krass. Hier gibts schon doppelt soviele Kommentare, als überhaupt BMW’s betroffen waren… BMW ist da mutig vorangegangen und an der Technik drangeblieben, was man wahrlich nicht von jedem Hersteller behaupten kann… da muss man jetzt nicht aus der Mücke nen Elefanten machen…

    Antworten
  2. Mäx meint

    29.05.2026 um 14:12

    Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

    Antworten
  3. Powerwall Thorsten meint

    29.05.2026 um 14:05

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

    Antworten
  4. hu.ms meint

    29.05.2026 um 12:00

    Bei 145 betroffenen autos sind das weniger als tesla-FSD-unfälle mit personenschaden…

    Antworten
    • Paule meint

      29.05.2026 um 13:02

      Zum Glück für Dich ist Deine Wette gegen Tesla nur imaginär.
      +18,84 (4,45 %) in den letzten 5 Tagen

      Antworten
      • M. meint

        29.05.2026 um 14:52

        Extrem sinnvolle Antwort, weil ein echter FSD-Fakt.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          29.05.2026 um 15:27

          Jetzt musst du der Community noch erklären, was FSD mit Stromschlägen zu tun hat, um die es im Artikel eigentlich geht.
          Das scheint die Redaktion allerdings auch nicht zu stören.

        • M. meint

          29.05.2026 um 15:32

          Nichts.
          Aber warum fragst du das mich, wenn jemand mit dem Kurs kommt, der weder mit FSD, noch mit ((nie aufgetretenen) Stromschlägen oder (real) im Auto verbrennenden Y-Fahrer zu tun hat?

        • Fred Feuerstein meint

          29.05.2026 um 18:01

          Ja, es wäre genauso unsinnig zu nennen, dass letztens einer im Porsche GT3 bei einem Unfall verbrannt ist. Hat mit den Stromschlägen nichts zu tun, aber hier gibt es eben einige die es gerade in Bezug auf Tesla mit Whataboutism um die Ecke kommen…

        • Paule meint

          29.05.2026 um 19:12

          Oka, zum Thema. Wo ist der Zusammenhang zwischen 145 BMWs in D und tesla-FSD-unfälle?

          Humms behauptet vehement, erfolgreich gegen Tesla zu wetten und zieht zusammenhanglos Tesla-Nachrichten aus dem Hut. Natürlich keine guten – der Kurs muss ja runter! Und schon sehe ich den Zusammenhang zu meiner Aussage, dass seine Wette zum Glück nicht wirklich stattgefunden hat. Ich wünsche ihm also das Beste!

        • hu.ms meint

          01.06.2026 um 09:09

          Glaubst wirklich, meine beiträge hier wirken sich auf den tesla-börsenkurs aus ? Warum sonst dein beitrag.
          Und ich bin noch drin: im verlustbereich und nahe am stopp-loss.

        • M. meint

          01.06.2026 um 12:00

          Hums hat einen mathematischen Vergleich zwischen zwei Zahlen gemacht.
          Zahl der möglicherweise fehlerhaften OBC zu Zahl der realen FSD-Unfälle.
          Kann man machen, muss man nicht… Aber mit Börsenzahlen hat das erstmal gar nichts zu tun.
          Soll heißen: dass sich die Börsenzahlen von Tesla von der Realität entfernt haben, ist ja längst aufgefallen und wird auch von vielen Analysten so gesehen, nur die Anleger sind da resistent.
          Wenn jemand in einem GT3 verbrennt, unterstelle ich jetzt mal ein zerfetztes Auto infolge grob unangepasster Fahrweise. Kann mich irren, aber bei „GT3“ gibt’s dazu ja sogar Videos von Rennstrecken. Das ist dann eben so, mein Beileid an die Angehörigen, Darwin Award für den Fahrer. Klingt hart, ist aber so. Ganz allgemein, nicht in diesem speziellen Fall, da fehlen jetzt die Detailinfos von „Fred“.
          Was andere Unfälle bei einer anderen Marke angeht, liegt das aber anders: da waren die Unfälle nicht so schwer, dass das Auto zerlegt wurde – die Karossen waren jeweils intakt. Nur das elektrische System ist ausgefallen, und hat verhindert, dass Insassen die Türen von innen öffnen können. Beim anschließenden Brand sind die verbrannt.
          Wäre die Tür aufgegangen – kein Thema. Insassen wären vielleicht leicht verletzt, aber nichts dramatisches, das Auto hätte super funktioniert. Aber so? Mehrere Tote und traumatisierte Helfer, die daneben standen und trotzdem nicht helfen konnten. Das ist irre, das ist millionenfach im Umlauf, ein krasser Konstruktionsfehler, KEIN RÜCKRUF, auch nach mehreren Todesfällen nicht. Der Hersteller verhöhnt seine Kunden, und die applaudieren. Und wer da einen OBC hämisch kommentieren muss, der sofort einen Auslieferungsstop getriggert hat, OHNE EINEN Personenschaden; der auf AGR-Ventile ausweichen muss… der hat sich ehrlich gesagt fast schon etwas Karma verdient.
          Aber man soll ja niemandem etwas böses wünschen!

