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Tesla in Q3 2025 mit 28,1 Milliarden Dollar Umsatz und 1,4 Milliarden Dollar Gewinn

23.10.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 100 Kommentare

Tesla-Elektroautos-laden-2025

Bild: Tesla

Tesla hat seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal des Jahres veröffentlicht. Der US-Elektroautobauer meldete einen Umsatz von rund knapp 28,1 Milliarden Dollar (24,2 Mrd. Euro), im Vorjahresquartal waren es 25,2 Milliarden Dollar (+12 %). Der Nettogewinn lag bei 1,4 Milliarden Dollar (1,21 Mrd. Euro), im Q3 2024 waren es 2,2 Milliarden Dollar (-37 %).

Der Großteil des Umsatzes entfiel in den Monaten Juli, August und September mit rund 21,2 Milliarden Dollar auf das Automobilsegment (Q3 2024: 20,0 Mrd. Dollar, +6%). 417 Millionen Dollar (Q3 2024: 739 Mio. Dollar) wurden durch den Verkauf sogenannter Regulatory Credits an Hersteller mit weniger umweltfreundlichen Pkw zum Verbessern ihrer CO2-Bilanz erlöst. Die operative Marge des Konzerns betrug im dritten Quartal des Jahres 5,8 Prozent, im Vorjahresquartal waren es 10,8 Prozent.

Tesla stellte im Q3 2025 insgesamt 447.450 Elektroautos her, 497.099 wurden ausgeliefert. Das stellt ein Minus von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal dar, die Auslieferungen legten dagegen um 7 Prozent zu. Den größten Anteil hatten mit 435.826 produzierten und 481.166 ausgelieferten Exemplaren die Mittelklasse-Modelle Model 3 und Model Y. Die Premium-Stromer Model S und Model X sowie der „Cybertruck“ und der Lkw Semi kamen auf 11.624 gebaute und 15.933 gelieferte Einheiten.

„Starke Leistung“

Im dritten Quartal habe man weltweit Rekordzahlen bei den Fahrzeugauslieferungen erreicht und Stärke und Wachstum in allen Regionen gezeigt, erklärt Tesla. „Gleichzeitig wurden Rekordzahlen bei der Installation von Energiespeichersystemen in den Bereichen Wohnungsbau, Industrie und Versorgungsunternehmen erzielt. Diese starke Leistung führte sowohl zu einem Rekordumsatz als auch zu einem Rekord-Free-Cashflow im Quartal.“

Der US-Konzern betonte zudem die Einführung des verlängerten Model YL in China sowie der neuen, auch hierzulande erhältlichen günstigeren „Standard“-Versionen von Model Y und Model 3. Außerdem wurden neue Energieprodukte vorgestellt. „Wir sind davon überzeugt, dass wir dank unserer Größe und Kostenstruktur in der Lage sein werden, die sich weltweit verändernden Marktdynamiken effektiver zu bewältigen als unsere Mitbewerber, wobei Fortschritte im Bereich der KI unsere Produkte zu den attraktivsten auf dem Markt machen.“

Skalierung des Kerngeschäfts im Fokus

Der Fokus liege auf der Skalierung des Kerngeschäfts im Hardwarebereich durch die Maximierung von Auslieferungen, „da diese Produkte unseren Kunden im Laufe der Zeit durch KI-gestützte Dienste einen zunehmenden Mehrwert bieten werden“, heißt es weiter. „Jedes heute ausgelieferte Tesla-Fahrzeug ist für Autonomie ausgelegt, während jedes Tesla-Energiespeicherprodukt durch unser virtuelles Kraftwerk oder die Autobidder-Funktionalität verbessert und optimiert werden kann. Wir liefern weiterhin eine Produktpalette, die KI in die reale Welt bringt, während wir eine Zukunft nachhaltigen Überflusses anstreben, wie in unserem Masterplan Teil IV dargelegt.“

Obwohl man aufgrund von Veränderungen in der Handels-, Zoll- und Finanzpolitik mit kurzfristigen Unsicherheiten konfrontiert sei, konzentriere man sich auf langfristiges Wachstum und Wertschöpfung, betonte das Unternehmen. „Wir tätigen umsichtig die notwendigen Investitionen in unser Geschäft, einschließlich zukünftiger Geschäftsbereiche, von denen wir glauben, dass sie einen unglaublichen Mehrwert für Tesla und die Welt in den Bereichen Transport, Energie und Robotik schaffen werden.“

Keine Umsatz- und Gewinn-Prognose

Das Unternehmen lehnte es ab, eine Prognose für Umsatz und Gewinn abzugeben, und erklärte: „Es ist schwierig, die Auswirkungen der sich wandelnden globalen Handels- und Finanzpolitik auf die Automobil- und Energieversorgungsketten, unsere Kostenstruktur und die Nachfrage nach langlebigen Gütern und damit verbundenen Dienstleistungen abzuschätzen.“

Tesla versicherte seinen Aktionären, über ausreichende Liquidität zu verfügen, um seinen Produkt-Fahrplan, langfristige Kapazitätserweiterungspläne und andere Ausgaben zu finanzieren. „Darüber hinaus werden wir das Unternehmen so führen, dass wir auch in Zeiten der Unsicherheit eine starke Bilanz aufweisen.“ Man werde weiterhin daran arbeiten, die Herstellungs- und Betriebskosten zu senken. Flankierend erwarte man, die hardwarebezogenen Gewinne im Laufe der Zeit mit einer Beschleunigung der Gewinne aus KI, Software und Flottenlösungen einhergehen werden.

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Via: Tesla (PDF/ENG)
Tags: GeschäftsergebnisUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M3P_2024 meint

    23.10.2025 um 19:11

    „…an Hersteller mit weniger umweltfreundlichen Pkw…“

    Nennt doch das Kinde beim Namen:

    Dreckschleudern!

    • hu.ms meint

      24.10.2025 um 09:08

      In europa werden 84% der neuwagen mit auspuff gekauft.
      Einfach auf die strasse gehen und dort missionieren – macht bestimmt spass !

