Tesla hat seine Produktions- und Lieferzahlen für das vierte Quartal 2025 sowie das Ergebnis über alle 12 Monate des zurückliegenden Jahres hinweg veröffentlicht. Der Elektroauto-Pionier hat auf Jahresbasis erneut weniger Fahrzeuge ausgeliefert als im Vorjahr.
Im vierten Quartal 2025 produzierte Tesla von der Premium-Limousine Model S, dem großen SUV Model X und dem „Cybertruck“ sowie dem Lkw Semi 11.706 Exemplare, ausgeliefert wurden von diesen Baureihen 11.642 Einheiten. Von dem Mittelklassewagen Model 3 und dem Mittelklasse-SUV Model Y liefen 422.652 Exemplare vom Band, 406.585 Fahrzeuge wurden ausgeliefert. Unter dem Strich erreichte Tesla im vierten Quartal des Jahres 434.358 hergestellte und 418.227 ausgelieferte Elektroautos.
Im Gesamtjahr 2025 stellte Tesla damit 1.654.667 Elektrofahrzeuge her, darunter 1.600.767 Model 3 und Y sowie 53.900 Einheiten der anderen Modelle. Ausgeliefert wurden im vergangenen Jahr insgesamt 1.636.129 Stromer: 1.585.279 Model 3 und Y sowie 50.850 Model S, X, Cybertruck und Semi.
Im Vergleich mit dem Vorjahr weist der Stromer-Absatz von Tesla 2025 ein Minus von etwa 8,4 Prozent auf. Schon 2024 gab es bei dem US-Konzern nach vielen Jahren des Wachstums mit knapp 1,79 Millionen Auslieferungen ein Minus (-1,1 %). Den bisherigen Höhepunkt erreichte Tesla 2023 mit etwas über 1,8 Millionen ausgelieferten Wagen.
Der chinesische Hersteller BYD steigerte derweil 2025 seine Verkäufe laut Berichten weiter und überholte damit Tesla als weltweit führenden Elektroauto-Hersteller.
Dass Tesla 2025 erneut weniger Elektroautos verkaufte, hat mehrere Gründe. Dazu gehört der Wegfall der Steuervergünstigung in den USA von bis zu 7.500 Dollar beim Kauf eines elektrischen Fahrzeugs. Gleichzeitig wuchs weltweit der Konkurrenzdruck durch attraktivere Modelle anderer Hersteller, insbesondere auch aus China. Zusätzlich schadete das kontroverse politische Engagement von CEO Elon Musk dem Markenimage und verprellte Kunden.

hu.ms meint
Ist doch ganz einfach:
Erfolgreiche BEVhersteller halten/erhöhen ihren marktanteil in den 3 grossen märkten.
BYD in china, die VWgroup in europa. Tesla verliert in allen 3 märkten.
Keine neuen modelle, keine sofort sichtbaren facelifts, keine technischen innoviationen und ein chef der sich in die ausländische politik einmischt.
hu.ms meint
„Zusätzlich schadete das kontroverse politische Engagement von CEO Elon Musk dem Markenimage und verprellte Kunden.“
Das ist der entscheidende punkt ! Kostete tesla allein in europa mindestens 100K verkäufe.
Dazu die anderen genannten gründe und der rückläufige chinesische markt.
MiguelS NL meint
Der chinesische Markt ist nicht rückläufig im Gegenteil, er ist booming. Kein Markt entwickelt sich so schnell wie China.
Tesla steht mit dem Y in der PKW top 3. Und in der NEV-Top 10 neben dem Y auch mit dem Model 3.
Zum vergleich in der NEV-Top-20 steht ausser Tesla kein einziges Auto eines westlichen Konzerns.
MiguelS NL meint
Tesla hat in China um die 575.000 Autos verkauft in 2025
hu.ms meint
Miguel:
Habe mich falsch ausgedrückt: der tesla-absatz in china ist rückläuftg !
South meint
Nö, das unsägliche Auftreten von Musk ist leider nicht der entscheidende Punkt, sonst hätte Tesla ganz andere Zahlen zeigen müssen. Tesla ist in China natürlich auch unter Druck und ist zumindest in 2025 eigentlich ganz gut durchgekommen…
Thomas meint
Preislich sind die Fahrzeuge nach wie vor konkurrenzfähig, aber ohne regelmäßige Modellupdates wird das schwer werden in Zukunft. Die chinesischen Hersteller haben Modellzyklen von teilweise unter zwei Jahren mit teils deutlichen technischen Sprüngen (siehe Nio, Xpeng). Da sehen die Teslas (und zunehmend auch die MEBs von VW, alle anderen westlichen Hersteller sowieso) zusehends alt aus.