        • Powerwall Thorsten meint

          01.06.2026 um 13:26

          @Herr Ingenieur (FH)
          Ganz erstaunlich finde ich, dass ein angeblicher Ingenieur so aus der Ferne ein Fahrzeug beurteilt, nachdem es durch einen Aufprall wahrscheinlich stark deformiert wurde.
          Ob sich Türen öffnen lassen, egal ob Türgriffe äußerlich zugänglich angebracht oder nicht.
          Wenn ich da mit unserer örtlichen freiwilligen Feuerwehr spreche, kommt deren Spreitzange bei solchen Unfällen sehr oft zum Einsatz um die Tür zu öffnen- da ist es egal wer der Hersteller ist – aber Tesla Bashing ist eben Tesla Bashing – da müssen die Fakten eben meist weichen.

        • M. meint

          01.06.2026 um 18:11

          Thorsten,
          lies die Presse- und Augenzeugenberichte.
          Es steht dir auch frei, das nach Vogel-Strauss-Taktik zu ignorieren, schönzureden, was immer du magst. Das ändert nur nichts.
          Ich sitze nicht drin. Meiner Familie passiert an der Stelle nichts.
          Ich lese davon in der Zeitung. Mehr Beteiligung hab ich daran nicht.

      • hu.ms meint

        01.06.2026 um 18:06

        Na Paule, heute schon den teslakurs gesehen ? Aktuell: 422 $.
        Bin wieder im plus.
        Die wahrscheindlichkeit dass der kurs weiter sinkt als umgekehrt ist einfach grösser. Wir sind viel näher am ein-jahres-hoch als am – tief.

        Antworten
  5. Jeff Healey meint

    29.05.2026 um 10:01

    Es ist mir absolut unbegreiflich, wie so etwas in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich ist. Da baut BMW ein wirklich fortschrittliches Modell, und dann das.
    Ein Fehler, der eigentlich niemals auftreten sollte.

    Antworten
  6. Future meint

    28.05.2026 um 16:06

    Neue Autos aus der ersten Serie sollte man besser nie kaufen wegen der vielen Kinderkrankheiten. Ich habe diesen Fehler mal gemacht beim damals ganz neuen Audi A2 und hatte dann nur Probleme mit dem Auto. Seitdem habe ich immer abgewartet, bis das Modell ein paar Jahre auf dem Markt ist. Als Autofahrer möchte man doch nicht das Versuchskaninchen sein. Heute ist es wohl immer noch so, was dieses Beispiel von BMW zeigt.

    Antworten
    • Referendar meint

      28.05.2026 um 19:37

      Ist das jetzt ein Aufruf von dir, Chinesische Fahrzeuge zu meiden? Da ist ja quasi alles neu, Hersteller und Modelle. Doppelt Versuchskaninchen.

      Antworten
      • Future meint

        29.05.2026 um 16:48

        Ich rufe nichts. Ich würde aber niemals mehr die erste Serie bestellen. Von keinem Hersteller.

        Antworten
    • brainDotExe meint

      29.05.2026 um 07:29

      Bei einem komplett neuen Werk eher Business as usual.
      Deswegen auf neue Autos verzichten muss man nicht, die Hersteller kümmern sich ja um Nachbesserung.

      Antworten
      • Tesla-Fan meint

        29.05.2026 um 12:33

        Das nützt dir nur nichts, wenn du einen Stromschlag bekommen hast und tot bist.

        100 Jahre Erfahrung… tssss…

        Antworten
        • M. meint

          29.05.2026 um 14:40

          Dann ist ja gut, dass niemand einem Stromschlag bekommen hat.

          Hier hatte jemand weniger Glück.
          https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/ungluecke/id_100897764/tesla-unfall-e-auto-fahrer-verbrennt-bei-celle-.html
          Und gab es dort schon einen Rückruf?
          Technologieführer, jaja.

        • Tesla-Fan meint

          29.05.2026 um 15:08

          Das liest man öfters, das Bäume auf die Strasse vor ein Auto springen.
          Schlimm!

        • Paule meint

          29.05.2026 um 15:09

          Was wird angezeigt, wenn ich „BMW Fahrer verbrennt“ bei Google eingebe?

          Auf: „BMW Rückruf Brandgefahr“

          kommt: „BMW hat in den vergangenen Monaten mehrere große Rückrufe wegen Brandgefahr gestartet.“

          Nun, erster sündenfreier Glashaussteinewerfender, Du bist dran!

