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BMW baut neuen iX3 wegen hoher Nachfrage in zwei Schichten

13.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 73 Kommentare

BMW-iX3

Bild: BMW

BMW hat die Produktion des iX3 im ungarischen Werk Debrecen wegen der hohen Nachfrage bereits auf Zweischichtbetrieb umgestellt. Das teilte der Premiumhersteller in der Mitteilung zu seinen Geschäftszahlen für das Jahr 2025 mit. Die neue Batterie-Generation des Mittelklasse-SUV ist das erste Modell auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ und stellt den nächsten Technologiesprung der Marke dar.

„Der vollelektrische BMW iX3 erfreut sich seit seiner Weltpremiere auf der IAA im September 2025 bereits einer überaus starken Nachfrage – unter den vorbestellten, vollelektrischen BMW Fahrzeugen in Europa ist seither jedes dritte ein BMW iX3“, so die Bayern in einer Mitteilung zu ihren Geschäftszahlen im Jahr 2025.

CEO Oliver Zipse sagte: „Mit dem erfolgreichen Start der Neuen Klasse haben wir 2025 gezeigt, wie wir die Marke BMW mit den neuen Technologie-Clustern und der neuen Designsprache in die Zukunft führen. Die außergewöhnlich hohe Nachfrage nach dem ersten Modell, dem BMW iX3, beweist: Pioniergeist, Innovationskraft und Mut zahlen sich aus.“ Die Auftragsbücher für den iX3 seien „bis weit in das laufende Jahr hinein“ gefüllt. BMW nutze die Flexibilität seiner Produktion und seines Lieferantennetzwerkes und erhöhe die Kapazitäten entsprechend der Nachfrage.

Die Nachfrage ist laut dem bald bei BMW in den Ruhestand gehenden CEO sowohl bei den Privat- als auch den Flottenkunden höher als erwartet. „Und wir gewinnen auch viele Neukunden, die zuvor noch keinen BMW gefahren sind“, berichtete Zipse.

Der iX3 wurde im September vorgestellt, im Oktober lief die Serienproduktion im neuen BMW-Werk im ungarischen Debrecen an. Im Januar wurden erste Exemplare an Kunden und Prominente ausgeliefert, der offizielle Händler-Start fand Anfang März statt. Vor dem Hintergrund der großen Nachfrage hatte der Hersteller im Februar den Basispreis für die bisher einzige Antriebsvariante iX3 50 xDrive von 68.900 auf 70.900 Euro angehoben.

Der iX3 der Neuen Klasse soll mit drei Schlüsseltechnologien punkten: einem besonders effizienten E-Antrieb mit 800-Volt-Architektur und neuen Rundzellen für bis zu 805 Kilometer Reichweite und 400-kW-Ladeleistung, einer leistungsfähigen Elektronikplattform mit vier vernetzten Steuerrechnern zur intelligenten Steuerung zentraler Fahrzeugfunktionen sowie dem digitalen Innenraumkonzept Panoramic iDrive mit Displayband, Head-up-Display und neuem Betriebssystem für eine intuitive, vernetzte Nutzererfahrung. BMW unterstreicht auch die neue Designsprache und ein ganzheitlich nachhaltiges Fahrzeugkonzept.

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Via: BMW
Tags: BMW iX3, ProduktionUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. IDFan meint

    14.03.2026 um 09:36

    Man kann davon ausgehen, dass der Wagen recht zügig in den Top 10 von Deutschland erscheint. Warum? Weil A6 etron und Q6 etron mit ähnlichem Preisschild dort auch regelmäßige Gäste sind. Das sind gute Autos mit zum Preis passender Technik und positivem Image. Das gilt für den iX3 ebenso.

    Antworten
    • South meint

      14.03.2026 um 20:50

      Yoa, wobei der Audi A6tron in der oberen Mittelklasse sogar günstiger zu haben ist… weil man ihn nicht mit sinnlosen Ausstattungen wie die aktuelle verfügbare Version des iX3 kaufen muss, sondern sauber konfigurieren kann… war erst kürzlich im Autohaus… momentan gibts den Performance sinnvoll ausgestattet um die 70T€…

      Antworten
  2. Atze67 meint

    13.03.2026 um 21:08

    Erstaunlich das der chinesische BMW Brilliance Hersteller in Ungarn bauen will. Bisher wurde der ix3 ausschliesslich in Shengjang hergestellt. Vermutlich zur Umgehung der Strafzölle?