  2. Powerwall Thorsten meint

    23.10.2025 um 14:52

    Jedes Quartal das Gleiche.
    Wann wird der letzte bezahlte Schreiberling endlich zur Erkenntnis kommen, das die verkauften Fahrzeugen bei Tesla künftig eine immer unbedeutendere Stellung beim Quartalsergebnis haben – wahrscheinlich erst, wenn man damit aufhört sie zu bezahlen.
    Frage:
    wie viele Millionen oder besser Milliarden geben die Mitbewerber am Markt noch gleich für Ladeinfrastruktur, Batteriezellen und die mit diesen Zellen bestückte Produkten, Robotaxis, schweren LKWs oder gar humanoiden Helfershelfern aus, die erst zukünftig Gewinne in abzuwartender Höhe generieren werden?
    Wenn also trotz all dieser Investitionen noch die in Deutschland oft beschworene schwarze Null steht, dann können nur Neider damit unzufrieden sein.

    • eBikerin meint

      23.10.2025 um 15:09

      „das die verkauften Fahrzeugen bei Tesla künftig eine immer unbedeutendere Stellung beim Quartalsergebnis haben “
      Kannst du das erklären? Von 25,2 Milliarden gingen 21.2 Milliarden direkt aufs Auto Konto. Von den Restlichen 4 Milliarden sind aber auch 417 Milliarden direkt aus den Autoverkäufen – daher kommen ja die Co2 credits.
      Bleiben also noch 3,6 Milliarden – und davon wird auf Grund der schieren Masse das Ladegeschäft einen gewaltigen Anteil haben – aber auch der kommt indirekt ja auch wieder aus dem Autogeschäft. Klar kann in Nordamerika und den USA nun jeder bei Tesla laden der will – nur wie hoch ist der % -Satz im vergleich zu den Tesla Eignern?
      Und der Rest teilt sich dann eben auf die Solar und Batteriesparte auf. Alles andere wirft ja aktuell noch nix ab.

      • Powerwall Thorsten meint

        23.10.2025 um 15:32

        17 Minuten bis zur ersten bezahlten Antwort. Das muss aber besser werden.
        Ich geb dir Zeit bis zum nächsten Quartal dann schreiben wir wieder.
        Mal schauen wie die Investoren Tesla dann bewerten.

        • EVrules meint

          23.10.2025 um 16:46

          Powerwall Thorsten – Dir ist wirklich nicht mehr zu helfen. Wo Argumente anhand belegbarer Zahlen gemacht werden, siehst du eine „bezahlte Antwort“.
          Lass das bitte behandeln, Realitätsverweigerung ist kein gesunder Zustand.

        • eBikerin meint

          23.10.2025 um 16:48

          Also hast du keine Antwort – ach und die „investoren“ sind eigentlich hautsächlich EM – du weisst ja was mit dem Kurs passiert ist, als EM mal schnell fr ne Milliarde Aktien gekauft hat.
          Aber schön dass du wieder da bist – deine Beiträge sind wenigstens etwas fundiert und deine Antworten sind weder unfreundlich noch respektlos.
          Daher – Herzliches Welcome Back Thorsten

        • eBikerin meint

          23.10.2025 um 16:58

          Ach EV das darfst du nicht so eng sehen.
          Ich war so böse die offiziellen Zahlen zu nennen und dann auch noch eine, meiner Meinung nach fundierte Frage zu stellen.
          Eigentlich schade, dass mich niemand dafür bezahlt.

        • M. meint

          23.10.2025 um 18:14

          15:09 bis 15:32 sind nicht 9, sondern 23 Minuten.

        • M. meint

          23.10.2025 um 18:15

          Nicht 17… sondern 23
          sorry ;-)

        • Powerwall Thorsten meint

          24.10.2025 um 10:19

          14:52 bis 15:09?
          Vielleicht schafft du es ja im dritten Anlauf, Herr Ingenieur

        • Fred Feuerstein meint

          24.10.2025 um 10:56

          Das ist wirklich lustig, Mister M.oralapostel kann nicht mal rechnen…Man man man…

      • eBikerin meint

        23.10.2025 um 15:38

        Nordamerika und Europa natürlich, sorry.
        Ach und die Solarsparte denke ich kann man vernachlässigen – da gibts einfach extrem viel Konkurrenz – bleibt also nur noch die Akku Sparte.
        Da ist Tesla gut mit den Mega-Packs drin – aber das wars.

  3. IDFan meint

    23.10.2025 um 14:29

    Hahaha, ein Ausnahmequartal mit Ansage und trotzdem wenig beeindruckende Zahlen. Die Ablasszettel entfallen ab jetzt für Tesla für dieses und nächstes Jahr. Was haben sie ohne für Chancen? Sie produzieren zu teuer, müssen die Zellen komplett kaufen und ihre Werke sind unterausgelastet. Die Autos sind Youngtimer, technisch abgehängt, optisch gruselig. Wer soll die in Q4 und nächstes Jahr kaufen?

    • paule meint

      23.10.2025 um 16:20

      Wenn Du möchtest suche ich dir denselben Text von dir aus 2023 und 24 heraus.

    • Jörg2 meint

      23.10.2025 um 21:41

      IDFan

      „Die Ablasszettel entfallen ab jetzt für Tesla für dieses und nächstes Jahr. Was haben sie ohne für Chancen?“

      Lässt sich das nicht rausbekommen?
      Variante 1: abwarten
      Variante 2: könntest Du mal schnell die „CO2“ Daten aus der unten aufgelisteten Quartalsergebnisse rausrechnen?

      BTW: Wie gehen wir dann mit den internen „CO2“-Dingen bei den VW-Daten um? Setzen wir die dann auf Null und rechnen die sich ergebenden (natürlich fiktiven) CO2-Strafzahlungen dann rein?

  4. Ossisailor meint

    23.10.2025 um 12:31

    Die Verkaufszahlen Teslas waren im 3. Quartal deutlich höher als die Produktionsziffer, die mit 447.450 Elektroautos sogar 5 % unter dem Vorjahresquartal lag. Das ist einerseits ein Beweis dafür, dass es einen erheblichen Lagerbestand an unverkauften Autos gab, der nun vermindert werden konnte, andererseits ist das aber eine bedenkliche Zahl, weil sie letztlich keinen Wachstumsakzent setzt. Im Gegenteil.

    • Andi EE meint

      23.10.2025 um 13:47

      „…. andererseits ist das aber eine bedenkliche Zahl, weil sie letztlich keinen Wachstumsakzent setzt. Im Gegenteil.“

      Wenn man mehr verkauft als produziert ist es kein Wachstumsindikator, was denn sonst. 😅

      Tesla hatte doch das Riesenproblem mit dem Osbourne-Effekt, jeder hat gewusst, dass das neue Modell kommt. 65-70% vom Tesla-Absatz war damals betroffen. Du kannst wegen der Produktionsumstellung nicht das Neue produzieren (oder mit zu geringen Raten) und das Alte will niemand mehr (oder halt zu tiefen Preisen). Das war ein riesiges Problem, was auch zu stärken Absatz-Einbrüchen geführt hat.