        • M. meint

          29.05.2026 um 15:36

          Ja, bei Tesla sind es die Bäume schuld.
          Eigentlich war das zu erwarten. ;-)

          Klar Paule, such welche raus, aber nur die, wo das Auto eigentlich noch heil war, aber der Türgriff…

        • Tesla-Fan meint

          29.05.2026 um 16:28

          Zumal aus dem verlinkten Artikel gar nicht hervorgeht, wie der Tesla-Fahrer zu Tode kam. Beim ersten Zusammenstoß mit dem Golf, beim Aufprall gegen den Baum oder durch den daraus resultierenden Fahrzeugbrand? Vielleicht hatte er auch einen Herzinfarkt und ist deshalb gegen den Golf gefahren? – Alles offen / Spekulation / voreilige Schlüsse.

          Hauptsache Dreck geworfen.

        • M. meint

          31.05.2026 um 15:56

          Dreck geworfen? Sagst gerade du?

          Man könnte ja sagen: „was interessieren mich verbrennende Y-Fahrer, das kann man doch unter „Darwin-Award“ abheften“, oder?
          „Wer in so ein Ding einsteigt, weiß ja inzwischen, dass er da nicht mehr rauskommt, wenn irgendwas schief geht.“ Oder?
          Aber vielleicht stimmt das nicht. Nicht wenige werden den Sprüchen vom „sichersten Auto der Welt“ glauben, ohne Statistiken zu lesen, und Kinder können es sich meistens nicht aussuchen.
          Und es sind schon Kinder verbrannt, während andere Kinder dabei zusehen mussten. Intakte Karosse, nur der Griff…
          Wenn dir der Link nicht passt – DEN Link kann ich dir gerne nachliefern.

          Dann brauchst du dich nicht mehr darüber zu erdreisten, was dir theoretisch passieren KÖNNTE, wenn du dich (der niemals einen BMW kauft) an das Auto eines fremden Menschen lehnst, während es lädt – du kannst dich ganz real damit beschäftigen, dass Menschen aus deinem Auto nicht mehr rauskommen, sobald es einen Unfall gab.
          Aber das lässt dich kalt. Verdrängung pur.
          Wie gesagt, Link kann ich liefern, falls du das nicht schaffst.

        • Tesla-Fan meint

          01.06.2026 um 17:51

          Schlimm, das mit den Kindern. Jetzt bitte noch, das du jemanden persönlich kanntest der im Tesla kremiert wurde. Persönliche Betroffenheit erzeugt Glaubwürdigkeit.

        • M. meint

          02.06.2026 um 15:57

          Lies die Presse, oder lass es.

          Was sollte mich das kratzen, wenn es irgendwann mal dich betrifft?
          Du weißt von dem Konstruktionsfehler, du weißt, dass der Hersteller den überfälligen Rückruf nicht durchgeführt hat, und verteidigst das auch noch, obwohl DU im Zweifel der Leidtragende bist – damit kann ich als Zuschauer leben.
          Ich warne nur andere, die das vielleicht gar nicht wissen, aber etwas mehr an ihrem Leben hängen.

    • hu.ms meint

      29.05.2026 um 11:57

      Ich habe den rd. 37.000sten ID.3 gekauft (nicht geleast !) am 03.11.20 zugelassen. Fahre diesen mit dem 58er akku immer noch. Bisher mussten nur die hinteren bremstrommeln entrostet werden und ein stabilisator war an der befestigung ausgenackelt.
      Nach 5 jahren genz normal: bremsflüssigkeit und neues umweltfreundliches klimamittel.
      Kann als das mit den „kinderkrankheiten“ NICHT bestätigen.

      Antworten
      • Paule meint

        29.05.2026 um 13:06

        Um mal im medizinischen Bereich zu bleiben. Der ID3 ist ne Gehhilfe.

        Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        29.05.2026 um 14:09

        Eigentlich wollte ich dir nie mehr antworten, aber deine Software ist die Kinderkrankheit des iD3

        Antworten
        • MK meint

          31.05.2026 um 08:47

          @Powerwall Thorsten:
          Warum? Ich würde auch kein Fahrzeug mit der alten VW-Software kaufen. Aber wenn hu.ms damit zufrieden ist, ist dass doch seine Sache…wie sind Sie bloß von A nach B gekommen als ein Drehregler zur Einstellung der UKW-Frequenz das modernste Gimmick in einem PKW war?
          PS: Mit der letzten noch nicht Android-basierten VW-Software wiederum bin ich sehr zufrieden…Grade weil die auch ständig neue Funktionen hinzubekommt. Ich kann vielleicht nicht mein Kennzeichen in der Darstellung des Autos auf dem Display anzeigen lassen, dafür aber über Android Auto mein Handy verbinden und einstellen, dass ich z.B. am Haus meiner Tante an der Steckdose wegen alter Stromleitungen nur mit max. 2 kW laden will und dass sich das Auto das einmal eingegeben für alle Zeit merkt. Was ist wohl im Alltag wichtiger?