    Antworten
    • M. meint

      14.03.2026 um 10:24

      Was ist denn das für ein wirrer Text?
      Da stimmt ja gar nichts.
      Der deutsche Hersteller BMW startet (!) mit der Herstellung des Modells iX3 für den europäischen Markt in Debrecen, Ungarn. Gemäß der Maxime „local for local“ werden die Autos für den chinesichen Markt (in einer verlängerten Form übrigens) durch das JointVenture BrillianceBMW (an dem BMW 75% hält) in einem der drei Werke in Shenyang gebaut.

      Der iX3, der dort für Europa gebaut wurde, basierte auf der CLAR Plattform, war als ein – wie manche hoer sagen würden – „Verbrennerumbau“. Als die EU die Strafzölle einführte, wurde die Produktion eingestellt. Zur Umgehung hätte man das Auto eben nicht in China, sondern in Europa bauen müssen.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        14.03.2026 um 12:18

        Ergänzung:
        Der iX3 auf CLAR Basis war ursprünglich gar nicht für den europäischen Markt gedacht, das war ein Modell für China.

        Antworten
  3. Jörg2 meint

    13.03.2026 um 19:26

    Wollten die das Auto auf der teuren Anlage nur einschichtig (5 Tagewoche?) bauen?
    Oder wird nicht eher 3-schichtig bei 7-Tagewoche angestrebt?

    Wenn das zweite stimmen sollte, wäre die Information: „Wir haben noch immer keinen auslastenden Bestelleingang.“

    Antworten
    • M. meint

      13.03.2026 um 19:38

      Du kannst „Paule“ und „PW-Thorsten“ die Hand geben.
      Die verstehen auch nichts vom Thema.
      Aber die hatten es schwerer als du – es musste ihnen erst erklärt werden. Du hingegen hättest es gut unten nachlesen und dir dann den Post sparen können.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        13.03.2026 um 19:51

        Lustig bei der Änderung aufs Model Y Juniper oder beim Model 3 Highland war die Umstellung während 1-2 Monaten schon viel zu lange – die Älteren hier erinnern sich wahrscheinlich schon nicht mehr.
        Soviel zum Thema Verständnis

        Antworten
        • brainDotExe meint

          13.03.2026 um 20:05

          Ein Facelift ist gar nicht vergleichbar mit einem komplett neuen Modell in einem neuen Werk.

        • Powerwall Thorsten meint

          13.03.2026 um 22:24

          Stimmt 50% der Teile neu zu haben ist kein ganz neues Fahrzeug – wieviel % sind es beim IX3?
          Sag du es der Community

        • IDFan meint

          14.03.2026 um 09:32

          Dass du es wagst, Highland und Juniper zu nennen. Die beiden Hyper-Flops. Das gabs in der Form schon 30 Jahre nicht mehr, zuletzt beim Scorpio, dass ein Facelift so dermaßen ablooste.

        • M. meint

          14.03.2026 um 10:35

          Was ist am Juniper neu?
          Mag sein, dass man Blechteile und Interieur getauscht hat, aber die teure Antriebstechnik inkl. HV-system ist der gleiche alte Kram.
          Das Werk ist das gleiche. Die Mitarbeiter sind die gleichen.
          Und doch wurde der im Vergleich simple Hochlauf nicht nur einen, sondern min. 5 Monate als Begründung für schwache Zahlen genutzt.

          In Debrecen ist alles neu. Das ganze Werk. Jeder einzelne Prozess, Lackierung, Logistik, alles. Die Mitarbeiter sind alle neu.
          Und das Auto ist nicht nur neu, sondern steht auf einer komplett neuen Plattform. 100% Neuteile. Kein praktischer Erfahrungsschatz bei den Mitarbeitern.
          Und jetzt kommst du wieder um die Ecke und machst Vergleiche aus dem Paulanergarten.
          So langsam verstehe ich aber den Erfolg von Tesla. Die haben mit ihren Stories Techniknovizen angezogen wie Motten das Licht. So ein Showrunner hat anderen tatsächlich immer gefehlt – einer, der aus technischen Fragen Bühnenshows macht, mit Licht und Hütchenzauber. Und seitdem sie eine Rundzelle von einer prismatischen Zelle unterscheiden können, fühlen sie sich auch wie Technokings.

