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VW ID.3 wird zum ID.3 Neo, digitale Produktaufwertung für ID.4, ID.5 und ID.7

12.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 128 Kommentare

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Bilder: VW

Der Nachfolger des ID.3 steht mit neuem Namen in den Startlöchern und wird laut VW als ID.3 Neo Mitte April seine Weltpremiere feiern. Das elektrische Kompaktmodell bekomme dank der jüngsten Softwaregeneration eine Bandbreite neuer Funktionen, kündigen die Wolfsburger an. Dazu gehörten zum Beispiel der weiterentwickelte Travel Assist mit Ampel-Erkennung sowie das „One Pedal Driving“, bei dem das Elektroauto bis zum Stillstand rekuperiert. Teasern zufolge wird auch das Design überarbeitet.

Schon jetzt sind ID.4, ID.5 und ID.7 als erste Modelle mit der aktualisierten Software, den Funktionen und dem neuen Infotainmentsystem „Innovision“ bestellbar. Darüber hinaus ist es in allen neuen ID.-Modellen nun möglich, über die Funktion Vehicle-to-Load externe Geräte direkt über die Hochvoltbatterie mit Strom zu versorgen.

Kai Grünitz, Volkswagen Vorstand für Technische Entwicklung: „Die neue Softwaregeneration bringt mehr Performance und ein noch besseres Kundenerlebnis in die ID. Modelle. Auch die neuen Volkswagen E‑Modelle im Kleinwagen- und Kompaktsegment – ID. Polo, ID. Polo GTI, ID. Cross – werden in Kürze mit diesen neuen Innovationen auf den Markt kommen und mehr Flexibilität im Alltag und der Freizeit bieten.“

Software und Hardware seien konzipiert, um neue beziehungsweise künftige regulatorische Rahmenbedingungen zu erfüllen. Dazu gehörten die Anforderungen der europäischen Abgasnorm Euro 7, der kalifornischen Norm ZEV3 (Zero Emission Vehicle) sowie der EU-Richtlinie GSR2 (General Safety Regulation 2), die die Sicherheit im Straßenverkehr weiter erhöhen soll.

Mit den neuen ID.-Modellen kommt auch das neue Infotainment-System „Innovision“ in die Fahrzeuge. In den In-Car-Shop des neuen Infotainmentsystems, über das sich Funktionen und Services digital und fahrzeugbezogen freischalten oder erweitern lassen, ist zusätzlich ein neuer App-Store integriert. Wie bei einem Smartphone sind hier beliebte Apps unter anderem aus den Bereichen Audio, Video Streaming, Parking, Charging und Gaming zum Download verfügbar.

Für alle Modelle ist künftig auch ein digitaler Schlüssel optional erhältlich. Dieser ermöglicht den Zugang zum Fahrzeug mit einem mobilen Endgerät (Smartphone, Smartwatch). Der digitale Autoschlüssel ergänzt dabei den klassischen Funkschlüssel. Die Kommunikation erfolgt wie bei Bezahlvorgängen mit dem Smartphone per Funk, eine spezielle App ist nicht erforderlich. Auch beim Bedienkonzept gibt es eine Änderung: Alle künftigen ID.-Modelle haben Drucktasten am Lenkrad, die die intuitive Bedienung der verschiedenen Funktionen verbessern sollen.

Mit der neuen Softwaregeneration zieht auch die Funktion Vehicle-to-Load in die ID.-Modelle ein und damit die Fähigkeit, elektrische Geräte direkt aus der Fahrzeugbatterie mit Strom zu versorgen. So können externe Geräte wie zum Beispiel ein Elektrogrill, eine Kaffeemaschine oder auch ein E-Bike direkt über die Hochvoltbatterie mit bis zu 3,6 kW betrieben beziehungsweise geladen werden. Das ist zum einen über eine 230-Volt-Steckdose im Innenraum, aber auch mithilfe eines separaten Adapters über den Mode-3-Anschluss der Ladedose möglich.

ID.4/ID.5-Einstiegsmodelle werden effizienter

Auch in den Bereichen Motor und Batterie gibt es Neuigkeiten: Die ID.4- und ID.5- Einstiegsmodelle „Pure“ erhalten mit dem APP 350 einen neuen 140 kW (190 PS) starken Antrieb, der ein erhöhtes Drehmoment bietet und im Vergleich zu den bisherigen APP-310-Motoren den Verbrauch senkt. Damit wird laut VW zum Beispiel im ID.4 eine Reichweitenerhöhung um bis zu 40 Kilometer nach WLTP ermöglicht. In Verbindung mit einer neuen Lithium-Eisen-Phosphat-Hochvoltbatterie (LFP/58 kWh netto) sei dies ein überzeugendes Paket, das robust und sehr effizient ist, wirbt der Hersteller.

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Via: VW
Tags: Design, Software, VW ID.3, VW ID.4, VW ID.5Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    17.03.2026 um 13:15

    Ein weiterer schritt in richtung auf die 1,4Mio. BEV der VWgroup p.a.
    Auf diese zahl wird ja tesla zurückfallen…. :-))

    Antworten
  2. hu.ms meint

    13.03.2026 um 08:15

    VW korrigiert ganz einfach möglichst viel, was bei den bisherigen ID.3 nicht dem mehrheitsgeschmack entsprach:
    Aussen: zurück zu standardformen wie beim ID.Polo.
    Innen: wertigere materialien wie beim Golf8.
    Bedienung: zurück zu haptischen tasten am lenkrad und unter dem wisch-bildschirm und sogar ein drehregler.
    Technik: effizienter motor bei allen versionen, weniger ladeverluste, neue akku-typen u.a.
    Der 79kwh-akku ist für oft langsteckenfahrer ausreichend für einen kompakter.
    Kann alles noch so toll verbessert sein – wie in meinem unfeld zu beobachten – wird doch wieder ein auspuffauto gekauft, wenn laden nur mit zeitmehraufwand möglich.

    Antworten
    • South meint

      13.03.2026 um 08:45

      Wir treten in Europa auf der Stelle, während die Chinesen sich mit neuen Accutypen und MW Laden beschäftigen (wobei sie fairerweise die Effizienz vernachlässigen). Damit die E Mobilität neue Kundengruppen erschließen kann muss was deutlich besseres kommen, als die ID NEO Zwischenlösung… und das kommt auch, ist halt die Frage, ob VW da mithalten kann…

      Antworten
      • hu.ms meint

        13.03.2026 um 12:17

        Der chinesische markt ist in späestens 5 jahren für alle ausländischen hersteller verloren – auch für VW, toyota oder tesla.
        VW versucht es nochmal mit 7 nruen BEV-modellen aus china für china. Erfolg äusserst fraglich.
        Wg. des wegfallenden china-absatzes müssen alle gesundschrumpfen.
        Bei VW fallen 3 mio. weg – bei tesla 800k.

        Antworten
        • Paule meint

          13.03.2026 um 13:21

          War das jetzt dein Weihnachtswunschzettel?

          Die Zukunft kannst du nicht voraussehen und noch schlimmer, dir fehlt jegliche Kompetenz in dieser Branche.

          Aber Hauptsache, erstmal schlau einen raushauen.