      Das ist ein Dilemma wenn so viel Prozent deines Absatzvolumens betroffen ist. Jetzt ist es so, dass in den USA die Förderung ausläuft / muss man zwischen Standard und Premium den optimalen Mix finden. Und die Produktion müsste man auch auf das neue Modell anpassen, dass das jetzt alles auf der gleichen Linie laufen kann. War sicher auch nicht so simpel im laufenden Produktionsbetrieb.

    • eBikerin meint

      23.10.2025 um 13:56

      „Das ist einerseits ein Beweis dafür, dass es einen erheblichen Lagerbestand an unverkauften Autos gab“
      Könnte auch sein, dass die extra vorproduziert worden sind. Das die Förderung ausläuft war ja kein Geheimnis und dass es da zu solchen Effekten kommt auch nicht.
      Muss man auf Q4 warten – denke da wird sich das wieder angleichen

      • M. meint

        23.10.2025 um 14:55

        Q4 abwarten – Sag ich ja schon die ganze Zeit.
        Wobei man eigentlich erst nach Q1-26 sieht, wohin der Hase läuft, im Q4-25 wird es erstmal nach unten schwingen, und danach sich alles „normalisieren“.

        • Jörg2 meint

          23.10.2025 um 22:54

          Vielleicht ist auch das Warten auf Q3/2093 sinnvoll? Bis dahin kann man dann ja immer fleißig vom Untergang raunen, der dann („Q3/2093“) JEDEM offenbar wird.

          Quartalszahlen sind historische Zahlen. Nicht mehr, nicht weniger. Drumherum immer viel PR, Geraune, Glaskugel..,.

        • hu.ms meint

          24.10.2025 um 16:37

          Jo – wir kommen dann wieder auf die „normalen“ 280-320k pro Q. zurück.
          Also 2026 so 1,2mio.
          In europa werden es nicht mehr mehr – in china klar rückläufige tendenz von Q zu Q und in USA keine förderung und Trumpisten kaufen ohnehin kaum BEV.

  5. Ossisailor meint

    23.10.2025 um 12:23

    Tesla hatte ein gutes Quartal. Die Zahlen können sich sehen lassen. Alles gut also? Das wird man erst mit der Entwicklung im 4. Quartal feststellen können. Schließlich haben die Verkäufe im 3. Quartal in den USA enorm profitiert von vorgezogenen Verkäufen wegen der Dead-Line beim Tax-Credit. Davon haben auch alle anderen Anbieter in den USA profitiert. Einige Beispiele für die Entwicklung im 3. Quartal in den USA:
    Audi + 232 %
    VW + 231 %
    Chevrolet + 86 %
    Auch alle anderen profitierten.
    Insofern blenden die Zahlen zum 3. Quartal, weil das schließlich einer der Hauptmärkte für Tesla ist. Warten wir das Jahr mal ab.
    Ein Untergangsszenario ist allerdings unangebracht, war es immer.

  6. Jörg2 meint

    23.10.2025 um 10:36

    M.Blue hat es weiter unten gut aufgelistet: es lässt sich durchgängig mit Nur-BEV Geld verdienen. Und das sogar mit recht überschaubarer Modellvielfalt.

    Es sollte also eigentlich keinerlei Hindernisgrund für andere Anbieter (von Noch-Verbrenner bis Nur-BEV) geben, alleinig mit BEV erfolgreich über die Runden zu kommen.

    • Aztasu meint

      23.10.2025 um 10:50

      Lol, einfach mal die CO2-Zertifikate und die Subventionen rausrechnen. Tesla verdient mit den Autos kaum etwas und das trotz Schrott-Produkten und angeblich so toller Herstellungseffizienz. Davon ist kaum etwas zu sehen, in Gegenteil, das man trotz der Entkernung des Model Y und Model 3 die Preise nicht weiter senken konnte spricht dafür das beim Thema Produktion bei Tesla nicht mehr viel zu machen ist. Die Nachfrage geht zurück, die Kosten bleiben relativ stabil. Da die Subventionen wegfallen kann Tesla den Schrott nicht mehr zu überhöhten Preisen anbieten und so eine ordentliche Marge erzielen. Das könnte zur Gefahr werden.
      Tesla überlebt im Grunde wegen den externen bzw. sekundären Geschäftsfeldern, dem Batteriespeichergeschäft, dem Verkauf von CO2-Zertifikaten, den Einnahmen aus der Anlage des Kapitalvermögens (größtenteils Zinsen). Ziemlich bitter für eine angeblich so tolle Firma lol

      • Thomas Claus meint

        23.10.2025 um 11:09

        Also wenn Tesla wenig Geld verdient trotz Schrott Produkten, dann sollten doch andere mit besseren Produkten mehr Geld verdienen können. Irgendwie passt das mit der Realität nicht.

        • Fred Feuerstein meint

          23.10.2025 um 11:12

          Sag doch sowas nicht…Der springt gleich schreiend aus dem Fenster.

        • paule meint

          23.10.2025 um 11:13

          Die Argumentation ist doch ganz einfach: einfach mal alle Geschäftsbereiche ausrechnen, mit denen man Geld verdient, und schwupps, hätte die Firma kein Geld mehr verdient.

      • Andi EE meint

        23.10.2025 um 11:36

        Tesla müsste ja nicht die Cash-Reserve aufstocken, die hat sich um weitere 4 Mrd. auf 41 Mrd. erhöht. Das Geld muss ja von irgendwo herkommen / verdient werden. Wenn du es als Gewinn ausweist, musst du viel mehr Steuern an den Staat abdrücken.

        Ich bin in Sachen Bilanz wirklich kein Experte. Es kann nicht sein, dass nur damit man beim KGV toll aussieht, unglaublich viel Steuern blechen muss. Priorität A hat definitiv die ausreichende Finanzierung der gesamten Robotiksparte. Das hat das Potenzial der Verhundertfachung der Produktivität. Das ist nicht der Pkw selber, der das Potenzial hat. Das Potenzial hat der Roboter egal ob Pkw, Lkw, humanoid … dass der zu einem Bruchteil des menschlichen Lohns arbeitet. Wenn der 5x weniger im Jahr kostet, dann kann sich die Produktivität um 400% verbessern. Wahrscheinlich ist es noch viel besser, denn der Roboter braucht keine Wärme in der Produktion (Heizkosten), er braucht kein PP, keine Kantine, … und, und, und.

