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Seat treibt Umweltziele und Elektrifizierung voran

06.06.2025 in Autoindustrie, Umwelt von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Cupra-Born

Bild: Seat

Die Seat S.A. hat laut einer Mitteilung 2024 ihre bislang besten Nachhaltigkeitsergebnisse erzielt. Maßgeblich dazu beigetragen haben deutliche Fortschritte bei der Reduktion von CO₂-Emissionen und des Wasserverbrauchs in den Produktionsprozessen. Seit 2010 konnte das Unternehmen seine Umweltbelastung insgesamt um 57 Prozent senken – ein Rekordwert.

„Wir stellen Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt unserer Transformation, weil wir wissen, dass dies der richtige Weg ist – nicht nur für die Zukunft des Unternehmens, sondern auch für künftige Generationen und unseren Planeten“, so Interim-CEO Markus Haupt. „Unser Ziel ist es, bis 2040 in unseren Einrichtungen CO2-Neutralität zu erreichen – im Einklang mit der Strategie des Volkswagen Konzerns –, während wir weiter daran arbeiten, unsere Emissionen sowie unseren Wasser- und Energieverbrauch zu minimieren.“

Allein die CO₂-Emissionen der Produktionsstätten wurden den Angaben nach seit 2010 um 75 Prozent reduziert, verglichen mit 2023 entspricht das einer weiteren Verbesserung um 18 Prozent. Auch der Wasserverbrauch ging 2024 gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent zurück, insgesamt um 55 Prozent seit 2010. Die Seat S.A. nutzt bereits seit 2012 exklusiv erneuerbare Energiequellen und hat ihren Energieverbrauch seit 2010 um 37 Prozent gesenkt. Weitere signifikante Einsparungen wurden bei Abfall und Lösungsmittel-Emissionen erzielt.

Die Elektrifizierung der Produktionsprozesse wurde ebenfalls weiter vorangetrieben. So nahm die Seat S.A. den ersten rein elektrisch betriebenen KTL-Lacktrocknungsofen im Volkswagen-Konzern in Betrieb, der jährlich 2.500 Tonnen CO₂ einspart. Zusätzlich investierte das Unternehmen in über 170.000 Schulungsstunden für Mitarbeiter, um den Übergang zur Elektromobilität zu begleiten. Das gesamte Management nutzt inzwischen elektrifizierte Dienstfahrzeuge.

Mit dem Start des Projekts „Seat al Sol 2“ erweitert das Unternehmen seine Solarkapazität deutlich: 39.000 neue Solarmodule werden auf 233.000 Quadratmetern installiert und sollen jährlich 29 Gigawattstunden (GWh) erzeugen – das verdreifacht die Eigenproduktion von erneuerbarer Energie. Außerdem wurde die Ladeinfrastruktur in und um die Werksstandorte ausgebaut, darunter 128 neue Ladestationen in den Werksanlagen.

Auch das Produktportfolio der Seat S.A. wurde im Zeichen der Elektrifizierung weiterentwickelt. Die Marke Cupra präsentierte 2024 neue Plug-in-Hybride wie den Leon, Formentor und Terramar sowie mit dem Tavascan ihr erstes vollelektrisches SUV-Coupé. Zudem wurde mit dem Cupra Born VZ eine leistungsstärkere Variante des kompakten E-Autos vorgestellt und das Projekt für die Produktion urbaner Vollstromer für den Volkswagen-Konzern vorangetrieben, das 2026 mit dem Cupra Raval im Werk Martorell startet.

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Via: Seat
Tags: Emissionen, NachhaltigkeitUnternehmen: Cupra, Seat
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Rüdiger meint

    06.06.2025 um 17:43

    Was gerade in der Uk. Raine abläuft, ist an CO2 für ca. 800 Jahre an EU Einsparungen gegen-verantwortlich. Hat zwar nichts zum Thema zu tun, aber eigentlich ja doch.

    • M. meint

      07.06.2025 um 15:21

      Bin jetzt nicht sicher, dass diese „Rechnung“ belastbar ist – besonders wenn man mal bedenkt, wie viele Leute dort weder Strom noch Heizung haben (falls sie überhaupt noch ein Dach haben). Gar nicht gerechnet die, die schon nicht mehr dort sind. Tot, verschleppt, geflohen.
      Aber wie das auch immer aussieht – das haben wir nicht in der Hand, ein „egal“ an anderer Stelle hilft auch nicht weiter.

  2. banquo meint

    06.06.2025 um 11:12

    Spanien ist super!! Ich hoffe Seat+Cupra baut die Modelllinien weiter auf EV um und die Zellenfertigung in Martorell klappt nach Plan.

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