        • M. meint

          13.03.2026 um 13:40

          Hauptsache, irgendwas geschrieben, ohne jeden Nährwert.
          Wer sollte sich wünschen, dass bei VW *und* Tesla das Chinageschäft zusammenbricht? Es gibt hier doch nur die beiden Fraktionen, die das EINEM der beiden wünschen, oder??
          Es ist aber wohl ein Fakt, dass die Zahlen bei beiden insgesamt rückläufig sind. Da retten Momentaufnahmen aus 02/26 auch nichts.
          Und wenn es bedeutet, dass es bei dem einen noch 5 oder 7 Jahre funktioniert, bei dem anderen eher 7 bis 10, dann ist das so.
          Am Kern der Nachricht ändert das nichts.
          Und das ist ja auch übliche Industriepolitik in China. Das wird ein „Solariseur“ doch nachvollziehen können!?

        • Paule meint

          13.03.2026 um 15:10

          Mach dir mal um Sola keine Sorgen. Der hat seine Schäfchen im trocknen. Das weiß ich aus erster bester Quelle.
          Du hingegen bist noch am rudern, und das ganz schön aufgeregt.

        • M. meint

          13.03.2026 um 16:00

          Ja, das bekommst du raus, ohne nur den Kopf zu heben, das weiß hier auch jeder. 😉

          Warum dann hier dieses krankhafte Verteidigen dieses Rechtspopulisten?
          Stehst du auf sowas?
          „Freie Fahrt für freie Bürger“ hab ich schon rausgelesen, steckt die Angst so tief?

        • Powerwall Thorsten meint

          13.03.2026 um 17:22

          @ Herr Ingenieur (FH)
          Die Bürogemeinschaft prognostiziert den Abgesang von Tesla schon wie lange?
          9 Millionen Teslas später ist es wieder auf Platz 1 der Zulassungsstatistiken nicht nur in einem Land.
          Wann kommt der erste VW im größten Automobilmarkt der Welt?

        • M. meint

          13.03.2026 um 20:14

          Keine Ahnung, was „Die Bürogemeinschaft prognostiziert“. Da musst du mal unter deinem Aluhut nachsehen.
          In welcher Zulassungstatistik steht Tesla mit 9 Mio auf Platz 1?
          Achso, ich verstehe:
          – alle jemals gebauten Autos
          – nur elektrisch
          Jetzt will ich hier keine schlechte Laune machen, aber es sind schon Firmen nach mehr als 9 Mio verkaufter Autos pleitegegangen.
          Die Tesla Bruderschaft weiß das, die unkt ja genau das für quasi jede Firma, die nicht aus China ist oder Tesla heißt.

          Aber diese Fragen hätte ich trotz des Ablenkversuchs trotzdem gerne beantwortet:
          „Warum dann hier dieses krankhafte Verteidigen dieses Rechtspopulisten?
          Stehst du auf sowas?
          „Freie Fahrt für freie Bürger“ hab ich schon rausgelesen, steckt die Angst so tief?“
          Ich vermute, dazu schweigt man lieber ;-)

        • Tinto meint

          14.03.2026 um 16:44

          Es ist die Angst vor dem Verlust ihrer Investition, da handeln viele Irrational. Es gibt ja keinen rationalen Grund dieses Monster als Vorbild zu wählen.
          Manche, wie PWT stecken so tief drin, die mussten sogar, nach eigener Aussage, einige Tesla Aktien verkaufen um ihren Urlaub finanzieren zu können.

        • Powerwall Thorsten meint

          14.03.2026 um 20:34

          @ Tinto
          – das „musste“ darfst du der Community und auch mir bitte noch belegen – andernfalls bitte ab auf die stille FUD / Neider Treppe.

        • Powerwall Thorsten meint

          14.03.2026 um 20:38

          @ Herr Ingenieur (FH)
          Welcher Aluhut – schade, wenn man nicht ehrlich genug ist der Wahrheit ins Auge zu blicken.
          Sprich mal mit deinen Bürogenossen, die helfen sicher gerne weiter

      • EVrules meint

        14.03.2026 um 09:05

        South – Ladeleistungen für PKW im MW-Bereich sind illusorisch und nicht in der Fläche adaptierbar, aber auch unnötig. Ein solcher Peakwert ist weder praktisch, noch nachhaltig nutzbar.

        Wenn die Ladeleistung länger gehalten werden kann, ist das deutlich sinnstiftender, als in die Region 1.000kW vorzustoßen.

        Bei einer Mittelklasse-Limousine mit 85kWh Akku und Autobahnreichweite von 400km (SOC 10-90%), braucht es nur eine durchschnittliche Ladeleistung von 340kW für 12min Ladezeit – von mir aus auch 408kW für 10min.

        In jedem Fall sind wir deutlich unter 500kW.

        Selbst bei einem thermischen Verlust von 5%, entstehen bei 1000kW Ladeleistung 50kW an Wärmeleistung, das stresst alles und führt zu verbrennerähnlichen Kühlöffnungen – und zwar im Stand.

        Was das für die Infrastruktur bedeutet, muss ich nicht extra erwähnen.

        Chinas Ankündigungen für solche Ladeleistungen sind belanglos und faktenfrei.

        Antworten
  3. South meint

    13.03.2026 um 07:16

    Das Auto ist aufgrund von VW Verspätungen auf einer alten Plattform mit zu geringer Ladeleistung. Never ever…

    Antworten
    • hu.ms meint

      13.03.2026 um 07:41

      Welche kompakter für ab 30k haben bessere ladeleistung ?

      Antworten
      • South meint

        13.03.2026 um 08:02

        Da gibt ein paar von Hyundai bis BYD… aber da muss noch deutlich anmerken, dass es die HEUTE gibt. Das Modell ID NEO oben wird ja erst noch kommen.
        Also selbst wenn theoretisch keine Gäbe, wäre es sinnvoller auf die SSP Plattform zu warten… oder direkt dich gefragt. Würdest du dir noch einen ID.3 auf der Plattform neu kaufen?

        Antworten
        • Matze meint

          13.03.2026 um 08:52

          Kennst du die Ladeleistung der neuen Akkugeneration bei VW im Facelift? Ich nicht.

        • South meint

          13.03.2026 um 09:05

          Viele der Konkurrenz haben schon und auch der SSP von VW werden 800V Technologie haben…

        • hu.ms meint

          17.03.2026 um 20:07

          Sind aber alles keine kompakter mit 4,27m sondern grösser.

      • South meint

        13.03.2026 um 08:07

        Und noch ein Hinweis. Man hat als Kunde auch viel mehr Möglichkeiten. Man kann durchaus eine Klasse höher oder tiefer ein Auto kaufen, wenn es kein passendes Modell gäbe (mache ich aktuell) oder man kann übergangsweise besser einen günstigeren oder sogar technisch besseren Gebrauchten kaufen, anstatt ein veraltetes neues Modell…
        Du denkst da sogar mehrfach viel zu eindimensional.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          13.03.2026 um 08:10

          Die wenigsten Kunden wechseln aber die Klasse. Die steht meist schon vor der Wahl des Modells fest.

        • hu.ms meint

          13.03.2026 um 08:26

          Aktuell würde ich für mein fahrprofil ( = nur 3 x p.a. mehr als 300km an einem tag) einen ID.Polo 54kwh nehmen wenn mein MTB innen platz hat, was noch zu prüfen ist.
          Und natürlich der rabatt ( gerne auch in sachleistungen) durch den in nachbarschaft wohnenden händler.
          Bedeutet: mehrpreis für 59er akku, metallic, WR, grosses technikpaket werden durch förderung und rabatt abgedeckt. Ich bezahle per saldo einfach den einstiegspreis: ID.Polo 25k odet ID.3 neo 30k.

