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Mercedes treibt Solarmodule auf Fahrzeugen voran

21.11.2025 in Technik von Thomas Langenbucher | 54 Kommentare

Mercedes-Vision-Iconic

Bild: Mercedes‑Benz

Mercedes-Benz hat im Oktober als Symbol für seine weiterentwickelte Designsprache den Vision Iconic (Artikelbild) vorgestellt. Neben seiner opulenten Präsenz ist ein zentrales Merkmal des Showcars die Neuinterpretation des Mercedes-Kühlergrills. Das Fahrzeug trägt zudem neuartige Solartechnik.

Mercedes-Benz forscht an Solarmodulen, die – ähnlich einer hauchdünnen Paste – nahtlos auf der Karosserie von Elektroautos aufgebracht werden könnten. Die photovoltaik-aktive Fläche soll sich auf jeden Untergrund auftragen lassen. Bei Anwendung auf der gesamten Fahrzeugoberfläche des Iconic Vision könnte je nach geografischer Lage und lokalen Bedingungen zusätzliche Reichweite aus der Kraft der Sonne gewonnen werden.

„Beispielsweise würde eine Fläche von 11 Quadratmetern (entspricht der Oberfläche eines Mittelklasse-SUV) unter idealen Bedingungen Energie für bis zu 12.000 Kilometer pro Jahr erzeugen“, erklären die Entwickler. Der Lack enthält den Angaben nach weder Seltene Erden noch Silizium und lässt sich leicht recyceln. Die Solarzellen haben einen hohen Wirkungsgrad von 20 Prozent und erzeugen kontinuierlich Energie, auch wenn das Fahrzeug ausgeschaltet ist.

Jochen Schmid, Senior Manager für zukünftige elektrische Antriebe bei Mercedes-Benz, sagte gegenüber Automotive News Europe, dass die Idee von Solarzellen auf Fahrzeugen zwar nicht neu sei. Mercedes verschiebe aber die Grenzen des Machbaren, indem man eine Lösung entwickle, die auf die komplexe Geometrie der Fahrzeugaußenhaut anwendbar ist. „Sie ist dehnbar und biegsam – so weit, wie wir es für komplexe dreidimensionale Formen brauchen“, erläuterte er. „Das war für uns ein großer Durchbruch.“

Schmids Team arbeite an schnellen und kosteneffizienten Anwendungsmethoden. „Wir müssen noch viel forschen, denn wir wollen keine Lösung entwickeln, die das Fahrzeug um weitere 10.000 Euro verteuert – das wäre für Kunden beim Thema Gesamtkosten einfach nicht attraktiv.“

Solarbetriebene Fahrzeuge könnten laut dem Manager bald auch in anderen Farben als Schwarz erhältlich sein. Der Decklack könne Licht filtern und Farben wie Blau, Rot oder Grün erzeugen, ohne den größten Teil der für die Energiegewinnung benötigten Sonnenstrahlung zu blockieren. Allerdings: „Wenn man von Schwarz zu Blau wechselt, kann die Leistung etwa um fünf Prozent sinken“, so Schmid. „Weiß wäre die größte Belastung.“

Auch andere Autohersteller und Zulieferer arbeiten daran, Fahrzeuge für mehr Effizienz mit Solarenergie-Elementen auszustatten. Toyota hat entsprechende Technik schon für Serienfahrzeuge im Angebot. Nissan zeigte kürzlich, dass es mit einem ausfahrbaren Solardach experimentiert. Laut einer Analyse von SBD Automotive wird der Markt für Solarautodächer in naher Zukunft jährlich um 18 Prozent wachsen.

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Via: Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: Mercedes Vision Iconic, SolarUnternehmen: Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. arni meint

    25.11.2025 um 22:24

    Chip.de hat daraus 12.000 km ohne Ladepause gemacht. Lädt er an der Sonne wohl schneller als er sich leeren kann….

