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BMW-Chef Zipse: EU-Verbrenner-Verbot ab 2035 „ein gefährlicher Irrweg“

25.11.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 84 Kommentare

BMW-Oliver-Zipse-CEO

Bild: BMW

Der jüngste iX3 fährt auf BMWs Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“, die von der Marke als technologischer Meilenstein bei Stromern beworben wird. Konzernchef Oliver Zipse sprach mit der AutoBild über das E-SUV und die Elektromobilität allgemein sowie den Autostandort Europa und die Aussichten für Deutschland.

Danach gefragt, ob BMW nun „konsequent den Elektro-Weg“ gehe, es neben dem iX3 und der Neuen Klasse aber auch künftig Platz für klassische Verbrenner gebe, sagte der Manager: „Zweimal ja! Für uns ist das nämlich kein Widerspruch“. BMW setze konsequent auf vollelektrische Fahrzeuge, „denn dort liegt das größte Wachstumspotenzial“. Schon heute könnten die Kunden aus über 15 elektrischen Modellen wählen – und es würden noch mehr.

„Parallel dazu bieten wir weiterhin Fahrzeuge mit hocheffizienten Verbrennungsmotoren ebenso wie Plug-in-Hybride an. Die Kunden haben bei BMW also auch in Zukunft die volle Auswahl“, so Zipse. Alle Modelle bekämen unabhängig der Antriebsart den aktuellsten Stand der Technik ins Auto. Mit dem Start der Neuen Klasse bringe der Premiumhersteller seine neue Design-Sprache und neuen Technologie-Baukästen innerhalb kurzer Zeit in quasi jedes Modell. Dazu gehörten beispielsweise das Anzeige-Bedien-Konzept „BMW Panoramic iDrive“ oder das automatisierte Fahren.

Der neue iX3 sei auch etwa für einen Familienvater auf dem Land gut geeignet, warb Zipse. Das Elektroauto biete mehr als 800 Kilometer Reichweite, über 370 Kilometer ließen sich innerhalb von zehn Minuten nachladen – das seien Werte, die man sonst von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor gewohnt ist. Und dank der bidirektionalen Ladefähigkeit könne man den iX3 in das heimische Energiesystem mit Photovoltaikanlage und Wallbox einbinden, quasi als flexiblen Energiespeicher. „Wen das nicht überzeugt, der wird bei BMW trotzdem fündig: Den X3 gibt es nämlich auch als Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid und als hochemotionales BMW-M-Modell.“

Zipse weiter gegen EU-„Verbrenner-Aus“ im Jahr 2035

Das geplante EU-Verbot für neue fossil betriebene Benzin- und Dieselautos ab 2035 hat der BMW-Chef im Sommer als „naiv“ bezeichnet. In dem Interview bekräftigte er dies: „Dass der Markt nach 2035 noch genauso groß ist wie davor und dass CO2-Reduzierung nur über vollelektrische Fahrzeuge funktioniert – diese Annahmen sind einfach falsch. Deshalb ist das pauschale Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ab 2035 ein gefährlicher Irrweg.“

Es gebe viele weitere Gründe, warum sich bislang keine andere Weltregion ein vergleichbares Ziel auferlegt hat, sagte Zipse. Der Umstieg der Kunden verlaufe viel langsamer als prognostiziert. Der Aufbau der Ladeinfrastruktur gehe nur schleppend voran. Die Stromkosten seien zu hoch – „ganz zu schweigen davon, dass wesentliche Teile der Wertschöpfungskette für Elektromobilität außerhalb Europas stattfinden“. Wenn die EU nicht umdenkt, riskiere sie die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit einer der wichtigsten Industrien Europas.

Aus Industrie und Politik wurden zuletzt die Stimmen lauter, dass die EU das „Verbrenner-Aus“ noch einmal kippt oder zumindest abschwächt. „Aus unserer Sicht ist das alternativlos“, erklärte Zipse. Technologieneutralität sei der Schlüssel, um Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und wirksamen Klimaschutz optimal miteinander zu verbinden. Entscheidend sei, dass Deutschland als größte Volkswirtschaft Europas Verantwortung übernimmt und geschlossen Position bezieht: „gegen ein marktfernes Verbot und für Technologieneutralität“. Andere EU-Staaten hätten sich hier schon klar positioniert.