        • South meint

          13.03.2026 um 08:32

          Kann man ja mal behaupten, stimmt aber nicht. Viele Kunden haben ja nicht ein Leben lang a) das gleiche Einkommen oder b) das gleiche Lebensmodell (z.B. Kinder, Hobbies) und c) es gibt auch viele Autotrends … vor vielen Jahren vom Golf zum Kompakt Van oder auch der Wechsel zu Kompakt SUV, da reden wir von deutlich anderen Preisen und d) man kann entweder ein vollausgestattes Modell einer unteren Klasse oder ein Basismodell mit wenig Ausstattung eines drüber nehmen.
          In der Regel muss das Auto zur Lebensphase passen, sonst wäre es eher eingeschränkt zu gebrauchen. Dann spielt der Preis eine große Rolle, was man ausgeben kann oder eben auch will. Dann landet man grob bei einer Klasse oder Modellvaranten.
          Meine Verwandtschaft erst letztens. Zwar gebraucht, aber im Grunde das Gleiche. Entscheidung. Ein Passat oder ein Touran oder Alhambra oder nen alten Transporter. Da sogar mehrere Klassen dazwischen…

        • South meint

          13.03.2026 um 08:38

          Sorry, auf die schnell habe ich sogar noch e) vergessen. Man kann zwischen einem teuren und einem günstigen Hersteller wählen (z.B. Dacia statt VW etc…)

        • hu.ms meint

          13.03.2026 um 12:24

          Mein einkommen steigt laufend – könnte einen A6 etron avant mit grösstem akku in bar kaufen.
          Will aber nur ein BEV, dass meine transportanforderungen erfüllt und bei P/L gut ist. Und da lande ICH seit 28 jahren beim rabatt-nachbarlichen VW händler. Denn beziehungen schaden nur dem, der keine hat. :-))

        • hu.ms meint

          13.03.2026 um 12:29

          … und klar gibts leute mit repräsentationsbedürfnis, die den A6 etron oder einen xi3 mangels cash für 500 mtl. leasen.
          Oder nach dem auszug der kinder downgraden und einen e-mini oder bald einen ID.Cross nehmen, da man zu zweit ohnehin bei der urlaubsfahrt hinten immer umgeklappt hat.

        • Fred Feuerstein meint

          16.03.2026 um 09:29

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

  4. gekko meint

    12.03.2026 um 23:13

    Neo. The One?
    Guter Name.

    Antworten
  5. Mike meint

    12.03.2026 um 19:59

    Sieht aus wie bisher.

    Antworten
    • Paule meint

      12.03.2026 um 20:20

      … und genauso lahm wie bisher.

      Antworten
      • Ar Pu meint

        12.03.2026 um 22:31

        Nö, ich mag das zeitlose Design von VW. Nicht jeder mag das aggressive Design, das manche „schick“ oder „sportlich“ nennen.

        Antworten
  6. Sam meint

    12.03.2026 um 17:21

    Ist ja schön und gut mit V2L aber wirklich interessant wäre V2H. Das hätte einige Vorteile. In Frankreich ist es so weit ich weiß Pflicht.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      12.03.2026 um 17:36

      Das liegt ja nicht an VW. Die Wagen sind von Haus aus bidirektional seit einigen Jahren. Damit das richtig Fahrt aufnimmt, müssen Andere was tun.

      Antworten
      • Paule meint

        12.03.2026 um 20:22

        Da ist er wieder, der Fingerzeig auf andere. Typische Rhetorik von Versagern.

        Antworten
        • Steffen meint

          13.03.2026 um 00:32

          Das ist nun wirklich du mm, denn was soll VW denn gegen Gesetzgebung und Netzbetreiber machen?

    • Ar Pu meint

      12.03.2026 um 22:37

      Als Laternenparker finde ich V2L sehr praktisch und nützlich. Ich hasse die Staubsauger in Selbstbedienungs‑Waschstraßen – die sind einfach viel zu klobig, und an manche Engstellen komme ich damit nicht heran. Mit V2L freue ich mich darauf, meinen eigenen Staubsauger ohne Zeitdruck und mit besserem Zubehör zu nutzen, um den Innenraum gründlicher zu reinigen. Oder auch mal mein E‑Bike zu laden usw.

      Antworten
  7. CJuser meint

    12.03.2026 um 15:05

    Irgendwie ist die 3 im neuen Namen zu viel. „ID. Neo“ hätte besser gepasst. Sollte der Wagen ja eh ursprünglich heißen, bevor man zu den Zahlen übergegangen ist. Nur wird der sportliche dann „ID.3 Neo GTI“ heißen oder fällt das Neo dann dort weg?

    Antworten
    • Mike meint

      12.03.2026 um 19:56

      Ei Die ist auch zu viel. Es sei denn, es soll Vau Weh ersetzen.

      Antworten
  8. Daniel S meint

    12.03.2026 um 14:40

    Hoffentlich hören die sogenannten Designer bald damit auf, Autostudien zu zeichnen mit derart lächerlich grossen Rädern. Sieht aus wie ein Gesicht mit viel zu dick aufgespritzten Lippen.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      12.03.2026 um 17:15

      Das ist ja ne ganz neue Sache. Und macht nur VW. Gut, dass dass das hier mal zur Sprache kommt. Ein richtiger Fuchs ist er. Hat wahrscheinlich sogar schon einen Blackberry.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        12.03.2026 um 17:50

        Tja, da gehen Davida wohl wieder die Sachargumente aus – Schönheit liegt eben immer im Auge des Betrachters – dann wird eben wieder ins übliche ad hominem Muster verfallen – kennt man ja seit Jahren

        Antworten
  9. Powerwall Thorsten meint

    12.03.2026 um 13:52

    Vehicle To Load hätte ich schon auch gern, der hier aufgeführte Rest (One Pedal Driving, Keyless Access, Videos, Spiele etc) habe ich trotz HW3 schon seit 4 Jahren – jeder wie er eben kann.
    Ich bin gespannt ab wann eine Art Supervised FSD bei VW möglich sein wird – Cariad und Argo konnten nicht liefern Mobileye und Rivian bis dato auch nicht
    Das jüngst von x-Peng lizenzierte System folgt dem Vision System von Tesla (kein LIDAR nur Kameras und Radar)
    Was davon in welchen VW den Weg findet ?
    Fragen über Fragen

    Antworten
    • brainDotExe meint

      12.03.2026 um 14:10

      Eine Art (Supervised) FSD interessiert mich nicht möglich. Vehicle to Load ist auch eher nicd to have.
      Ich bin gespannt was VW an Aufwertungen im Innenraum auffährt. Hoffentlich wieder mehr echte Schalter und ggf. (Echt-)Leder.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        12.03.2026 um 14:14

        *wirklich

        Antworten
      • Ben meint

        12.03.2026 um 17:05

        Echte Schalter gibts wieder, allein 21 aufm Lenkrad.

        Antworten
        • Mike meint

          12.03.2026 um 19:57

          Meine Tastatur am PC hat 104 und ich habe kein Problem damit.