        • hu.ms meint

          01.06.2026 um 10:09

          Ich bin mit der 3.x software zufrieden.
          Geschwindigkeit auto und bildschirm ist mir nicht wichtig. Wichtig sind mir aktuelle stauanzeigen, per sprachsteuerung meine musikstücke vom stick aufrufen zu können und ein 4,27m auto zu haben, in dem trotzdem 2 MTB ohne ausspannen von laufrädern platz haben.
          Aber wie schon so oft geschrieben, jeder hat andere anforderungen und schwerpunkte und 130 kmh auf AB kommt früher oder später sowieso.

        • hu.ms meint

          01.06.2026 um 10:12

          … und ich überhole auf der AB laufend teslas.
          Einfach weil ich nur 140km tempofreie AB habe und die vermutlich das doppelte oder noch mehr und deshalb logischer weise strom sparen.
          Ist also einfach wieder anforderungsprofil-fragen.

      • South meint

        30.05.2026 um 07:56

        Ich habe zwei ID.3 und mein erste war von 12/2020. Doch, der ID.3 hat Kinderkrankheiten und du musst auch schon mehrmals in der Werkstatt gewesen sein, den OTA funktionierte ganz lange nicht und deine Software muss auch heute noch nervig langsam sein. Mein ID.3 mit dem großen Accu musste wg. dem Accu in die Werkstatt und ein Steuergerät ging auch kaputt. Aber in Summe ging alles auf die Garantie, bis auf eine Lenkstange vorne.
        Trotzdem, der ID.3 war in 2020 tatsächlich technisch ganz vorne bei den ersten Langstrecktauglichen Modellen dabei und dafür das es sich um ein neues Modell handelte, waren die Kinderkrankheiten wirklich gering.
        Der ID.3 war technisch wirklich gut, aber beim Rest durfte sich der Praktikant austoben… die Innenmaterialien, da gibts tatsächlich bei Dacia besseres. Da kann man nur sagen, entweder durfte sich jemand austoben mit unnötig Touch, Haptik und LED Lichter bis zum Anschlag, auf der anderen Seite hat der Rotstift dann aber zu den billigsten Materialen geführt.
        Nachdem ich jetzt bald meinen ID.3 ersetze, es war ein technisch gutes Auto und für damalige Zeiten wirklich gut, aber der Nachfolger wurde kein ID mehr. VW hat es versäumt dranzubleiben und wesentlich weiterzuentwickeln….

        Antworten
        • hu.ms meint

          01.06.2026 um 09:04

          Was wurde nicht weiterentwickelt, was FÜR DICH entscheidend ist ?

  7. David meint

    28.05.2026 um 15:17

    Gut, da muss man natürlich sagen, da wäre ein bestimmter Hersteller mit einer energischen Fanschaft hier, nicht gefährdet. Denn dort werden jetzt die hauseigenen Schwachlastzellen eingebaut. Damit kann auch bei den dort üblichen Fehlern bei der Montage nichts passieren.

    Antworten
    • Paule meint

      28.05.2026 um 16:24

      „Gut, da muss man natürlich sagen, da wäre ein bestimmter Hersteller mit einer energischen Fanschaft hier (,) nicht gefährdet.“

      Hätte ich Dir auch vorher schon sagen können. Na, es wird ja langsam mit Dir…!

      Jetzt noch der Konjunktiv raus, dann bist Du auf Kurs.

      Antworten
    • Die Wahrheit meint

      28.05.2026 um 17:25

      Tja, wer clever ist bleibt bei 400 Volt und beherrscht seine Ladesystem und der Kunde kann in Ruhe seunen Kaffee austrinken. Andere Kunden mit ihren ach so tollen 800Volt Systemen trinken den Kaffee zweimal in der Werkstatt. 1x bei der Abgabe und 1x Wochen später bei der Abholung.
      Wer fährt jetzt besser?

      Hersteller müssen ihre 800V Systeme in die Werkstatt zurück rufen. Beim Taycan sogar mehrfach. Bei Mercedes auch, weil das Softwareupdate nicht ausreichte und nach Eskalation die kompletten Akkus ausgetauscht werden mussten.

      Im gesamten VW-Konzern betreffen die aktuellen großen Batterie-Rückrufe vor allem die MEB-Plattform-Modelle (Volkswagen und Cupra).
      Volkswagen: ID.3, ID.4, ID.5, ID.Buzz (+ Cargo)
      Cupra: Born
      Audi e-tron GT / RS e-tron GT: Ähnliche Batterieprobleme wie beim Taycan (gleiche technische Basis).
      Ältere Audi e-tron (erster Generation): Frühere Rückrufe wegen Brandgefahr bei der Hochvoltbatterie.
      Bei Mercedes betreffen die aktuellen und größten Batterie-Rückrufe vor allem die kompakten Elektro-SUVs EQA und EQB.
      Haupt-Rückruf (seit 2025/2026): EQA und EQB – Brandgefahr
      Grund: Probleme mit der Hochvoltbatterie (Zulieferer Farasis, 70,5 kWh). Es kann zu Kurzschlüssen, Überlastung einzelner Zellen und im Extremfall zu Brandgefahr kommen (auch im geparkten Zustand).

