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Erlkönigfotos sollen VW ID. Polo nahezu ungetarnt zeigen

10.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 42 Kommentare

VW-ID-Polo-getarnt

Bild: VW (Symbolbild)

VW bereitet den Marktstart seines neuen Elektro-Kleinwagens ID. Polo vor. Eine offizielle Vorschau auf die Baureihe geben das Konzept ID. 2all sowie die zuletzt vom Hersteller veröffentlichten Bilder getarnter Vorserienfahrzeuge. Nun sind im Netz Erlkönigfotos aufgetaucht, die das Modell nahezu ungetarnt zeigen sollen.

Die Test-Exemplare des Kleinwagens wurden während einer Ladepause im verschneiten Nordeuropa fotografiert. Die Fahrzeuge zeigen, was bereits bekannt ist: VWs neue Elektroautos sehen wieder eher wie klassische Pkw aus. Die Wolfsburger haben sich entschieden, auf Abstand von der eigenständigen Designsprache der Elektroauto-Familie ID. zu gehen. Auch bei den Namen der Vollstromer lehnt man sich künftig an der Historie an, wie der kommende ID. Polo zeigt.

Wie der Innenraum des ID. Polo aussieht, hat VW bereits präsentiert. Der neue gesamtheitliche Designansatz, in den das Feedback von Kunden eingeflossen sei, werde das Cockpit künftiger Modelle der Elektroauto-Familie ID. prägen, heißt es. Merkmale seien „eine neue Klarheit und Wertigkeit und eine intuitive Steuerung“, für die vertraute VW-Bedienmuster übernommen und weiterentwickelt wurden. Parallel dazu hielten durch eine neue Software-Generation neue Funktionen Einzug in den ID. Polo. Den Charme der 80er-Jahre soll die wählbare Retro-Anzeige ins Fahrzeug bringen.

Volkswagen ID. Polo ve ID. Polo GTI için kış testlerinden yeni fotoğraflar geldi https://t.co/G0guc8HB7e via @logdergisi

— LOG (@logdergisi) March 9, 2026

Der 4053 Millimeter lange ID. Polo ist das erste von vier neuen Volkswagen-Elektroauto-Modellen im Kleinwagen- und Kompaktsegment, die ab diesem Jahr sukzessive auf den Markt kommen. Mitte Dezember zeigte die Marke „nahezu serienreife“ Prototypen und veröffentlichte erste Details zu ihrem kommenden E-Auto-Kleinwagen: Vier Leistungsstufen von 85 kW (116 PS) bis 166 kW (226 PS) sowie zwei Batteriegrößen (37 und 52 kWh netto) und -Chemien (LFP und NMC) für bis zu 450 Kilometer Reichweite werden geboten. DC-Schnellladen ist je nach Akkuversion mit bis zu 90 oder 130 kW möglich.

Noch potenter wird eine GTI-Variante des ID. Polo. Auch hier sollen aktuelle Erlkönigfotos ein nur noch spärlich getarntes Fahrzeug zeigen. VW hatte schon im September 2023 mit dem ID. GTI Concept einen Ausblick auf das erste rein elektrische Modell mit dem Zusatz GTI gegeben. Die Serienversion solle „spätestens 2027“ auf die Straßen kommen, hieß es damals. Zunächst startet in diesem Jahr der reguläre ID. Polo, den der Hersteller ab 25.000 Euro anbieten will.

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Via: Carscoops
Tags: Design, VW ID. Polo (früher ID. 2all)Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Paule meint

    16.03.2026 um 09:08

    Das wird bestimmt der Renner.

    ADAC hat noch mehr Fotos, auch vom Innenraum, veröffentlicht. Ich zähle vorne 34 Knöppe + 3 Drehschalter + 2 Displays.

    Unter dem geht’s im Polo nicht mehr.

    Antworten
  2. RainerLEV meint

    10.03.2026 um 16:25

    Ich mochte VW-Autos wirklich noch nie – Design und andere Gründe. Mir haben eigtl. nur der Scirocco, der erste Phaeton und der Golf 6 gefallen. Aber der ID.Polo hat was, gerade am Heck. Das könnte das erste hübsche ID-Modell werden. Auch die Ladeklappe vorne erlaubt es, vorwärts an die Säulen ranzufahren. Passt!