      • hu.ms meint

        13.03.2026 um 08:01

        Jo – und einen drehregler auf der mittelkonsole sh. ID.Polo.
        Hoffentlich automatisch umschaltend: Wenn zuvor klimatasten bedient werden: gebläse. Wenn audio: lautstärke.

        Antworten
    • M. meint

      12.03.2026 um 14:49

      Als wenn jemand FDD bräuchte…
      Erzähl mal vom Radar an deinem Y.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        12.03.2026 um 15:12

        Vision only funktioniert heute schon – das wird wohl auch ein Ingenieur (FH) eines schönen Tages lernen – man lernt ja bekanntlich nie aus.
        Eigentlich geht es hier ja um künftige VWs

        Antworten
        • M. meint

          12.03.2026 um 15:16

          Jaja, hab ich getestet.
          Jede Hauskatze fährt besser Auto als das. Und die ist billiger.
          Lass mal.

        • Powerwall Thorsten meint

          12.03.2026 um 16:31

          Das muss ich dann leider als FUD und sonst nichts abtun – weil einfach unwahr und das weiß die Bürogemeinschaft auch ganz genau.

        • brainDotExe meint

          12.03.2026 um 16:43

          Was wie gut oder schlecht funktioniert ist die eine Sache, ob man es unabhängig davon dann braucht oder gar haben will die andere.

          Ich verzichte gerne darauf.

          Btw. ist dir vielleicht entgangen, aber der (Dipl.-)Ingenieur (FH) wird an deutschen Hochschulen nur noch selten angeboten. Das ist schon länger der Master of Engineering.

        • Fred Feuerstein meint

          12.03.2026 um 16:45

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • M. meint

          12.03.2026 um 17:00

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • Mary Schmitt meint

          12.03.2026 um 17:12

          „Vision only funktioniert heute schon“

          Dass du es immer noch wagst, das frech zu behaupten, obwohl das letzte Video erst drei Tage her ist, das zeigte, wie die rotweiße geschlossene Bahnschranke quasi bis ins Objektiv fuhr und das Auto hat nichts gemerkt. Mehr Vision only ist gescheitert geht doch gar nicht! Nachdem der Tesla letztes Jahr am Nasenring durch die Wand, auf die ne Straße gemalt war, fuhr. Auf der rationalen Ebene ist die Beweislage eindeutig: Ein untaugliches und gefährliches Level 2 System.

        • Powerwall Thorsten meint

          12.03.2026 um 17:28

          Na dann hat M. mit einem Master of Engineering ja immerhin das M gemeinsam.

        • Powerwall Thorsten meint

          12.03.2026 um 17:31

          Ach Davida – das hast du mit M gemeinsam – Euer Ganzes Geschreibsel hier wird Teslas Full Self Driving nicht verhindern – kein bisschen.

        • M. meint

          12.03.2026 um 18:04

          Selbst wenn da die Stunts des Chefs nicht wären, die das alleine schon verhindern, wäre noch die Unbrauchbarkeit des Systems.
          https://www.elektroauto-news.net/news/unfallzahlen-tesla-robotaxis-steigt

          Und das MIT Sicherheitsfahrer. Nicht auszudenken, was das für ein Gemetzel ohne wird.

        • Andi EE meint

          12.03.2026 um 18:53

          @M.
          „Jaja, hab ich getestet.
          Jede Hauskatze fährt besser Auto als das. Und die ist billiger.“

          Mit dir kann man einfach nicht sinnvoll diskutieren, sorry.

        • brainDotExe meint

          12.03.2026 um 19:04

          Thorsten

          Wieso sollte man es „verhindern“?
          Man kauft es einfach nicht und gut ist.

        • Powerwall Thorsten meint

          12.03.2026 um 20:01

          @ Brain
          Das Du und deinesgleichen es nicht kaufen wird Tesla wohl verschmerzen können.
          ;-)
          Es werden täglich mehr und das kann hier so mancher offensichtlich nicht verschmerzen, aber auch eben nicht verhindern
          ;-)

        • brainDotExe meint

          12.03.2026 um 21:06

          Thorsten

          Wenn nur 5-10% der Kunden es kaufen, kann Tesla das halt vielleicht doch nicht so gut verkraften. Man hat schließlich ordentlich Geld rein gesteckt.

        • M. meint

          13.03.2026 um 13:45

          Andi EE meint
          12.03.2026 um 18:53
          @M.
          […]
          Mit dir kann man einfach nicht sinnvoll diskutieren, sorry.

          Fehlen dir dazu Beleidigungen, weil du das immer so machst? Oder was ist es?
          Meinen Beitrag direkt darunter mit Link zu Unfallzahlen (trotz Sicherheitsfahrer!) des Wundergerätes hast du nicht kommentiert.
          Da fehlt es dir wohl an Argumenten, mit Schimpfwörtern alleine lässt sich das aber nicht aus der Welt schaffen.

        • Tinto meint

          14.03.2026 um 16:55

          Die Tesla Robotaxen leisten gute Dienste um die weltweite Überbevölkerung im Zaum zu halten. Vermutlich um Platz für den Optimus zu machen. Elon Nahe sprechen da gerne vom “ Bevölkerungsaustausch „

    • Future meint

      12.03.2026 um 18:54

      XPeng macht es wie Tesla?
      Auweia, das wird den Leuten von VW nicht gefallen, die die Automomie mit Mobileye in jeden Volkswagen integrieren wollen. Hübsch ist so ein großer Kasten auf dem Dach ja nicht …

      Antworten
      • M. meint

        13.03.2026 um 12:18

        Solltest du nicht wenigstens aufwachen, bevor du hier lostippst?
        Was du so träumst, interessiert ja nun niemanden.

        Antworten
      • Tinto meint

        14.03.2026 um 17:26

        Bei Tesla dagegen ist alles ab dem Dach abwärts nicht gerade hübsch.

        Antworten
    • hu.ms meint

      12.03.2026 um 20:28

      Diese ganzen supervised = überwacht funktionen interessieren doch nur ein paar technik-nerds.
      Für die grosse masse wird es erst interessant, wenn man das auto eben nicht mehr übewachen muss !
      Schlafen, surfen, arbeiten…

      Antworten
  10. NeutralMatters meint

    12.03.2026 um 13:39

    Das Außendesign ist etwas geglättet worden und mehr nach der bestehenden VW-Linie angepasst.

    Aber weitaus interessanter wäre, ob und wie sich Änderungen im Innenraum zeigen?

    Und auch ob es allg. Verbesserungen der Antriebe gibt, über die LFP Variante hinaus.

    Antworten
    • Peter meint

      12.03.2026 um 15:24

      Das wird man bis April verteilt auf 128 Enthüllungs-Neuheiten-Videos sehen können. Ich tippe auf einen Wochenrhythmus der Enthüllungen.

      Antworten
      • M. meint

        13.03.2026 um 12:22

        In 3 Wochen ist April, uns erwarten also rund 43 Videos pro Woche.
        Da bin ich mal gespannt.

        Antworten
  11. Anti-Brumm meint

    12.03.2026 um 13:36

    Was dem ID.3 wirklich fehlt, ist eine echte Anhängelast (wenn auch nur eine kleine) und Dachmontagemöglichkeiten. Ansonsten ist das seit dem letzten Facelift ein durchaus gutes Alltagsauto.

