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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

BYD will bis 2028 alle Elektroautos für Europa vor Ort produzieren

16.09.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 116 Kommentare

BYD_Sealion

Bild: BYD

Chinas Stromer-Riese BYD reagiert bei seiner Expansion nach Europa auf die im letzten Jahr von Brüssel erhobenen Strafzölle auf in der Volksrepublik gebaute Elektroautos. Das Unternehmen will schon in wenigen Jahren alle E-Mobile für den EU-Markt lokal fertigen.

Konkret sollen die in Europa angebotenen Fahrzeuge im Jahr 2028 alle aus europäischer Produktion stammen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. „Wir schulen uns selbst, um in der Produktion europäischer zu werden“, erklärte Stella Li, Executive Vice President und Nummer zwei bei BYD bei der Messe IAA Mobility in München.

BYD baut eine Fabrik in Ungarn, die in diesem Jahr mit der Fertigung beginnen soll. Im nächsten Jahr sollen dann auch in der Türkei Stromer der Chinesen für den Kontinent vom Band rollen.

Die EU hat 2024 zusätzliche Zölle auf E-Autos aus China aktiviert, weil es durch die umfassenden Subventionen der Regierung einen unfairen Nachteil für europäische Anbieter sieht. Dadurch werden elektrische Autos aus der Volksrepublik deutlich teurer, was aber mit der Produktion vor Ort umgangen werden kann.

Eine weitere Anpassung der BYD-Strategie betrifft den Fokus auf die Antriebsart. Das Unternehmen baut seit einigen Jahren nur noch reine Stromer und Plug-in-Hybride. Der Export nach Europa startete zunächst mit Elektroautos, künftig stehen zudem Plug-in-Hybride im Mittelpunkt. Auch damit kann BYD die EU-Zölle umgehen, da diese nur für rein elektrische Modelle aus China greifen.

Li kündigte an, dass BYD in den nächsten sechs Monaten drei bis vier weitere Plug-in-Hybride in Europa einführen wird. Sie erwartet, dass diese Technik bald den reinen E-Antrieb bei den Verkaufszahlen überflügeln wird. „In den nächsten ein bis zwei Jahren werden unsere Plug-in-Hybride den Absatz in Europa dominieren“, sagte sie. Aktuell gibt es das als Vollstromer gestartete Mittelklasse-SUV Seal U auch als Plug-in-Hybrid, kürzlich stellte BYD einen teilelektrischen Kombi vor.

Neben der Kernmarke wird auch die Luxusmarke Yangwang in Zukunft um europäische Kunden werben. Sie soll bis 2027 an den Start gehen. Ob auch Elektroautos der Luxusmarke in Europa hergestellt werden sollen, ist unklar.

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Via: Reuters
Tags: China, Europa, ProduktionUnternehmen: BYD
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mary Schmitt meint

    17.09.2025 um 10:27

    Das war mal wieder ne herrliche Packung für die Jungs mit ihren Verschwörungstheorien zu einer angeblichen Strategie der Chinesen, „vormontierte Komponenten…in die Zielmärkte (zu) bringen und dort nur die Endmontage durchführen.“ (Jörg2 16.09.2025 um 17:15). Den Rest des Spätnachmittags bemühten sie sich zu dritt um Schadensbegrenzung – aber wie willst du so ein gravierendes Unwissen korrigieren? War nicht möglich.

    Die Lektion hat somit gesessen, vermute ich. Bei nächsten ähnlichen Themen werden wir diese törichten Zollumgehungs-Theorien nicht mehr lesen. Dann habe ich den Jungs wenigstens einen FUD abgewöhnt.

    P.S.: Mal sehen, wer heute als erster reagiert und dabei natürlich nicht auf „Antworten“ drückt.

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      17.09.2025 um 10:31

      Danke, ich fand deine neuerliche Einlassung sehr amüsant, hatte schon etwas komödiantisches.

      Antworten
    • Jeff Healey meint

      17.09.2025 um 13:40

      So eine unnötige Rechthaberei.
      Hier werden Theorien aufgestellt und teilweise leidenschaftlich diskutiert, auf diese Weise nachzutreten ist doch wirklich unnötig.
      Wir wissen jetzt zumindest sicher, wie der chinesische Riese BYD den europäischen Markt angehen wird.

      Antworten
    • Jörg2 meint

      17.09.2025 um 15:04

      Marie

      Du hast es nicht begriffen.
      Warum Du es nochmals dokumentieren musst? Vielleicht, um uns zu erheitern.

      Antworten
  2. hu.ms meint

    16.09.2025 um 19:25

    Autokoauf ist überwiegend emotions- und image-sache.
    Japaner und Koreaner haben viele jahre benötigt um die akutellen marktanteile in europa zu erreichen. Und kein europäischer hersteller musste deswegen aufhören. Warum sollte es bei den chinesen anders sein ?
    Die emotionen können sie mit europäischen designern und verspielter technik bei einigen wecken. Mit dem image aber ist das eine ganz andere sache….

    Antworten
    • hu.ms meint

      16.09.2025 um 19:26

      … ich erwarte und hoffe auch, dass es den chinesischen BEV-herstellern in europa genauso ergeht wie den europäischen BEV-herstellern in china.

      Antworten
      • Future meint

        16.09.2025 um 20:40

        Die Europäer sind vor über 40 Jahren gern nach China gegangen, weil das viele Geld lockte und damit der unendliche Wohlstand. Nun ist es halt umgekehrt. Ganz normaler Kapitalismus. Die anderen wollen auch etwas vom großen Kuchen abhaben.

        Antworten
        • M. meint

          16.09.2025 um 20:46

          Na, dann lassen wir sie hier zu den gleichen Bedingungen mitspielen wie es umgekehrt der Fall war.
          Deal?

        • Tinto meint

          16.09.2025 um 22:17

          Wer sich nicht an die Regeln hält darf nicht mitspielen, und Falschspieler dürfen sowieso nicht an den Tisch. Sorry China, ihr habt verspielt.

        • Future meint

          17.09.2025 um 08:11

          Die deutsche Industrie hat sich vor 40 Jahren nun mal kaufen lassen von einer Diktatur. Das hat man freiwillig und gern gemacht und sich damit den Wohlstand in Deutschland auch ausgiebig finanziert. Deutschland sollte also dankbar für das viele Geld aus China sein. Stattdessen wird jetzt rumgejammert, weil es heute Konkurrenz und enorme Abhängigkeiten aus China gibt. Das Deutschlandmodell braucht jetzt halt wieder neue Ideen und Innovationen für eine gute Zukunft – so wir vor 40 Jahren.