Autos seien ein hochkomplexes Produkt mit sehr vielen beteiligten Unternehmen, die eng vernetzt sind. Deshalb wären alle von einer Abwärtsspirale betroffen: „Der Markt schrumpft, die Produktion nimmt ab – das würde am Ende auch Arbeitsplätze kosten“, warnte der BMW-Boss. „Dabei gibt es an kaum einem anderen Ort auf der Welt so viel automobile Kompetenz, Wissen und Leidenschaft wie in Deutschland. Wollen wir all diese Stärken wirklich aufs Spiel setzen?“

Damit Deutschland als Wirtschafts- und Autostandort nicht an Boden verliert, sind laut Zipse drei Dinge entscheidend. Ein klares Bekenntnis zu nachhaltigem Wachstum statt zu immer stärkerer Regulierung sowie ein deutlich reduzierter Strompreis als „entscheidender Wachstums-Booster“, der auch der Elektromobilität einen Schub geben würde. Und drittens: Deutschland habe so viele Stärken, auf die man sich wieder mehr besinnen sollte. „Deshalb: weniger Bedenken, mehr Mut und Entschlossenheit, die Dinge einfach anzupacken“, so der Manager.

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Via: AutoBild
Tags: Emissionen, EU, Fahrverbot, NachhaltigkeitAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. bs meint

    02.12.2025 um 13:14

    Zips ist 61. Er muss noch 5 Jahren maximal. Vielleicht will er noch schnell gute Boni kassieren, und wenn dann der Shit wirklich im Fan ist, dann hat er sich schon aus dem Staub gemacht.

    Antworten
  2. kritGeist meint

    26.11.2025 um 16:13

    Mal wieder viel Managern-Blabla und widersprüchliche Aussage, typisch dt. Manager:
    „hocheffizienten Verbrennungsmotoren“ – Wann waren die Verbrenner jem hocheffizient. In was denn, in der Wärmerzeugung?
    „weniger Bedenken, mehr Mut und Entschlossenheit,“ – Da sollte er aber gaaaanz schnell damit anfangen, anstatt:
    „2035 Verbote“ – Welche Verbote genau…
    „Technologieneutralität“ – anscheinend „Offenheit“ verbrannt. Aber die Neutralität gibt’s gar nicht. Denn es wurden immer bestimmte Technologien über Steuergelder vorangetrieben – > Dieselrabatte, Dienstwagenbonis, Abwrackprämie, usw.
    „Infrastruktur“ – Was hat BMW in der Hinsicht bisher geleistet? Ausser Steuergelder zB für H2 abzugreifen.
    „BMW setze konsequent auf vollelektrische Fahrzeuge“ – Wozu dann Panik zu 2035?
    „800km Reichweite, wie bei Verbrennern“ – bei welchen Verbrennern genau, unter realistischen Umständen & weniger Labor.
    Und gerade BMW – Fahrer/innen sind nicht gerade dafür bekannt sparsam zu fahren 😜
    Gilt heutzutage weiterhin für Südländer, auch in Städten 🤬

    Wenn BMW bis 2035 bei E-Autos nicht konkurrenzfähig ist, ohne unsere Steuergeldern, dann wird das nichts, setzen 4-5. Keine 6, da sie ja auch elektrisch sind..

    Antworten
  3. Fred Feuerstein meint

    25.11.2025 um 16:25

    Die müssen erst einmal erzielt werden. Warten wir 2025 ab.

    Antworten
  4. Fred Feuerstein meint

    25.11.2025 um 15:27

    Und wenn du schon von EBIT Marge sprichst, dann zitiere die auch richtig und mach keine falschen Angaben: Die lag nämlich 2024 bei 8,1 %.

    Antworten
  5. Powerwall Thorsten meint

    25.11.2025 um 13:33

    Lustig, wie so ein Brain manchmal so tickt.
    Da behauptet der eine CEO angeblich Margenparität erlangt zu haben und das wird dann geglaubt.
    Da fahren die Fahrzeuge eines anderen CEO in den USA supervised aus der Garage in das 50 km entfernte Einkaufszentrum in die Tiefgarage in hunderten von Videos anzuschauen und das ist dann alles nicht war und das schlechteste System überhaupt.
    Ein BMW kann derweil in Deutschland nicht einmal … (fill the gap)
    Wenn die deutschen OEMs das bessere Produkt in einer premium Qualität zu einem margengleichen Preis haben, warum genau lobbyiert man dann auf allen Kanälen gegen die Einführung eines angeblich unterlegenen – weil nur kamerabasierten – Systems und erhebt Zölle gegen die angeblich so schlechten Fahrzeuge aus China, wenn diese kein Label eines deutschen OEM tragen?
    Tja, von diesen berechtigten Fragen lenkt unser Brain immer gerne ab, und stellt anstelle einer nachvollziehbaren Antwort immer wieder die selben unsinnigen Fragen und unbewiesene Behauptungen in den Raum – siehe Margenparität.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      25.11.2025 um 14:10

      Lustig, wie so ein Brain manchmal so tickt.

