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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

CATL präsentiert „die sicherste Elektrofahrzeug-Batterie der Welt“

08.09.2025 in Sicherheit, Technik von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

Shenxing-Pro_CATL

Bild: CATL

Der chinesische Batterieriese CATL hat zur Messe IAA Mobility 2025 den eigenen Angaben zufolge weltweit sichersten Energiespeicher für Elektroautos vorgestellt. Bei der „Shenxing Pro Battery“ handelt es sich um ein Lithium-Eisenphosphat-Akkupack (LFP) mit der „NP3.0“-Technologie des Konzerns.

Die Chinesen rücken neben dem Antrieb der Fahrzeuge vor allem auch die Funktionen selbstfahrender Autos in den Fokus. Da Fahrzeuge zunehmend auf künstliche Intelligenz für die Navigation angewiesen seien, sei die Aufrechterhaltung der Stromversorgung in kritischen Situationen für die Gewährleistung von Sicherheit und Betriebssicherheit von entscheidender Bedeutung.

CATL betont auch, dass es in lokale Produktion investiere und in Zukunft verstärkt „in Europa für Europa“ Akkus herstellen möchte. Man wolle mit europäischen Automobilherstellern, Materialproduzenten, Recyclingunternehmen und lokalen Gemeinden zusammenarbeiten, „um ein robustes Ökosystem für Elektromobilität aufzubauen“.

Im Mittelpunkt dieses Engagements stehe Shenxing Pro, erklärt das Unternehmen. Von dem neuen, besonders sicheren Batteriepaket gebe es zwei Ausführungen. Zum einen die „Shenxing Pro Super Long Life & Long Range Battery“ für hohe Reichweiten von bis zu 758 Kilometern nach WLTP-Norm sowie eine Lebensdauer von 12 Jahren/1 Million Kilometern. Die Speicherkapazität soll in den ersten 200.000 Kilometern der Nutzung höchstens um 9 Prozent abnehmen.

NP3.0
Bild: CATL

Die Version „Shenxing Pro Super-Fast Charging Battery“ soll bis zu 683 WLTP-Kilometer ermöglichen und weitere 478 Kilometer in zehn Minuten laden können. Damit und ihren weiteren Eigenschaften soll sie bei LFP-Produkten in Europa ganz vorne liegen. „Sie erzielt eine beeindruckende Leistung und dauerhafte Zuverlässigkeit unter verschiedenen Bedingungen“, wirbt CATL. Dazu gehöre „außergewöhnliche“ Kältebeständigkeit, um bei einer Temperatur von -20 °C in 20 Minuten Strom für eine WLTP-Reichweite von 410 Kilometern aufnehmen zu können. Die Garantie beträgt hier 19 Jahre/240.000 Kilometer, zur erwarteten Degradation werden keine Angaben gemacht.

Als Merkmale der Shenxing Pro nennt CATL einen Cell-to-Body-Ansatz (ohne Modul- und Packebene) und ein sogenanntes Wave-Zelldesign. Letzteres soll im Gegensatz zu herkömmlichen Batteriezellen eine „stärkere Energieintegration und strukturelle Festigkeit“ ermöglichen. Das neue Akkudesign erlaubt die Anwendung der Kühlsysteme und der Fixierung aus jeder beliebigen Richtung.

Beide Varianten der neuen Batterie nutzen CATLs „NP 3.0“-System. Die Abkürzung steht für „No Propagation 3.0“: Der Mechanismus soll dafür sorgen, dass die Batterie beim thermischen Durchgehen über eine Stunde lang eine Hochspannungsversorgung aufrechterhalten kann. Dabei soll weder Rauch austreten noch offenes Feuer ausbrechen.

„Shenxing Pro verbindet nahtlos Weltklasse-Sicherheitsstandards mit Mobilitätsanforderungen und bietet ein sichereres, effizienteres und sorgenfreies Erlebnis für jede Reise“, so Lingbo Zhu, Technologiechef von CATLs International Business Unit. „Mit kompromissloser Reichweite, Ladefähigkeit und Langlebigkeit ist Shenxing Pro die ultimative Lösung für die Elektromobilität in Europa.“

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Via: CATL
Tags: Batterie, Batterie-HaltbarkeitUnternehmen: CATL
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jeff Healey meint

    09.09.2025 um 16:38

    Es ist wirklich aller Ehren wert, was CATL dort geleistet hat. Mit einem Wort: Großartig.

    Antworten
  2. Jeff Healey meint

    09.09.2025 um 14:49

    Die Entwicklungssprünge in der Akku-Technologie sind einfach so gewaltig und schnell, dass die ICE Technologie (Verbrennungsmotoren-Technik) absehbar komplett abgehängt sein wird.
    Was viele ebenfalls noch nicht auf dem Schirm haben, die E-Fahrzeuge werden immer günstiger, und die TCO (die Gesamtkosten über die Nutzungszeit) ist durch weitreichende Akku-Garantien deutlich einfacher zu kalkulieren.
    Heute vielleicht noch gültige Argumente gegen die E-Mobilität werden immer weiter entkräftet.