        • M. meint

          17.09.2025 um 10:25

          Quatsch mit Soße.
          Niemand ist in China aufgelaufen, und dort Autos zu verkaufen – ein chinesischer Minister stand unangemeldet in Wolfsburg vor dem Werktor und hat lieb gefragt, ob sie Autos bekommen können.
          Das Modell haben sie sich dann selbst ausgesucht: den Santana. Die WOLLTEN das. Später wünschte man sich dann auch Fabriken im Land – und VW hat auch da wieder mitgespielt. Dann wollte man mitspielen und über die Schulter schauen und lernen – ok.
          Ohne den Westen würden in weiten Landesteilen heute noch mit Ochsenkarren rumgefahren. Der Wohlstand in China ist auch eine Folge der Industrialisierung des Landes durch den Westen. Natürlich hat VW (und andere) das nicht aus sozialen Gründen gemacht, die haben auch daran verdient – wie die Chinesen. Win-Win.
          Jetzt wollen die Chinesen, nachdem sie 40 Jahre lang alles kopiert haben, was es zu kopieren gab, alleine weiter machen.
          Dabei sagt keiner, dass sie nicht „mitmachen“ dürfen – nur die Bedingungen muss man sich nicht diktieren lassen.
          China will hier Autos verkaufen wie VW in China?

          Ok, dann hier, wie VW das in China macht:
          1) Fabriken vor Ort bauen
          2) JointVentures mit lokalen Unternehmen eingehen (ich kann sie aufzählen, wenn nötig), mit denen die komplette Technologie geteilt wird
          3) Daten bleiben im Land, Systeme werden offengelegt, um das sicherzustellen
          4) an die Kunden angepasste Modelle bauen

          Was du über die Diktatur sagst, ist auch nur billige Falschbehauptung. Im Gegenteil, zu der Zeit (1978) verfolgte China nach dem Tod Maos (1976) eine Öffnungspolitik, aber das weißt du ja – es passt dir nur gerade nicht ins Bild.

        • Future meint

          17.09.2025 um 11:46

          China war also vor 40 Jahren eine gute Diktatur, die sich öffnet und deutsche Autos brauchte. Schön. Aber wo ist denn das Problem? In Deutschland werden kaum chinesische Autos verkauft. Dafür sorgen auch die Zölle. Gut, das kann sich irgendwann mal ändern. Insofern hat die deutsche Industrie aber gegenwärtig keine Konkurrenz zu befürchten im starken Heimatmarkt. Warum wird dann ständig herumgemeckert wegen der Chinesen in Deutschland? Das ergibt doch alles überhaupt keinen Sinn. Die Käufer können sich über etwas mehr Auswahl freuen – aber die Preise sind immer noch hoch, auch bei den Chinesen.

      • Haubentaucher meint

        17.09.2025 um 08:05

        Träumen ist erlaubt.

        Antworten
        • Future meint

          17.09.2025 um 08:13

          Im Traum habe ich immer die besten Ideen. Man muss sich nur am nächsten Tag auch daran erinnern.

    • Hans Meier meint

      16.09.2025 um 20:41

      Schau es ist ganz einfach, produziert Autos zu normalen Preisen und VWAG wird ihren Teil vom Kuchen bekommen. Produziert weiterhin für die Stakeholder und macht den Laden eben nach ein paar Jahren dicht oder wechselt in die Rüstungsindustrie. Wenn ihr die Gier nicht in den Griff bekommt seit ihr eben auch Selberschuld, die Zeiten haben sich schon länger geändert.

      Antworten
      • hu.ms meint

        17.09.2025 um 10:08

        Wie die aktuellen marktanteile der VWgroup insges. und bei BEV zeigen, sind die preise marktgängig.
        Günstiger wie vor 10 jahren (10 statt 12 bruttogehälter) kommt nicht mehr !

        Antworten
        • Hans Meier meint

          17.09.2025 um 14:32

          Na dann müssen eben die Chinesen ein wenig Dampf machen, ich bin mir sicher das die „Marktgängigkeit“ bei VWAG noch ordentlich Spiel hat. :) Ihr wollte es scheinbar auf die harte Tour.

        • hu.ms meint

          17.09.2025 um 16:32

          Dann viel spass mit einem chinesen – wenn mal was nicht funktioniert oder gar bei einem umfall…
          Ach ja: einige nachbarn werden auch meinen, dass nur noch die billigsten hersteller bezahlt werden können. Image ist bei der mehrheit nicht zu unterschätzen.

    • South meint

      16.09.2025 um 20:46

      Mja, so einfach ist die Welt nicht gestrickt.
      a) Braucht man wirklich viele Jahre? Nö, nicht unbedingt. Tesla hat beispielsweise den Markteintritt in weniger als zehn Jahren geschafft. Zudem ist bei einem Technologiewechsel immer die Gefahr, dass sogar viele Hersteller Markteinteile gewinnen oder verlieren. Und. Der E Automarkt ist momentan lückenhaft versorgt, also durchaus Freiraum für Konkurrenz, ein deutlicher Unterschied zum Verbrennermarkt.
      b) Ist man erst erfolglos, wenn man „aufhört“. Superklar Nein. Viele Produzenten verschwinden auf Raten, also verlieren Marktanteile, dann die Selbständigkeit, also werden übernommen, dann überlebt nur noch der Name und ein paar Modelle und irgendwann ist dann wirklich Schicht im Schacht. Die Liste ist lang z.B. Opel, Rover….
      c) Autokauf ist Emotions- und Imagesache? Das muss man Jein sagen. Das wird den Mitarbeitern der Autobranche immer gern eingetrichtert, bedeutet dies im Grunde weniger Preissensitivität. In der Praxis ist das aber eher ein Bandbreite. Ist ein Auto viel zu teuer, verschlechtert sich die Qualität… in Summe gibt es deutlich besseres in Preis-Leistung, bröckelt das schnell ab….
      In Summe. Kann man zwar heute nicht seriös beurteilen, aber ja, bei den Chinesen könnte das anders sein. Warum? Weil sie bei anderen Produkten schon bewiesen haben, dass sie die alten Produzenten erfolgreich verdrängen konnten und zudem genau bei der neuen E Technologie wirklich ebenbürtig sind.
      Nicht falsch vestehen. Drücke natürlich den heimischen Herstellern die Daumen, aber dafür müssen sie die Kosten unter Kontrolle bringen und wirklich agil werden, nicht nur auf PowPoint Folien…

      Antworten
    • Jörg2 meint

      17.09.2025 um 07:51

      „Autokoauf ist überwiegend emotions- und image-sache.“

      Sicher? Flotten?