      Antworten
      • Rob meint

        28.05.2026 um 17:40

        So kann man sich die fehlende Weiterentwicklung natürlich auch schönreden.

        Vor zwei Jahren hat das Model 3 schon Sinn gemacht, fährt sich auch immer noch im grossen und ganzen ordentlich. Nur wenn da in den nächsten zwei Jahren nix grundlegend neues kommt in Sachen Reichweite und Ladegeschwindigkeit, dann wird das mit nem Nachfolger wohl nix werden.

        Antworten
      • David meint

        28.05.2026 um 20:05

        Ja, Thorsten, wir alle wissen, wie Tesla mit solchen Themen umgeht. Wenn sie nicht gerichtlich gezwungen werden, bleibt es beim Kunden, sich auf einem kroatischen Hinterhof einzelne Zellen ausbohren zu lassen. Und wer nichts macht, bei dem brennt die ganze Karre. Gibt ja Gründe, warum überproportional Tesla abbrennen. Obwohl das häufigste BEV auf deutschen Straßen lange der ID.3 ist.

        Antworten
      • M. meint

        28.05.2026 um 20:56

        https://www.focus.de/auto/elektroauto/todesfalle-tesla-tuergriff-staatsanwaltschaft-schaltet-kba-ein_d8450a31-7a86-4bc1-906a-39d86de184c4.html
        🥱

        Antworten
      • Steven B. meint

        29.05.2026 um 07:05

        selten so ein gequirlten Blödsinn gelesen. 800 V Technik wird sich durchsetzen, bzw. hat sich durchgesetzt. egal welcher Hersteller, diese Modelle sind gefragter als 400 V Systeme…… Schon klar, dass dies eine Preisfrage ist und wer Kompromisse mag, der kauft auch ein 400 V System, VW hat ja hier einiges im Portfolio was sie hervorragend an ihre Kunden verkaufen. Sobald aber die neue Platform bei VW umgesetzt wird, dann wird auch hier umgestellt werden auf 800 V. Die wenigen die dann noch 400 V Systeme verbauen, sind Hersteller mit dem sie die unteren Segmente bedienen – die Kompaktklasse wird über kurz oder lang durchgängig auf 800 V umgestellt werden.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          29.05.2026 um 18:24

          „diese Modelle sind gefragter als 400 V Systeme“
          Woran macht man das fest? An der Realität und echten Verkaufszahlen zumindest nicht!

        • hu.ms meint

          01.06.2026 um 09:06

          800V technik nur bei BEV ab 40K.
          Kleinwagen und kompakter nicht.

      • Mäx meint

        29.05.2026 um 08:21

        Gut dass hier beim BMW nicht das 800V System fehlerhaft ist, sondern der Onboard Charger.

        Zum Kommentar insgesamt: Vollkommen wirr.
        Oben wird das 400V System gelobt, weil 800V für Rückrufe verantwortlich ist, ein Rückruf der genannt wird war von einem 400V System und anschließend werden hauptsächlich 400V Systeme genannt.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          29.05.2026 um 18:26

          Hier ist vieles vollkommen wirr, gipfelnd in dem Ursprung von Dav.. An dem stößt du dich seltsamerweise nicht.

        • Mäx meint

          01.06.2026 um 08:49

          Ich schreibe auch oft Kommentare „gegen“ D.
          Man muss aber nicht auf jeden ragebait von ihm antworten.
          Wenn es so substanzlos ist wie oben, lohnt die Antwort nicht.
          Zumal es ja mit Paule hier jemanden gibt, der das nur zu gerne macht.

          Bei dem Kommentar auf den ich geantwortet habe sind aber einfach Fakten falsch, die man richtig stellen kann.
          Mache ich bei D genauso.

      • TimBourbon meint

        29.05.2026 um 09:51

        bei hyundai passt alles mnit 800V :)

        Antworten
  8. Matthias meint

    28.05.2026 um 14:42

    Darf ja wohl nicht wahr sein. Schlamperei oder Sabotage?

    Antworten
    • SB meint

      28.05.2026 um 17:42

      Fehler passieren überall – ganz besonders bei einem neuen Fahrzeug oder einem neuen Werk. Beim iX3 kommt beides zusammen.

      Bei 145 betroffenen Fahrzeugen kann der Fehler nur wenige Stunden in der Produktion „verbaut“ worden sein – spricht für den Hersteller, einen Fehler derart schnell zu erkennen und abzustellen.