Dazu kommt, dass die USA – der Hauptmarkt von Tesla – sich auf dem Weg in die Vergangenheit befindet. Das nächste Jahr wird extrem hart für Tesla.
Andi EE meint
@Thomas
„…. zwei Jahren mit teils deutlichen technischen Sprüngen (siehe Nio, Xpeng). Da sehen die Teslas (und zunehmend auch die MEBs von VW, alle anderen westlichen Hersteller sowieso) zusehends alt aus.“
Es braucht nur die Erlaubnis von eurer besch. Behörde, dass man euch ins Museum mit FSD verdammen kann … supervised. Und wenn es unsupervised ist, wieso soll noch irgend jemand ein Fahrzeug von euren Herstellern kaufen, wenn man den Chauffeur für Premium-Transport an Bord hat. Ihr seid technologisch soweit abgehägt, mehr geht gar nicht. Die FSD-Software besitzt ein unglaublich hohes Niveau, das ist echte Autonomie, nicht der Fake von Waymo.
Ihr begreift gar nicht, in welch kritischer Lage ihr euch befindet … technologisch! Ihr könnt noch beten, dass unsupervised nie kommen wird, dieses Hintertürchen bleibt euch noch. Wenn nicht, wird es mit euch ganz steil bergab gehen.
hu.ms meint
„Die FSD-Software besitzt ein unglaublich hohes Niveau, das ist echte Autonomie“
Und es sitzt immer ein sicherheitsfahrer mit im auto – also supervised.
Lüg doch nicht immer so !
Powerwall Thorsten meint
@ Andi 1+
Schon lustig wie diese Fakten von immer wieder selben Menschen beharrlich negiert werden und diese dabei nicht nur ihre Glaubwürdigkeit sondern auch viel Geld verloren haben – Fun Fakt: und weiter verlieren werden.
Andi EE meint
@Thorsten
Ich frag mich auch, wo ich da gelogen haben soll. 😕 Ich hab ja extra supervised geschrieben. Für den Verkauf von Tesla ist es elementar wichtig, dass das überwachte autonome Fahren (FSD supervised) hier in Europa, endlich erlaubt wird.
Nur dann kann man all den Lügnern das Maul stopfen, die behaupten Tesla sei technologisch zurückgefallen. Es ist exakt das Umgekehrte der Fall, Tesla wäre mit grossem Abstand vorne, wenn regulatorische Vernunft einkehren würde und man das System auch aus Sicherheitsgründen, zulassen würde. Aber es ist pure Protektion, diese einflussreiche Lobby muss das verhindern, sonst bricht ihr Kartenhaus zusammen.
Die Presse ist das Allerwichtigste bei der Verbreitung der allgemeinen Wahrnehmung und wenn man die nicht mit angewendeter Technik zur Wahrheit zwingen kann, solang können sie sich immer in Ausreden flüchten. Diese Testfahrten in Europa sind wirklich ein toller Schachzug, die Behördenblockade zu brechen.
… (vielleicht auch mit Melonis Einfluss)
„Italiens Behörden haben eine Probefahrt mit einem Tesla Model 3 samt Full‑Self‑Driving‑System (FSD) organisiert. Am Steuer wechselten sich Roms Bürgermeister Roberto Gualtieri und der Mobilitätsexperte Eugenio Patanè ab. Dass ein Stadtoberhaupt FSD direkt auf den Straßen Roms erprobt, ist ein deutliches Signal für die Hauptstadt.
Während der Ausfahrt zeigte der Wagen, wie souverän er mit den typischen Hürden großer europäischer Städte umgeht: Er kam mit dichtem Verkehr klar, fuhr selbstbewusst durch ampellose Kreuzungen, meisterte Kreisverkehre und hielt Regeln auch in Bereichen mit starkem Fußgängeraufkommen konsequent ein. Genau an solchen Grenzbereichen entscheidet sich, ob aus vielversprechender Technik echte Alltagstauglichkeit wird – hier wirkte der Auftritt bemerkenswert stimmig.“
hu.ms meint
Tesla FSD muss im auto überwacht werden.
Beweise das gegenteil durch eine entsprechende genehmigung.
Waymo hat diese !
Andi EE meint
Waymo besitzt keine echte Autonomie, das ist eher eine Eisenbahn auf virtuellen Schienen mit einem Crashvermeidungs-Modul. Deine Begeisterung für fiese Technologie ist ja nur darin begründet, damit du Tesla abwerten kannst.