      Das Image und die Emotion zum ID.3/4 hat sich, parallel zum stark gesenkten Leasingpreis, plötzlich ins Positive gedreht?

      Antworten
      • hu.ms meint

        17.09.2025 um 08:41

        Einfach mal die aktuellen leasingpreise ansehen. Die für die 8.000 stück ID.3 – in 4 tagen weg – sonderaktion im märz gibts schon lange nicht mehr !

        Antworten
        • Jörg2 meint

          17.09.2025 um 08:54

          hu.ms

          Ich vermute, Du hast keine Ahnung, was im Flottengeschäft abläuft.

        • MichaelEV meint

          17.09.2025 um 09:03

          Jörg2 sagt „Flotten“ und hu.ms entgegnet mit Konditionen für Endkunden. Finde den Fehler…

          Du weist aber schon, dass heutige Konditionen sich nicht direkt in Zulassungszahlen widerspiegeln, sondern in ca. 6 Monaten. Und heutige Zulassungszahlen sind Ergebnis der Konditionen vor ca. 6 Monaten…

        • Fred Feuerstein meint

          17.09.2025 um 09:50

          Genau so ist es und wie unten beschrieben, uns werden weiterhin 92 € / netto als Unternehmen angeboten.

        • hu.ms meint

          17.09.2025 um 10:33

          Komisch Fred,
          mein freiberufler-nachbar bekommt keinen ID.3 Pro (58kwh) für 92 € netto angeboten, dessen KP derzeit bei über 33K liegt.
          Erzählst du uns die „story vom pferd“ ?

        • MichaelEV meint

          17.09.2025 um 11:19

          Komisch hu.ms, was gibt es an „Flotten“ nicht zu verstehen!?

        • Fred Feuerstein meint

          17.09.2025 um 14:47

          Danke Michael…Freiberufler…🤦‍♂️

        • hu.ms meint

          17.09.2025 um 16:35

          Ja klar, weil der Fredi ist mit einstelligen fahrzeugbestand ein flotten-kunde ist.

        • Fred Feuerstein meint

          17.09.2025 um 19:38

          Tja, offenbar wird eine GmbH mit nachhaltigen Umsätzen, vielen Mitarbeitern und wachsendem Fuhrpark etwas anders angesehen als ein einzelner Freiberufler… Aber keine Sorge, ich werde mir nicht noch einen id.3 ordern, auch wenn ich 92 € netto sehr attraktiv finde.

      • hu.ms meint

        17.09.2025 um 08:44

        … und meine aussage gilt für alle antriebsarten und hersteller – nicht nur für VW-MEB. Bestes beispiel: tesla absturz in europa.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          17.09.2025 um 10:01

          hu.ms

          Und ist für alldas falsch.

        • hu.ms meint

          17.09.2025 um 10:09

          Nur die zulassungszahlen zeigen eben was anderes als du schreibst…

        • MichaelEV meint

          17.09.2025 um 11:33

          Was zeigen die Zulassungszahlen denn? Die Verbrennerhersteller müssen CO2-Flottenziele erfüllen. Und zur Zielerfüllung wird aggressiv bepreist.

          Im Leasing gibt es dann mal schnell halb so hohe Preise wie für einen Tesla. Und der Affenzirkus hier faselt von Emotion und Image, dabei geht es nur um den Preis.

        • hu.ms meint

          17.09.2025 um 16:37

          Stell sich die frage, warum früher zu gleichen konditionen viel mehr teslas in europa gekauft wurden. Hat aber bestimmt nichts mit IMAGE zu tun.

      • Fred Feuerstein meint

        17.09.2025 um 08:49

        Der Preis ist nur für Privatkunden gestiegen, wir bekommen als Unternehmen weiterhin 92 € / netto für den 58 kWh id.3 angeboten. Der Händler hat schon angerufen wie wir denn mit unserem id.3 zufrieden wären und ob wir nicht noch weitere nehmen wollen.
        Und ganz ehrlich, unser id.3 war nun wirklich kein Emotionskauf, er wurde ausschließlich wegen dem Preis genommen. Momentan bietet weder Kia, noch sonst ein Hersteller für einen kompakten so wenig Geld.

        Antworten
      • M. meint

        17.09.2025 um 10:28

        Es gibt ja (z.B.) Poolcars, da dürfte das egal sein, oder andere, rein betrieblich genutzte Fahrzeuge.
        Aber es gibt auch Dienstwagen, und die suchen sich Mitarbeiter schon selbst aus.
        Ich kenne selbst den Fall, dass jemand einen Y wollte, aber der Leasingdienstleister hatte Tesla nicht im Angebot. Aber lange genug gebohrt – irgendwann hatte er seinen Y.
        Sonst hätte er was von VW bekommen, schätze ich.
        Also ja: nicht alles geht dort mit Emotion, aber ganz ohne läuft das nicht ab.

        Antworten
  3. tutnichtszursache meint

    16.09.2025 um 17:07

    Interessant wäre die Fertigungstiefe. Ich bin mal pessimistisch und gehe davon aus, dass es sich bei so vielen verschiedenen Modellen nur um eine CKD Montage handelt um die Zölle zu umgehen, diese kann man mit dem Zug über die neue Seidenstraße nach Ungarn oder in die Türkei schicken und wieder zusammen bauen.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      16.09.2025 um 17:15

      Das nehme ich auch an. Man wird hart an der Grenze des zolltechnisch machbaren, vormontierte Komponenten per Zug kostengünstig und schnell (schneller als per Schiff) in die Zielmärkte bringen und dort nur die Endmontage durchführen.
      Es braucht wohl einen recht leistungsfähigen Eingangspuffer um Verzögerungen im Transport abzufangen. Der Idealfall wäre wohl, dass in EINEM Zug alle Komponenten für eine Anzahl von XY Fertigfahrzeugen stecken.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        16.09.2025 um 17:46

        Die EU ist aber nicht wie ihr ein kleiner Angestellter ohne jegliches Management-Wissen, die daher nicht über den Tellerrand blickt.

        Die EU prüft nach den „Rules of Origin“ die Wertschöpfung, den sogenannten „nichtpräferenziellen Ursprung“ und wenn die Wertschöpfung in der EU nicht ein gewisses Level erreicht hat, wird das Fahrzeug wie aus China stammend verzollt.