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      13.03.2026 um 13:03

      Die Ladeklappe vorn rechts ist die denkbar schlechteste Position. Zumindest für Fahrer, die in einer Einzelgarage parken und rückwärts zu Ladesäulen einparken können. Selbst wenn manche mit AC-Ladesäulen längs am Straßenrand argumentieren (ich kenne nur welche quer zur Fahrtrichtung), wäre hinten rechts deutlich besser, weil dort der Abstand zum Fahrzeugende (z.B. zur DC-Ladestation) kürzer ist. Aber letzteres setzt halt voraus, dass man rückwärts einparken kann.

      Antworten
  3. Die Wahrheit meint

    10.03.2026 um 14:45

    Es ist auch besser so,
    die Häßlichkeit getarnt zu lassen. -:)

    Kein Wunder, dass in China keiner VW Fahrzeuge kauft. Schlimmer noch, VW muss sich auf chinesische Autobauer stützen, um überhaupt noch am Markt teilnehmen zu können.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      10.03.2026 um 16:04

      Der Wagen ist für Europa. Das ist der Kontinent, auf dem Tesla gerade untergeht.

      Antworten
    • Future meint

      10.03.2026 um 16:44

      In China verkauft VW immer noch 2 Mio. Verbrenner (2025). Es sind vor allem ältere Leute, die da sowas noch kaufen. Die jüngeren kaufen keine VWs mehr und bei den Elektroautos hat VW auch nichts anzubieten, was konkurrenzfähig wäre in China. Auch die umgelabelten elektrischen SAIC-VWs verkaufen sich nicht – VW muss diese nach aktuellen Berichten mit hohen Rabatte anbieten.

      Antworten
      • ID.alist meint

        10.03.2026 um 17:53

        In China muss mittlerweile jeder (Tesla, BYD, Xiaomi auch) die Autos mit hohen Rabatten verkaufen.

        Antworten
  4. Futureman meint

    10.03.2026 um 11:05

    Interessant wird die Marge bei dem Fahrzeug sein. Denn während andere Hersteller mit E-Autos steigende bzw. stagnierende Gewinne haben, stürzt der Gewinn bei VW gerade gnadenlos ab. Ob dann Fahrzeuge am unteren Ende der Preisliste das noch auffangen können, bleibt fraglich. Vor allem, weil die Kunden in dem Bereich sehr preissensibel sind und es bereits jetzt viele Alternativen gibt, die preislich eher günstiger sind.

    Antworten
    • M. meint

      10.03.2026 um 11:36

      Dass in dem Segment nicht viel Geld verdient wird, ist hier doch 5000x diskutiert worden. Wie kann man da jetzt so tun, als wäre das noch zu klären?
      Aber die Autos werden gebraucht, heißt es immer. Da ist es doch gut, wenn Firmen mit wenig Marge klar kommen.
      Andere haben sich nach großen Ankündigungen zwischenzeitlich heimlich, still und leise davon verabschieden müssen, mit teilweise abenteuerlichen Zukunftsprojektionen.
      Die einen reden, die anderen liefern. Spät, in diesem Fall, aber besser spät als nie.

      Antworten
      • Futureman meint

        10.03.2026 um 12:16

        Richtig, solche Fahrzeuge werden gebraucht. Die Frage stellt sich nur, ob VW mit dem Fahrzeug genug Marge hat, um überhaupt offensiv zu vermarkten? Was bringt ein (wohl im Verhältnis teures) Fahrzeug trotz Kunden nicht gekauft werden kann, weil der Hersteller es absichtlich knapp hält?
        Andere Hersteller entwickeln einfach das gleiche Fahrzeug immer weiter und sparen sich so die hohen Entwicklungskosten. Andere wiederum geben Skaleneffekte an die Kunden weiter.