Ich bin mir nicht sicher, aber mittlerweile begreifst selbst du, dass das kartographieren von sämtlichen Spuren und Fahrbahnrändern, sowie der peinliche Umgang mit Ampeln beim Stromausfall, nicht die technologisch Speerspitze sein kann. Auf die Erklärung, wieso sich die Fahrzeuge dann zum Teil mitten auf der Kreuzung parken, hast du sicher auch eine Ausrede parat, oder?
hu.ms meint
Andi, ich schrieb von der genehmigung – nicht von irgendwelchen technischen aspekten, die die genehmigungsbehörde öffensichtlich anders sieht.
Sonst würden beide genehmigt oder beide untersagt !
Mary Schmitt meint
Der Wahnsinn, dass ihr nach den letzten Geschehnissen noch ernsthaft den Scam FSD verteidigt. Die Fahrt Coast-to-coast war nach 100 km im Totalschaden zu Ende, obwohl man beste Bedingungen gewählt hatte. Der Influencer in China fuhr im Livestream in den Gegenverkehr. Alles vor ganz kurzer Zeit im Abstand weniger Wochen. Da könnte man auf die Idee kommen, das ist lebensgefährlicher Unsinn, zumal niemand sonst diesen Weg geht. Sondern mit komplexeren Systemen nachweislich erfolgreich ist.
M. meint
Was man in Italien vor allem sieht, ist Schützenhilfe für eine bestimmte Politik.
EVrules meint
Andi EE – hör auf mit dem FSD Nonsense. Nichtmal in den USA haftet Tesla für eventuelle Unfälle durch FSD.
Zudem bedeutet „eure besch. Behörde“ eine Zulassung gemäß EU Regulation – denn hieran misst sich die Zulassung, siehe auch General Safety Regulation (EU) 2019/2144 und 2022/1426.
Du hast von der Materie, außer den überzogenen und nacheifernden Versprechungen Musks keinerlei Ahnung – das zeigt sich in manigfaltigen technischen Themen.
M. meint
„Ihr“ schreibt er.
Die Schweizer bauen nicht mal Sackkarren ohne fremde Hilfe.
Deine Meinung zu FDD ist bekannt, wird aber nun mal nicht von jedem geteilt.
Und solange du „automatisiert“ nicht von „autonom“ unterscheiden kannst, wird es auch nichts mit der Erkenntnis, dass eine Firma, die ein Assistenzsystem auf LvL 2 beantragt – also etwas, das es 100-fach schon gibt, ganz, ganz offensichtlich weit davon weg ist, mehr anbieten zu können – sonst würde man es wohl machen, oder?
Und wer ist daran schuld? Irgendeine Behörde. Nicht die Firma, die es nicht auf Reihe bekommt.
Klar.
Looser.
hu.ms meint
Der entscheidende punkt ist das völlig zerstörte image in europa durch die politische einmischung von Elon. Das kostet tesla ca. 5% marktanteil bei den BEV.
Jeff Healey meint
(…) „Ausgeliefert wurden im vergangenen Jahr insgesamt 1.636.129 Stromer: 1.585.279 Model 3 und Y sowie 50.850 Model S, X, Cybertruck und Semi.“ (…)
Man muss einfach mal anerkennen, dass Tesla immer noch eine Erfolgsgeschichte ist, trotz rückläufiger Absätze.
1,6 Millionen Einheiten, die den althergebrachten und neuen Mitbewerbern einfach fehlen.
Mary Schmitt meint
Die viel interessantere Frage ist, wie viel Tesla an Andere verloren hat. Das kann man genau sagen: Nach dem Versprechen müsste man heuer bei 3,8 Millionen sein und ist bei 1,6 Millionen. Man hat also 2,2 Millionen Einheiten oder das 1,4fache des Jahresabsatzes an Andere verloren.
Jörg2 meint
In Deiner Welt kann man etwas verlieren, was man nicht gehabt hat?
Erstaunlich!
Powerwall Thorsten meint
In seiner Welt ist so vieles möglich, was mit der Welt in der wir leben nichts zu tun hat
:-)
hu.ms meint
Sie vergleicht die tesla-planung von 2022 für das jahr 2025 mit der realität.
Würde sagen: dumm gelaufen.
Mary Schmitt meint
Ich warte auf den Zeitpunkt, wann sich endlich mal eine Verkehrssicherheitsbehörde traut, alle Tesla in einen Zwangsrückruf zu bringen, bei dem die Todestüren ausgetauscht werden, so dass sie nach einem Unfall von innen und außen geöffnet werden können. Bis das passiert, dürfte auch dieses Jahr wieder eine große Anzahl Personen in diesen Todesfallen aus Plastik verbrennen.
Jörg2 meint
Ich habe für Dich nachgesehen.
Aus dem 3. Quartal 2025 gibt es für VW nur 3 KBA-Rückrufe wegen Brandgefahr.
Es geht bei VW eher um Fahrwerksteile, Schweißnähte an Sitzen, Sicherheitsgurtversagen….