        Mit Access2Markets gibt es ein Online-Tool, in dem man das vorab nachschauen kann. HS Code PKW ist 8703. Das weiß BYD auch. Daher findet selbst ihr eine Meldung bei Reuters: „BYD names voestalpine as steel supplier for its Hungarian auto plant“. Damit kann man schon mal sagen, es wird ein komplettes Bodyshop mit Presswerk und Lackiererei geben.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 18:03

          Marie

          Warum soll man Karosserien, also Luft, von China nach Europa karren? Eine BEV-Autokomponente, deren Wertschöpfungsanteil nicht auf Rang „ganz oben“ liegt? Du musst bei Deinen WWW-Schnellrecherchen zwischdurch auch mal nachdenken.

          Übrigends niedlich, wie Du Dich im Gedankenkreis „Angestellter“ immer irgendwie verortest. Der kleine Goliath macht das auch regelmäßig.

        • Tim Leiser meint

          16.09.2025 um 18:12

          „Die EU ist aber nicht wie ihr ein kleiner Angestellter“

          Oh mein Gott bist du шiderlich. Klingt wie jemand, der sich in die Managementetage geeкelt hat und sich was darauf einbildeт

        • Mary Schmitt meint

          16.09.2025 um 18:25

          Wie süß peinlich ihr euer Rückzugsgefecht aufzieht! Zurückruder, zurückruder! Aber nicht in die Datenbank gehen, dann würdet ihr am Ende schlauer werden und lernen, dass auch der Akku in der EU gebaut werden muss. Was übrigens kein Problem ist, weil BYD in Ungarn so ein Werk für Akkus von Bussen schon hat.

        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 18:58

          Marie

          Wie kommst Du jetzt in Deiner Agitation von Stahl auf Zellen? Zieht Dein Stahl-Argument nicht mehr? Muss etwas neues her?

          Du bewegst Dich ja im Gedankenraum Deiner kleinen Anstellung. Kannst Du Dir vorstellen, dass hier auch Personen schreiben, die solche Zollregelungen (und deren „Aufgeregtheiten“), nicht wie Du, nur durch eine WWW-Recherche glauben zu kennen, sondern tatsächlich Anwender sind? Und daher beurteilen können, wie peinlich Deine Einlassungen für Dich sind? Aber, wie ich schon schrieb: Scham und Wahrheit gehen im anonymen WWW als erstes baden.

          Für die Frauenwelt bist Du eine Schaden. Du musst mal wieder Deinen Nickname ändern.

        • paule meint

          16.09.2025 um 19:34

          Die Batterie, nicht der Akku.

        • Merlin meint

          17.09.2025 um 07:42

          @paule
          Akku ist richtig…Batterie auch :-)
          Batterie ist der Oberbegriff von Akku
          „Die Batterie besteht aus einer oder mehreren elektrochemischen Zellen mit zwei Elektroden (Anode und Kathode) und einem Elektrolyten, die über chemische Reaktionen Strom erzeugen. Man unterscheidet zwischen nicht wiederaufladbaren Primärbatterien und wiederaufladbaren Sekundärbatterien (Akkus).“
          Soviel Zeit muss sein…

        • paule meint

          17.09.2025 um 08:59

          Die Batterie setzt sich aus den Akkuzellen zusammen. Batterie können sie bauen, aber eben keine Akkus.

        • Jörg2 meint

          17.09.2025 um 09:26

          „Akku“, „Batterie“, „Zelle“…

          Es kommt wohl darauf an, mit wem man sich unterhält, was denn da nun konkret gemeint ist.

          MMn:
          „Zelle“: da versteht wohl fast jeder die einzelne, räumlich abgegrenzte Minimaleinheit drunter
          „Batterie“: dann wohl die Zusammenfassung eine Vielzahl von Einzeleinheiten, hier wohl „Zellen“
          „Akku“: da wirds dann wohl eher unscharf. Eigentlich ja „nur“ eine Einheit, die (in diesem Themenkreis) Strom anhäufen/speichern kann. Und das kann sowohl die einzelne Zelle als auch die Batterie.

          Bei „Batterie“ kann man dann sicherlich (und da kommen wir dann diesem Thema „BYD“ wohl nahe) spitzfindig in den „Klumpen von Zellen“ und in den „Klumpen von Zellen plus einbaufähiger Umhäusung plus Steuereinheit plus Anschlussleitung an das Fahrzeug…“ unterscheiden.

          Was alle diese Importeure, Quasihersteller, Endmontagefertiger… hoch und runter kennen und zeitnah nachhalten, sind die zu beachtenden Zollbestimmungen und unterschiedlichen Zollhöhen. BYD wird das schon lange wissen, Marie lernt das gerade…

          Ich bin gespannt, wie sich die Situation „EU-Steuerrecht“ vs. „Durchsetzung durch nationale Behörden“ in den EU-Ländern auswirkt, die Nutznießer von solchen Produktionsansiedlungen sind und (Bsp. Ungarn) mit „EU“ eigentlich wenig am Hut haben.
          Das Tricksereien auch nach hinten losgehen können, hat VW in Indien demonstriert. Hier war mal eine Strafzahlung von 2,8 Mrd US$ im Raum (Zollnachzahlung plus Strafzahlung).

    • M. meint

      16.09.2025 um 17:27

      Ist letztlich aber nur ein Verwaltungsakt, das zu unterbinden.
      So wie die Türkei die <160kW-Regulierungslücke gestopft hat.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        16.09.2025 um 17:39

        Das „letztlich“ braucht in Brüssel einen langen Weg und Mehrheiten. Eine Anpassung der Komponentengrößen an die sich eventuell verändernden EU-Zollbestimmungen, geht da sicherlich schneller. Es sei denn, man erhebt den identischen „Komplett-Auto-Zoll“ auf praktische fast jedes technische Einzelteil. Runter bis zur Plastikniete…

        Will sagen, eine Nachschärfung der jetzigen „Auto-Zölle“ sehe ich nicht kommen.

        Antworten
        • M. meint

          16.09.2025 um 18:04

          Das wird man sehen.
          Aktuell kommt da aber sicher nix, es baut ja noch niemand.

        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 18:07

          M

          Ja, wir wissen alle nicht, was die Zukunft bringt und was solche Akteure wie Trump, Xi etc. noch so in ihrem Welt-Wirtschafts-Bällebad verzapfen.

        • M. meint

          16.09.2025 um 20:53

          Das wissen wir wirklich nicht.
          Wobei: bei China ist der große Plan ja überhaupt kein Geheimnis. Das ist niedergeschrieben und kann nachgelesen werden, aber wem das zu mühselig ist – andere haben das getan und berichtet. Es gibt auch genug Dokus zu dem Thema.

          Bei Trump ist das anders. Dahinter steht auch ein großer Plan, aber der ist nicht von ihm. Er tat in der Vergangenheit sogar so, als hätte er damit nichts zu tun – folgt dem Plan aber.
          Das „wie“ ist das Problem, es gibt keine Linie. Nicht bei Russland, nicht bei Zöllen. Nur, dass man sich auf ein zunehmend autokratisch regiertes Land einstellen muss, das sieht man inzwischen.