      Lustig wie Thorsten mit Whataboutism versucht vom Thema abzulenken.

      Du stellst also eine Aussage eines seriösen CEO in Frage? Glaubst du der sagt seinen Investoren nicht die Wahrheit?

      Btw. die Aussage hat nicht der CEO, sondern der CFO gmacht. Der sollte es wissen.

      „Da fahren die Fahrzeuge eines anderen CEO in den USA supervised …“

      Was interessieren mich und auch generell in dem Kontext irgendwelche Fahrzeuge eines amerikanischen CEO die vielleicht irgendetwas können was weder für mich generell, noch andere in Europa relevant ist?

      Du stellst das als Gamechanger da. Spoiler: ist es nicht. Es ist eine Nischenanwendung.

      „und erhebt Zölle gegen die angeblich so schlechten Fahrzeuge aus China, wenn diese kein Label eines deutschen OEM tragen?“

      Die deutschen OEM haben sich gegen Zölle ausgesprochen, aber netter Versuch.

      Tja, die Fakten gefallen dir nicht, so sind sie aber.

      Antworten
      • bs meint

        02.12.2025 um 13:02

        Ohooo. „Du stellst das als Gamechanger da. Spoiler: ist es nicht. Es ist eine Nischenanwendung.“
        Autonom Fahren wird die größte Revolution im Transportwesen sein, seit der Erfindung des Autos. Wenn das einmal funktioniert, und ich gehe davon aus, dass das funktionieren wird, von wem auch immer, dann wir das allen direkt betreffen. Autos werden anderes benutzt, der ÖV wird es gravierend merken, LKW werden durch selbstfahrende Containertrollies ersetzt, etc. Man wird die Straßen nicht wieder erkennen. Auch erwartet ich damit nur elektrischen Fahrzeuge, weil Reichweite weniger ein Kriterium wird. Insbesondere nicht beim Frachtverkehr.
        Es wird einfach alles auf dem Kopf stellen. Das ist keine Nischenprodukt, es wird das Hauptprodukt.

        Antworten
    • Mary Schmitt meint

      25.11.2025 um 15:05

      Thorsten Teslas L.ü.gengebäude ist doch lange zusammengebrochen. Sie haben nichts und BMW ist ihnen sicher 5-10 Jahre voraus.

      Antworten
      • Die Wahrheit meint

        25.11.2025 um 15:23

        Immer mehr Länder genehmigen das TESLA FSD supervised. Deutschland und Europa sehen fassungslos zu. Dabei wollten sie führend sein. Ok, als Letzter ist man führend im Versagen.

        BMW hat genau was? Bei den Vergleichstests mit TESLA in den USA, wird BMW, Mercedes, Waymo jedenfalls deklassiert. Das ist halt die german Arroganz. Wir müssen nur noch wenige Jahre warten, dann hat der Markt die Looser bereinigt.

        Wer heute noch das Verbrenneraus fordert, zeigt sein Versagen in aller Deutlichkeit. Sollen sie halt ihre Verbrenner weiter bauen, aber dann auch die Zeche dafür bezahlen und nicht hilflos nach Unterstützung rufen.

        Antworten
        • Quallest meint

          25.11.2025 um 16:26

          Waymo und Tesla kann man nicht vergleichen.
          Tesla ist überall in den USA Level2.
          Waymo ist Level 4

        • Ben meint

          25.11.2025 um 16:40

          „Tesla ist überall in den USA Level2.
          Waymo ist Level 4“

          Auf dem Papier ja aber wie man sehen kann ist Tesla halt schon weiter und btw. ist Waymo Lv. 5 ansonsten müsste ien fFahrer im Fahrzeug sitzen.
          Und ja Tesla kann das in gleiche wie Waymo nur halt überall in den USA und Waymo ist auf begrenzte Gebiete mit flächiger 5G Abdeckung beschränkt.

        • Deine Mudder meint

          25.11.2025 um 16:49

          Bei der Autobild wird auch immer VW Erster, nicht jeder will ein Auto das in weiße Trailer rast und regelmäßig seine Insassen umbringt, dann lieber noch ein Chinese.

        • Dagobert meint

          26.11.2025 um 00:30

          @Ben Waymo ist nicht level 5, der Fahrer sitzt zwar nicht physisch im Auto, kann aber remote übernehmen. Level 5 bedeutet: Immer und überall ohne Intervention.