      Antworten
  9. Futureman meint

    28.05.2026 um 14:41

    Zum Glück hat BMW scheinbar nicht viele davon verkauft…

    Antworten
    • MrBlueEyes meint

      28.05.2026 um 14:48

      Rein vom Datum her ja fast noch Vorserie :)

      Im April wurden in Deutschland ca. 1300 iX3 abgesetzt… läuft also…

      Der GLC EQ z.B. taucht in der Top-20-Liste für April nicht einmal auf…

      Antworten
      • LOL meint

        01.06.2026 um 10:47

        die Fahrzeuge, die im April verkauft wurden, wurden nicht im April gebaut

        Antworten
    • M. meint

      28.05.2026 um 15:00

      Nein, die wissen, was schiefgegangen ist, und wann.
      Und die betroffenen Autos sind bekannt, und werden auch nicht weiter ausgeliefert, bis das Problem gelöst ist – was ja einfach ist: man tauscht den OBC aus.
      Wenn das nur überall so einfach wäre – Problemteil raus, ordentliches Teil rein…

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        28.05.2026 um 23:36

        Stimmt, hat BMW schon nicht bei den AGR Kühlern jahrelang nicht geschafft…So ist das mit der Premiumqualität…

        Antworten
        • M. meint

          29.05.2026 um 14:43

          https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/ungluecke/id_100897764/tesla-unfall-e-auto-fahrer-verbrennt-bei-celle-.html

          Für dich gibts Links, das reicht als Antwort.

        • Powerwall Thorsten meint

          29.05.2026 um 15:34

          Antwort an den FH Ingenieur der Bürogemeinschaft:

          Porsche
          • Porsche Taycan (alle Varianten inkl. Turbo, Turbo S, 4S, Cross Turismo, Sport Turismo)
Baujahr: ab 2020 (Einführung Ende 2019, Serienproduktion ab Modelljahr 2020)
Automatisch ausfahrende flächenbündige Türgriffe mit Comfort-Access-Funktion.
          Audi
          • Audi e-tron GT (inkl. RS e-tron GT)
Baujahr: ab 2021
Elektrisch versenkte/ausfahrbare flächenbündige Türgriffe (Plattformverwandtschaft mit Taycan).
          Mercedes-Benz
          • Mercedes-Benz EQS (Limousine und EQS SUV)
Baujahr: ab 2021 (EQS Limousine), ab ca. 2023 (EQS SUV)
Elektrisch versenkbare Türgriffe als Standardmerkmal der EQ-Modelle.
          • Mercedes-Benz EQE (Limousine und EQE SUV)
Baujahr: ab 2022 (EQE Limousine), ab ca. 2023 (EQE SUV)
Elektrisch versenkbare Türgriffe analog zum EQS.
          BMW
          • BMW i7 (inkl. Varianten der 7er-Reihe mit elektrischem Antrieb)
Baujahr: ab 2023 (Produktionsstart 2022 für Modelljahr 2023)
Versenkbare/elektrisch gesteuerte flächenbündige Türgriffe.
          • BMW iX3 (Neue Klasse / aktuelle Generation)
Baujahr: ab ca. 2025/2026
Elektrisch ausfahrbare flächenbündige Türgriffe (automatische Ausfahrt bei Annäherung).

          Reicht das?

        • Fred Feuerstein meint

          29.05.2026 um 17:54

          Mister M.oralapostel, was hat Tesla mit BMW zu tun? Dein Whataboutism wird immer schlimmer. Und themenbezogen kann man einfach sagen, dass BMW die Brandgefahr jahrelang mit den AGR Kühlern bei den Dieselmotoren nicht in den Griff bekommen hat. Soviel zum Thema: Einfach Problemteil raus, ordentliches Teil rein. Und das betrifft eben deinen Lieblingshersteller, der seine Qualität nicht im Griff hat…Brauchst du dafür Links? Nein, die findest du selbst, du bist ja der Linksammler…

        • M. meint

          01.06.2026 um 11:07

          Thorsten,

          nette kleine Linksammlung, aber den entscheidenden Unterschied hast du nicht durchschaut.
          Damit du dich daran noch etwas länger abarbeiten kannst, gibt’s mal keinen Tipp.
          Mach deine Hausaufgaben.
          Frag Fred, vielleicht kann der helfen, vielleicht nicht. Der ist ja gerade im Dieselmodus…

  10. MrBlueEyes meint

    28.05.2026 um 14:10

    Die wichtige Zusatzinfo:

    „Inzwischen ist auch das heckgetriebene Einstiegsmodell iX3 40 mit 635 Kilometern pro Ladung bestellbar.

    Los geht es bei 63.400 Euro.“

    Antworten
    • M. meint

      28.05.2026 um 15:01

      Ich warte auf die Info ohne das „X“, dafür mit einem „Touring“.