          Und davon muss man sich emanzipieren, was schwer ist bei 27 Ländern mit ganz unterschiedlicher Geschichte und unterschiedlichen Interessen.

      • Mary Schmitt meint

        16.09.2025 um 17:58

        Diese Lücke gibt es nicht. Siehe meine detaillierte Einlassung oben.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 18:05

          Marie

          Du hast nicht verstanden, worüber sich hier unterhalten wird.

        • Mary Schmitt meint

          16.09.2025 um 18:08

          Hol dir Betreuung und arbeitet dann zu mehreren meinen Kommentar mit Details zu den „Rules of Origin“ und der daraus verpflichtenden Höhe der Wertschöpfung in der EU durch. Dann kann man sich wieder mit dir unterhalten.

        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 18:21

          Marie

          Ich habe diese Regelungen verstanden.
          Ich habe den Verdacht, Du nicht.

        • Mary Schmitt meint

          16.09.2025 um 18:30

          Soso, die Regeln, die du nicht kanntest, bevor ich sie benannt habe, hast du verstanden. Dann erklär mir mal deine Einlassung von vor 70 Minuten, wo du sagst, dass nur eine Endmontage stattfindet:

          „Jörg2 meint 16.09.2025 um 17:15
          Man wird hart an der Grenze des zolltechnisch machbaren, vormontierte Komponenten per Zug kostengünstig und schnell (schneller als per Schiff) in die Zielmärkte bringen und dort nur die Endmontage durchführen.“

        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 19:00

          Marie

          Wie ich schon schrieb. Du verstehst nicht, worüber sich hier unterhalten wird.

  4. ElCorrecto meint

    16.09.2025 um 13:51

    Es wäre gut, wenn wir ausländische Verbrenner jetzt schon verbieten. BYD will Europa jetzt mit China Krachern (Verbrenner) fluten… Das sollte man verhindern.

    Antworten
    • EVrules meint

      16.09.2025 um 14:39

      Auch BYD muss Flottengrenzwerte erfüllen, d.h. beliebig viele und verbrauchsstarke Verbrenner können die schlicht nicht verkaufen.

      Antworten
      • MichaelEV meint

        16.09.2025 um 16:07

        Mit PHEVs wird BYD wohl kaum Schwierigkeiten haben die aktuellen Flottengrenzwerte zu erreichen (Volvo schlägt den Grenzwert z.B. aktuell mit Leichtigkeit).

        Antworten
    • Bob meint

      16.09.2025 um 15:49

      Um das zu erreichen, hat man Zölle speziell für BEV aus China eingeführt. Moment, irgendwas passt nicht…

      Antworten
    • Jörg2 meint

      16.09.2025 um 17:01

      „Auch BYD muss Flottengrenzwerte erfüllen,“

      Nur als Ergänzung: und natürlich auch Zulassungsbestimmungen.

      Wenn ElCorrecto solche zulassungsfähigen Verbrenner verboten haben möchte, dann wird er doch wohl auch die in D produzierten verboten wissen!? Korrekt wäre es.

      Antworten
  5. South meint

    16.09.2025 um 13:49

    M j a, 20 28, dau ert an sich noch, aber VW wird noch bis in die 203 0 er nur mit ME B bas ierten Modelle geg enha lten können… da bin ich mal ge spannt, wie die Chin esen sich bis dahin aufge stellt haben…

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      16.09.2025 um 16:13

      Du scheinst mit aktueller Technik ein Problem zu haben. Die Seite hier ist durch ihre Prüfroutinen vollkommen überfrachtet, so dass Beiträge nicht wegen der Inhalte, sondern der Performance des Systems hängen bleiben. Da kann man als Kommentator etwas gegen tun. Was, sage ich dir aber nicht.

      Antworten
      • South meint

        16.09.2025 um 17:11

        Na Mary, wenn’s dem VW Absatz dienlich sein sollte … ;-)
        Ich wage stark zu bezweifeln, dass man das umgehen kann, denn, wenn „Kommentar muss moderiert werden“ dransteht, dann sollte die Prüfroutine ja bereits durchgelaufen sein… und wie auch immer, dass passiert alle heilige Zeit… so teuer sind digitale Buchstaben ja nicht…halt keine schöne Ästhetik …:-)

        Antworten
    • Mike meint

      16.09.2025 um 19:33

      Deine Tastatur scheint automatisch immer mal Spaces einzubauen. Bitte vor dem Abschicken noch mal kontrolllesen.

      Antworten
  6. South meint

    16.09.2025 um 13:47

    Mja, 2028, dauert an sich noch, aber VW wird noch bis in die 2030er nur mit MEB basierten Modelle geg enha lten können… da bin ich mal gespannt, wie die Chinesen sich bis dahin aufgestellt haben…

    Antworten
  7. brainDotExe meint

    16.09.2025 um 13:13

    Eigentlich hätte man den Chinesen den Markteintritt genau so schwer machen müssen, wie sie es mit unseren Herstellern getan haben.
    Zum Joint Venture verpflichten, bevor man Autos hier anbieten darf.

    Antworten
    • South meint

      16.09.2025 um 13:48

      Naja, 2028, dauert an sich noch, aber VW wird noch bis in die 2030er nur mit MEB basierten Modelle geg enha lten können… da bin ich mal gespannt, wie die Chinesen sich bis dahin aufgestellt haben…

      Antworten
      • brainDotExe meint

        16.09.2025 um 17:10

        Naja, MEB ist ja keine schlechte Platform und vor allem konkurrenzfähig zu dem was BYD bisher in Europa aufgetischt hat.

        Aber darum geht’s ja nicht. Es geht ums Prinzip, als die europäischen Herstellern vor ein paar Jahrzehnten in China auf den Markt wollten, mussten sie Joint Ventures mit lokalen Herstellern bilden. Es wäre nur gerechtfertigt wenn die Chinesen das jetzt auch hierzulande machen müssten.

        Antworten
        • M. meint

          16.09.2025 um 18:07

          das habe ich auch schon einige Male vorgeschlagen.
          Und da Kopieren in China ein Zeichen der Wertschätzung ist, sollten sich die Chinesen beim Kopieren dieser Zugangsvorausetzungen wertgeschätzt fühlen.

        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 18:42

          brain

          Das ist halt der Situation „dort Diktatur, hier Demokratie“ geschuldet. Du kannst hier eher niemanden zwingen JV einzugehen.