Lataffa meint
Wow, VW unter einem Tesla Thema erwähnen. Du traust dich was!
Jörg2 meint
Wow! Wünsche nach Zwangsrückrufen unter dem Thema von Jahresstückzahlen…
Hättest Du denn diesesmal inhaltlich etwas beizutragen?
Lataffa meint
Wo war dein Inhalt zum Tesla Thema?
Jörg2 meint
Wo war DEIN Beitrag zum Thema Auslieferungsstückzahlen von Tesla?
ICH habe auf die Rückrufphantasien von Marie mit einem Rückrufbeitrag per Faktendarstellung geantwortet.
Sind Fakten schlimm für Dich?
Lataffa meint
Für dich scheinen sie so schlimm zu sein, dass du sie sogar Themenfremd verwenden musst.
Powerwall Thorsten meint
Google doch mal nach Herstellern, welche OEM bei physischen Rückrufen 2025 schlechter waren als Tesla – du wirst staunen
Futureman meint
Immerhin weitere 1,7 Millionen zufriedene E-Auto-Fahrer dazu gekommen. Und alle, die schon länger einen fahren, wissen das es nicht auf immer neue Außenformen ankommt. Denn wie so oft, kam rechtzeitig zu Weihnachten ein neues (kostenloses) Update. Dadurch wird, wie schon des Öfteren davor, jedes Fahrzeug nach und nach verbessert und man muss nicht auf neue Modelle warten.
Bin gespannt, wie sich die Bilanzzahlen dazu darstellen.
Mary Schmitt meint
Stimmt nicht, BYD hat mehr BEV auf die Straße gebracht. Und Tesla hat nur 1,6 Millionen auf die Straße gebracht, wenn man nur eine Ziffer als Nachkommastelle zulässt. So sind sie, die Tesla-Fans. Auch in der Niederlage noch Niedertracht statt Ehrlichkeit.
Futureman meint
Bei einstelliger Angabe wären es übrigens knapp 2 Millionen. Da mathematische Runden habe ich mir nicht wegen Verkaufszahlen ausgedacht. Und einen Vergleich mit BYD kommt gar nicht vor. Aber den sollte sich VW mal in einigen Jahren stellen. Denn schon jetzt zählt BYD zu den 5 größten Herstellern überhaupt, d.h. so viele sind nicht mehr vor denen. Und da sie preislich und margenmäßig in der gleichen Liga spielen, passt der Vergleich ganz gut.
brainDotExe meint
Over a decade ago, a confident Elon Musk laughed dismissively when asked if Chinese automaker BYD could become a serious competitor to Tesla in the electric vehicle (EV) market.
„Have you seen their car?“ Musk responded with a burst of laughter during the 2011 Bloomberg interview.
Time has told!
Glückwunsch BYD!
Powerwall Thorsten meint
Gab es da in Deutschland nicht auch irgendwelche Autobosse, die über Tesla gelacht haben –
Time has taught (Zeiten ändern sich)
:-)
Ich habe kein Problem damit, wenn Tesla stabil 1,7 Millionen Autos verkaufen würde.
Da sind sie ja in der selben Liga wie BMW Mercedes oder ähnliche Hersteller, nur das BMW Mercedes und die anderen Hersteller all die anderen zukunftsfähigen Assets, die Tesla auch auch im Portfolio hat, eben nicht haben.
Wie schon vor langer Zeit hier festgestellt:
Nur ewig gestrige Erbsenzähler halten bei Tesla mit verkauften Fahrzeugen auf und glauben daraus etwas für Teslas Zukunft ablesen zu können.
Zählt also gerne weiter.
Für informierte Investoren – alles gut.
Für Tesla Fahrer – auch alles gut.
brainDotExe meint
Kann sein, aber darum geht es hier im Artikel nicht.
Ich habe kein Problem damit, wenn Tesla bei 1,7 Mio. Autos bleibt. Das sind deutlich weniger als bei BMW und Mercedes.
Anderer Geschäftsbereiche interessieren mich als Autokäufer nicht, ich bin lediglich an Autos interessiert. Energiespeicher kaufe ich bei darauf spezialisierten Firmen.
EVrules meint
Powerwall Thorsten – Was außer Autos kann Tesla derzeitig verkaufen, um damit Gewinn zu generieren? Aus der Startup-Phase ist das Unternehmen schon längst draußen.
Weder ist der Robotik, noch im automatisierten Fahren ist das Unternehmen wirklich führend, die KI Abteilung wurde abgewickelt, die groß als Erfolgsfaktor angekündigte 4680er Zelle ebenso. Der CT ist genauso eine Randerscheinung.