        Antworten
        • M. meint

          10.03.2026 um 13:37

          Keine Ahnung, welche Hersteller du meinst, die da etwas weiterentwickeln. Autos werden wohl ständig weiterentwickelt.
          Ich halte es auch für verfrüht zu sagen, dass VW den ID.Polo „knapphält“. Das wurde auch schon bei anderen Modellen behauptet, und wenn es dann Rabatte gab, ist man auf die Erzählung umgestiegen, dass VW die Autos verscherbeln muss.
          Egal was VW macht, hoher Preis, niedriger Preis, die Kritiker finden immer ein Haar in der Suppe.
          Die Vermarktung hat eigentlich auch schon begonnen. Wenn man bei VW nicht wollte, dass Leute wie du und ich von dem Auto erfahren, dann würde man es nicht ständig zeigen.
          Da macht sich aber auch gleich der nächste bemerkenswerte Unterschied in der Wahrnehmung auf: wenn eine andere Firma keine Werbung macht, dann, weil sie „nicht muss“. Hier wird schon vorab unterstellt, dass dafür gar kein Geld da sein wird.
          Schon komisch, oder?

        • Future meint

          10.03.2026 um 16:48

          VW wird davon verkaufen, was für die Quote wichtig ist. Der Polo wird ja nicht in Deutschland gebaut und wird deshalb sicherlich eine etwas bessere Marge haben, als er es an einem deutschen Standort hätte.

        • hu.ms meint

          10.03.2026 um 20:30

          Was für ein unsinn !
          VW wird soviele verkaufen wie bestellt und gebaut werden.
          Können 50k oder 250k p.a. sein.

        • F. K. Fast meint

          13.03.2026 um 13:07

          Klar, dass sie den nicht-deutschen Produktionsort wegen der dort niedrigeren Kosten ausgesucht haben.

          @hu.ms: Der Hersteller hat es mit der Preis- und Ausstattungspolitik in der Hand, wieviele bestellt werden.

    • MK meint

      10.03.2026 um 11:54

      @Futureman:
      Die Entwicklung, die Zulassung und der Aufbau einer fertigung kostet enorme Summen. Damit entsteht die Marge bei JEDEM Fahrzeug, dass Sie in Europa kaufen können allein über die Stückzahl: Wenn ich z.B. 10% auf die reinen Herstellkosten aufschlage, reichen bei einem Ferrari schon die Fahrzeuge, die für die vorgeschriebenen Crashtests draufgehen, diese 10% Aufschlag komplett aufzubrauchen. Verkauft VW z.B. vom ID.4 mittlerweile fast 1 Mio., spielen die paar Fahrzeuge für die Crashtests eigentlich überhaupt keine Rolle

      PS: Bei den aktuell „einbrechenden“ Gewinnen sind die neuen Abschreibungsregeln der Bundesregierung zu beachten: In der „Gewinn- und Verlustrechnung“ werden nicht Investitionen, sondern nur die Abschreibungen als Ausgabe angesehen. Letztes Jahr sind durch die geänderten Regelungen (z.B. dass ein Firmenwagen sofort komplett und nicht auf 5 Jahre abgeschrieben werden muss) so formal die Ausgaben explodiert…aber halt eben nur formal und nicht tatsächlich.

      Antworten
  5. M. meint

    10.03.2026 um 09:40

    Guter Plan. Dann ist er zu weit weg vom geliebten SUV und wird eher verschmäht.

    Antworten
    • Hubert Mairandres meint

      10.03.2026 um 09:55

      Die SUV-version ID.Cross kommt doch nur wenige wochen später.

      Antworten
      • M. meint

        10.03.2026 um 10:06

        Hatte eine Antwort zu „Picard“ sein sollen.
        Aber ok – der Cross ist dann bestimmt das (für VW) wichtigere Auto.

        Antworten
  6. hu.ms meint

    10.03.2026 um 09:40

    Mal schaun wie die nachfrage sein wird.
    BEV in der kleinwagenklasse wie mini, corsa, 208, dolphin waren ja bisher nicht so gefragt.
    Der ID.Polo hat zwar innenraum wie ein Golf6, aber ich glaube nicht, dass die masse das weiss bzw. wird „Polo“ immer noch für kleiner gehalten und auch wenig „image“.