    Antworten
  12. Gunnar meint

    12.03.2026 um 12:45

    Das ist kein neuer ID3, sondern einfach nur ein weiteres Facelift.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      12.03.2026 um 13:08

      Das ist doch üblich in letzter Zeit. Das zweite „Facelift“ wird als komplett neues Modell vermarktet.
      Siehe auch F40/F70.

      Antworten
    • Future meint

      12.03.2026 um 13:37

      Vielleicht ist das ja schon der IDGolf. Später wird nur noch das Schild ausgewechselt, um Kosten zu sparen.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        12.03.2026 um 13:50

        Ne, der ID.3 ist deutlich zu hoch für einen Golf.

        Antworten
      • hu.ms meint

        12.03.2026 um 20:31

        ID.Golf wird erst das (ca. 2019) folgende modell auf SSP-plattform heissen.

        Antworten
    • MK meint

      12.03.2026 um 17:56

      Nachdem selbst der „T6.1“ von VW Nutzfahrzeuge in 2024 technisch eigentlich immer noch ein T5 aus 2005 war und das niemanden gestört hat: Warum nicht?

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        12.03.2026 um 20:41

        Der T5 2,5TDI 5 Zylinder 2003/2004 war der beste Diesel Motor, der je in einem Bully verbaut wurde.
        Er hatte unverwüstliche Stirnräder anstelle des später wieder verbauten Zahnriemens.
        Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
        Unserer fährt mit mittlerweile über 350.000. km in einem 8km entfernten Dorf heute noch.

        Antworten
    • Ar Pu meint

      12.03.2026 um 22:23

      Falsch! Es handelt sich nicht um ein normales Facelift, sondern um ein Facelift plus eine neue technische Generation. Konkret bedeutet das: eine weiterentwickelte Plattform (vom bisherigen MEB auf MEB+ mit Cell‑to‑Pack‑Architektur), ein komplett neues Thermomanagement, neue Inverter, einen neuen Motor, modernisierte Akkutechnologie – erstmals auch mit LFP‑Basisakku –, sowie eine vollständig neue Softwaregeneration auf Android‑Automotive‑Basis und weitere tiefgreifende Änderungen.

      Antworten
  13. McGybrush meint

    12.03.2026 um 12:43

    Ich Empfinde das Wort „Neo“ oder den Wortzusatz negativ behaftet. Mal will „anecken“ aber im Negativen Sinne. In meiner Marketing Abteilung egal ob VW oder Apple hätte es diese Bezeichnung nie gegeben.

    Aber 1000x besser als Toyota oder wer das war mit seinem Bezeichnungen b4xyz123

    Antworten
    • ID.alist meint

      12.03.2026 um 12:52

      Den A330 Neo hat viele Fans, vor allem die Fluggesellschaften finden ihn besonders gut gelungen.
      Aber wenn man sich nicht mehr als die letzten Nachrichten merken kann.

      Übrigens der MAcBook Neo, egal was die YT’er sagen, ist einer der besten Notebooks auf den Markt in der Preisklasse. Ja, es ist kein High-End Notebook, aber es sollte es auch nicht sein, und für viele Menschen mehr als ausreichend.

      Antworten
  14. Fitz Carraldo meint

    12.03.2026 um 12:29

    Für das Protokoll: neues Infotainment mit Software 6 ist nicht abwärtskompatibel zu allen Fahrzeugen mit Software 4/5, also alles, was noch bis Woche 18 gebaut wird.

    Das ist dann die dritte Hardwaregeneration des ICAS3, und zum zweiten Mal wird ein recht grosser Fahrzeugbestand mit einer End-of-Life-Software im Markt belassen, ohne eine Perspektive auf „Featurevererbung“ aus der neuen Software.

    Mir ist klar, dass gewisse Dinge aufgrund von Hardwareabhängigkeiten (wie Kamera oder Sensoren) nicht vererbt werden können, aber man darf sich wahrscheinlich darauf einstellen, dass auch eine optimierte, verbesserte Bedienung oder andere Quality-of-Life-Feature es nicht in in den Bestand schaffen. So wie es bei Software 3 auch war.

    Antworten
    • M. meint

      12.03.2026 um 12:40

      Ich glaube, da hast was aufgetan, das es nur bei VW gibt: neue Hardware, die andere Software ermöglicht. Sowas gibt es bei anderen OEMs nicht, die fahren alle noch mit den Knochen von 1997 rum.

      Antworten
      • Fitz Carraldo meint

        12.03.2026 um 12:52

        Und ich glaube, Du hast den Kern meines Beitrages nicht vollumfänglich erfasst. Ja, Innovation muss sein und auch das neue Komponenten verwendet werden.

        Möchte ich aber ein Software Defined Vehicle im Markt etablieren, dann sind bei 3 essentiellen Hardwareänderungen in 5 Jahren (Initial 2020, Update 11.2022, Update 05.2026) mindestens 2 zu viele, da ich diverse Plattformen unterhalten müsste, was dazu führt, dass die alten Plattformen dann einfach tot sind und keine Verbesserungen/Featureergänzungen sehen werden, zB. Ladeanbieterfilter.

        Was meinst Du, wie sich alle die freuen, die Ihren Wagen ab heute bis Woche 17 2026 übernehmen dürfen, im Wissen eine EOL-Plattform gekauft zu haben ?

        Antworten
        • M. meint

          12.03.2026 um 13:03

          Ich habe deinen Post schon verstanden, aber ich teile deine Meinung nicht.
          Was soll denn die Alternative sein? Alles so lassen wie es ist?
          Dann wäre der Tenor ja, dass nichts neues kommt.
          Klar ist das so, dass alte HW nicht die neuesten Features bekommt, aber Kunden, die was neues wollen, müssen überall auf ein neues Fahrzeug wechseln, nicht nur bei VW.
          Du willst einen AMD Ryzen? Wird nicht auf Win7 laufen. Du kannst den alten Kram auf Win7 laufen lassen, aber wenn dir das nicht reicht… tja.
          Apps auf Smartphones sind bis zu gewissen OS-Versionen abwärtskompatibel. Wenn du diese Version nicht hast – Pech. Für Win7 gibt es keinen aktuellen Firefox (als Beispiel) mehr.
          Smartphones erhalten (Apple ist da weitgehend eine Ausnahme, glaube ich) keine OS-Updates, und irgendwann auch keine Sicherheitsupdates mehr.

          Warum tust du so, als wäre hieran bei VW irgendwas neu? Bist du neu auf dem Planeten?

        • Fitz Carraldo meint

          12.03.2026 um 13:18

          Ja ich bin neu auf dem Planeten, so wie Du ja offenbar „Dinge“ als gegeben/nicht veränderbar hinnimmst. Genau diese Kunden würde ich mir als Unternehmen auch immer wünschen.

          Wie ich ja Eingangs schon schrieb und was wahrscheinlich nicht verstanden wurde, es geht mir um softwarebasierte Features, wie zB. eine optimierte UI. Ich spreche nicht von einem Travel Assist 3 oder einem V2L.

          Benötigt eine Benutzeroberfläche, die für den Fahrer einfacher/konsistenter zu bedienen ist, neue Hardware ? Wenn nein, warum sollte es nicht möglich sein, eine Software 6 modular zu bauen, ähnlich iOS oder Android, die dann abzüglich neuer hardwareabhängiger Features auch auf „ältere Modell“ ausrollen lassen. So würde sich dann Produktpflege nennen.