    Antworten
  3. Futureman meint

    09.09.2025 um 08:28

    Während hier noch über ein Verbrenneraus diskutiert wird, gilt in China schon die Regel, nur noch sichere Akkus zu entwickeln. Wie lange will CDU/CSU die Zukunft (oder doch schon Gegenwart) noch verleugnen? Vor 5 Jahren gab es kaum E-Autos mit über 500km Reichweite, inzwischen ist es Standard, dazu immer günstiger und sicherer. Und eine weitere Entwicklung, siehe CATL ist noch lange nicht am Ende. Wer will da noch einen teuren neuen Verbrenner aus Deutschland kaufen?

    Antworten
    • Kirky meint

      09.09.2025 um 09:53

      Amis und europäer.
      China ist verloren.

      Antworten
      • Mäx meint

        09.09.2025 um 10:43

        Habe das Gefühl, dass die Europäer auch immer mehr in Richtung BEV oder erweitert NEV gehen.

        Antworten
      • M. meint

        09.09.2025 um 11:33

        Deutsche, wolltest du sagen. Aber nicht alle, wie wir wissen.
        Verschiedene Länder in Europa kaufen mehr BEV als das in Deutschland der Fall ist.
        Norwegen 89%, Schweden 61%, UK 21%, Deutschland 18,5% – aber wichtiger: diese Zahlen steigen überall, und die Zahlen der Verbrenner sinken. Dauert nicht mehr lange, dann machen wieder ein paar Tankstellen zu.

        Die Amis wollen, dass die Autos in USA gebaut werden, oder man zahlt Zölle. Das wird nicht einfacher.
        China wird versuchen, sich den Rest der Welt zu schnappen – und wenn man sie das einfach machen lässt, was man sich beim Angebot verweigert, werden die leichtes Spiel haben.
        Also immer kleiner werdende Teile von Deutschland und Europa, noch kleinere Teile von USA? Sonst nichts?
        Dann kannst du 250.000 AN abbauen und 10 Fabriken schließen. für’s Erste.

        Antworten
    • Albert meint

      09.09.2025 um 13:32

      Technischer Fortschritt existiert bei der Union nicht. Die argumentieren immer noch so, als ob wir auf dem technischen Stand von vor 10 Jahren wären. Neuland eben. Eine Verschiebung des sog. Verbrennerverbots um 5 Jahre würde ich aber auch neutral gegenüberstehen. Sollen Sie gerne verabschieden. Die Frist erschien mir schon bei der Einführung als sehr ambitioniert. Ich denke auch nicht, dass eine Verschiebung dem Hochlauf der E-Mobilität noch schaden kann.

      Antworten
  4. EVrules meint

    09.09.2025 um 06:01

    Ja auf welche Dichte ist denn die erwähnte Reichweite möglich, mit einem Akku, der unter ein 5m oder 4m PKW passt?

    Antworten
    • Mäx meint

      09.09.2025 um 08:26

      Das finde ich bei solchen Ankündigungen auch immer nervig.
      7m SUV oder 3,5m Kleinwagen?
      Warum kann man keine kWh Angabe machen oder eben Abmessungen oder einfach ein Beispielfahrzeug welches man ausrüsten wird.

      Antworten
  5. Wasco meint

    08.09.2025 um 23:55

    CATL hat gerade auch seine Naxtra Natriumbatterie Zertifiziert bekommen.
    Prima Sache, da Natrium meiner Meinung nach die Zukunft ist.
    Wäre auch prima wenn Europa sein eigenes „CATL“ hätte.

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      09.09.2025 um 16:35

      Ich hoffe sehr, dass China (in dem Fall CATL) und Europäische Unternehmen kooperativ sein können. Diesmal mit europäischen Firmen in der Rolle von Junior-Partnern.

      Antworten
  6. Sebastian meint

    08.09.2025 um 18:01

    Wenn die Technik so gut ist, sollte man die vl. mal dort einsetzen wo es wirklich nötig ist, nämlich im Stromnetz etc.
    Statt in Autos die bei den allermeisten 23,5 Std. einfach nur hohl irgendwo parken.

    Antworten
  7. Future meint

    08.09.2025 um 16:35

    Die Shenxing Pro von CATL steht für die gute Zukunft, die schon da ist.
    Die Kritiker der Elektromobilität haben also wieder ein Argument weniger. So kann es weitergehen.

    Antworten
  8. Powermax meint

    08.09.2025 um 15:21

    Das wäre ein Akku für die Volumenmodelle.
    19 Jahre Garantie 1a! Und ganz wichtig fast Brandsicher trotz alter Zellchemie Hervorragend!
    Als 80er-120er iAkku in den Golf9 für 30k und los gehts mit den Volumenverkäufen. Wer will da noch einen Verbrenner. Richtig keiner.
    Die Entwicklung geht weiter bald solten erst Feststoffakkus kommen.

    Antworten
    • Karsten meint

      08.09.2025 um 15:57

      😉 Na klar ein Golf für oder eher ab 30k€, darauf hat die Welt wirklich gewartet. Sowas könnte man problemlos jetzt schon kaufen.

      Antworten

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