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  2. Daniel S meint

    24.11.2025 um 07:56

    Solarzellen oder gern auch Solarlack zB auf einer V Klasse wären toll und gehen bei auch bei kürzerer Fronthaube…

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  3. Elvenpath meint

    22.11.2025 um 21:26

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    • Duesendaniel meint

      23.11.2025 um 00:30

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      23.11.2025 um 09:41

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    • M. meint

      23.11.2025 um 14:40

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  4. Elvenpath meint

    22.11.2025 um 10:34

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    • xordinary meint

      22.11.2025 um 12:06

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        22.11.2025 um 16:18

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        • Elvenpath meint

          22.11.2025 um 18:29

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        • South meint

          22.11.2025 um 19:42

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        • Future meint

          22.11.2025 um 20:08

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          22.11.2025 um 20:21

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          22.11.2025 um 20:38

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        • South meint

          23.11.2025 um 08:56

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        • Elvenpath meint

          23.11.2025 um 10:13

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        • South meint

          23.11.2025 um 10:32

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        • Elvenpath meint

          23.11.2025 um 11:08

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • Future meint

          23.11.2025 um 13:45

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        • South meint

          23.11.2025 um 17:08

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        • Elvenpath meint

          23.11.2025 um 18:56

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    • tacjazo meint

      22.11.2025 um 23:08

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  5. Matthias meint

    21.11.2025 um 22:34

    Nein! Die Überschrift „Mercedes treibt Solarmodule auf Fahrzeugen voran“ ist komplett daneben, ist genau das Gegenteil von dem was beabsichtigt werden soll, nämlich Solarstrom einsammeln ohne die üblichen Solarzellen-„Wafer“ integrieren oder gar klobige Module mit Rahmen verbauen zu müssen.

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      22.11.2025 um 13:03

      Jo, war mir so noch gar nicht aufgefallen, die Headline ist insofern nicht richtig.
      Mercedes verfolgt hier einen anderen Weg.

      Antworten
  6. Futureman meint

    21.11.2025 um 18:19

    Kaum ein Mercedes wird nicht in einer eigenen Garage stehen. Daher bringt Solar kaum etwas. Für das gleiche Geld bekommt man 20kWh Speicher, bringt wesentlich mehr Reichweite und Komfort.

    Antworten
    • Elvenpath meint

      22.11.2025 um 10:16

      Einfach das Licht in der Garage brennen lassen.
      Die Lösung für kontaktloses laden?

      Antworten
    • M. meint

      23.11.2025 um 14:44

      Manchmal sind die eben auch unterwegs. Im Schatten parken ist mangels Schatten manchmal gar nicht möglich. Um diesen Zeitanteil wird es gehen.
      Natürlich bedeutet das nicht automatisch, dass diese Idee sinnvoll ist. Aber vermutlich näher dran, als hunderte Solarzellen auf’s Blech zu kleben und alles einzeln zu verdrahten.

      Antworten
    • Future meint

      23.11.2025 um 21:31

      70 Prozent der Solarlackauros werden exportiert. Der Parkplatz des LA Country Clubs hat eben keine Garage und man kann seinen Mercedes dort während des ganzen Tages nach Süden ausgerichtet zwischen den Teslas und Lucids gut parken. Nachts zuhause in der Garage scheint dann eh keine Sonne mehr. Also das passt schon gut, was Mercedes sich da ausgedacht hat. Hoffentlich lassen sie es nicht in der berühmten Schublade.

      Antworten
  7. R2D2 meint

    21.11.2025 um 17:14

    Mercedes geht seinen Weg.

    Antworten
    • Future meint

      23.11.2025 um 21:42

      Zu Fuß gehen ist ja auch gesünder und besser fürs Herz.