          Aber wenn ich so qualitative Kommentare wie „in meinem Auto von 2012 muss das auch laufen“ lesen, erkenne ich schon die Schwierigkeit, dass man internationale Marktumfelder und geändertes Kaufverhalten nicht richtig erfassen kann und sich dann wundert, wenn die Auslandsmärkte wegbrechen.

        • NeutralMatters meint

          12.03.2026 um 13:36

          Fitz Carraldo – dir ist aber bewusst, dass Arbeitskapazitäten begrenzt sind und die Pflege alter Systeme nicht auf der obersten Prio-Liste stehen?

        • M. meint

          12.03.2026 um 13:37

          Falls du Detailinformationen hast, was auf der Basis der „HW1“ im ID.3 möglich ist – nur raus damit. Nach allem, was ich mitbekommen habe, hat diese HW recht eine Grenzen, was die Performance angeht. Aber du bist da sicher schlauer und kannst einen umfassenden Plan ausrollen, wie man die auf SW6 bekommt.

          Aber nein, du schränkst ja schon ein. Du legst fest, was nötig ist, und was nicht.
          Andere kommen da mit Dingen wie Akkuklimatisierung, Ladeplanung, V2L – kann die HW1 nicht, macht aber nix. Braucht keiner, will keiner.
          Neue UI, gut ist?
          WTF?

          Ich kenne den Aufbau der SW6 übrigens nicht, du scheinst da Insiderwissen zu haben. Basiert das überhaupt auf der gleichen Technologie? LÄUFT eine SW6 UI denn auf HW1?
          Links nehme ich dazu gerne!

        • ChriBri meint

          12.03.2026 um 13:59

          @M. Ich kann Fitz Carraldos Einwand schon gut nachvollziehen und ich denke, dass man es sich etwas einfach macht mit „Was soll denn die Alternative sein? Alles so lassen wie es ist?“. Ich finde es schon problematisch, dass Kunden, die vor knapp einem Jahr einen ID7 mit 5.X Software gekauft haben, jetzt schon hinsichtlich Weiterentwicklung am Ende sind. Vielleicht sehen das viele ganz anders und finden das Unproblematisch. Ich finde es schon befremdlich. Tesla macht das hier sicherlich souveräner (nein, ich fahre keinen Tesla) und es stellt sich die Frage, mit welcher Halbwertszeit Hardware und Software auf den Markt gebracht wird. Das kann mittelfristig Kundenvertrauen kosten. Denn derjenige, der sich jetzt 6.0 kauft, muß damit rechnen, dass es wahrscheinlich für 7.0 nicht mehr reichen wird.

        • Andi EE meint

          12.03.2026 um 14:04

          @Fitz Carraldo
          Du musst M. entschuldigen, er hat da seine ganz eigene Wahrnehmung bezüglich Software und Technologie. Je nach Marke, hat er sein ganz eigenes Paralleluniversum parat.

        • M. meint

          12.03.2026 um 15:01

          Bei Paralleluniversen kennt sich Andi aus. Er hätte gerne mehr Leute, die ihn verstehen…

          Also nochmal: neue HW-Generation ermöglicht andere Features.
          Wer die nicht braucht, kann das alte Auto gehalten.
          Das gibt es bei 1000 anderen Produkten auch, wir kennen auch das Gequatsche an anderer Stelle, die HW würde kostenlos ausgetauscht.
          (Was sie bisher nicht wurde, oder?)

          Was heißt das anderes, als dass es die alte HW nicht kann?

          Aber nochmal, statt schlauer Sprüche vielleicht mal Detailinfos, wie oben angefragt.
          Außer Schaum von Leuten, die eh nix kaufen, kam bisher nichts.
          ID.7 Interessenten würde ich, wie den Interessenten jedes anderen Autos, dazu raten, sich unabhängig darüber zu informieren, welche Eigenschaften das Auto hat, welche nicht, und dann zu überlegen, ob das passt oder nicht. Wenn nicht: einfach nicht kaufen. Ist das so schwer für mündige Bürger?

          Ging mir beim ID.3 schon mit der AHK so: hat er nicht, kann nicht ab Werk bestellt werden, passt mir nicht. Thema durch.

        • Fitz Carraldo meint

          12.03.2026 um 15:51

          @NeutralMatters – ja, ist klar, und aus dem Grund sollte man ja eine Basis haben, die dann anhand von Konfigurationsdaten den korrekten Build erstellt. Das heutige System basiert ja auch auf Linux, darum ist es mir nicht klar, welche Einschränkungen ausser Wille, Geld und Resourcen vorliegen würden.

          @M – Da Du Software 3 ansprichst: Für einen Ladeanbieter-Filter braucht man weder mehr Leistung noch Speicher, sondern einfach den Algorithmus. Da geht dann einfach die Berechnung der Route 10 Sekunden länger, was bei Software 3 aber nicht mehr ins Gewicht fällt.

          Und festgelegt habe ich auch nur, was mir realistisch für eine Portierung scheint und nochmal: wo es neue Hardware braucht (TA3, V2L) – das ist mir klar, dass das eine wesentliche Limitierung darstellt und natürlich auch so nicht im Infotainment verfügbar sein kann.

          Betreffend der UI – ja, das ist ein einfaches XML-Gerüst, das könnte man mit Wille und Personal auch nach „unten“ portieren können. Nur schon so würde man vermutlich den einen oder anderen Fahrer abholen, wenn die UI einfach ein wenig aufgeräumter und gefälliger aussieht.

          Von meiner Seite sehe ich die Notwenigkeit, dass Fahrzeuge nicht innerhalb 3 Jahren aus einem solchen Zyklus rausfallen und über einen Grossteil der Lebensdauer unterstützt werden.

          Sowohl Software 3-5, also auch Software 6 basieren im Prinzip auf Linux, wobei Software 6 „vollständig“ Android ist. Damit ist das Betriebssystem per se hardwareunabhängig, denn mit Linux bekommst Du (fast) alles zum Laufen. Vereinfacht dargestellt ist die wesentliche Abweichung vermutlich der Treiberunterbau, aber da sind wir wieder wie Eingangs genannt beim Thema einen Builds auf Basis der Fahrzeugkonfiguration, die dann die entsprechenden Steuergeräte-Generationen dynamisch einbinden.

          Im Endeffekt hätte ein solches Vorgehen wie oben bei Volkswagen vermutlich für viel weniger Kosten und Nachbesserungen gekostet. Der neue Ansatz mit Android wird zu einer Verbesserung führen, nur der Bestand ist halt wie „weg“ – und die Fahrzeuge mit Software 3 haben schon heute einen deutlich tieferen Preis im Gebrauchtmarkt als die mit Software 4 und darüber.

          Mir scheint Du bist sehr unnötig aggressiv, ich weiss nur nicht warum. Es geht mir hier um das Konzept einer nachhaltigen Produktpflege nach unten in der Produktreihe. Und nicht um Dich persönlich anzugreifen.

        • Thorsten 0711 meint

          12.03.2026 um 16:31

          Abwärtskompatibilität wird vermutlich gar nicht möglich sein. Die bisherige ID Software basiert auf Linux und die neue Version 6 auf Android.

          Ja ich weiß, das Android auf Linux basiert. Und Linux ist ein Kind von Unix. Kompatibel ist da trotzdem nichts.