      • Ben meint

        25.11.2025 um 16:48

        „BMW ist ihnen sicher 5-10 Jahre voraus.“
        Kannst du bitte ein Video im Stil von Dirty Tesla/ AI Driver eines BMW in Berlin, München oder Hamburg verlinken, wenn BMW oder sonst ein deutscher OEM 5-10 Jahre vorraus sind wo sind das die Vollautomen Lv. 5 Fahrzeuge ?
        Ok ich mache es leichter verlink mir ein Video im Stil von Dirty Tesla/ AI Driver eines ID.4 aus Chattanooga dessen Travel Assist so funktioniert wie das FSD supervised eines Serien Model Y, solche Videos muss es ja geben da BMW und die deutschen OEMs ja 5-10 Jahre voraus sind…oh eine Frage noch warum hatte mein Model Y AWD 2022 17,5kWh/100km Verbrauch und mein aktueller 12/24 ID.4 GTX AWD hat einen Verbrauch von 18,8kWh/100km, won sid da die 5-10 Jahre Vorsprung ???

        Antworten
        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 17:13

          Im Gegensatz zu dem amerikanischen OEM, testen die deutschen OEMs diesbezüglich wenig im öffentlichen Straßenverkehr und mehr auf Teststrecken und Privatgelände.
          Daher wirst du auch keine Videos finden, das sind nämlich Betriebsgeheimnisse.

        • Powerwall Thorsten meint

          25.11.2025 um 17:23

          Was willst du mit Brain diskutieren?
          Time will teach him – mit ist meine Zeit dafür zu schade.
          Wetten dass…… er wieder das letzte Wort haben muss – Zwickmühle

        • Jörg2 meint

          25.11.2025 um 17:51

          brain

          Du beschreibst das richtig. Die deutschen OEM sind in einer Testphase, in der sie nicht am öffentlichen Strassenverkehr teilnehmen dürfen.
          Andere Anbieter sind bereits in der Phase der erfolgreichen Vermarktung des Produktes.

          Du beschreibst gut, wer hier Vorsprung hat. Wieviel Jahre? Das werden wir erst in der Rückschau sehen, wenn die deutschen OEM ähnliche Produkte auf dem Markt haben.

      • Future meint

        25.11.2025 um 18:52

        Mary hatte wohl keinen so guten Vormittag. Aber immerhin hat BMW 4 Sterne. Das reicht doch vollkommen aus.

        Antworten
  6. cbzac meint

    25.11.2025 um 12:57

    Für mich ist dieses Geschwätz neben der Großinvestition in Ungarn ein Grund trotz des sehr guten iX3 einen Bogen um BMW zu machen.
    Spätestens das Geblubber von „hocheffizienten Verbrennungsmotoren“ entlarvt ihn und das Wort Nachhaltigkeit kennt er nur in „nachhaltigem Wachstum“.
    Wozu der Strompreis zuerst dringend sinken muss bleibt sein Geheimnis, denn elektrische Fahrenergie ist ja jetzt schon eher günstiger als Benzin und mit der geforderten Technologieneutralität meint er natürlich das Gegenteil – denn genau diese steht bereits im falsch genannten „Verbrennerverbot“.
    Nebenbei kommen dann bei Mercedes die Batterien des CLA EQ aus Deutschland, während alle Benzinmotoren für das Modell aus China kommen – also auch nur ein Stammtischargument.
    Insgesamt einfach der gleiche Nonsens wie das Wasserstoffgeplapper von Karin Rådström bei Daimler Truck.

    Antworten
  7. Jeff Healey meint

    25.11.2025 um 12:41

    „(…) Die Stromkosten seien zu hoch – „ganz zu schweigen davon, dass wesentliche Teile der Wertschöpfungskette für Elektromobilität außerhalb Europas stattfinden“.(…)“

    Sehr geehrter Herr Zipse, verschweigen Sie absichtlich wichtige Informationen zu Ihren Aussagen?
    1.: Die Stromkosten in Deutschland liessen sich sofort reduzieren, es ist einzig eine politische Entscheidung den Strommarkt dementsprechend umzugestalten (Stichwörter: Strompreis-Zonen, Merit Order Prinzip, 874 Netzanbieter-„Fürstentümer“, etc.).
    2.: Die Stromkosten sind in anderen Ländern teils deutlich günstiger, schon auf Grund geografischer Lage oder klimatischen Verhältnissen. Das heißt, die Voraussetzungen für E-Mobilität sind entsprechend deutlich günstiger als in Europa.
    3.: Warum verschweigen Sie uns, weshalb „wesentliche Teile der Wertschöpfungskette für Elektromobilität außerhalb Europas stattfinden“?
    Wäre dies nicht Ihrer strategischen Verantwortung gewesen, rechtzeitig für entsprechende Maßnahmen und Investitionen zu sorgen?