Musk – man kann es so klar benennen – fährt sinnbildlich das Unternehmen an die Wand, einmal durch die Fehlplanung der Produktpalette und noch dazu durch seine verleumderische, manipulativen und faktenfernen Art (Stichwort: EU abschaffen, usw.).
Powerwall Thorsten meint
Screenshot für Anfang 2027 ist gemacht.
Schau dir das Coast to Coast Video an und denke einfach selbst einmal nach.
Den Erklärbär habe ich lange genug gemacht.
Time will teach you, if you fail.
brainDotExe meint
Was bringen mir irgendwelche YouTube Videos wenn mich das Produkt (FSD) nicht anspricht?
eBikerin meint
Ich glaube das war nicht der echte PT – in dem Video kommt der Tesla ja nur knapp 100km weit und ist dann Schrott, weil das FSD leider ein sehr sehr großes Schrotteil auf einer Kerzen geraden Strasse bei bester Sicht übersicht und einfach mal so drüber fährt.
Mäx meint
Das war vor einigen Wochen.
Mittlerweile gab es einen neuen erfolgreichen Versuch.
Fred Feuerstein meint
FSD wird ja auch nicht weiterentwickelt…🤦♂️
Jörg2 meint
brain
Das ist 15 Jahre her. Bitte sieh Dir die damaligen BYD an.
brainDotExe meint
Glaubst du ernsthaft Elon Musik hat gedacht, dass die 15 Jahre lang nichts an den Autos ändern?
Jörg2 meint
Glaubst Du ernsthaft, er hat in dem Interview vor 15 Jahren NICHT den damaligen Ist-Stand gemeint?
Langsam wird es komisch.
brainDotExe meint
Wenn er sich wirklich lediglich auf den IST Stand bezogen hat, dann ist er aber überheblich und sehr naiv gewesen.
Naja, geschieht ihm Recht, dass BYD jetzt vorbeigezogen ist. Es freut mich.
Fred Feuerstein meint
„dann ist er aber überheblich und sehr naiv gewesen…“ Da gibt es einige Beispiele die auch auf deutsche CEO zutreffen.
brainDotExe meint
Mag sein, aber darum geht es hier nicht.
Tesla war überheblich und naiv und sie bekommen jetzt die Quittung dafür.
Das freut mich.
Fred Feuerstein meint
VW war auch überheblich und naiv. Sie bekommen noch immer die Quittung dafür. So gerecht kann es zugehen.
brainDotExe meint
VW war bei weitem nicht so überheblich und naiv. Außerdem verkaufen sie weiterhin mehr Autos als Geld und BYD, selbst bei den Elektroautos ist man auf dem besten Weg Tesla in ein paar Jahren zu schlagen, also alles gut.
brainDotExe meint
*als Telsa und BYD
Fred Feuerstein meint
„selbst bei den Elektroautos ist man auf dem besten Weg Tesla in ein paar Jahren zu schlagen“ Das versucht man seit Jahren und was ist? Man kommt kaum vom Fleck…60 % mehr Modelle als 2023 und erreicht immer noch nicht die Million. Geld ist keines mehr da. Ach ja, und dann ist da immer noch der Dieselskandal mit laufenden Gerichtsprozessen, da war überheblicher und naiver als alle es für möglich gehalten haben. Dagegen ist Musk mit seiner Aussage ein Waisenknabe…
brainDotExe meint
„Das versucht man seit Jahren und was ist“
Kontinuierliches Wachstum. Im Gegensatz zu Tesla.
„Dieselskandal“
Junge Junge, wir haben nicht mehr 2015. Das ist mehr als 10 Jahre her, da kräht doch kein Hahn mehr nach.
Fred Feuerstein meint
Deine Aussage: „VW war bei weitem nicht so überheblich und naiv.“
Ach ja, der Dieselskandal ist 11 Jahre her und beschäftigt die Gerichte bis heute. Deine zitierte Aussage von Musk ist 15 Jahre her.
So sieht also eine verzerrte Wahrnehmung aus. Aber so ist das bei NBrain, ist ja bekannt.
brainDotExe meint
Am „Dieselskandal“ war ja nichts überheblich oder naiv. Da hat ja kein CEO in der Öffentlichkeit so über einen Konkurrenten hergezogen.
Fred Feuerstein meint
Klar war es überheblich und naiv zu denken, dass das niemand mitbekommt. Aber der Nachfolger Müller hat sich auch überheblich geäußert und was ist: Man hat Tesla seit dem lächerlichen Interview noch immer nicht im BEV Absatz überholt und das wird auch noch Jahre dauern, trotz einer Modellflut.