          Wie im Übrigen der „Zwang“ in China, eigentlich der kapitalistischen Profitgier der westlichen Unternehmen ist. Da ist kein Chinese mit der Knarre in Wolfsburg eingeritten und hat VW zu JV in China gezwungen.

          Und so wurden sie Steigbügelhalter und sind für die jetzige Situation voll verantwortlich. Gier frisst Hirn. „Wenn ich es nicht mache, macht es ein anderer…“.

        • South meint

          16.09.2025 um 19:06

          Um die neue Konkurrenz auf Abstand zu halten ist „keine schlechte Plattform“ bestimmt nicht genug, schon gar nicht, wenn sie noch ganze fünf Jahre verkauft werden soll. Also schwer zu glauben, dass die Kunden das mitmachen. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, dann ist die Technik ZEHN Jahre am Markt, in einem innovativen Marktumfeld. Im Grunde kann VW nur hoffen, ja beten, dass die Konkurrenz ähnlich pennt. Irgendwie schwer zu glauben, dass die Konkurrenz bei Ladetechnik und Accu und nicht zu vergessen, Preis, auf dem Niveau verharren….

    • South meint

      16.09.2025 um 15:15

      ..sorry, für das mehrmalige Posten, keine Ahnung was man vom Wording her an diesem Kommentar hätte mäkeln müssen…

      Antworten
    • Haubentaucher meint

      16.09.2025 um 15:40

      Wozu ? Die Party in China ist vorbei.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        16.09.2025 um 17:11

        Aus Prinzip, mussten unsere Hersteller damals auch machen.

        Antworten
      • M. meint

        16.09.2025 um 18:09

        Dann umso eher.
        Die Rücksicht auf irgendwelches Restgeschäft kann man sich dann ja schenken und so agieren, wie es die Chinesen uns vorgemacht haben.

        Antworten
  8. Mary Schmitt meint

    16.09.2025 um 13:08

    Damit wären dann die Vorteile der Produktion in China perdu. Wenn man in Ungarn produziert, ist man gleichgestellt mit allen europäischen Herstellern. Das wird nicht gut ausgehen. Die Chinesen glauben ernsthaft, ihre Autos und Produktionsmethoden wären next level. Dabei sind sie nur ein Zauberlehrling.

    Antworten
    • Detlef meint

      16.09.2025 um 13:50

      Sieht man ja umgekehrt an den deutschen Herstellern in China wie überlegen unsere Technik ist. Nicht

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        16.09.2025 um 16:10

        Hat ja niemand gesagt und ist hier OT. Übrigens ist VW die Nr.2 in China. BYD ist hier aber nicht die Nr.2. Sondern sie wollen bescheidene 50.000 Zulassungen bei uns 2025 erreichen. Also etwa 2% Marktanteil. Danach siehts allerdings so gar nicht aus. Nach 2/3 des Jahres sind ihre Zulassungszahlen noch vierstellig….

        Antworten
        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 16:23

          Wenn VW als „Nr.2 in China“ benannt wird, dann bewegt sich der Agitator im Gesamt-Pkw-Bereich in einer Diskussion, in der es um den BEV-Markt geht. Und dann wird auch schnell klar, dass man die sehr hoch gesteckten „50.000“ von BYD ins Verhältnis zu den Gesamtjahres-BEV in D setzen muss. Da passen dann die 2% des Agitators auch nicht mehr.

          Die Gesamtjahreszahlen BEV für 2025 kennt ja noch niemand. Wenn man die Teilzahlen hernimmt, dann hat VW in China in Q1 um die 26.000 BEV abgesetzt. Der Gesamtmarkt (reine BEV in China in Q1 2025) lag bei ca. 1,6 Mio Stück. DAS reicht weder zu „Nr.2“ noch zu „2%“. Das ist unterirdisch.

          Sollten meine Zahlen nicht stimmen, dann bitte korrigieren.

        • Mary Schmitt meint

          16.09.2025 um 17:01

          Von dir stimmen Zahlen eigentlich nie, außer aus Versehen. Logik kannst du auch nicht. BYD wollte 50.000 Zulassungen bei uns in 2025 realisieren und da war nie von BEV die Rede. Nie. Denn sie haben bisher einen signifikanten Anteil an Verbrennern zugelassen. BEV sind es bisher 5.809 in acht Monaten. Also nur die Hälfte von Tesla und deren Marktanteil habe ich ja schon öfter hier genannt…

        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 17:26

          Marie

          Dann korrigiere doch bitte die VW-BEV-Stückzahl in China für das Q1/2025 und die Gesamt-Nur-Rein-BEV-Stückzahl China Q1/2025 und dann rechne bitte kurz vor, wie Du daraus auf „Nr.2“ für VW in China kommst.
          Oder bleibt es bei VW=26.000 vs. Gesamtmarkt=1.600.000 für Q1/2025 China?

        • Fred Feuerstein meint

          17.09.2025 um 08:52

          Keine Sorge, es kommt keine Korrektur, Marie weiß genauso wie Da.vid dass die Zahlen in China für Volkswagen katastrophal sind. Immerhin können sie über den europäischen Markt halbwegs jubilieren, denn der gesamt BEV Absatz des Vplkswagenkonzerns ist ja weiterhin bescheiden, das sagt das Topmanagement ja auch ganz offen.

        • Jörg2 meint

          17.09.2025 um 10:04

          Fred

          Bei Marie rechne ich nicht mit sinnvollen Beiträgen. Er ist nicht in der Lage, Dinge halbwegs konsistent vorzutragen.

        • hu.ms meint

          17.09.2025 um 16:43

          Offensichtlich könnt ihr nicht lesen oder verstehen.
          Mariy schrieb „VW ist Nr.2 in china“.
          Und ihr lenkt ab zu: „Nr.2 in china bei BEV“ stimmt nicht.
          Erkenne den unterschied…

    • Jörg2 meint

      16.09.2025 um 14:08

      Wenn man keine Ahnung hat….

      Was dann BYD unter „Produktion“ versteht, wissen wir alle nicht. Ob sich BYD (oder andere) eine Beispiel an VW nehmen und komplexe, vorgefertigte Baugruppen zur reinen Endmontage und Qualitätskontrolle in Zielland bringt (VW hat das zolltechnisch in Indien übertrieben), werden wir dann sehen. Wir werden dann sehen, in welchem Land welcher Produktionskostenanteil sein wird. Meine Vermutung: Wenn ich mir den Umfang der Eigenproduktion von BYD ansehe (geht bei der Zelle los), dann wird es einen Kostenvorteil geben.