        • hu.ms meint

          24.10.2025 um 16:41

          Keine frage – betriebswirtschaftlich hällt tesla es lange durch -sogar ohne gewinne. Sie konnten ja die der fetten jahre bunkern, da keine dividende gezahlt wurde.
          Aber mit 1,5mio. autos 2025 und 1,2 mio. 2026 n einem neuwagenweltmarkt von über 50 mio. bleibt man einfach ein nischenanbieter.
          Und das mit den robo-cabs sind nur phantasien, wie man täglich in Austin beobachten kann.
          Ach ja: waymo kommt auch nach Austin (für den direkten vergleich) und nach New York.

      • IDFan meint

        23.10.2025 um 14:34

        Das ist wohl so. Zumal die Ablasszettel jetzt am Ende sind. Jetzt müssen sie nur mit den Auto-Grotten Geld verdienen. Das wird lustig!

        • Jörg2 meint

          23.10.2025 um 21:01

          IDFan

          Vielleicht findet sich ja jemand, der aus der Quartalsergebnisliste von M.Blue die „CO2“-Umsätze herausrechnet. Vielleicht ist Tesla dann pleite.

          Wollen wir dann auch, wenn die VW-Daten vorliegen, die interne „CO2“-Nutzung auf Null setzen und die sich daraus resultierende (fiktive) Strafzahlung mit reinrechnen?

      • Jörg2 meint

        23.10.2025 um 20:22

        Atze

        Danke für Deine Brstätigung!

        • Jörg2 meint

          23.10.2025 um 20:26

          Ach ID.Fan: Danke auch an Dich!

      • Jörg2 meint

        23.10.2025 um 21:06

        Atze

        „Lol, einfach mal die CO2-Zertifikate und die Subventionen rausrechnen.“

        Würdest Du das bitte einfach mal machen? Danke!

  7. Envision meint

    23.10.2025 um 09:31

    Ich stimme für das 1000 Milliarden Vergütungs Package, weil wie Elon gestern im Conf Call ausführte, es gar nicht um das Geld geht – sondern um die totale Kontrolle über die von Tesla dann gebaute Roboterarmee, die er aus verständlichen politischen Gründen nicht aus der Hand geben möchte.

    • paule meint

      23.10.2025 um 09:39

      Man braucht keine Roboter-Armee, um irgend jemanden in die Knie zu zwingen. Ein paar primitive Chips genügen, dazu 2 bis 3 unfähige CEOs, und läuft.

    • Andi EE meint

      23.10.2025 um 10:10

      @Envison
      Roboter-Armee … du magst dich sicher erinnern, wie ihr (ÖRR / Gesellschaft) euch vor 20 und mehr Jahren über die Drohnen der USA im Irak Afghanistan mokiert habt. Dass das moralisch absolut verwerflich sei und dass man das unbedingt ächten und verhindern müsse. Heute geht ohne Drohnen nichts mehr, ihr selber wollt jede Menge von beschaffen. Sich selber möglichst wenig exponieren ist und war schon immer in jedem Krieg das A und O. Nur die grössten Dummköpfe verstehen diesen Zusammenhang nicht. Aufklären ist besser als 1000t Sprengstoff im Zielgebiet zu droppen, damit man hoffentlich was trifft (Kollateralschaden Monsieur).

      Es ist unfassbar mit welch dümmlichen Moralkompass ihr durch die Welt geistert. Willst du deine Kinder gegen Putin in den Krieg schicken? Oder ist es dir nicht lieber, wenn die KI mit einem Roboter das übernimmt. Lieber wie im ersten und zweiten Weltkrieg deine Kinder in den Fleischwolf an die Front schicken?

  8. Gernot meint

    23.10.2025 um 09:23

    Die nächsten Quartale werden finster werden. Nicht nur in Sachen Absatz. Selbst Teslas eigene Daten zeigen, dass sich die Sicherheit des Autopiloten seit 3 Quartalen verschlechtert. Tesla beherrscht autonomes Fahren nicht. Tesla faselt von Robotaxis in Kalifornien, aber was Tesla dort anbietet, ist nichts anderes als ein Uber.

    Mit dem Cybercab wird keine bessere Auslastung der Produktion kommen. Das Cybercab ist ein episches Fehldesign – genau wie der Cybertruck. Das Cybercab ist nicht dafür gedacht, Langstrecken mit Bahn oder Flugzeug zu ersetzen. REs ist primäür für die stadt gedacht. Und da ist die flache Bauform komplett sinnfrei. Die lange Motorhaube und das lange Heck sind nutzlos verschwendeter Platz. Das Auto als 2-Sitzer auszulegen, ist geisteskrank. Nicht nur muss eine 5-köpfige Familie 3 Cybercabs rufen, um von A nach B zu kommen. Auch massiv kostensenkende Features wie Ride Pooling sind mit 2 Sitzern nicht umsetzbar. Für autonome Fahrservices dürfte sich eine Art Minivan-Format durchsetzen, wie es Waymo zukünftig bieten will oder Moia schon länger bietet. Deren Schiebetüren erleichtern den Ein- und Ausstieg eben so wie die größere Bauhöhe und sie nutzen den Platz auf der Straße effizient aus, weil es keine sinnlose Motorhaube gibt. Ein Cybercab wird auf etwa 4m 2 Sitzplätze bieten. Sinnvolle Modelle für autonomes Fahren werden bei gleicher Länge 6-9 Plätze bieten.

    Aber Musk will eh nur gut Wetter machen, damit seine Lemminge ihm auf der anstehenden Hauptversammlung sein 1-Billion-Vergütungspaket genehmigen, was sie auch tun werden.

    Das Energy-Storage-Geschäft wird nur noch im abgeschotteten US-Markt wachsen. Im Rest der Welt hat Tesla keine Chance gegen die Chinesen. Tesla verlangt aktuell rund 215 USD/kWh (Systemkosten). Chinesische Anbieter liegen bei einem Drittel bis der Hälfte davon.