    Antworten
  8. South meint

    25.11.2025 um 11:30

    Der E Automarkt wächst weltweit kontinuierlich im zweistelligen Prozentbereich, auch in Ländern, die keine Quoten oder ein Verbrennerzulassungsverbote haben. Denn, das Verbot spielt nicht die tragende Rolle. Es spielt auch keine Rolle was so en Type wie Zipse da regelmäßig unwahres, ja schlicht gelogenes, von sich gibt….
    BMW ist nicht der Musterschüler, als der er momentan gesehen wird. Der iX3 hat nur nen großen Accu mit nem ordentlichem Preisschild. Die Marke hat genauso wie Mercedes auf teurere Preise gesetzt, gehofft, dass in das E Autozeithalter als Preisparität dem Kunden anzudrehen. Aber das zahlt der Markt nicht, das wird immer klarer. Es geht Zipse also nicht um Technologieoffenheit, jedes Kind weiß mittlerweile, dass weder H noch E Fuels kommen. Auch das produzieren von Verbrenner und Hybride ist ja keine Entscheidung, sondern Verzweiflung. Die alte Marge geht flöten und der Markt stellt sich tatsächlich um… deshalb geht ihm in Wahrheit die Düse….

    Antworten
    • brainDotExe meint

      25.11.2025 um 11:53

      Geschichten aus dem Paulaner Garten.
      Ich würde eher sagen Erfolg gibt einem Recht.

      BMW ist weltweiter BEV Marktführer unter den Premiumherstellern und hat bereits eine positive Marge mit BEVs.

      Antworten
      • South meint

        25.11.2025 um 11:58

        Hihihi, da würde man sich wundern, was alle im Paulaner Garten alles richtig unter der Hand erzählt wird… wenn es denn so geil ist, dann müsste doch Zipse richtig dolle Werbung für E Autos machen… macht er aber nicht…deshalb mal eine direkte Frage, Warum?

        Antworten
        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 12:03

          Hihihi, machen sie doch, der iX3 geht gerade durch die Medien. Die ersten Tester scheinen begeistert zu sein.

        • South meint

          25.11.2025 um 12:15

          Lesen….dann müsste doch Zipse richtig dolle Werbung für E Autos machen…warum macht er das nicht? Da gibts nen Grund…

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 13:48

          Lesen, macht er doch.
          Warum darf er nicht für mehrere Sachen die Werbetrommel rühren? Verbrenner, H2 und BEVs gleichzeitig.

  9. Gernot meint

    25.11.2025 um 10:53

    Der Redaktion ist ein Fehler unterlaufen. Ich habe die Überschrift mal korrigiert:

    Ich könnte das ganz Wehklagen verstehen, wenn ein totales Verbrennerverbot ab 2026 gelten würde. Aber wir sprechen über 2035, in 10 Jahren. Bis dahin wird jede Modellreihe noch 2 mal neu aufgelegt. Wenn ihr bis dahin keine Umstellung auf 100% Elektromobilität hinbekommt, dann sperrt bei BMW doch zu. Dann könnt ihr halt gar nichts.

    Wer uns immer wieder die ach so effizienten Verbrenner, die mit E-Fuels ja auch klimaneutral fahren, vor die Nase hält und damit eine Aufhebung des Verbrenner-Aus begründet, der will nur auf ewig weiter fossilen Sprit verbrennen. Denn das Verbrennerverbot ist überhaupt keines. Die ach so effizienten Verbrenner, die mit E-Fuels laufen, sind auch mit der aktuellen Rechtslage auch nach 2035 erlaubt. Dafür braucht es keinerlei Änderungen. Wer Änderungen will, der will weiter CO2 aus Öl in die Luft blasen.

    Immer, wenn es um strengere Abgasnomen geht, dann heißt es, das geht nicht mehr. Die Verbrennertechnik ist ausentwickelt. Man kann nicht immer strengere Abgasnormen umsetzen. Wenn es um die Aufhebung des Verbrenner-Aus geht, dann sagen die gleiche Leute: Im Verbrenner steht noch so viel Entwicklungspotenzial.

    «Es gebe viele weitere Gründe, warum sich bislang keine andere Weltregion ein vergleichbares Ziel auferlegt hat, sagte Zipse.»

    China will weg von Öl und Gas und BMW wird 2035 keinen einzigen Verbrenner in China verkaufen können. China geht es nicht primär um Klimaschutz, sondern darum, geostrategische Abhängigkeiten zu beseitigen. Die Hälfte der chinesischen Öl- und Gasimporte kommen aus dem Nahen Osten. 2 Carrier Strike Groups der USA reichen und China ist komplett davon abgeschnitten. Das weiß China. Solange China von Öl und Gas abhängig ist, liegen u.a. in Sachen Taiwan nicht alle Optionen auf dem Tisch. Genau deshalb baut China geradezu fanatisch Photovoltaik, Windkraft und Batterien zu und elektrifiziert die Wirtschaft. Andererseits baut China massig Kohlekraftwerke, was ein Widerspruch zu sein scheint und viele nicht verstehen. Es geht eben nicht primär um Klimaschutz, sondern um Energieautarkie. Kohle gewinnt China im Inland und deshalb ist Kohle für China das bessere Backup als Öl und Gas, die man importieren muss.