        • Paule meint

          15.03.2026 um 17:01

          „Die Mitarbeiter sind alle neu.“

          Dich kann man einfach nicht mehr ernst nehmen. Naja, als 🤡 vielleicht.

        • IDFan meint

          15.03.2026 um 20:30

          Immerhin baut bei Tesla in Grünheide jetzt der Optimus die Autos präzise und im Sekundentakt. —- oh wait —- Es war nicht das ferngesteuerte Spielzeug Optimus, sondern ein echter humanoider Roboter, der Aeon von Hexagon. Und es war nicht in Grünheide, sondern in Leipzig bei BMW. Mein Fehler!

        • M. meint

          17.03.2026 um 14:21

          Das Werk in Ungarn ist neu. Der iX3 ist das erste Auto, dass die Mitarbeiter dort bauen.
          Stimmt das oder stimmt das nicht?
          Der Clown, das bist du.

      • Paule meint

        13.03.2026 um 20:04

        Deine Erklärung – wenn überhaupt mal was kommt – sind eher untaugliche Versuche. Selbst bei einer Frage gehst du die Leute an. Ich bin mir sicher, das ist nur heiße Luft.

        Antworten
        • M. meint

          17.03.2026 um 14:23

          Wenn du dir bei etwas sicher bist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es anders ist.

    • brainDotExe meint

      13.03.2026 um 19:39

      Der Hochlauf eines neues Modells und eines neuen Werkes erfolgt schrittweise. Man startet mit einer Schicht und arbeitet sich auf das angestrebte Ziel hoch.

      In diesem Fall war die Einführung der zweiten Schicht eigentlich erst später geplant und wurde aufgrund der hohen Nachfrage vorgezogen.

      Ziel ist ein Dreischichtbetrieb bei dem ca. 150.000 Fahrzeuge pro Jahr gefertigt werden können.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        13.03.2026 um 19:53

        Mal sehen was BMW von Tesla in Bezug auf Rampup und neue Fahrzeuge in naher Zukunft noch so alles lernen wird.
        Time will tell

        Antworten
        • brainDotExe meint

          13.03.2026 um 20:04

          Eher anders herum. BMW macht das seit Jahrzehnten.
          Tesla hatte seinen letztes neues Modell vor 6 Jahren, wenn man den Cybertruck mal ausklammert.

        • Paule meint

          14.03.2026 um 09:15

          Dieses Jahr kein neues Modell? Aaah, hast du auch ausgeklammert.

    • Jörg2 meint

      13.03.2026 um 21:55

      M

      Lies doch bitte nochmal die Überschrift des Artikels.

      Antworten
      • M. meint

        14.03.2026 um 10:44

        Gelesen.
        Dir fehlt es bei den Grundzügen der Produktion komplexer Güter, das wurde mehrfach versucht aufzulösen, aber der Detailierung sind hier Grenzen gesetzt.
        Damit du nichts von mir lesen musst – Mäx hat’s gut erklärt – VOR deiner Frage.
        Lies es und vielleicht verstehst du es. Aber du kannst es auch lassen und weiterhin solche Fragen stellen.
        Entscheide selbst, du bist ja schon groß.

        Antworten
  4. OIDA meint

    13.03.2026 um 14:03

    Wow, zwei Schichten…. die werden das neue Werk ja nicht gebaut haben um dann da eine 4-Tage Woche mit einer Sichicht einzuführen
    Vollauslastung ist dann 3 Sichten inkl. Samstag oder ist in Ungarn Lifestyle-Teilzeit üblich?

    von einer Sicht auf zwei klingt für mich jetzt auch nicht unbedingt nach einer 100% Auslastung

    Antworten
    • brainDotExe meint

      13.03.2026 um 14:22

      Das Hochfahren auf zwei Schichten war ursprünglich erst später geplant. Ziel ist weiterhin ein Dreischichtbetrieb.

      Antworten
      • Paule meint

        13.03.2026 um 15:04

        Worauf warten die? Wohl schlecht geplant vorher oder was?