        • M. meint

          12.03.2026 um 17:34

          BMW hatte das auch. Die haben in älteren Fahrzeugen OS7 gehabt, dann 8.0, 8.5, und jetzt 10 (oder X).
          Im i4 gibt es 8.0 und 8.5, und ein Upgrade von 8.0 auf 8.5 geht nicht.
          Ist es – nach allem, was man da so hört – jetzt nicht so, dass da alle weinen, aber mancher hätte es wohl genommen. HW hat sich geändert, das geht nicht, und OS 10 ist ja nun Android-basiert, das passt auch nicht.
          Und Tesla auch. Gerade die Leute, die das Auto mit Aussicht auf autonomes Fahren gekauft haben, gucken seit Jahren in die Röhre. Allem Marketing zum Trotz können die alten Kisten mit HW1 oder 2.5 nicht „autonom“ fahren. Die Spur können die halten, ja. Aber das ist was anderes. Für viele Funktionen braucht es HW4, ist nicht mir eingefallen, schaut in die Foren. Wer die nicht hat, kann vielleicht nachrüsten, aber kaum jemand tut das, zu teuer vermutlich. Und damit hat er es nicht.

          Übrigens, Ladeplanung, ich bin ja persönlich überfragt, welche VW-SW-Version das überhaupt kann, wie lange es dauert, bis eine Route mit 2 Ladestops fertig berechnet ist, aber ich denke: nochmal 10 oder 20 Sek. drauf, das hast du dir ausgedacht. Du kennst die Zeiten nicht. Vielleicht schafft die HW es auch gar nicht, Arbeitsspeicher zu klein, was weiß ich. Das Problem war ja lange vor SW6 da, hat damit also nichts zu tun. DR versuch, die alte SW mit Features anzureichern, war ja der Startpumkt für komplett neue Versionen auf potenterer HW.

          Ich weiß auch nicht, wie die Planung bei VW aussieht, die bestehenden Versionen weiter zu pflegen. Die jetzt komplett fallen zu lassen, geht schon rechtlich nicht (ist je nach Markt aber unterschiedlich), und wenn Funktionen sinnvoll adaptiert eerden können, wird man das wohl machen. Und ein ID.7, den man heute kauft, ist bestimmt nicht das Problem. Die SW soll inzwischen recht gut und flüssig funktionieren – sagem andere. Was fehlt dort, was nur ne App wäre?

          Ich denke aber, eine Sache ist von außen schwierig.
          Selbst wenn wir Cariad anschauen, wird es dort irgendjemand geben, der schon mal erfolgreich Software entwickelt hat. Jemand, der Zusammenhänge versteht, Aufwände abschätzen kann,… ist da nicht ein Manager von Apple hin?
          Daher wird man schon wissen, was grundsätzlich geht – und das besser als wir alle hier, die keine Hintergrundinfos haben.

      • Peter meint

        12.03.2026 um 15:33

        Neue Features müssen es für den Altbestand ja nicht sein, aber Bugfixing und Sicherheitsupdates erwarte ich persönlich schon für die durchschnittliche Nutzungszeit des Produkts, oder zumindest einen Zeitraum >7 Jahre.

        Antworten
        • M. meint

          13.03.2026 um 13:51

          Hat VW denn (vor allem im Rahmen dieser Produktvorstellung) denn mitgeteilt, den Support für alles vor SW6 einzustellen?
          7 Jahre, das ist für die ersten ID.3 ja nicht mehr so lange.

    • ID.alist meint

      12.03.2026 um 12:47

      Echt unerhört, bei anderen OEMs kann man sogar in den Autos von 2012 die letzten Features nutzen. Oder war es nicht so?

      Antworten
      • Fitz Carraldo meint

        12.03.2026 um 12:52

        Sind die Argumente in Wolfsburg ausgegangen ?

        Antworten
        • ID.alist meint

          12.03.2026 um 13:58

          Keine Ahnung.
          Aber ich kann die Zahl aus meinem Kommentar auf 2019 ändern, und die Aussage bleibt die Gleiche.
          Andere Hersteller bringen ständig neue Hardware, und auf einmal die alte Hardware bleibt auf den alten Softwarestand, und die neue kriegt die neuen Features.
          Das kann man mögen oder nicht, aber es passiert bei allen modernen Autos und auch bei alle anderen Geräte die Funktionen per Software anbieten.

        • Fitz Carraldo meint

          12.03.2026 um 15:54

          Das kannst Du tun, aber in 2026 so eine Aussage eher schräg im Raum. Aber ok für mich, wenn Du als Kunde das so akzeptierst und auch ok, wenn deutsche Fahrzeugbauer das so handhaben.

          Und lies bitte nochmal, wie ich versuche „neue Features“ zu unterscheiden.

      • M. meint

        12.03.2026 um 12:53

        Ne. Dem war nicht so. Gewisse Sachen kann alte HW nicht, was den Nutzen neuer SW, die es vielleicht könnte, schon irgendwie fraglich macht.

        Antworten
      • hu.ms meint

        12.03.2026 um 20:38

        Euch scheint nicht klar zu sein, dass es hier um ein BEV ab 30K geht !
        Eure vergleiche mit mindesten 10K teureren autos sind einfach nur lächerlich.

        Antworten
    • David meint

      12.03.2026 um 13:09

      Es gibt genau einen Hersteller auf der Welt, der den Leuten das Märchen erzählt, ein Auto könne ein Leben lang auf dem neuesten Stand bleiben. Dass sie kürzlich heimlich die neue Hardware-Generation 4.5 eingeführt haben, sagt eigentlich schon alles: Sonst würde der Kunde merken, dass sein angeblich zukunftssicheres Auto längst veraltet ist.
      Das ganze Theater dient nur einem Zweck: Dass einfache Gemüter weiter glauben, ihr Tesla würde irgendwann autonom fahren. Vermeidung einer weiteren unangenehmen Klagewelle.

      Bei allen anderen Herstellern läuft es nüchtern: Hard- und Software haben ein Ablaufdatum, das offen kommuniziert wird. Bugs werden behoben, Updates kommen – bei manchen chinesischen Herstellern für kleine europäische Stückzahlen vielleicht nicht, aber das ist ein anderes Thema.

      Ich kenne mehrere Leute mit einem ID.3 von 2020 – die Software läuft einwandfrei. Kein Einzelfall, eher normal. Das ist anders als bei Stellantis, wo entgegen der Spezifikation einige Fahrzeuge immer noch nicht per App vorklimatisieren können. Kritik an VWs Software ist von Tesla-Fans inszeniert, die nicht verkraften können, dass mit jedem Tag klarer wird, VW hat mit der MEB das überlegene Konzept.

      Antworten
      • Die Wahrheit meint

        12.03.2026 um 14:20

        HW4.5 ist doch eine gute Weiterentwicklung bei Tesla in Richtung HW5. Der Kommentar dazu ist stark übertrieben mit gewisser Polemik versetzt. Warum? Ablenkung von den massiven Problemen im ganzen VW Konzern. Die Medien überschlagen sich mit Berichten zu Gewinneinbrüchen, Absatzproblemen und anderen Managementfehlern.

        Der Rest ist auch größtenteils Fan-Krieg-Rhetorik wie „Märchen“, „einfache Gemüter“, „inszenierte Kritik“, „überlegenes Konzept“.