Jetzt hat man kein Geld mehr, der Free-Cashflow wird nächstes Jahr erstmalig negativ und VW ist nahe Ramschniveau. Hahahahhaha
Jörg2 meint
brain
Dann bist Du nun auch der Meinung, dass der Inhalt des 15 Jahre altes Interview zum damaligen Ist-Stand, zutreffend sein kann und wenig Basis für Deine heutige Schmähung bietet?
Fein!
brainDotExe meint
Nein, definitiv nicht.
Tesla war überheblich und naiv und hat BYD massiv unterschätzt. Jetzt bekommen sie die Quittung. Das freut mich.
Fred Feuerstein meint
Weißt du was das schöne ist: Die Quittung bekommt Volkswagen von BYD in gleicher Weise. Und traurig ist es zugleich, dass es Bonigesteuerte Manager gibt, die in überheblicher Manier den chinesischen Markt betrachtet haben. Jetzt bekommen sie mit den neuen Fahrzeugen keinen Fuß mehr an den Boden.
brainDotExe meint
Weißt du was das schöne ist? Das interessiert nicht wirklich, da VW niemals überheblich die Aussage gemacht hat BYD in irgendeiner Form beim BEV Absatz zu überholen.
Deswegen bekommt lediglich Tesla die Quittung von BYD und das freut mich sehr.
Fred Feuerstein meint
Stimmt, VW hat nur mehrfach die überhebliche Aussage getroffen Tesla im BEV Absatz überholen zu wollen. Und was ist passiert: Ich kann es dir verraten: Nichts…Und das ist nicht viel mehr als eine lächerliche Leistung für einen Weltkonzern.
brainDotExe meint
Die Aussagen von VW sind aber realistisch.
„Und was ist passiert“
Man ist weiterhin auf einem Pfad des Wachstums, im Gegensatz zu Tesla, von daher alles gut. Auch das freut mich sehr.
Fred Feuerstein meint
Bislang sind die Aussagen vor allein eins: gescheitert.
Die Ziele wurden Jahr für Jahr gerissen. Und man hat vor allem eins: eine sinkende Marge, wachsende Schulden und ein ausuferndes Produktportfolio.
Aber es ist doch schön für dich wenn du dich über diesen Zustand freuen kannst.
brainDotExe meint
Du siehst das viel zu kurzfristig. Ein Weltkonzern wie VW plant auf Jahrzehnte.
Man hat Tesla in 4 Jahren nicht geschlagen? Who cares?
Man ist auf dem besten Weg es in insgesamt 8-10 Jahren zu schaffen. Das freut mich sie, verdient haben sie es.
Andi EE meint
@brain
Das ist wieder ein Schwachsinn.
Entscheidend ist wann man die Aussagen tätigt. Musk hat sich schon vor Jahren extrem positiv zu den Chinesischen Autobauern geäussert. „Tesla und 9 chinesische Autobauer werden überleben, der Rest nicht“ das war seine aktuellere Aussage … und das könnte tatsächlich so kommen. Aber auch diese Aussage wird und muss er immer wieder erneuern, denn es ist gut möglich, dass es in 2-3 Jahren nochmal anders aussieht. Es ist ein Kampf und der Respekt gilt denen die es momentan und in naher Zukunft gut umsetzen.
brainDotExe meint
@Andi
„Es ist ein Kampf und der Respekt gilt denen die es momentan und in naher Zukunft gut umsetzen.“
Richtig, das sind aktuell halt vor allem die deutschen Hersteller und nicht Tesla.
Andi EE meint
Die Deutschen sind mir jetzt nicht aufgefallen. Schon OK was man macht, aber viel zu teuer.
Das ist immer noch euer Ding, ihr beurteilt Leistungen losgelöst vom Preis und das ist der grösste Fehler den man begehen kann. Diese Blindheit gegenüber dem Hauptproblem mitverursacht durch das Dienstwagenprivileg. Man hat gemeint, diese teuren Karren werden immer so weiter über den Ladentisch gehen.
hu.ms meint
Leute,
Jeder hersteller gibt prognosen ab. Und oftmals werden sie nicht erreicht.
2022 hat tesla für 2025 3,8 mio. verkäufe prognostiziert – nicht die hälfte geschafft.
VW wollte schon 2023 1 mio. erreichen. Nur haben den chinesen die MEB-modelle, für europäischen geschmack aufgesetzt, nicht gefallen. Und schon fehlen mal 600K absatz p.a.
Fred Feuerstein meint
„ 2022 hat tesla für 2025 3,8 mio. verkäufe prognostiziert“ Das kann ich in welchem Geschäftsbericht von Tesla lesen? Bitte mit entsprechender Seitenzahl. Ich bin gespannt.
hu.ms meint
Einfach das 2022 video von der Elon-auf-der-bühne-veranstaltung ansehen.