        Ja, wenn man bei jedem Auto noch Geld von der Verbrennerseite rüberschaufeln muss kann ich verstehen wenn man nur halbtags macht.

        Antworten
        • M. meint

          13.03.2026 um 15:17

          Du kennst Autowerke nur aus KI-Imagevideos deines Brötchengebers, deswegen verzapfst du hier so viel ….

        • brainDotExe meint

          13.03.2026 um 16:56

          Du scheinst wenig Erfahrung mit der Automobilproduktion zu haben.
          Ein Hochlauf eines neuen Modells braucht Zeit und die Volumina werden im Voraus schrittweise geplant.

          Mit dem iX3 hat BMW Margenparität zum Verbrenner erreicht.

        • Powerwall Thorsten meint

          13.03.2026 um 17:15

          Margenparität? – na da bin ich ja auf die zukünftigen Zahlen dazu gespannt.
          Gut, wenn die Verbrennermargen aufgrund abnehmender Stückzahlen sinken, dann treffen sich Margen zwangsläufig irgendwann – spannend ist hierbei das Wo und Wann.

        • Paule meint

          13.03.2026 um 17:31

          Haha, prima die Triggerpunkte getroffen. Funktioniert zuverlässig.

          Ich muß kein Ei legen können um zu wissen, wie man es brät.
          Klar, als bekennende BMW-Bandarbeiter kennt ihr natürlich jede Schraube, und habt viel Erfahrung mit Schichtarbeit. Da kann ich nicht mithalten.

  5. MrBlueEyes meint

    13.03.2026 um 12:41

    Akku ist das neue Hubraum und nur durch noch mehr Akku zu ersetzen…

    Man sieht an den aktuellen Verbrauchsfahrten von z.B. CarM.aniac zum iX3, dass hohe Geschwindigkeiten UND in Verbindung mit Kälte und laufender Heizung bei einem SUV einfach herausfordernd sind, sagen wir mal…

    Die GLC-Fahrer werden da noch ein böses Erwachen haben meines Erachtens, wenn der kleinere Akku und auch noch schlechtere Cw-Wert auf der Autobahn bei kalten Temperaturen voll negativ durchschlagen…

    Und die Felgengröße macht natürlich auch viel aus… deshalb lieber 20 Zoll Aero als die dicken 22 Zöller…

    jm2c

    Antworten
    • brainDotExe meint

      13.03.2026 um 12:53

      Volle Zustimmung.
      Aber wenn dann irgendwann mal 150 kWh Akkus Standard in der Mittelklasse sind, kann man sich auch die 22 Zöller ohne bedenken gönnen 😉

      Antworten
      • Paule meint

        14.03.2026 um 09:17

        Ich weiß nicht, wie ich es bisher ohne 22-Zöller ausgehalten habe. 19Zoll Sackkarrenräder, peinlich!

        Antworten
        • brainDotExe meint

          14.03.2026 um 12:20

          Du hast halt geringe Ansprüche ans Auto, so Leute gibt es auch.

    • M. meint

      13.03.2026 um 13:07

      Ja, an der Physik kommt halt keiner vorbei.
      Großes Auto mit entsprechender Stirnfläche, großer Innenraum, niedrige Außentemperaturen, dicke Felgen mit breiten Reifen, Allradantrieb, und dann deutsche Autobahngeschwindigkeiten.
      Das fordert Tribut.
      Aber so muss man das ja nicht machen. Wenn es um die reine Autobahnreichweite geht, wird der i3 das Modell der Wahl sein. Als Hecktriebler, mit niedrigerer Silouette, schmaleren Reifen (ich stelle mir für einen Autobahnkönig 225er auf 18 Zoll vor, das reicht vollends), und natürlich auch mal mit moderaten Geschwindigkeiten getestet. 130 reicht. Klar, wer schneller will, soll schneller, aber ich behaupte mal, nicht jeder will das. Spätestens, wenn es einen Ladestop spart, ist man sogar schneller. Und wenn nicht, geht’s real um ein paar Minuten. 100-fach getestet.