    Antworten
    • MK meint

      10.03.2026 um 10:15

      @hu.ms:
      Der BYD Dolphin Surf hat es im Februar ja erstmals in die Top Ten der meist zugelassenen eAutos in Deutschland geschafft. Und warum Corsa und 208 nicht so gefragt sind, erschließt sich doch eigentlich von selbst: Einstiegs-Listenpreis bei den Dauerrabatten von VW identisch mit dem deutlich größeren ID.3, der Normverbrauch nach WLTP auch, schlechte Software (nicht mal der maximale Akkustand bis zu dem aufgeladen werden soll kann eingestellt werden).
      Der Realverbrauch der elektrischen Corsa bei uns in der Firma liegt übrigens sogar oberhalb des Real-Verbrauchs meines viel auf der Autobahn gefahrenen Elroqs.

      Ansonsten muss man sagen: Da sind dann vielleicht mal die Händler gefragt. Wenn jemand eben in die Golfklasse will und sich dann den Id.3 anschaut, muss man als Händler dann auch mal aktiv sagen „Setzen Sie sich doch mal in den ID.Polo und machen mal eine Probefahrt“ bevor die Kunden zu BYD weiterziehen.

      Ansonsten: Wo werden denn heute die meisten Kleinwagen hinverkauft? Das sind Essneslieferdienste, ambulante Pflegedienste, Carsharing-Anbieter usw. Und die ersten beiden Gruppen sind dann doch deutich weniger vom „Image“ des Fahrzeugs getrieben als von den Fakten zu Kaufpreis und Unterhaltskosten. Also: Ob man damit viele Kunden von größeren Autos zurück ins Kleinwagensegment holt, bezweifel ich auch. Dafür braucht es dann scheinbar wirklich das „Image“ und ein zwar schickes, aber eher teures und in der Verbrauchsbetrachtung schlechtes Auto wie den Renault 5. Aber ich denke, man kann doch einige Kleinwagen-Kunden grade im gewerblichen Bereich vom Verbrenner zum eAuto holen und auch den bereits vorhandenen eAutos im Segment Marktanteile abjagen.

      Antworten
    • SB meint

      10.03.2026 um 10:36

      Klein ist das eine, im Vergleich zum Golf hat der ICE-Polo z.B. schlechtere Sitze, schlechtere Geräuschdämmung und eine schlechtere Verbundlenker-Hinterachse (zumindest im Vergleich mit Golf 6 bzw. Golf 8 ab 1.5 TSI).

      Antworten
      • MK meint

        10.03.2026 um 11:43

        @SB: Schön, dass Sie die Qualität von Sitzen und Geräuschdämmung schon bewertet haben, bevor überhaupt die Produktion der Nullserie begonnen hat (zumal ein Verbrenner auf Grund des höheren eigenen Geräuschpegels natürlich immer eine bessere Geräuschdämmung braucht)…und eben: er tritt halt auch unabhängig von der Aussage von hu.ms in einer vollkommen anderen Fahrzeugklasse an (hu.ms hat ja auch nur die Innenraumgröße bewertet, aber explizit nicht die technische Ausstattung). Warum sollte man grade am Facelift des ID.3 arbeiten, wenn der ID.Polo das Elektro-Pendant zum Golf sein sollte? Und warum hätte man ihn dann ID.Polo und nicht ID.Golf nennen sollen?

        Antworten
      • Peter meint

        10.03.2026 um 11:49

        Ein Polo kostet ja auch deutlich weniger als ein Golf.
        Gleichzeitig ist der Polo im Segment „Kleinwagen“ gemessen am Marktumfeld (Clio, 208, i20, Corsa und Co.) ein gutes Angebot.

        Antworten
    • Mike meint

      10.03.2026 um 10:59

      Mich würde er grundsätzlich ansprechen (ich mag kleinere Autos, wobei das hier bei 1,80m Breite relativ ist). Allerdings hält mich der Ladeport vorn rechts vielleicht von einem Kauf ab, weil es das Laden in der Einzelgarage schon erheblich vor Schwierigkeiten stellt.