        Mehrere Leute zu kennen, die angeblich keine Softwareprobleme haben, ist Geschwurbel. Ich kenne mehrere Leute, die wprden Softwareprobleme nicht mal erkennen, wenn man sie darauf hinweist. Siehe KBA und Dieselskandal. Auch der Betrug mit dem Thermofenster wurde nicht erkannt und bis heute nicht behoben.

        Die ersten ID.3 bekommen bereits keine updates mehr und die Kunden sind darüber berechtigt sauer. Mit ein Grund, warum VW immer mehr Kunden verliert. Ein Dominoeffekt mit Nachhaltigkeit, wie jetzt immer deutlicher wird.

        Bei Tesla bekommen alle Fahrzeuge noch updates und bei Bedarf auch einen kostenlosen Hardwaretausch. So wird es für alle Modelle mit HW3 und gekauftem FSD geschehen. Das sind die Stärken von Tesla.

        Antworten
        • M. meint

          12.03.2026 um 15:39

          Das hier ist Geschwurbel.
          Ich kenne Leute, die ID.3 fahren, und komplett zufrieden sind, und davor mit dem ID.4 zufrieden waren (der war aber zu groß). Ich kenne einen Born-Fahrer, der das Auto bei Leasingende gekauft hat. Hat’s dem nicht gereicht, sich 3 Jahre damit rumzuschlagen?
          Und ich hab mal ein Born-Fahrer kennengelernt, der (mit der SW) nicht zufrieden war.
          So ist das eben, und wenn man mit etwas nicht zufrieden ist, sollte man es nicht (nochmal) kaufen.
          Und so ist das mit allen Marken, und auch mit ganz anderen Produkten.

        • Thorsten 0711 meint

          12.03.2026 um 21:40

          Ich bin zufriedener ID.3 Pro S Tour Fahrer, trotz langsamer Hardware und Software 3.8.
          Weil es, trotz IT Vergangenheit, nicht mein Hobby ist ständig auf dem Display herumzutippen. Was mir, rein persönlich, fehlte habe ich per Android Box nachgerüstet. Damit kann ich jede App, die es für Android gibt, am Hauptdisplay nutzen. Eine integrierte Ladeplanung mit Anbieterfilter wäre durchaus schön, Ist aber auch nur für Reisen nötig und das bekomme ich über den Umweg der VW App oder ABRP auch geregelt.

        • M. meint

          13.03.2026 um 16:02

          Rein informativ, Thorsten: welches Bj.?
          Ich frage wegen der SW 3.8.

        • Thorsten 0711 meint

          15.03.2026 um 07:43

          M.

          Erstzulassung 03/2021

        • Thorsten 0711 meint

          15.03.2026 um 12:40

          M.

          Bzw. gebaut wurde er 02/2021

    • MK meint

      12.03.2026 um 18:02

      @Fitz Carraldo:
      So ist das nun Mal: Werke laufen durch und irgendwann kommt der Tag „X“, ab man die neue Hardware verbaut. Auch vor 50 Jahren hat immer irgendwer das letzte Fahrzeug einer alten Modellreihe bekommen wenn die neue Modellreihe mit besseren Motoren und zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen zum gleichen Preis ab dem nächsten Tag in die Produktion gegangen ist.
      Und so ist das auch mit Smartphones, Laptops und Co: Irgendwer ist immer der letzte Kunde, der noch das Vorgänger-iPhone zum alten Höchstpreis kauft, bevor der gesenkt wird und ein neues Modell angeboten wird.

      Antworten
    • hu.ms meint

      12.03.2026 um 20:33

      Na dann liste doch mal zu unserer erhellung auf, welche wichtigen funktionen ausser der akku-vordkonditionierung zum schnelladen die alten versionen nicht haben…

      Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        13.03.2026 um 10:52

        Spotify fehlt, das muss bei mir deshalb über eine Android Box laufen.
        Aber dafür kann ich es auch per Sprache bedienen, was IDA wohl nicht kann 🤷‍♂️

        Antworten
  15. BEV meint

    12.03.2026 um 12:16

    ist der dann ähnlich günstig wie das MacBook Neo ? ;-)

    Antworten
    • M. meint

      12.03.2026 um 12:37

      Ab 699 Euro?
      Das wäre wirklich der Hammer.
      Da könnte man sogar Räder optional machen – hat so ein Laptop ja auch nicht serienmäßig.

      Antworten
    • ID.alist meint

      12.03.2026 um 12:54

      Nee, mehr in dem Bereich eines A320 Neo. 8-/

      Antworten
  16. CaptainPicard meint

    12.03.2026 um 12:11

    Haben sie sich also doch nicht getraut ihn in ID Golf umzubenennen. Bin gespannt ob das nun auch für den ID.4/ID Tiguan gilt.

    Antworten
    • Wasco meint

      12.03.2026 um 12:34

      Der ID. Golf kommt separat wahrscheinlich 2030.
      Der ID. Tiguan kommt wohl dieses Jahr als veränderter ID. 4 Nachfolger.

      Antworten
      • CJuser meint

        12.03.2026 um 15:00

        Ich hoffe, dass der ID. Golf vor 2030 erscheint. Eher, dass der GTI 2030 erscheint. :D

        Antworten
    • brainDotExe meint

      12.03.2026 um 13:01

      Für den Namen Golf ist die Technik noch nicht gut genug.

      Antworten
      • 42 meint

        12.03.2026 um 13:20

        ach stimmt, der Golf war ja auch immer die Speersptze der Technologie

        Antworten
        • brainDotExe meint

          12.03.2026 um 13:52

          Das nicht, aber der ID.3 wird dem Anspruch Golf nicht gerecht.

        • hu.ms meint

          12.03.2026 um 20:40

          brain:
          was fehlt dir denn – natürlich an der aktuellen version ? Eine AHK ?

        • brainDotExe meint

          12.03.2026 um 21:09

          Ladegeschwindigkeit ist noch nicht gut genug. Wenn wir da deutlich unter 20 Minuten kommen bei 500 km WLTP Reichweite im Basismodell, dann wäre das meines Erachtens nach für einen Golf würdig.
          Ach ja, ca. 10cm niedriger muss er auch noch werden.

        • hu.ms meint

          13.03.2026 um 07:50

          Und welches kompakter-konkurrenzmodell – in der basis ab 30k – hat das ?

      • Tinto meint

        13.03.2026 um 18:03

        Erstaunlich dass nur von VW verlangt wird die eierlegende Wollmilchsau zu bauen, das ganze am besten noch zu Temu Preisen. Kann auch Kalkül sein, man schraubt die angeblichen Anforderungen der Kunden so hoch, das kein Auto in der Klasse erfüllt. Anschließend wird geätzt, schau mal, VW kanns nicht. Dabei ist der ID.3 im bester Tradition eines Golf. In keiner Disziplin absolut führend, aber in der Summe aller Eigenschaften das beste Angebot am Markt.

        Antworten
        • Thorsten 0711 meint

          15.03.2026 um 08:21

          Tinto,

          das mag generell auf VW zutreffend sein mit dem Gesamtpaket.
          Allerdings kene ich jetzt auch kein anderes Kompakt BEV, dass zB beim Fahrwerk-bzw komfort oder Wendekreis besser wäre. Die EgoActive Sitze sind spitze, der Travelassist funktioniert sehr gut.
          Die Versionen mit 77 buw. 79 kWh Akku laden in 26/27 min, da wäre mir jetzt kein schnelleres 400V System bekannt in diesem Größenbereich.

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