      Antworten
  11. BEV meint

    28.05.2026 um 14:09

    das schafft Vertrauen ….
    seit weit mehr als 10 Jahren liegen die Pläne für Elektroauts in der Schublade und dann sowas
    Premium

    Antworten
    • M. meint

      28.05.2026 um 14:31

      Das Vertrauen wird dadurch hergestellt, dass das Problem proaktiv nach Bekanntwerden aus der Welt geschafft wird, bevor was passiert.
      Das sollten andere mal mit ihren Türgriffen machen…

      Antworten
      • David meint

        28.05.2026 um 15:17

        Das bauen sie bestimmt gleich mit um.

        Antworten
        • Paule meint

          28.05.2026 um 16:31

          Es geht um BMW, nicht um VW!

          Du hast Dich vermutlich auf „VW hat für verschiedene Baureihen (insbesondere den VW ID.4 der Modelljahre 2021–2024) Rückrufe wegen fehlerhafter Türgriffe gestartet. Grund ist eine mangelhafte Dichtung, wodurch Wasser eindringen, die Elektronik beschädigen und so ein unerwartetes Öffnen der Türen auslösen kann“ bezogen.

        • David meint

          28.05.2026 um 17:14

          Du bist aber wieder eifrig. Vermutlich, um von der Nachricht des Tages abzulenken, nämlich dass FSD ein Scam ist. Nicht nur, dass Tesla die Unfalldaten zum FSD der Öffentlichkeit falsch präsentiert hat. Sind natürlich viel höher die Unfälle. Tesla halt. Aber dazu kommt, dass die Entwickler selber gar nicht an FSD glauben. Das hätte ich gewettet. Denn wenn sie sich auskennen, wissen sie ja auch, dass das ganze System nichts kann. Und das wäre ja auch sehr erstaunlich, wenn es akkurat selber fahren könnte, aber nicht einmal in eine einfache Parklücke korrekt einparken kann. Auch wurde bestätigt, dass sie kartieren, was sie ja immer bestritten haben. Was man allerdings auch schon wusste, seit ein Teleoperator aus Versehen aus dem Gebiet gefahren war und plötzlich keine Karte mehr hatte. Denn eine spezielle HD-Map hat mit einer normalen Karte nichts zu tun und ein sogenanntes Robotaxi kann nicht einfach umschalten.

        • Paule meint

          28.05.2026 um 20:48

          „Du bist aber wieder eifrig. Vermutlich, um von der Nachricht des Tages abzulenken“

          Hallo? Nicht ablenken! Lass uns bei deinem und Em‘ s Thema, den Türgriffen, bleiben! Nicht, dass ich den Vorwurf fange, ablenken zu wollen.

        • M. meint

          28.05.2026 um 20:54

          Eigentlich ging es hierum.
          https://www.focus.de/auto/elektroauto/todesfalle-tesla-tuergriff-staatsanwaltschaft-schaltet-kba-ein_d8450a31-7a86-4bc1-906a-39d86de184c4.html
          „der Hersteller weiß seit langem“ heißt eben nicht überall, dass etwas unternommen wird.

        • Powerwall Thorsten meint

          28.05.2026 um 22:25

          FUD David möchte der interessierten Community doch sicherlich die Quellen für seine heutigen „Scam“ Verlautbarungen nennen?
          Daten wären auch hilfreich oder installierte Software 12…., 13…. 14….??
          Reuters? Autobild? Dan O Dowed?

        • David meint

          29.05.2026 um 17:12

          Verdammt! Jetzt haben die den FSD-Scam auf Level 4 zertifiziert. So ein Pech aber auch!

          https://www.notateslaapp.com/news/4216/tesla-self-certifies-l4-autonomy-in-texas

        • M. meint

          01.06.2026 um 11:10

          Auch wenn’s schwer fällt, beim Lesen nicht nach der Überschrift aufhören.

          „Consumer Vehicles Still Level 2
          This new ruling for Tesla only covers its Robotaxi vehicles. Regular consumer cars, although they use a similar FSD version, are still considered Level 2 by law, and drivers will be fully held responsible.“

        • hu.ms meint

          01.06.2026 um 17:44

          Schreibe ich doch hier schon seit monaten.
          Die software für – irgendwann – robo-cabs (also die zweisitzer ohne lenkrad) wird kein tesla-käufer für sein M3 oder MY bekommen. Das grosse taxigeschäft ohne fahrer/überwacher ist das von Elon vorgesehene geschäftsmodell für fie zukunft teslas, da die derzeitigen autos ja nicht weiterentwickelt werden und ihr absatz logischerweise deshalb und aus anderen gründen seit 2024 immer weiter zurückgeht. Und das kann sich noch dramatisch beschleunigen.
          Möglichweise ergibt sich ein längeres gap zwischen absatzeinbruch und robo-taxi-start.