    Das alles gesagt: Viele undifferenzierte Tesla-Hater schreiben schon die Pleite von Tesla herbei, aber das ist völliger Unsinn. Tesla hat über 40 Mrd. Cash und Cash-Äquivalent verfügbar und kann das Missmanagement von Musk noch jahrelang absorbieren. Durch Sammelklagen, die u.a. in den USA, China und Australien wegen des Betruges beim Autopilot laufen, könnte sich der Zeitraum allerdings halbieren.

    • Envision meint

      23.10.2025 um 13:38

      Ja, mit dem Cybercab hat Elon den nächsten Bock nach dem Cybertruck geschaffen, ein urbanes Taxi – lol, erscheint manchmal wie Homer Simpson (der durfte auch mal Auto designen wo keine Widersprüche akzeptiert wurden)
      Glaube aber das Modell verschwindet wieder in der Versenkung und erblickt nie das Produktionslicht der Welt, so deppert können die wohl kaum sein nach der Cybertruck Pleite.

    • Andi EE meint

      23.10.2025 um 13:54

      @Gernot
      „Die nächsten Quartale werden finster werden. Nicht nur in Sachen Absatz. Selbst Teslas eigene Daten zeigen, dass sich die Sicherheit des Autopiloten seit 3 Quartalen verschlechtert. Tesla beherrscht autonomes Fahren nicht.“

      Dein Ahnungslosigkeit ist wirklich nicht mehr zu toppen.

      • M. meint

        23.10.2025 um 18:19

        Du toppst sie allerdings ständig, und um mehrere Zehnerpotenzen, sofern man das irgendwie messbar machen kann.
        Würdest du richtig liegen, hätten wir seit 2019 Robotaxis.
        Oder 2020. Oder 2021. Oder 2022. Oder 2023. Oder 2024.
        Aber ganz bestimmt in der Zwischenzeit!

        • hu.ms meint

          24.10.2025 um 09:13

          „Robocabs“ von tesla fahren doch in Austin.
          Sie verdienen allerdings die bezeichnung nicht, da ein tesla-MA auf den vordersitzen ist um eingreifen zu können…. :-)))

  9. MrBlueEyes meint

    23.10.2025 um 09:19

    Hier mal alle Quartalsnettogewinne seit 2020… macht euch selbst ein Bild, ob das aktuelle Quartal im Jahre 2025 mit geupdateten Modellen und nun mehr Modellen als früher eine „Starke Leistung“ gewesen sein soll… sehe ich nicht so…

    Tesla: Nettogewinn nach Quartal seit 2020
    Quartal GAAP Nettogewinn (Mio. USD)
    Q1 2020 16
    Q2 2020 104
    Q3 2020 331
    Q4 2020 270
    Q1 2021 438
    Q2 2021 1.142
    Q3 2021 1.618
    Q4 2021 2.321
    Q1 2022 3.318
    Q2 2022 2.259
    Q3 2022 3.292
    Q4 2022 3.687
    Q1 2023 2.513
    Q2 2023 2.703
    Q3 2023 1.853
    Q4 2023 2.485
    Q1 2024 1.145
    Q2 2024 1.170
    Q3 2024 1.341
    Q4 2024 1.306
    Q1 2025 400
    Q2 2025 1.170
    Q3 2025 1.400

    • Jörg2 meint

      23.10.2025 um 09:25

      Mr.

      Vielen Dank für die Fleißarbeit!
      Hättest Du noch den jeweils aufgelaufenen Durchschnittswert? Danke!

      • MrBlueEyes meint

        23.10.2025 um 09:56

        Danke der KI ;-) …bedienen kannst du „sie“ hoffentlich selbst für weitere Analysen…

        • Jörg2 meint

          23.10.2025 um 10:13

          Klar!
          Das geht auch.
          Ich hatte nur gedacht, Du hast es eh auf irgendeinem Rechner.

        • Jörg2 meint

          23.10.2025 um 10:26

          „Meine“ KI kommt auf 1,65Mrd US$ als bisherigen Durchschnittswert.

          Da ist noch Luft nach oben.

        • paule meint

          23.10.2025 um 10:34

          Ab wann wäre keine Luft mehr nach oben? 😉

        • Jörg2 meint

          23.10.2025 um 20:30

          Paule

          Wenn der Langzeitdurchschnitt wieder erreicht, besser: überboten, wird.

          DAS betrifft nur die Ergebnisbetrachtung.

          Von mir aus darf ein erfolgreiches Unternehmen mit dem Betriebsergebnis auf der Nulllinie balancieren; Überschüsse also 1:1 in den weiteren Aufbau gehen.

    • Peter meint

      23.10.2025 um 09:31

      Es gab 2,5 Jahre (21/22/23), in denen es besser lief, viele Jahre, in denen es schlechter lief (vor 21) und man liegt in etwa beim Vorjahr (24). Also ich würde das jetzt nicht negativ bewerten. Zumal ja seit 2022/23/24 der Pkw-E-Markt auch deutlich mehr Konkurrenz aus China und Europa bietet.

      • Bob meint

        23.10.2025 um 09:43

        Die Frage bei Tesla ist, wo mit wird verglichen. Wird anhand des immensen Unternehmenswertes anhand der Aktienkurse gemessen, ist alles andere als starkes Wachstum wenig. Sieht man Tesla als Nischenanbieter von Autos und ein bisschen Energie (Mischkonzern) dann ist man da gut positioniert. Beides scheint im Moment nicht zu passen und ersteres nur durch Versprechungen aufrecht erhalten zu werden.

        • MrBlueEyes meint

          23.10.2025 um 10:48

          Richtig, Tesla hat ungefähr 1/3 der Börsenbewertung wie Apple, aber Apple macht halt einfach mal pro Quartal 20 bis 30 Mal mehr Gewinn als Tesla…

          Die Bewertung von Tesla ist völlig überzogen… mal schauen, wie lange das noch gutgeht…

        • paule meint

          23.10.2025 um 11:49

          Ich behaupte, Apple ist einfach nur unterbewertet.

          Jetzt du wieder.

        • MrBlueEyes meint

          23.10.2025 um 13:46

          30-fach „unterbewertet“ ?