      Antworten
      • M. meint

        10.03.2026 um 11:59

        Den perfekten Platz gibt es nicht.
        Ich z.B. fahre rückwärts in die Garage und habe hinten rechts ausreichend Platz. Vorne rechts ginge, wenn auch nicht optimal zu handhaben.
        Alles, was links ist, wäre einfach nur im Weg. Ein Nasenlader müsste (bezogen auf die Maximallänge) wegen dem Garagentor kürzer sein.

        Antworten
      • vector3d meint

        10.03.2026 um 13:12

        Ach übrigens, woran ich gar nicht gedacht habe, während ein Verbrenner eher mit Auspuff nach außen in der Garage parken soll, kann man E-PKW beliebig stellen.
        Also die Argumente, wie – ich komme zum Eck vorne rechts in der Garage nicht hin, relativieren sich.

        Antworten
      • MK meint

        10.03.2026 um 13:25

        @Mike:
        Und wenn man öffentlich lädt und die Ladesäule doch mal vor Kopf bei parallel zur Straße liegenden Parkplätzen steht, ist es ziemlich gefährlich für den fließenden Verkehr und vor Allem für den Besitzer, wenn der Ladeport auf der linken Seite wäre.
        Eine objektiv für alle am besten geeignete Position gibt es also nicht. Und da mehrere Ladeports in einem als „Einstiegsmodell“ der Marke deklarierten Fahrzeug sicher ein unerwünschter Kostenfaktor sind, muss man sich halt für irgendwas entscheiden.
        Und da wirkliche Gefahren (wie eben den Ladestecker anschließen zu müssen, während man auf einer engen, dicht mit 30 bis 50 km/h schnellen Autos befahrenen Straße steht) vor Bequemlichkeit gehen sollten und der ID.Polo jetzt nicht so lang und breit werden dürfte, dass man in einer Garage, wo man eine Wallbox unterbekommt, nicht auch drumherum laufen kann, verstehe ich die Entscheidung von VW und würde sie wahrscheinlich selber genauso treffen.

        Antworten
        • F. K. Fast meint

          13.03.2026 um 13:12

          Mir sind bisher nur solche AC-Ladepunkte aufgefallen, wo quer zur Fahrtrichtung eingeparkt werden muss. Und selbst dann wenn sie längs wären, würde hinten rechts besser sein als Kotflügel rechts. VW spart da einfach etwas HV-Kabel. Aber das hätten sie auch mit einem Nasenlader sparen können.

        • MK meint

          13.03.2026 um 15:48

          @F.K:
          Ja, das sind die meisten. Aber warum sollte da der Ladeanschluss hinten besser sein als vorne? Die meisten parken ja doch vorwärts ein.
          Und warum sollten die bei längs zur Straße gelegenen Parkplätzen hinten besser sein als vorne? Da ist dann nun mal nicht ein Ladepunkt links und der andere rechts, sondern einer vorne und einer hinten (gibt es bei uns in Marburg z.B. an der Straße „Ketzerbach“). Egal, wie man es macht, ist immer in 50% der Fälle die eine oder die andere Lösung besser.

          Also: Ja wahrscheinlich wählt man die Anordnung, weil es so am günstigsten ist (und am wenigsten Platz braucht; wobei der Akku ja sowieso im Boden alle vier „Ecken“ des Autos gleich gut erreicht)…aber was ist daran falsch? Ich habe ncihts gehört, was dafür gesprochen hätte, dass es für mehr Leute woanders besser wäre als dort. Eher im Gegenteil: Ich parke z.B. bei längs gelegenen Parkplätzen immer vorwärts und halte das für mich ganz persönlich für ein echtes Manko bei meinem Elroq, dass der den Zugang hinten hat. Ich hätte den lieber im Kotflügel. Aber letztlich ist es dann auch nicht so wichtig, dass ich mein Auto nach der Position des Ladeanschlusses auswählen würde.

    • ap500 meint

      10.03.2026 um 12:18

      @hu.ms die Kleinwagen sind sehr gefragt nur nicht zu den extremen Preisen.

      Antworten
      • F. K. Fast meint

        13.03.2026 um 13:13

        Zumal der Kleinwagen ID.Polo ja im Innenraum so groß wie (und im Kofferraum größer als) ein VW Golf ist.