        • Tesla-Fan meint

          01.06.2026 um 18:01

          M., ich übersetze es mal für dich.

          Wir haben Funktionen für ein Level 4 System in einem Level 2 System entwickelt. Das System ist so gut, das wir das für unsere Robotaxis als L4 einsetzen und dort die Haftung natürlich übernehmen (müssen).
          Warum sollten wir das bei nahezu Null Konkurrenz in Kundenfahrzeugen anbieten? Das machen wir erst, wenn uns der Wettbewerb dazu zwingt. Da ist aber nichts in Sicht. Mercedes und BMW haben bereits bei L3 aufgegeben.

        • M. meint

          02.06.2026 um 16:07

          Nö, Tesla-Fan.
          Tesla hat sich das aufgrund der neuen gesetzlichen Möglichkeiten im Bundesstaat, in dem Tesla heimisch ist, SELBST zertifiziert.
          Dort, wo es geht, machen sie es also. Und sie lassen es nicht, weil es „keinen Wettbewerb gibt“, sie schöpfen die Möglichkeiten aus.
          In anderen Bundesstaaten gibt es das System nicht, weil diese Selbstzertifizierung dort nicht funktioniert. Dann wird lieber wegen der Regularien gejammert.
          Andere erfüllen sie, so wie Waymo das tut. Die fahren L4, wo Tesla L2 fährt.

          Man wird natürlich schauen müssen, was in Texas rauskommt. Wenn es mal kracht – es kracht ja laufend, selbst wenn man die geschwärzten Stellen in den Unfallberichten großzügig übersieht – wird man das ohne Personenschaden also kaum erfahren. Diese Daten kommen nicht nach außen, wenn die nicht gerade ein Fahrgast filmt und hochlädt. Aber filmen tun ja nur Fans wie du. Die laden die Fails eher selten hoch…

    • brainDotExe meint

      29.05.2026 um 07:31

      Was haben erwartbare Produktionsschwierigkeiten in einem komplett neuen Werk mit Plänen für eine Platform zu tun?

      Antworten
      • BEV meint

        01.06.2026 um 10:48

        das ist dem Kunden sch..egal, er erwartet ein einwandfreies Auto

        Antworten
        • M. meint

          01.06.2026 um 11:13

          Ich kenne ja ganz wenige Marken, wo Kunden zur Neuwagenabnahme Zeugen oder gleich einen Anwalt mitnahmen… und BMW war keine davon… so als Tipp zum Thema „Erwartung“.

    • MK meint

      29.05.2026 um 09:36

      @BEV:
      Das KBA listet auf seiner Website aktuell schon 223 Rückrufe von PKW Modellen für das Jahr 2026, für 2025 waren es 553. Die allermeisten davon Verbrenner.
      Also: Rückrufe gibt es massenhaft. Nur weil sich Medien sofort darauf stürzen, wenn ein eAuto zurückgerufen werden muss, während Verbrenner-Rückrufe meist nur von den betroffenen bemerkt werden, macht das das Auto nicht schlechter.

      Mal zwei Highlights: Laut Rückrufdatenbank rief BMW am 10.10.2025 diverse Fahrzeuge der Modellreihen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, X3, X4, X5, X6, X7 und Z4 aus dem Bauzeitraum 09.2015 bis 09.2021 (die Fahrzeuge waren also schon 4 bis 10 Jahre alt) wegen „Brandgefahr“ zurück…nur 10 Tage später musste Audi, die offensichtlich das gleiche Teil des gleichen Zulieferers verbaut hatten nachziehen und A8, Q7 und Q8 aus den Jahren 2019 bis 2024 wegen Brandgefahr zurückrufen. Also ein riesiges Thema. Wie viel haben Sie davon in den Medien gelesen?
      Noch im gleichen Monat (Oktober 2025) rief Peugeot die 308, 408, 3008 und 5008 gebaut von 02.2023 bis 05.2024 zurück, weil dort Kraftstoff austreten könne…was laut Rückruf nicht nur umweltschädlich und teuer für den Halter wäre, sondern eben auch schon vermehrt zu Bränden geführt habe. Auch da: Haben Sie davon gehört?

      Antworten
    • MK meint

      29.05.2026 um 09:40

      @BEV:
      Nachtrag noch, um die Zahl der Rückrufe richtig einzuordnen:
      Die genannten Beispiele sind übrigens 3 Rückrufe (je einmal BMW, Audi und Peugeot). Auch wenn z.B. bei BMW 13 verschiedene Modelle aus einem Bauzeitraum von 6 Jahren, also teilweise auch über Modell-Generationenwechsel hinweg Teil des Rückrufes sind, ist das trotzdem nur einer der 553 Rückrufe in der Datenbank…

      Antworten

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