    Saudi-Arabien ist das Land mit den weltweit niedrigsten Öl-Förderkosten. Die holen das Barrel für 12 USD aus dem Boden. Der Liter Super kostet da 62 US-Cent. Bei 7 Litern Verbrauch ergibt das 4,34 USD/100 km an Energiekosten. Die kWh Strom kostet da für Privathaushalte 4,8 US-Cent. Bei 20 kWh Verbrauch ergibt das 0,96 USD/100 km an Energiekosten. Selbst für die Saudis mit ihrem superbilligem Benzin und Öl ist Elektromobilität bereits billiger als Verbrennermobilität. Aber klar, die wollen 2035 alle noch Verbrenner kaufen. Weil es so schön stinkt. Weil es so schön laut ist. Weil Verbrenner so viel lahmer sind. Und weil sie sprichwörtlich so gern Geld verbrennen.

    Auch die USA werden umschwenken, weil auch Trump wirtschaftliche Realitäten nicht dauerhaft außer Kraft setzen kann.

    Teilweise entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    Antworten
    • kritGeist meint

      26.11.2025 um 16:27

      Sehr gute Analyse und Korrektur 👍

      Antworten
    • bs meint

      02.12.2025 um 13:09

      Genau so !

      Antworten
  10. Elvenpath meint

    25.11.2025 um 10:49

    „Fahrzeuge mit hocheffizienten Verbrennungsmotoren…“ existieren nicht. Verbrennungsmotoren sind extrem ineffizient.

    „dass CO2-Reduzierung nur über vollelektrische Fahrzeuge funktioniert – diese Annahmen sind einfach falsch.“
    Netter Versuch… LOL. Es geht darum WIE VIEL Reduzierung gewollt ist. 0,1% weniger CO2 im Straßenverkehr durch Hybride ist auch eine Reduzierung, aber viel zu wenig.

    „Der Aufbau der Ladeinfrastruktur gehe nur schleppend voran.“
    BS. Die Versorgung ist so gut, dass die Auslastung der Ladesäulen sehr gering ist. Wenn ich zu einer Ladestation komme, bin ich meist der einzige dort.

    „Es gebe viele weitere Gründe, warum sich bislang keine andere Weltregion ein vergleichbares Ziel auferlegt hat“
    Weil andere „Weltregionen“ von rechten Populisten regiert werden, die einen Dreck auf das Klima geben? Nicht jede Weltregion ist außerdem so durchelektrifiziert, wie Europa. Es ist klar, dass sich das in riesigen Flächenstaaten schwieriger umsetzen lässt. Aber afrikanische Länder fangen an, den Import von Verbrennern zu verbieten. Ägypten und Äthopien machen den Anfang. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt an gegen Argumenten zu Zipses Äußerung.
    Von Europas historischer Verantwortung fange ich gar nicht erst an.

    „Deshalb: weniger Bedenken, mehr Mut und Entschlossenheit, die Dinge einfach anzupacken“, so der Manager.
    Da gebe ich ihm mal Recht: Mehr Mut und Entschlossenheit die Energie- und Verkehrswende konsequent durchzuziehen und kein Festhalten an veralteten Technologien.

    Antworten
  11. KBDCALLS meint

    25.11.2025 um 10:39

    Die Musik, was E-Mobilität angeht, spielt mittlerweile in Asien und Afrika. In Asien sind es die Chinesen, in Afrika hat Äthiopien schon seit 2024 den Import von Verbrennern verboten. Und selbst Nigeria ist dabei. Auch viele andere Afrikaner. Einmal wegen der Luftverschmutzung und dann sind es auch schlicht Kostengründe.

    https://www.electrive.net/2025/11/07/nigeria-macht-ernst-mit-der-elektrifizierung/

    https://www.elektroauto-news.net/news/afrika-zeigt-wie-schnell-emobilitaet-waechst

    Ich bin zwar nicht immer mit ganz einverstanden, was sogenannte Experten absondern, im obigen verlinkten Artikel kommt Stefan Heimlich zu dem Schluss, dass sich Parallelentwicklungen von Verbrennern und E-Antrieben nicht rechnen. Gerade im Kleinwagensegment nicht.

    Politik und auch die Autobosse, die widersprechen sich reihenweise. Was die Leute eigentlich nur verunsichert und damit kontraproduktiv ist.