        Antworten
  7. David meint

    10.03.2026 um 09:33

    Das war ja klar. Sowohl der Name als auch die Form weisen darauf hin, dass wir jetzt beim Käuferpublikum in der Early Majority sind. Dieses Auto sieht aus wie ein Verbrenner. Es will gar nicht elektrisch aussehen. Es ersetzt typischerweise einen Verbrenner-Polo oder einen Stellantis-Verbrenner.

    Antworten
    • Future meint

      10.03.2026 um 16:50

      Es ist noch besser. Das Auto sieht so aus, als wäre es schon seit 10 Jahren auf dem Markt. Das ist das Erfolgsrezept von VW. In Europa funktioniert das gut.

      Antworten
      • M. meint

        10.03.2026 um 18:24

        Beim ID.3 hat man vergeblich versucht, den Kunden an eine andere Form heranzuführen und seine Geduld mit sinnlosen Touchflächen strapaziert.

        Jetzt baut man eben wieder das, was der Kunde will, damit er es auch kauft.
        Und das werden sowieso-nicht-Kunden (wie du) hinnehmen müssen, damit es weniger Verbrenner werden. Ich dachte, das würde dir gefallen, aber du hast natürlich direkt das nächste Haar in der Suppe gefunden.

        Antworten
  8. CaptainPicard meint

    10.03.2026 um 09:31

    Hoch ist er ja schon. 5-8 cm niedriger und er wäre perfekt von den Dimensionen.

    Antworten
    • Ar Pu meint

      10.03.2026 um 09:52

      Wenn die Karosserie niedriger wäre, gäbe es im Innenraum kaum noch Kopffreiheit. Deshalb sind vernünftige Platzverhältnisse im Innenraum wichtiger als eine geringere Fahrzeughöhe. Immerhin hat VW es geschafft, dem ID.Polo trotz der kurzen Karosserie einen aerodynamischen Wert von cW 0,26 zu geben – ein Wert, den in dieser Kleinwagenklasse derzeit kein anderer Hersteller erreicht.

      Antworten
    • MainTower meint

      10.03.2026 um 10:01

      Die Proportionen sind stimmig, darauf kommt es an, und nicht wer die flachste Flunder im Kleinwagensegment bauen kann.

      Antworten
      • Renault meint

        10.03.2026 um 10:36

        Wenn der Preis stimmt, wird er für ein dreijähriges Leasing mit den 4.000 € staatlicher Förderung bestellt. Wir fahren schon seit 02/2020 elektrisch. Er erinnert mich ein bisschen an unsere Zoe, vermutlich nur etwas günstiger als 2020 damals …

        Antworten
    • MK meint

      10.03.2026 um 10:20

      @Captain Picard
      Das ist halt der Preis, den man zahlt, wenn man einen flachen Akku über die Länge des Autos verbaut statt den z.B. auf Kosten des Fußraums auf den Rücksitzen dort höher aufbauen zu lassen und vorne

      Antworten
      • CaptainPicard meint

        10.03.2026 um 10:41

        Eine Alternative wären Fußgaragen hinten und dafür die dort fehlende Kapazität unter die Rückbank packen. Aber da hätte man dann ein komplexeres und somit teureres Batterie-Pack.

        Antworten
        • MK meint

          10.03.2026 um 11:39

          @Captain Picard:
          Aber genau darum geht es doch hier: der VW Konzern bietet unter verschiedensten Marken dutzende verschiedener Modelle zu verschiedenen Zwecken an. Und der ID.Polo hat in erster Linie einen Zweck: Das „billigste“ Einstiegsmodell in die Elektromobilität im VW-Konzern zu sein. Das dürfte spätestens seit Skoda verkündet hat, z.B. den Fabia in den nächsten Jahren nciht elektrisch rausbringen zu wollen/dürfen, klar sein.

      • Mark Müller meint

        10.03.2026 um 11:27

        Genau. Langfristig ist die Skateboard-Architektur die Billigauto-Architektur. Wer sich Optimierung leisten will, verteilt anders.

        Antworten

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