      Ich vermute ähnliches bei XPeng und Magna: Reine Endmontage großer, vorgefertigter Baugruppen auf hoch automatisierten Endmontagebändern.

      Da passt dann auch wieder die geringe Modellvarianz gut ins Bild.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        16.09.2025 um 16:21

        Über Fertigungstiefe ist ja gar nicht geschrieben worden. Dennoch wird es für BYD teurer, wenn sie für vergleichsweise wenige Zulassungen eine komplette Struktur hier aufbauen müssen. Für das, was sie nicht fertigen, sondern anliefern, haben sie zusätzlich Lagerkosten, Zinskosten, Transportkosten, Kommissionierungskosten und Zollkosten. Ihr Absatzziel für Deutschland verfehlen sie so, wie Tesla sein weltweites Jahresziel gemessen am 20 Millionen-Plan.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 16:27

          „Über Fertigungstiefe ist ja gar nicht geschrieben worden.“

          Ach! Aber Du weist schon wieder alles. Ist Dir das nicht peinlich? Obwohl, Scham fällt ja im anonymen Netz als erstes runter, gefolgt von der Wahrheit.

          Es wird wohl eher preiswerter werden, als der jetzige, strafzollbestückte Import von Komplettfahrzeugen. Oder warum sollte sich BYD dazu entschließen, so zu verfahren? Weil es, wie Du schreibst „Dennoch wird es für BYD teurer,“? Denkst Du manchmal nach?

        • Mary Schmitt meint

          16.09.2025 um 17:07

          Du bist schlicht intellektuell und vom Wissen her in Diskussionen mit mir um Sachthemen überfordert. Natürlich wird es teurer, aber sie erhoffen sich vermutlich, dass „Made in EU“ wirtschaftsmoralische und Datenschutzbedenken besser adressiert. Und das hat auch einen Wert. Einen Wert, den man im Absatz beziffern kann.

        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 17:10

          Marie

          Dann sind wir nun an dem Punkt, dass von Deiner Eingangsagitation nichts mehr übrig ist. Irgendwie läuft das immer so bei Dir. Diesmal ging es sogar schnell.

        • Fred Feuerstein meint

          16.09.2025 um 17:33

          Ich finde diese Diskussionen herrlich. Wie Mary ähnlich wie Dav.id so gut wie jedes Mal von einem Kommentator einem Stier gleichend am Nasenring durch die Manege geführt wird. Immerhin hat er stolz die Manege betreten.

        • Mary Schmitt meint

          16.09.2025 um 17:54

          Fred, das mit dem Nasenring, an dem ihr durch die Manege geführt werdet, hat dich offenbar beeindruckt. Das hast du dir gemerkt und es jetzt fein angebracht. Allerdings habe ich das Spielchen mit Euch jetzt beendet. Ich werde Euch nicht weiter am Nasenring vorführen.

          Denn natürlich weiß ich über Importbestimmungen detailliert Bescheid. Ich habe oben konkret alle Details genannt und sogar die Warengruppe im Online-Tool, so dass ihr das nachschauen könnt. Nichts von euren Verschwörungstheorien zur Zollumgehung bleibt über! Nichts!

        • Tt07 meint

          16.09.2025 um 18:05

          Da ist sie die
          Marie, die in ihrem Kinderzimmer heftig
          mit den Füßen stampft, weil ihr imaginäres Kartenhaus mal wieder eingestürzt ist.

        • Mary Schmitt meint

          16.09.2025 um 18:13

          Ihr seid so süß in Eurer Wut.

        • Tt07 meint

          16.09.2025 um 18:21

          Wut? Da hast Du ein Abo drauf (lies Dir einfach mal deine Posts durch)…aber süß bist Du sicher auch.

        • Fred Feuerstein meint

          16.09.2025 um 19:00

          Ja, in ihrer Lächerlichkeit ist sie wirklich süß. Sie erinnert mich sehr stark an den kleinen Da.vid…

        • hu.ms meint

          17.09.2025 um 16:45

          Und wieder die „beitrage der verzweiflung“:
          keine fakten mehr – nur noch verunglimpfung von autoren.
          Extrem schwaches niveau.

        • Fred Feuerstein meint

          17.09.2025 um 19:41

          Jetzt ist humsi schon der Anwalt der kleinen Marie, wie lieb von dir…Tatsächlich braucht sie den auch, wurde ja von Jörg schon lustig vorgeführt.

    • Thrawn meint

      16.09.2025 um 15:53

      Vielleicht ist es genau anders herum: Vielleicht sollten wir unseren Jammerlappen einfach nicht abkaufen, dass es nicht rentabel wäre, hier in Europa und Deutschland zu produzieren. Vielleicht jammern die bloß rum, um dem Staat alle möglichen Erleichterungen und und Subventionen aus dem Kreuz zu leiern, um ihre Gewinne weiter zu maximieren….

      Antworten
      • Anonym meint

        16.09.2025 um 17:12

        Ja wenn Menschen so jammern wie die europäischen bzw. deutschen Autoherstellern nennt man das weaponized incompetence. Blöd anstellen, damit andere einem Arbeit abnehmen, wodurch man selbst sich dementsprechend weniger anstrengen muss. .

        Antworten
  9. M. meint

    16.09.2025 um 13:02

    Die Aussage, in Europa zu produzieren, werte ich positiv. Allerdings muss man ein Auge auf die Software haben – die Bedenken gegen chin. Software gibt es inzwischen überall, in Windrädern, Wechselrichtern, 5G-Sendeanlagen, Smartphones und jetzt auch Autos.
    Selbst wenn das nicht alles stimmt – das genauestens zu überprüfen, wo diese Daten gesammelt werden, wer Zugriff auf das Fahrzeug nehmen kann, das sollte Eigeninteresse sein.

    Bei den PHEV müssen wir uns was überlegen. Dass die Chinesen nicht kommen, um das Klima zu retten, sollte inzwischen jeder verstanden haben. Eigentlich hätte ich mir da Signale gewünscht, dass BEV auf dem Vormarsch sind, damit die europ. Hersteller sich darauf konzentrieren, aber um BEV geht es in dem ganzen Spiel nicht.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      16.09.2025 um 15:14

      Solange bei der Bundeswehr Laufuhren mit Cloudanbindung in Litauen erlaubt sind, scheint man sich auf höchster Ebene eintweder keine Gedanken zum Thema zu machen oder der Meinung zu sein, DAS macht den Kohl nun auch nicht mehr fett.