    Antworten
  12. Deine Mudder meint

    25.11.2025 um 10:30

    Ob das Verbrenner-Aus kommen wird, hängt davon ab, wer in den wichtigsten EU-Ländern in 10 Jahren regiert, es ist nichtmal sicher, ob es die heutige EU bis dahin noch geben wird.

    Ich glaube nicht, dass es kommen wird.

    Antworten
    • SEDE meint

      25.11.2025 um 10:40

      Es gibt kein Verbrennerverbot. Das Fahrzeug darf nur nicht CO2 ausstossen. Mehr ist es nicht. Der KAT in den 90er hat auch nicht die Mobilität vernichtet.

      Antworten
      • Peter meint

        25.11.2025 um 10:46

        Das ist komplett egal. Die Lobby wird die jetzige Regelung kippen. Und danach den CO2-Preis.

        Antworten
      • Deine Mudder meint

        25.11.2025 um 11:25

        Jeder weiß was gemeint ist, Verbot von Neuzulassungen. Nichts von alledem wird kommen, 3/4 aller Haushalte heizen fossil, es wird vermutlich nichtmal genug Handwerker geben, das in den nächsten 20 Jahren zu ändern.Das Geld wird in vielen Fällen auch nicht da sein. Wenn Benzin- und Heizkosten explodieren, nur durch politische Willkür, werden die etablierten Parteien verschwinden, in Deutschland und Europa. 4er oder 5er Bündnisse die eigentlich völlig anderen Lagern angehören werden keine nennenswerten Reformen mehr erzielen können.

        Antworten
        • kritGeist meint

          26.11.2025 um 16:46

          Das (Ver-) Heizen von fossilen Brennstoffen wird immer teurer. Das Ausbremsen dieser Entwicklung ist kaum noch möglich.
          Spätestens wenn die Fossilen den Peak erreichen und weiter benötigt werden, zB. für Hochproduktion, Militär, Pharma werden die Ressourcen begrenzt und entsprechend für die Masse teurer.
          Sogar die Saudis sagen jetzt schon, die selber massiv in EEG investieren, dass natürlich weiter der europ. Bedarf bedient wird, entsprechend dem „Marktpreise“.
          Auch an China sieht man, welche Breite sie gehen. Sie investieren in die unterschiedlichen Energieerzeugung, kaufen günstig von russland ein. Deren Schwerpunkt ist aber nicht. Sie nutzen nur die aktuelle Kriegsschwäche von Russland & deren Bedarf an anderen Ressourcen.
          Sollten Sie mal einen Überschuss an Gas, Öl haben. Werden Sie das als stateg. Ressourcen sichern. Oder notfalls viel teurer an andere Länder weiterverkaufen.
          Neben China geht Indien ähnlichen Weg.
          Afrika könnte massig PV-EEG ausbauen, egal ob aus China oder Europa.

      • brainDotExe meint

        25.11.2025 um 11:26

        Also ein faktisches Verbrennerberbot, oder glaubst du an die breite Verfügbarkeit vom E-Fuels für PKW?

        Antworten
        • South meint

          25.11.2025 um 11:55

          Nein, es geht ja explizit um 2035 und da gilt glasklar ein Verbrennerzulassungsverbot (Ausnahm E Fuels). Verbrenner fahren darf man ja noch viele Jahre.
          Das wird zwar langfristig tatsächlich zu einem Aussterben des Verbrenners führen, aber das Wort Verbrennerverbot 2035 suggeriert bewusst falsch eine zeitliche Dringlichkeit, einen Zeitdruck, den es in Wirklichkeit aber gar nicht gibt.
          Warum wird das dann so gern gemacht? Der Grund dahinter ist einfach, die kleine versteckte Lüge ist ein Drohgebärde für schlecht Informierte. Pass bloß lieber auf, 2035 ist dein Verbrenner weg… und yoa, solche „Mythen“ wie sie heute heissen, werden gezielt gepflegt…

        • banquo meint

          25.11.2025 um 11:59

          Bei den vielen Millionen an Diesel/Benziner-Fahrzeugen im Bestand 2025 und bei den vielen Millionen Diesel/Benziner-Neufahrzeugen die bis 2035 noch weiter zugelassen werden und die im Schnitt 20Jahre nach 2035 mit fossilen Kraftstoffen betankt werden können ist das geplante „Verbrenner-Verbot“ ab 2035 ein ganz weicher Übergang!

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 12:05

          Wenn ab 2035 aber faktisch keine Neuzulassungen mehr mit Verbrennern mehr möglich sind, ist das auch ein faktisches Verbrennerberbot für 2055+.