          Jetzt du wieder…

        • paule meint

          23.10.2025 um 14:05

          Sieht so aus. 🤣

      • Aztasu meint

        23.10.2025 um 10:44

        Man liegt auf keinem Fall auf dem Niveau vom Vorjahr, dieses Quartal war eine Ausnahme da Teslas Goldquelle die Subventionen aus öffentlichen Geldern versiegt. Q4 2025 und inbesondere Q1 2026 werden deutlich schlechter, so wie es ja auch schon Q1 2025 und Q2 2025 waren.
        Tesla kann halt nichts aber man versucht sie so lange zu unterstützen bis Tesla doch noch was auf die Reihe bekommt weil Tesla ja ein großer Heilsbringer sein soll. Lächerlicher geht es halt kaum noch

        • paule meint

          23.10.2025 um 16:25

          Vor allem öffentliche Gelder, du Vollprofi. Denk doch bitte einmal nach bevor du eine Taste drückst. Ich kann es nicht fassen, dass du mit diesem Bildungsniveau überhaupt in der Lage bist irgendein technisches Gerät einzuschalten um hier deinen Erguss zu liefern.

    • Andi EE meint

      23.10.2025 um 09:43

      @Mr
      Nur so nebenbei ….
      – hat man mit die grösste KI-Infrastruktur aufgebaut
      – den Cash-Berg dank sehr gutem free Cashflow weiter anhäufen können
      – Man steht mit FSD kurz vor der Autonomie
      – Man hat sich mit der Speichersparte (stationäre Grossspeicher und Powerwall) ein weiteres Standbein geschaffen
      – der Roboter Optimus geht bald in die erste Serie
      – und man hat all die nötigen Fabriken und Rechenzentren erstellt

      Ich frag mich manchmal, wieso man das in DE nicht checkt. Soll man einen höheren Gewinn ausweisen und nichts Substanzielles in die Zukunft investieren, damit die Firma langfristig wachsen und viel mehr Wert generieren kann. Schau dir eure Autobauer, wie katastrophal die für die Zukunft aufgestellt sind. Sie können weder bei den Batterien noch noch beim autonomen Fahren / Robotik was.

      Aber genauso seid ihr mit eurer Wirtschaft unterwegs, es wird nicht investiert, nur in die Vielfalt der Modellpalette, aber das hat doch keine Substanz was zukünftig mehr Wert generieren könnte.

      Schau dir mal Tesla mit FSD an, FSD at bisher nur ohne Ende Geld gekostet, weil man dafür absolute Perfektion benötigt, bevor man das grosse Geld ernten kann. Trotzdem hat man eine gesunde Marge. Da schlummert ein gewaltiges Revenue-Potenzial, was man sich nur aufbauen kann, wenn man konstant in diese zukünftigen Technologien investiert.

      Eure Firmen standen häufig besser beim Gewinn da, aber sie haben nichts für die Zukunft was nur annähernd mit dem von Tesla vergleichbar wäre. Das sind technologische Zwerge, nicht viel mehr als ein PC-Bauer, der die Komponenten zusammenschustert.

      • M. meint

        23.10.2025 um 18:25

        „– Man steht mit FSD kurz vor der Autonomie“
        Wieder mal, oder immer noch?
        Wird die Kernfusion dann gleich mit erledigt?

      • hu.ms meint

        23.10.2025 um 20:46

        – Man steht mit FSD kurz vor der Autonomie
        Andi, wo kann man denn die robo-cabs die kunden befördern ohne menschen auf den vordersitzen (so wie bei waymo 50.000 mal täglich) bewundern.

        • Fred Feuerstein meint

          24.10.2025 um 08:19

          Gar nicht, wird niemals passieren. Tesla wird immer nur mit Beifahrer in Austin fahren, nicht wahr humsi?

        • hu.ms meint

          24.10.2025 um 16:43

          Hey Fredi, nette phantasien schreibst du da. :-))

        • Fred Feuerstein meint

          24.10.2025 um 19:07

          Ich hab nur deine Aussage etwas umformuliert.

        • hu.ms meint

          24.10.2025 um 20:19

          Wird immer „billiger“ was du da so schreibst.

        • Fred Feuerstein meint

          26.10.2025 um 23:09

          Weißt du was daran das Beste: Dein Niveau ist unerreicht, so tief kann ich gar nicht sinken.

    • Aztasu meint

      23.10.2025 um 10:41

      Interessant wäre noch daraus die CO2-Zertifikate („regulatory credits“) herauszurechnen. Das ist leicht machbar.
      Weitere interessante Punkte aber kaum so einfach quantifizierbar: Wie viel des Umsatzes und des Gewinns beruhen auf direkte und indirekte Subventionen aus öffentlichen Geldern.
      Da Tesla massiv subventioniert wird, inbesondere in den USA, aber auch in China, kommt da einiges zusammen.
      Das die Firma noch heute nur minimal Steuern zahlt kommt auch noch dazu.
      Tesla ist eine Subventionsmaschine die kaum Gewinne abwirft und trotzdem weiter gepusht wird. Ziemlich bitter

      • MrBlueEyes meint

        23.10.2025 um 10:52

        Tesla: Bereinigter Nettogewinn pro Quartal (GAAP) in Mio. USD

        Quartal / GAAP-Nettogewinn / Einnahmen aus CO2-Credits / Bereinigter Nettogewinn
        Q1 2020 16 354 -338
        Q2 2020 104 428 -324
        Q3 2020 331 397 -66
        Q4 2020 270 401 -131
        Q1 2021 438 518 -80
        Q2 2021 1.142 344 798
        Q3 2021 1.618 279 1.339
        Q4 2021 2.321 314 2.007
        Q1 2022 3.318 679 2.639
        Q2 2022 2.259 344 1.915
        Q3 2022 3.292 286 3.006
        Q4 2022 3.687 467 3.220
        Q1 2023 2.513 521 1.992
        Q2 2023 2.703 554 2.149
        Q3 2023 1.853 417 1.436
        Q4 2023 2.485 433 2.052
        Q1 2024 1.145 442 703
        Q2 2024 1.170 890 280
        Q3 2024 1.341 739 602
        Q4 2024 1.306 890 416
        Q1 2025 400 595 -195
        Q2 2025 1.170 439 731
        Q3 2025 1.400 417 983

    • hu.ms meint

      23.10.2025 um 10:45

      Vielen Dank für die zahlen ! Klar rückläufige tendenz seit anfang 2023.
      Das Q-ergebnis hat sich von über 3 mrd. im schnitt 2022 etwa gedrittelt in 2025 und Q4 wird das nicht mehr herausreissen.
      Gründe: schlechtes image, keine auf der strasse erkennbaren neuen modelle, kaum technische weiterentwicklung (reichweite, ladeleistung).