      Antworten
    • Future meint

      13.03.2026 um 15:46

      Große Akkus sind Ressourcenverschwendung und vollkommen unnötig, da die Ladeinfrastruktur bereits hervorragend ist. Wichtig sind Effizienz, ein niedriger Verbrauch und schnelles Laden. Ich habe den Eindruck, dass der Industrie oder den Kunden die Nachhaltigkeit immer noch nicht wichtig genug ist. Bequemlichkeit ist keine Ausrede. Das Auto muss also noch viel grüner werden. Sehr gut finde ich, dass es jetzt wieder mehr Kleinwagen geben wird, denn da ist die Ökobilanz dann gleich viel besser als bei diesen großen Autos mit vollkommrn überdimensionierten Akkus.

      Antworten
      • M. meint

        13.03.2026 um 16:30

        Nimm den Beitrag doch mal mit zum Nio-Thead, da passt er noch besser. ;-)

        Antworten
        • Future meint

          13.03.2026 um 16:59

          Meine Meinung bezieht sich auch auf alle Hersteller mit sehr großen Akkus. Ich habe deshalb auch keine Marke genannt. Mein Beitrag ist eine Antwort auf MrBlueEyes zum Akku-Hubraumvergleich.
          An Nio und anderen Herstellern gefällt mir, dass sie nur Elektroautos bauen und sonst nix.

        • M. meint

          13.03.2026 um 17:11

          Nein, du redest von Effizienz, und da bist du hier im falschen Thread.
          Also nimm deine Meinung gerne dahin mit, wo sie Sinn macht.
          Der iX3 kommt auch mit kleinerem Akku (ca. 85 kWh), und wird trotzdem die Reichweite eines EL6 100 kWh haben – oder mehr.
          Das kann man ruhig anerkennen, falls es tatsächlich um Effizienz geht, und nicht um FUD und China-Propaganda.

        • Tinto meint

          13.03.2026 um 17:32

          Diese unverholene China Propaganda hier von wenigen Schreibern nimmt in letzter Zeit deutlich an Fahrt auf. Ist meistens ein Zeichen dass es im Hintergrund brodelt. Macht BMW manche nervöser als gedacht? Ausgetechnet hier Chinesische Marken zu promoten macht aber wenig Sinn, die Leser sind technisch bewandert mit dem Thema und vergleichen sehr sensibel das PL Verhältnis. Und natürlich das Image.

        • Future meint

          14.03.2026 um 13:48

          Natürlich sind große Akkus nicht nachhaltig und Ressourcenverschwendung. Was denn sonst. Und wer ein Auto mit kleinem Akku kauft, der hat auch weniger chinesische Zellen drin, falls das einem wichtig sein sollte. Und wenn es keine chinesische Zelle ist, dann kommen die Rohstoffe trotzdem meistens alle von dort. Also ist es auch aus den beliebten moralischen oder politischen Gründen sinnvoll, einen kleinen Akku zu nehmen. Aber die Bequemlichkeit wird wohl auch hier wieder größer sein als die sogenannte Moral.

      • brainDotExe meint

        13.03.2026 um 17:00

        Ob das andere als „Ressourcenverschwendung“ betrachten, ist mir als Kunde doch egal.
        Ein großer Akku ermöglicht es auf Kompromisse beim Design und Felgen zu verzichten, weil eine hohe Effizienz dann nicht mehr so wichtig ist.

        Siehe zum Beispiel meinen Einwand von oben. Mit M Sportpaket Pro und 22 Zoll Felgen verliert man aktuell knapp 10% Reichweite. Mit einem 10% größeren Akku könnte man das kompensieren ohne Kompromisse beim Design eingehen zu müssen.

        Ich denke mittel- bis langfristig werden sich 150 kWh in der Mittelklasse durchsetzen, dann ist das Thema eh erledigt und es muss nicht mehr so stark auf Effizienz geachtet werden.

        Antworten
      • BeatthePete meint

        13.03.2026 um 17:34

        Jein, gute Ladestruktur und schnell(-stes) laden führen aber zu ineffizienz und kleinen Akkus. Siehe China.
        Aktuell sind grosse Akkus Vorteilhaft da das mit der Zyklenzahl die (Lebens-)Reichweite ergibt.