      Antworten
  8. South meint

    21.11.2025 um 14:18

    Die PV Anlagen schießen Momentan wie Pilze aus dem Boden. Auch in Afrika geht’s da immer schneller. Denn Öl ist schlicht zu teuer…
    Nigeria hat lange viel Strom mit Diesel produziert, der stark subventioniert werden muss, mittlerweile ist PV die deutlich günstige Option geworden.
    Auch wenn die Co2 Emissionen aktuell auf dem Höchststand sind… es geht in großen Schritten in die richtige Richtung. Spannend. Da sieht man deutlich, auch ärmere Länder setzen auf PV. Gut. E Autos sind da noch zur teuer und der Gebrauchtwagenmarkt klein, aber auch dort könnten EAutos schneller kommen als gedacht…

    Antworten
    • Elvenpath meint

      22.11.2025 um 12:14

      Auch die Afrikaner werden bestimmt merken, dass ein Bev über 20 Jahre günstiger ist als der 40 Jahre alte Benz und entsprechend investieren. Dann noch ein paar 100 Tage auf die tägliche Schüssel Reis verzichten und schon kann man sich ein paar Panels aufs Dach schrauben👍🏻

      Antworten
    • Future meint

      22.11.2025 um 14:16

      Afrika wird von China gut ausgestattet mit günstigen Elektroautos, Photovoltaik, Speichern und Fernsehen. Kein Dorf braucht mehr Kerosinlampen. Als Gegenleistung gibt es Rohstoffe. Mercedes ist keine Thema in Afrika – dafür gibt’s BYD.

      Antworten
  9. Mary Schmitt meint

    21.11.2025 um 14:00

    Mercedes macht das aus Marketingsicht richtig. Solarmodule auf dem Auto, das perputuum mobile light, greift auf Autarkie-Fantasien zurück, die tief im Menschen verankert sind und sie auch dazu bringen, Wohnmobile zu kaufen oder gar ultraleichtes Campingzeug fürs Gravelbike. Mercedes als Premiummarke muss nicht streng dem Preis-/Leistungsverhältnis huldigen. Sie können Träume teuer verkaufen. Wenn sie sagen: Keine Angst, das wird keine 10k Aufpreis kosten, wird es vermutlich trotzdem ein paar Tausis kosten. Technisch bleibt es Unsinn, aber wird wenigstens im Rahmen der Möglichkeiten funktionieren und die einfachen Naturen, die das ordern, können sicher sein, diesmal nicht ihre Anzahlung zu verlieren.

    Antworten
    • Future meint

      21.11.2025 um 16:43

      Ich schreibe seit Jahren, dass Premium nichts anderes als Marketing ist. Natürlich ist Premium-Autarkie von Mercedes auch nichts weiter als Marketing. In China sehen wir, was passiert, wenn die Leute dem ganzen schönen Marketingsprech von Mercedes nicht mehr glauben.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        21.11.2025 um 17:19

        Nein, in China sehen wir nur eine Phase des Nationalstolzes. Mehr nicht. In wenigen Jahren werden sie wieder mehr Louis Vuitton und Mercedes kaufen. Die Welt bestimmt, was China gut findet. Sie können sich dem auf Dauer nicht entziehen, das ist nicht Nordkorea. In einigen Jahren lernen sie, dass man mit einem YangWang nicht seinen mondänen Stil ausdrücken kann.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          21.11.2025 um 18:15

          Da spricht der bezahlte Marketingfuzzi.
          Luxus bleibt eine kleine Nische, für Menschen mit geringem Selbstwertgefühl oder Menschen, die nichts sinnvolleres mit ihrem Zuviel an Geld anfangen können.
          Da gibt es sehr reiche Menschen, ohne Yacht, ohne Protzvilla und sogar ohne die Yacht des kleinen Mannes – z.B. eine sündhaft teure Uhr mit dem Krönchen drauf welches man gerne tragen würde um einfach gestrickte Menschen damit zu beeindrucken.