  10. hu.ms meint

    23.10.2025 um 09:16

    Sonderfaktor förderende in USA sh. zulassungszahlen. Q4 wird wieder wie Q1 + 2
    aussehen.

    • eBikerin meint

      23.10.2025 um 09:25

      Davon kann man ausgehen. War überall so (und bei allen Herstellern) dass wenn irgendwo eine Förderung ausgelaufen ist, noch jede Menge Verkäufe/Zulassungen auf den letzten Drücker gemacht wurden.
      Sehr schön zu sehen am Dezember 2022 in Norwegen – absoluter Zulassungsrekord.

      • paule meint

        23.10.2025 um 09:42

        Das wäre aber auch alles keine Katastrophe. Tesla hätte wieder Geld verdient, mehr Cash auf dem Konto, alle Rechnungen bezahlt. Du diskutierst hier darüber, ob sie richtig viel oder richtig richtig viel Geld verdient haben. Kann man machen wird aber an richtig viel nichts ändern.

        • hu.ms meint

          23.10.2025 um 10:34

          Es geht um die klar rückläufige tendenz bei zulassungen und ergebnis !
          Schon 2024 und dieses jahr erst recht.

        • paule meint

          23.10.2025 um 11:19

          Sag ich doch, du zeterst über richtig viel oder richtig richtig viel Geld verdient.

          Noch immer frage ich dich nach Deinem Erfolgsgeheimnis, wie du bei einer Aktie mit der Art steilen kursverlauf Gewinne machst indem du dagegen wettest. Und nach irgendeinem Beleg, dass das funktioniert hat.

          Ich sehe in Feiner Strategie keinen Sinn. Vor fünf Jahren Betrag x mit Hebel 10 (mit Hebel muss man machen, wenn man kein Geld hat) auf Tesla gesetzt, wäre 100 mal mehr rausgekommen als mit Feiner primitiven Zockerei.

          Vermutlich ist es genau das, was sich hier täglich umtreibt.

        • hu.ms meint

          23.10.2025 um 11:32

          Paule, einfach den kursverfall jeweils bei veröfftentlchung der Q-zahlen seit 2020 ansehen. Ich bin da jeweils nur für wenige tage zum Q-wechsel engagiert.

        • paule meint

          23.10.2025 um 11:50

          Ja klar, weil du hellsehen kannst du Profi. Was für ein Märchenonkel.
          Komm mit einem Screenshot, dann halte ich die Klappe.

        • Fred Feuerstein meint

          23.10.2025 um 12:04

          Keine Sorge, wird nicht passieren. Er erzählt nur um sich aufzuplustern. Hat mittlerweile jeder durchschaut.

        • hu.ms meint

          23.10.2025 um 12:06

          Richtig, im gengensatz zu dir bin ich profi. Denn ich handle auch mit einem US-broker und puts, die nur dort gehandelt werden.
          Bei tesla ist es doch ganz einfach: die erwartungen sind immer grösser als die realität, dieshalb wenige tage vor Q-ende einsteigen und nach max. 2 wochen abkassieren (11mal) – oder über stopp-loss auch mal begrenzt verlieren (4 mal).
          So jetzt habe ich es dir ausführlich erklärt. Und natürlich kannst du weiterhin hier zu meinen tesla-hebel-puts hier schreiben was du willst. Ich antworte einfach nicht mehr. :-))

        • paule meint

          23.10.2025 um 12:33

          Beim letzten mal hast Du das 2 Stunden durchgehalten.

        • Fred Feuerstein meint

          23.10.2025 um 12:37

          Ich lach mich scheckig, er wird es immer wieder schreiben. Sein kleines Ego braucht das…

        • hu.ms meint

          23.10.2025 um 20:57

          Na jungs wie immer:
          wenn man keine argumente mehr hat, wird man einfach persönlich.
          Euer typischen niveau eben.

        • Fred Feuerstein meint

          24.10.2025 um 08:20

          Keine Sorge, du wirst wieder mit irgendwelchen Gewinnen prahlen, das kennt man ja nicht anders von dir. Dein Niveau eben, wer kein Geld hat muss eben darüber reden.

        • hu.ms meint

          24.10.2025 um 09:15

          :-)) :-)) :-))

  11. MrBlueEyes meint

    23.10.2025 um 09:10

    Trotz mehr Modellen und geupdateter Modelle geht es konsequent bergab… rechnet man die CO2-Credits raus, die es bald nicht mehr gibt (?), sieht es noch düsterer aus…

    Von den Quartalen und Erfolgen aus 2021 oder 2022 ist man weit entfernt… es scheint, als hätte Tesla in einem sonst wachsenden Elektro-Markt sein eigenes Markt-Potenzial ausgeschöpft…

    Von „Wachstum“ ist man weiter entfernt denn je…

    • paule meint

      23.10.2025 um 09:34

      Ich kann deine Einschätzung nicht teilen. Warum? Es gibt nahezu keine Zahlen der Mitbewerber, ob sie mit Elektroautos überhaupt Geld verdienen. Insofern ist gar nicht absehbar, ob eben diese in dem Markt bestehen werden. Tesla beweist nun seit vielen Jahren und öffentlichkeitswirksam, dass man damit richtig Schotter machen kann. Natürlich müssen sie sich gefallen lassen, mit den Betriebsergebnissen von Verbrennerherstellern verglichen zu werden. Darauf aber Prognosen für ihre Zukunft aufzubauen, das gelingt mir nicht.

      Was Tesla bewiesen hat, dass man über viele Jahre hin hoch profitabel BEVs bauen kann. In diesen Jahren sieht man vor allem bei kurzen Betrachtungszeiträumen Schwankungen, die natürlich gerne als der Anfang vom Ende dargestellt werden. Solche Tendenzen aufzuzeigen es wertlos. Ich habe das selbst starke überspitzt gemacht und aufgezeigt, dass in vier Jahren die Porsche Aktie bei Null gelandet ist, wenn man den aktuellen Graphen einfach mal weiter zeichnet. Selber Herleitung wird gerne bei Tesla angewendet.

      • NeutralMatters meint

        23.10.2025 um 09:48

        Es gibt keine BEV-spezifischen Zahlen, weil andere Hersteller ein breiteres Angebot haben und dies auch insgesamt zu bewerten ist – die Kernfrage für Investoren ist, ob ein Unternehmen wirtschaftlich ist oder nicht.