        Antworten
      • FrankyAC meint

        13.03.2026 um 21:50

        „Große Akkus sind […] vollkommen unnötig, da die Ladeinfrastruktur bereits hervorragend ist.“

        Nein, weil externes (Schnell-)Laden locker dreimal so viel wie das heimische Laden kosten kann, welches sogar kostenlos ist, wenn man wie ich eine PV-Anlage hat.
        Außerdem kostet jede Ladepause Zeit und nicht jeder hat Bock, sich ständig um die Ladeplanung Gedanken zu machen, weil die Kiste im Winter keine 200Km weit kommt..

        Antworten
        • Thorsten 0711 meint

          14.03.2026 um 10:03

          FrankyAC

          Das sehe ich genauso! Wenn ich eine Fahrt, zB zu meinen Eltern mit 400km hin und zurück, ohne Zwangsladepause schaffen könnte wäre das super. Real muss ich allerdings vor Ort für 49 Cent bei den Stadtwerken laden. Diese 20 Cent Mehrkosten für das kWh würde ich liebend gerne sparen, mal von den Umständen abgesehen, da diese Ladesäule nicht vor dem Haus meiner Eltern steht.

  6. ap500 meint

    13.03.2026 um 10:40

    Tja mit einem 100er Akku ist das Eauto auch vollnutzbar und kann somit jeden Verbrenner ersetzen. Und ja auch 2013 war das auch schon so das ein Modell S mit 90er Akku alles konnte.

    Antworten
    • David meint

      13.03.2026 um 10:54

      Das Model S 90 gab es 2014 nicht, sondern realistisch hier 2016. Es kostete inflationsbereinigt das doppelte bei halber Reichweite, da hat sich also in nur 10 Jahren sehr deutlich was getan.

      Antworten
      • OIDA meint

        13.03.2026 um 14:04

        das S sieht halt heute auch immer noch besser aus als der BMW
        dahingehend hat sich bei BMW nicht viel verbessert ;-)

        Antworten
        • brainDotExe meint

          13.03.2026 um 14:22

          Ja gut, fast jede Limousine sieht besser aus als ein SUV.
          Das ursprüngliche Model S, vor dem ersten Facelift war sogar sehr schön.

    • Jörg2 meint

      13.03.2026 um 11:41

      Einführung S90: Sommer 2015

      (Der S85 kam in 2012. Der Reichweitenunterschied zum S90 lag im Bereich 5…7%.)

      Antworten
  7. David meint

    13.03.2026 um 10:37

    Die 805 km WLTP machen Eindruck. Man darf aber auch nicht vergessen, dass bei Konzernen mit früher BEV-Pflicht wie Telekom einige Manager bereits das zweite Elektroauto bestellen. Die haben Erfahrung und wissen, ihre Boniziele sind auch im Elektroauto mit 80 kWH erreichbar. Das sind also nicht die „alten Hasen“, die vorsichtshalber 805 km wählen. Sondern es sind Newbies in der Elektromobilität, Technikfans und Angeber, wie wir hier den Herrn Blauerhimmel haben.

    Antworten
    • FahrradSchieber meint

      13.03.2026 um 12:40

      Es gibt noch eine weitere Zielgruppe.
      Alleine in Deutschland gibt es fast 800.000 Wohnwagen.
      805 km WLTP dürften knapp über 300 km mit Wohnwagen bedeuten. Klingt erstmal machbar, bis man es gemacht hat. Durchfahrtgeeignete Säulen sind Mangelware, also immer schön irgendwo einen Parkplatz finden, rangieren, abhängen, laaange (da fast bis 100% nötig) laden und wieder dranhängen. Einige Säulen sind auch mit Wohnwagen schlicht nicht risikoarm erreichbar. Da muss man schon sehr idealistisch und leidensfähig sein. Aber funktioniert.
      Der BMW hat schon mal locker 50% mehr Reichweite als mein derzeitiges BEV, geht also alles in eine schöne Richtung.
      Mein persönlicher Wunsch wären ca. 1.000 km WLTP, das wären knappe 4 Stunden Fahrt inkl. Reserve und ohne zwingend auf 100% laden zu müssen. Mal sehen, ist ja vielleicht in 10 Jahren bezahlbar ;-)