Fred Feuerstein meint
Nochmal, wo steht das in dem Geschäftsbericht? Seitenzahl kannst du doch sicher liefern.
hu.ms meint
Wieso geschäftsbericht ?
Dass VW tesla 2023 überholen würde stand auch in keinem geschäftsbericht !
Und das konnte man hier zigfach lesen.
Fred Feuerstein meint
Du bist ein Schwurbler, nicht mehr und nicht weniger. Im Geschäftsbericht steht so etwas wie eine Absatzplanung, aber keine 20 Millionen und auch keine 3,8 Mio in 2025. Aber das weißt du eigentlich, kannst es aber wie immer nicht zugeben.
hu.ms meint
Und du kannst offensichtlich nicht lesen. Tesla zu überholen stand auch in keinem VW-geschäftsbericht, sondern war nur eine aussage.
Troztdem konnte man das hier zigfach als argument lesen.
Und genauso beziehe ich mich auf tesla-aussagen in 2022.
David meint
Ja, das geht gerade international durch die (sozialen) Medien. Ironischerweise trifft Tesla jetzt genau das, was die eigenen Fans jahrelang den klassischen OEMs vorhergesagt haben.
Das Ladenetz muss für 1000 V im Grunde neu gekauft werden. Fünf Modellreihen müssen neu gedacht werden. Eine saubere Plattformstrategie wäre jetzt hilfreich – gibt es aber nicht.
Dazu kommt die E/E-Architektur. Die ist nicht zukunftsfähig. Ohne die Umstellung auf generische Hardware und echte Zentralisierung kann man von Skaleneffekten schlicht nicht profitieren. Ergebnis: viele frühe Entscheidungen rächen sich gleichzeitig. Sieht aus wie ein Scherbenhaufen.
Neu ist das alles nicht. Neu ist, wie sichtbar es wird. Waymo fährt reale Robotaxis. Tesla redet noch. Und der Verkaufseinbruch kam nicht lokal, sondern überall. Die teils hysterischen Reaktionen der Tesla-Fans auf die bei uns dieses Jahr anstehenden Neuheiten passen da ziemlich gut ins Bild. Tesla schafft sich selber ab.
South meint
Mja, mir ist das Tesla Gedöns im Grunde egal, aber 2011 haben die meisten deutschen Hersteller noch am E Auto gezweifelt, geschweige den einen Hersteller wie BYD oder Tesla richtig eingeschätzt. Mal davon abgesehen, wurde ja auch schon geschrieben, BYD hatte damals bei weitem nicht die Modelle von heute…
Es mag dem Einzelnen gefallen oder auch nicht, Tesla hat sich als erfolgreicher profitabler Hersteller etabliert. Das ist aber kein Garant für die Zukunft, denn Tesla muss mit weniger Förderung auskommen und die Modellpalette ist flach und alt. Man wird ja sehen was rauskommt, aber weder stimmt das Untergangsgesäusel noch die übermächtige Erhöhung von Tesla…
Tesla Erfolgsrezept sind wirklich verbindliche monetäre Ziele, welche das Unternehmen innovativ gemacht haben. Deutsche CEO’s können irgendwas faseln….
brainDotExe meint
Deutsche CEOs liefern aber inzwischen.
2011 hatte ja auch kein deutscher Hersteller ein halbwegs ernstzunehmendes Elektroauto in der Pipeline, natürlich zweifelte man daran.
South meint
Naja, dann ist dein Statement oben aber offensichtlich Müll, denn, wie kannst du Musk vorwerfen, dass er den Weitblick bezogen auf EINEN Hersteller nicht hatte, während die anderen noch nicht einmal die Technik, also den ganzen Markt nicht auf dem Schirm hatten?
Ja, das ist ja auch Zeit geworden, denn sonst können die Deutschen einpacken. Nur mal als Denkanstoß. Es sind mit 9 Mio. Teslas vermutlich weltweit mehr Tesla’s auf den Straßen, als alle deutschen Hersteller bisher insgesamt an BEV verkauft haben. Das sollte einem zu Denken geben.
Ich will die heimischen Hersteller nicht immer schlechtreden müssen, aber die heimischen Hersteller haben zwar Modelle, aber ein Kostenproblem, deshalb wäre ich mal sehr vorsichtig mit der These, dass die CEO geliefert haben, dann das hängt an der ganzen Konkurrenz, den Chinesen und nicht nur an Tesla…
brainDotExe meint
Warum sollte das ein Denkanstoß sein? Soll ich mal aufzählen wie viele Autos insgesamt (inklusive Verbrenner) von deutschen Hersteller im selben Zeitraum auf der Straße unterwegs sind?
Aber wir schweifen massiv vom Thema ab.
Hier geht es um BYD vs. Tesla und BYD hat letztes Jahr gewonnen, das freut mich sehr.