      Antworten
      • M. meint

        16.09.2025 um 15:34

        Ja, man ist sich der Brisanz des Themas nicht bewusst, das ist richtig.
        Mehr Türen aufstoßen ist aber deswegen noch keine akzeptable Strategie.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 16:52

          Im Militär gibt es tatsächlich die Variante der Überlastung, des gewollten großen Heuhaufen in dem die wichtige Nadel verschwindet. Aktuell leider im russischen Krieg gegen die Ukraine (ich habe etwas gegen den Begriff „Ukrainekrieg“, es ist ein Krieg Russlands) zu besichtigen.

        • M. meint

          16.09.2025 um 16:59

          Da stimme ich zu – bei der Nennung des Aggressors sowie bei der Überlastung.
          Wenn ich schon mitbekomme, dass die BW keine Pläne in der Schublade hat, um Drohnenspionage in Kasernen und auf Übungsplätzen zu unterbinden, zeigt sich, wie groß die Lücken dort sind.
          Aber das ist nur ein weiteres Beispiel dafür, dass man etwas unternehmen muss.
          Ich würde z.B. als Standortkommandant verfügen, dass Soldaten ihre kamerabestückten Privatwagen nicht in gewissen Bereichen auf Bundeswehrgelände bewegen dürfen.
          Versuch mal, zu Mercedes in Sindelfingen ein Smartphone „einfach so“ mit rein zu nehmen. Wenn du erwischt wirst, hast du den Werkschutz am Hals, der dich am Eingangstor der Polizei übergibt und ggf. gleich Anzeige erstattet.
          Aber bei der Bundeswehr…

        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 17:07

          Eine Armee, die die Bewachung ihrer Standorte der Privatwirtschaft übergibt…

          Den vorläufigen Sargnagel hat de Maiziere mit der behördenangepassten Dekonstruktion der Kampfverbände eingetrieben. Da war Kindergartenbauerin UvdL harmlos und Stöckschuh-Lambrecht nur peinlich.

          Egal. Falsches Forum für soetwas.

        • Mary Schmitt meint

          16.09.2025 um 17:12

          Die Tesla-Fans und ihr Whataboutism. Schlimmer geht immer. Aber hier geht es um die Chinesen, ein Land der Wirtschaftsspionage und des Datendiebstahls, ein Land, in dem Datenschutz und Menschenrechte keine Werte sind.

        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 17:32

          Marie

          Nur für Dich: CaosComputerClub „Wir wissen, wo Dein Auto steht“.
          Spoiler: Es geht um den Datenskandal bei VW. Wie VW mit Bewegungsdaten der VW-Fahrzeugnutzer so umgeht.

          Und dann vielleicht noch: Spiegel vom 19.09.2024 „Volkswagens Bluff mit den Menschenrechten“.
          Auch hier ein kleiner Spoiler: VW, China, Uiguren, Sklaverei und wie VW versuchte, die Untersuchungen dazu in die eigene Hand zu bekommen.

        • M. meint

          16.09.2025 um 17:48

          VW und Uiguren ist schon auch ein Thema, das man sich anschauen muss, allerdings…
          – ist das mit den Uiguren ein in erster Linie chinesisches Problem, VW ist da nur ein kleiner Teil davon
          – hat VW das betroffene Werk vor Jahren stillgelegt und inzwischen verkauft – an eine chinesische Firma.
          Was die da machen, danach fragt niemand mehr!
          Die Uiguren gibt es aber immer noch, und ihre Behandlung durch China auch.
          Wer ist so naiv zu glauben, dass sich dort etwas verbessert hat?

        • Mary Schmitt meint

          16.09.2025 um 18:04

          Der Jörg hat Humor, könnte man denken. Ich werfe ihm Whataboutism vor und er antwortet mit – Whataboutism. Es ist aber kein Humor…das ist das Traurige.

        • Jörg2 meint

          16.09.2025 um 18:36

          M

          Nein, da hat sich bestimmt nichts verbessert. Das macht das Fehlverhalten und das Verhalten bei Aufdeckung durch den Mittäter aber auch nicht besser.

          Mir gingen es hier aber eher um die „Glashaus“-Situation des Postings von Marie.

          Wie ich schon öfters schrieb: Ich bin der Meinung, wer die Kategorie „Moral“ in Diskussionen um Wirtschaft, Profit, Unternehmen…. einführt, hat den Kapitalismus nicht verstanden. Diese Kategorie gibt es mMn in dem Umfeld nicht (egal, welcher Akteur). Von außen können höchstens gesellschaftlich verhandelte Auflagen, Regularien… aufgedrückt werden.

        • Tinto meint

          16.09.2025 um 22:28

          Herbert Diess meinte im Interview, nach Schließung des Werks ginge es den Uiguren weit schlechter als vorher.
          Das ist auch typisch, sind westliche Unternehmen weg, wird auf Menschenrechte keinen Wert mehr gelegt.

        • M. meint

          17.09.2025 um 11:44

          Jörg, es stimmt schon: Kapitalismus hat nichts mit Sozialkunde zu tun. Und mögen muss man das absolut nicht. Das kann man schon deutlich kritisieren und Reformen fordern – wie man die umsetzen will, ist allerdings eine andere Frage. Da haben manche ja etwas zu verlieren.

          Aber die systematische Ausbeutung und Unterdrückung ganzer Volksgruppen ist eine andere Liga. VW hat da vielleicht mitgemacht, das weiß man nicht genau, aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass (wenn) das relativ alternativlos war. China ist nicht das Land, wo du Regeln in Frage stellst. Da wird gesagt, wie es läuft, und das macht man dann so – oder man bekommt Probleme.
          Und deswegen hat eigentlich jeder Hersteller dort ein ähnliches Problem, solange er nur ein Werk in der Nähe einer „Problemregion“ hat, und ansonsten sind sicher bei jedem auch tausende Wanderarbeiter unterwegs, die fast nichts verdienen – die werden benutzt, ersetzt und weggeworfen.
          Da ist der Kapitalismus in seiner Idee nicht besser (man spricht ja auch hier von HR), aber hier wird man etwas besser davor geschützt. In China ist das einfach ein Standortvorteil, den man zu nutzen weiß. Menschen hat man genug, die sind egal.

    • MichaelEV meint

      16.09.2025 um 16:02

      Rein auf BEVs konzentrieren sich halt nur ganz wenige Ausnahmen. Die Chinesen (bzw. BYD) setzen temporär auf PHEV und die Althersteller würden am liebsten weiterhin reine Verbrenner ohne Abgasreinigung verkaufen, wenn sich keiner eingemischt hätte.
      Und die EU stellt die Spielregeln, mit einer zur Quersubventionierung zwingenden Regulierung (um quersubventionieren zu können, muss es Verbrennerverkäufe geben) und unrealistischer Anrechnung von PHEVs…

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