        • Fred Feuerstein meint

          23.10.2025 um 09:53

          Die neuen Zahlen von einem der größten Automobilhersteller kommt am 30. Oktober…

        • paule meint

          23.10.2025 um 09:59

          „die Kernfrage für Investoren ist, ob ein Unternehmen wirtschaftlich ist oder nicht.“

          Da stimme ich dir zu.

          Arbeitet ein Unternehmen wirtschaftlich, wenn es mehr Verbindlichkeiten erwirtschaftet hat, als Vermögen?

          Aber komm, über deine Aussage musst du doch selbst lachen. Es wird veröffentlicht, wie viel Currywürste verkauft wurden. Was in der BEV-Sparte unterm Strich rauskommt bleibt ein großes Geheimnis. Ich habe da so einen Verdacht, woran es liegt. Du begründest, das spielt keine Rolle beim Gesamtergebnis. Ich behaupte, sie hat wesentlichen Anteil, wenn der Cashflow auf Null gefallen ist.

        • hu.ms meint

          23.10.2025 um 10:38

          „Arbeitet ein Unternehmen wirtschaftlich, wenn es mehr Verbindlichkeiten erwirtschaftet hat, als Vermögen?“
          Dann würde die bilanz ein negatives eigenkapital ausweisen.
          Bei welchem hersteller ist das der fall ?

      • hu.ms meint

        23.10.2025 um 20:55

        „Insofern ist gar nicht absehbar, ob eben diese (mitbewerber) in dem Markt bestehen werden“.
        In europa verkaufen 4 hersteller/gruppen mehr BEV als tesla.Die verkaufen auch stinker (leider) weil sie gefragt sind. Sie machen geanu deshalb sicher gewinn. Das wird sich nicht ändern, da sie ihre produktion einfach der nachfrage nach der jeweiligen antriebsart anpassen und ihre BEV-produktion immer weiter verbessern und daduch auch verdienen.
        Ist doch eine bekannte strategie, zunächst marktanteile zu erlangen und erst von dieser position aus gewinne zu erzielen.
        In china verkauft der grösste BEV hersteller ein mehrfaches von tesla. Und der geht nicht pleinte, da von der KP/regierung gestützt.
        Tesla geht auch nicht unter – sie bleiben einfach nur ein kleiner player mit 1,5 mio. autos in einem weltweiten neuwagenmarkt von über 50 mio.

  12. Futureman meint

    23.10.2025 um 09:07

    Trotz des Marktes und der von vielen vorhergesagten Untergangs von Tesla noch gute Zahlen. Erstaunlich, dass ein Autounternehmen inzwischen knapp 20% seines Umsatzes nicht mit Autos macht. Schafft das noch irgendein anderer Autohersteller?

    • hu.ms meint

      23.10.2025 um 09:18

      Bring doch mal zitate vom tesla-untergang.
      Das entspringt wohl eher deinen unzutreffenden rückschlüssen.

      • eBikerin meint

        23.10.2025 um 09:21

        Ach bitte – da haben wir hier aber schon ein paar so User die das ganz gerne mal schreiben. Das man die genauso wenig ernst nehmen darf, wie die die Gegenseite sollte doch nun wirklich logisch sein.

    • Peter meint

      23.10.2025 um 09:26

      Tesla ist ja schon länger auch in anderen Branchen unterwegs. Powerwalls, Supercharger (Stromverkauf), Solardachziegel, CO2-Credits. Auch wenn nicht alles optimal gelingt, sehe ich den Geschäftsfokus schon eher in Richrung „Ökosystem für effiziente Energienutzung“ und eben nicht nur bei Autos. Deshalb finde ich die 20% jetzt nicht ungewöhnlich. Die Frage ist eher, ab wann man von einem „Mischkonzern“ sprechen kann.

      • eBikerin meint

        23.10.2025 um 09:31

        “ Powerwalls, Supercharger (Stromverkauf), Solardachziegel, CO2-Credits.“
        Leider sind ja nur die Co2 – Credits ausgewiesen. Der Rest läuft alles unter „Energie“ – da wäre es schon interessant zu wissen wie sich das aufteilt.
        Ich bin mir fast sicher – auf jeden Fall sagt das meine Kristallkugel – das die sog. Megapacks da einen ziemlich großen Anteil haben, während die Solardachziegel eher zu vernachlässigen sind.
        Die Supercharger müssen ja schon auf Grund der Masse eine Menge Umsatz generieren.

        • paule meint

          23.10.2025 um 09:37

          Mich würden mal ganz einfache Zahlen der Mitbewerber interessieren, man muss ja nicht alles filetieren. Wie ist das Betriebsergebnis der BEV-Sparte?

          Ich habe da so einen Verdacht, warum das nicht veröffentlicht wird, und zu welchem Zweck du die Sparte Energie noch weiter selektieren möchtest.

    • ID.alist meint

      23.10.2025 um 09:48

      @Futureman
      Ich sage nicht wer, aber ja.

      • Futureman meint

        23.10.2025 um 11:41

        Ich helfe: BYD
        Ende der Liste

    • Kasch meint

      23.10.2025 um 11:18

      Ja, Spitzenreiter ist der Mischkonzern BYD, der neuerdings nebenbei auch Autos produziert. Keiner, ausser BYD kann sämtliche Bauteile, egal welchen technischen Endproduktes, im eigenen Haus selbst nahezu konkurenzlos erfolgreich herstellen. Weltweit ist kein Konzern vertikaler integriert als BYD.
      Weil BYD, CATL, die chinesische Industrie und künftig sämtliche Länder der BRICS+ nicht mit Tesla konkurrieren, sondern koalieren werden und dies am Ende gar die einzigste westliche Firma sein könnte, die noch weltweit erfolgreich sein wird, beruhigen mich meine Teslaaktien weit mehr als z.B. Euros und Dollars auf Festgeldkonten westlicher Banken.

      • paule meint

        23.10.2025 um 16:00

        Ja, aaaber, was ist mit dem Leitmarkt Deutschland? Dem Zentrum des Autouniversums? Der Quelle des Marktanteil-Benchmarks? Wer hier nicht mindestens 50% Anteil hat, dazu 10% jährliche Steigerung daran, ist weg vom Fenster in der Branche. Außerdem sind die Chinesen nicht in der Lage, ein Land mit drei Parteien gleichzeitig zu regieren.

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