Fred Feuerstein meint
Wenn es darum geht, hat BYD sowohl Tesla, Volkswagen, BMW und Mercedes düpiert. Und das ist erst der Anfang, denn China hat im Gegensatz zu Deutschlands bonigesteuerten Managern einen langen Atem. Und das finde ich traurig…
South meint
Na da brauchst kein Brain ned. Du schreibst, „Deutsche CEOs liefern aber inzwischen“, kam ja von dir, oder?
Dann ist ja wohl der Einwand richtig, dass die deutschen erstmal die Menge an E Autos überhaupt produzieren müssen, von der Rentabilität mal ganz zu schweigen …
Und BYD ist ja auch der größte Konkurrent zu den deutschen Herstellern… drückst du dann BYD auch noch supie die Daumen?… ;-)
Deine Denke ist doch ein Schildbürgerstreich…
brainDotExe meint
Fred
Nicht wirklich, BYD hat die überhebliche Aussage von Tesla entlarvt und das freut mich.
Volkswagen, BMW und Mercedes haben sich nicht überheblich und naiv zu BYD geäußert. Die liefern übrigens auch weiterhin, im Gegensatz zu Tesla, Wachstum bei den BEVs, das freut mich.
South
Die deutschen Hersteller haben aber, im Gegensatz zu Tesla, ein positives Wachstum bei BEVs und verkaufen zusätzlich auch noch jede Menge Verbrenner.
Solange BYD hauptsächlich in den Gefilden von Tesla umherwildert drücke ich denen selbstverständlich weiterhin die Daumen. Der Feind meines Feindes ist schließlich mein Freund.
South meint
Hihihi, „ich verkaufe ihnen nur einen BYD, wenn sie vorher Tesla gefahren sind?“, deine Denke ist doch ein reiner Schildbürgerstreich… es ist ja nicht so, dass BYD nur Tesla schwächt…
„Der Feind meines Feindes ist schließlich mein Freund.“ ist schlicht Unsinn… denn im Markt stehen alle Wettbewerber in Konkurrenz miteinander und zwar unabhängig voneinander. Oder verkauft BYD nur Auto an Kunden die vorher explizit Tesla gekauft haben?
Und ja, die deutsche Hersteller haben ein positives BEV Wachstum, aber der Vergleich der Zahl EINES Herstellers gegen ALLE deutschen Hersteller zeigt ja auch enormen Aufholbedarf. Und dabei sollte man auch noch bedenken. Die Chinesischen Hersteller sind die eigentlichen Wettbewerber und die wachsen schneller!
South meint
supergeil … und da freut er sich auch noch drüber … alter … es gibt Leute, die kannst du dir nicht ausdenken…
brainDotExe meint
Hihihi, BYD hat in China bisher halt hauptsächlich potentielle Tesla Kunden abgefangen.
Ich rede nicht von irgendwelchen Märkten, sondern von meinem Empfinden, daher gilt weiterhin meine Aussage: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
South meint
Hihihi, ja, das muss wohl „empfinden“, den logisch tut das weh. Den der Konkurrent meines Konkurrenten ist mein netter Konkurrent? Puh… da brauchts wirklich koa Brain ned….
SEDE meint
Nicht ganz, BMW hat den i3 geplant und für den i8 hatten Sie keinen Mut mehr. Aber grundätzlich wurde Tesla belächelt. Ich fahre seit drei Jahren einen Tesla, würde mir keinen mehr kaufen, solange Elon CEO ist. kaufe mir auch keinen VW wegen Dieselskandal und gehe auch nicht mehr in die Türkei in Urlaub. Wer die Bundeskanzlerin als Nazi beschimpft, der bekommt keinen Cent von mir obwohl ich noch nie CDU gewählt habe. Da bin ich nachtragend und vergesse nicht so schnell.
Teilweise entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
brainDotExe meint
Klar, der Konkurrent meines Feindes ist erstmal ein netter Konkurrent.
Andi EE meint
@BYD
„Hihihi, BYD hat in China bisher halt hauptsächlich potentielle Tesla Kunden abgefangen.“
Wie soll das gehen, wenn Tesla 150K Absatz verliert und BYD in zwei Jahren 2-3 Mio. mehr BEVs produziert hat. Irgendwie scheinst du eine Wahrnehmungsstörung zu haben. Das Plus von BYD muss von anderen Marken stammen. Sowieso weil BYD ja viele Fahrzeuge aus dem unteren Segment verkauft, z.B. viele Verbrenner von VW im Verkauf eliminiert hat. Honda ist auch ein Opfer, aber natürlich noch andere OEMs, Japaner hatten einen grossen Einbruch.
ID.alist meint
Q.e.d.