      Antworten
      • M. meint

        13.03.2026 um 13:19

        Ich erinnere mich an die Verkaufsanzeige eines eGolf, dem eine AHK nachgerüstet wurde. Dabei war ein Bild* des Autos an der Ladesäule – mit Wohnwagen.
        2 Dinge leite ich daraus ab:
        1) an verschiedenen Ladesäulen können auch Gespanne laden, man muss halt wissen, wo (das war bei Fastned).
        2) andere Menschen sind entweder viel leidensfähiger, oder wollen mit dem Wohnwagen keine 1000 km weit.
        ;-)

        *ich habe es sogar noch, bin mir urheberrechtlich nur nicht sicher, ob ich das hier teilen kann

        Antworten
      • Jörg2 meint

        13.03.2026 um 14:12

        Es gibt ja in verschiedenen Ladeplanungstools die Möglichkeit nach anhängerfreundlichen Ladestationen auszuwählen.
        Die Kombi aus Akkugröße und Ladegeschwindigkeit muss dann den Rest regeln.

        Antworten
  8. Besser-BEV-Wisser meint

    13.03.2026 um 10:27

    Ja wieviel stellt BMW denn nur her am Tag oder Woche? Aktuell und wenn Produktion eingeschwungen ist?
    Es wird immer nur von der hohen Nachfrage geredet, aber belastbare Zahlen gibt’s nie dazu.

    Das nervt.

    Antworten
    • Thorsten 0711 meint

      13.03.2026 um 10:49

      Die nächsten KBA Zulassungszahlen werden spannend.

      Antworten
    • Karsten meint

      13.03.2026 um 11:01

      Genaue Zahlen kennt niemand, aber es sollen zumindest weniger als 10000 Einheiten pro Jahr sein.

      Antworten
      • Mäx meint

        13.03.2026 um 11:07

        Weniger als 10.000 Einheiten? Du meinst vermutlich 100.000 oder?
        Debrecen produziert ja nur für Europa, da werden ca. 350.000 X3 abgesetzt.
        Angenommene 100.000 wären also ca. 30% BEV Anteil und damit mehr als der europäische Durchschnitt.
        Man wäre also ganz gut aufgestellt mit der Anzahl.

        Antworten
        • Karsten meint

          13.03.2026 um 11:14

          Nein 10000. Das Werk ist nur für max. 150000 ausgelegt und es sollen dort ja noch mehr Typen gebaut werden.

        • Mäx meint

          13.03.2026 um 11:31

          Sorry, das ist komplett lost. Hast du da ne Quelle für?

          BMW sagt, man könnte 30 iX3 pro Stunde bauen
          > In 2 Schichten wären das grob 400 pro Tag, 2.000+ pro Woche, oder 80-90k pro Jahr.
          Entsprechend wären 3 Schichten ganz grob 150k, wenn man noch samstags arbeitet (was ich oben raus gelassen habe).
          Und die 150k sind genau das was BMW für das Werk in der aktuelle Stufe geplant hat und zwar nur für iX3 und iX4.
          Andere Modelle sind bisher nicht vorgesehen, vor allem nicht zu Lasten des Volumens für iX3/4

        • M. meint

          13.03.2026 um 12:53

          Wie amäx schon sagt, kommt von dort bis auf weiteres nur noch das iX3-Derivat iX4.
          Viele Gleichteile, geringe Stückzahlen (vermutlich).

          Der neue i3 wird aus München kommen, das Werk wurde eigens dafür umgebaut.
          Ich glaube, in Regensburg geht es dann mit dem Umbau weiter.
          Bin aber jetzt zu faul zu schauen ;-)

      • volsor meint

        13.03.2026 um 11:30

        Der alte iX3 wurde ja in China gebaut und da sind für den Weltmarkt
        rund 130000 Stück in 4,5 Jahre vom Band gelaufen.

        Antworten
    • Haubentaucher meint

      13.03.2026 um 11:27

      Das ist normales Marketing-Gedöns. VW, Mercedes, Porsche alle wiederholen doch stets mantraartig wie voll die Auftragsbücher seien und am Ende hat es wenig Substanz.

      Antworten
      • M. meint

        13.03.2026 um 11:44

        Du hast „Tesla“ falsch geschrieben. ;-)

        Antworten
        • David meint

          13.03.2026 um 12:17

          Ich glaube, bei Tesla trauen sich nicht einmal mehr Hardcore Fans mit einem Bestellvorrat anzugeben. Selbst in technischen Diskussionen bewaffnen sie sich schon seit einiger Zeit gegen die deutsche Übermacht mit einer Keule namens chinesische Marken.