        • Future meint

          21.11.2025 um 20:46

          »Die Welt bestimmt, was China gut findet.«
          Wer so argumentiert, wünscht sich die Welt, wie sie früher einmal war. Aber ich stimme zu, dass nationalistisch eingekauft wird. Allerdings ist das nicht nur in China so. Das passt in eine Zeit, die zunehmend radikalnationalistisch geprägt ist in den großen Gesellschaften und ihren Märkten. Für die exportorientierte deutsche Wirtschaft sind das wohl keine guten Aussichten und man wird sich neu positionieren müssen.

  10. Strohmi meint

    21.11.2025 um 13:49

    Haben die Gen-Z-Azubis Irgendwo im Lager ganz hinten noch alte W-108 Kühlergrills gefunden? Die mit dem guten Chrom6 drauf?
    „Super, die bauen wir ein“, das wird unsere neue Strategie“ sagte der Källenius und schwupps war „Dassein“-Design geboren!
    Marketing sagt, prima Ole, in Serie heißt das Modell „Dassein“, denn jeder, der den Wagen sieht sagt sofort „WAS SOLL DENN DAS SEIN?“

    Macht doch bitte die HAUBE vorne noch einen Meter länger, dann sind’s 15qm Fläche, baut als Frunk noch ein Doppelbett ein und verkauft es als „Dassein Marco Polo“ – MB ist echt nicht mehr zu helfen, ob mit oder ohne Solar-Anstrich.

    Antworten
    • xordinary meint

      22.11.2025 um 12:09

      Danke für den Kommentar; perfekt geschrieben – habe gut gelacht!

      Antworten
  11. LMdeB meint

    21.11.2025 um 13:44

    Bei 10m langer „Motor“haube passen noch deutlich mehr Zellen drauf! Die Nachteile muss man dann in Kauf nehmen. So what. ;-/

    Antworten
    • Andi EE meint

      21.11.2025 um 13:54

      😅 10m Haube, der Solarpark von Mercedes. 😉 Ich warte immer noch auf den „Sono Motors“-Shitstorm, offensichtlich hat hier der Falsche geübt. Das reicht dann nicht für den Verriss. 😉 Die Guten sind ja hier am Werk.

      Diese Blüten der Technologieoffenheit mittlerweile, BMW wieder mit dem Wasserstoff-Revival, Mercedes mit der Solar-Paste auf dem Batmobil, … was kommt von VW, ich vermute etwas in Richtung Fusionsreaktor. Die Innovatoren haben übernommen.

      Antworten
      • Tim Leiser meint

        23.11.2025 um 11:50

        Und Elon baut ein fliegendes Auto für seinen Freund Peter. Kranke Welt

        Antworten
  12. South meint

    21.11.2025 um 13:25

    Ein Auto muss wartungsarm, wenig fehleranfällig sein. Der ganze Aufwand/Komplexität für die paar KW was ein Auto da lädt, vom Autounfall der oft vorkommt ganz zu schweigen und dass keiner gern mit Absicht in der Sonne parkt, auch logisch.
    Anstatt da die Autos mit unnötiger Technik zu pflastern, da baut man lieber eine PV Feld mehr. Also lieber über dem Parklatz eine PV Anlage bauen, als in hunderten von Autos darunter, die hundert mal klitzeklein dafür Technik brauchen… das gleiche zählt für die Autoaccus. Lieber ein paar Accu-Großsspreicher, als Millionen von Minispeicher in Autos die spezielle Technik brauchen. Klein. Klein. Bringt nix…
    Das Foto ist wirklich superwitzig. Schwer vorstellbar, dass man jemals auf so ein Phallussymbol ein PV Anlage installiert bzw. der Besitzer Wert legt.
    Ich würde explizit keine PV im Auto wollen, denn die Technik ist fehleranfällig und mein Auto steht die allermeiste Zeit auf meinem Tiefgaragenstellplatz oder in meiner Garage… ich würde mein Auto bzw. den Accu sicher nicht für die paar KW in der Sonne schmoren lassen..