        • Powerwall Thorsten meint

          13.03.2026 um 12:27

          Tja, Herr Ingenieur (FH)
          am Ende kochen alle Hersteller nur mit Wasser – die einen haben allerdings 3 große Schnellkochtöpfe – die anderen haben leider nur viele kleine Eisen im Feuer.
          Ich wünsche aber BMW mit diesem Fahrzeug den maximalen Erfolg – Hauptsache die Verbrenner werden von Tag zu Tag weniger.
          Der Kölner würde sagen:
          „Mer muss och jünne künne“
          Das ist der Bürogemeinschaft offensichtlich unmöglich.

        • M. meint

          13.03.2026 um 12:50

          Was willst du denn, ich gönne doch.
          Trotzdem fehlt in der Liste der Name.
          Und mit Verlaub… bei Porsche spricht aktuell niemand von vollen Auftragsbüchern. Das ist doch hier seit Monaten Thema und wird auch gefeiert (aka „gegönnt“). Da muss schon Absicht dahinter stehen, jetzt so eine Falschbehauptung rauszuhauen.

        • brainDotExe meint

          13.03.2026 um 13:02

          Thorsten

          Ja passt, BMW hat bereits 2-3 Schnellkochtöpfe im Einsatz und es werden mehr.

          Auch wenn die Umweltlobby das nicht gerne hört, ich wünsche BMW sowohl mit Elektroautos als auch mit Verbrennern weiterhin viel Erfolg. Hauptsache als Kunde habe ich möglichst lange die Wahlfreiheit der Antriebsarten.

        • Powerwall Thorsten meint

          13.03.2026 um 13:03

          Die ganz normalen Teslafahrer freuen sich gerade über die Chinazahlen oder den Marktanteil in den USA – alles gut
          Zeig mir bitte 10 positive Posts der Bürogemeinschaft zum Thema Tesla – da wird es über Jahre ganz schön eng.
          Aber genau deswegen gibt es ja zufriedene Teslafahrer wie mich, die eurem ständigen FUD gerne etwas an Realität und Fakten entgegensetzen.

        • brainDotExe meint

          13.03.2026 um 14:00

          Was interessiert mich Tesla?
          Ich bin an zeitgemäßen Autos interessiert, die liefert Tesla nicht (mehr).
          Dementsprechend kritisiere ich das.

          Sicher gibt es Autokäufer mit geringeren Ansprüchen, für die Tesla noch eine Alternative darstellt. Aber auch diese Zahl nimmt hierzulande ab.

          Btw. viele Tesla Fahrer in meinem Bekanntenkreis werden als nächstes Auto keinen Tesla mehr kaufen. Sie sind nicht zufrieden.

        • M. meint

          13.03.2026 um 14:19

          Powerwall Thorsten meint
          13.03.2026 um 13:03
          Zeig mir bitte 10 positive Posts der Bürogemeinschaft zum Thema Tesla – da wird es über Jahre ganz schön eng.

          Von dir hätte ich mir auch gewünscht, sich etwas mehr für Demokratie und Umweltschutz einzusetzen, aber da reicht es nur für vereinzelte, stark verwässerte Relativierungen. Das Aktiendepot ist halt wichtiger. Dem muss man alles unterordnen.

        • Powerwall Thorsten meint

          13.03.2026 um 19:45

          @ Herr Ingenieur (FH)
          Ich wusste gar nicht, dass die CEOs aus
          der altdeutschen OEMs dir mitgeteilt haben, wie sie politisch denken und ob sie immer schön grün wählen – oder sich umweltbewusst durchs Leben bewegen.
          Trinkst du noch Produkte von Müller?
          In unserer woken Gesellschaft wird eine politische Meinungsäußerung sehr schnell geframt – besonders, wenn das einen Konkurrenten diskreditiert (Stichwort: rehbraune Augen Bei Landtagswahlen)
          Elon framt ihr ja seit langem nach dem gleichen Schema

    • M. meint

      13.03.2026 um 14:15

      Das ändert sich vermutlich ständig, da das RampUp noch läuft.

      Antworten

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