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      22.11.2025 um 13:13

      Hmm…
      Alles hat einmal experimentell und im kleinen Rahmen angefangen. Ich stelle mir nur vor, was wäre, wenn man eines Tages den Schutz der Karosserie, die Lackierung und Lack-Versiegelung, quasi nebenbei zum Strom gewinnen nutzen könnte? Ist eine solche Technologie dann immer noch irrelevant, wenn die meisten Fahrzeuge das ganze Jahr über draußen stehen?

      Antworten
      • South meint

        23.11.2025 um 09:14

        Naja, experimentieren ist ja ok, aber „vorantreiben“, dass erweckt den Eindruck einer bald praktikablen Lösung. Der zu erwartende Mehrwert ist wirklich sehr niedrig… und wir haben ja schon eine bessere Lösung…. eine PV Anlage z.B.: über dem Parkplatz, viel effizienter und auch günstiger…

        Antworten
        • Max meint

          24.11.2025 um 07:48

          Naja, Mal ehrlich. Sollen sie es doch versuchen. Vielleicht stellt sich heraus, dass man die Fläche mit wenig Aufwand nutzen kann.

          Ich habe das Gefühl, dass alle neuen Ansätze und Ideen erstmal „totgeschrieben“ werden. Das ist auch der Grund, wieso Innovationen es in Deutschland so schwer haben. Die meisten Sachen verschwunden dann still und heimlich wieder von der Bildfläche. Einige wenige schaffen es.

  13. EVrules meint

    21.11.2025 um 13:15

    Nicht nochmal einer – wann wird begriffen, dass das kaum was ausmacht und Autos lieber im Schatten geparkt werden?

    Antworten
  14. Jeff Healey meint

    21.11.2025 um 13:13

    Einige wurden kritisiert, als sie vor einiger Zeit hier in verschiedenen Foren bei Ecomento geschrieben haben, dass das Thema Photovoltaik auf Fahrzeugkarosserien relevant ist und bleibt.
    Diese Entwicklung von Mercedes Benz ist absolut erstaunlich und fortschrittlich.
    Es ist einfach faszinierend diese Entwicklungen zu erleben.

    Antworten
  15. Future meint

    21.11.2025 um 12:59

    Ein abgerundeter Jaguar mit Stern. Cool. Das Konzept kommt bestimmt noch aus der Zeit der Luxusstrategie bei Mercedes. Mal sehen, ob Mercedes das Auto auch auf der Art Miami in Pink präsentieren wird, so wie das Jaguar schon gemacht hat.

    Antworten
    • M. meint

      21.11.2025 um 13:30

      Nicht, dass ich das Auto mag, aber den Schuhkarton von J. vermag ich darin nicht zu erkennen. Das muss man schon wollen.

      Antworten
      • Future meint

        21.11.2025 um 13:59

        Die Proportionen mit der unsinnigen megalangen Motorhaube haben mich sofort an Jaguar erinnert. Allerdings ist der Mercedes wohl nur ein Showcar – der Jaguar soll tatsächlich kommen.

        Antworten
        • Tinto meint

          21.11.2025 um 15:19

          Mich erinnert die Studie an den Maybach Exelero aus 2005, damals hat Jaguar noch Ford Mondeo mit englischer Karosserie gebaut.
          Aber klar Future, du musst das alles schreiben, ist ein deutscher Hersteller und deine Mission bekannt.

        • Future meint

          21.11.2025 um 16:51

          Da fällt denen wohl auch nichts mehr ein, wenn sie den Entwurf von 2005 nehmen müssen.
          Mercedes als Hersteller spielt ja keine so große Rolle. Mir geht es in meiner Mission nur um die schmutzigen VWs, die von den Straßen müssen. Mercedes arbeitet wohl eh daran, sich abzuschaffen – das liest man hier regelmäßig in den Kommentaren und ich bin es nicht, der das schreibt.

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