          Denn wenn kein Nachschub mehr da ist, was soll man dann noch 2055+ auf dem Gebrauchtwagenmarkt kaufen?

        • South meint

          25.11.2025 um 13:20

          Yoa, sehr gerne, dann schreib mal „faktisches Verbrennerberbot für 2055+“, aber das macht keiner… die Leute sollen ja verunsichert, erschreckt …so ein richtiger Satz würde nur realistisch zeigen, das dauert ja noch ewig, bis dahin kriegen wir das locker hin….

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 13:50

          Natürlich argumentiert man so, dass man viel Aufmerksamkeit bekommt. Anders ist das Ziel, Verbrenner möglichst lange verkaufen und im Bestand halten zu können, nur schwer vermittelbar.

        • kritGeist meint

          26.11.2025 um 16:51

          Es ist kein faktischer Verbrennerverbot. Jeder kann selbst entscheiden, welche Preise er/sie für Benzin/Diesel/Gas oder Strom ausgibt.
          Die Preise von Diesel sind seit Jzehnten „optimiert (Dieselrabatte) „, reale Preise waren es nicht. Reale Preise waren im Ausland.

  13. F. K. Fast meint

    25.11.2025 um 10:14

    Vielleicht bin ich blöd, aber ich verstehe das Problem nicht. Erstens, können ja Verbrenner weiterhin für den Export gebaut werden, und zweitens müssen ja alle Hersteller für die EU die gleichen Bedingungen erfüllen. Wo ist also das Problem?

    Antworten
  14. Jürgen Baumann meint

    25.11.2025 um 10:12

    Der Mann hat recht. 2030 wäre viel besser.

    Antworten
  15. Mäx meint

    25.11.2025 um 10:01

    Als Gründe nennt er
    1 Umstieg der Kunden zu langsam
    2 Aufbau Ladeinfrastruktur schleppend
    3 Stromkosten zu hoch
    4 Wesentliche Teile der Wertschöpfungskette außerhalb Europas
    Was ändert sich, wenn das Verbot nicht mehr bestünde?

    Zu 1: Überlegen sich die Kunden plötzlich wo sie nicht mehr „gezwungen“ werden, dass sie jetzt ein Elektroauto kaufen oder würde der Wandel eher noch langsamer laufen?

    Zu 2: So ein Henne-Ei Problem. Die mit Ladeinfrastruktur haben sich darauf verlassen, dass die CO2 Flottengrenzwerte gelten und sich ausgerechnet wie viel Nachfrage das erzeugen würde. Jetzt wird das alles in Frage gestellt und teils abgeschwächt.
    Was macht das dann wohl mit Investitionen in dem Bereich?

    Zu 3: Für die Konsumenten stimmt das nicht. BEVs sind günstiger zu betreiben als vergleichbare Diesel oder Benziner.
    Für die Hersteller verstehe ich das noch halbwegs: Eine Batterieproduktion ist mit niedrigeren Strompreisen bestimmt angenehmer zu betreiben.
    Aber ändert sich das mit einer Abschaffung? Wird dann der Strompreis günstiger?

    Zu 4: Wieder die Frage, ob die Abschaffung daran was ändert. China wird weiter in Zukunftstechnologien investieren, in Europa wird es sich weiterhin nicht lohnen, weil Strom teuer, keine Binnennachfrage (siehe 1-3) weniger Know-How usw.
    „Deshalb: weniger Bedenken, mehr Mut und Entschlossenheit, die Dinge einfach anzupacken“
    Schön gesagt, zum Glück scheint BMW als Konzern genau das zu tun und hört nicht auf die Aussagen des eigenen CEO.

    Antworten
  16. Yogi meint

    25.11.2025 um 09:53

    Aber is lustig, vor 5 Jahren waren efuels in allen Belangen „überlegen“ für Kolbenfritzis, nun plädieren sie 15 Jahre später nicht für eine drastische Steigerung der efuel Produktionskapazitäten, Seuerbefreiungen, Importbegünstigungen, Subventionen, sonstwas….. das technologieoffene Ziel der lokalen CO2 Neutralität wollen sie ganz kassieren.
    Die haben die VDA Märchen nie selbst geglaubt.

    Antworten
    • Justin Case meint

      25.11.2025 um 10:05

      richtig, das waren immer nur Blendgranaten

      Antworten
  17. mipu meint

    25.11.2025 um 09:50

    Wer auf der Bremse steht und mit Nebelgranaten um sich wirft, sollte sich nicht wundern, wenn hinter ihm laut gehupt wird oder andere mit erhobenem Mittelfinger überholen – und genau das passiert überall auf der Welt. Afrika, Indien, China: die großen Wachstumsmärkte gehen gen e-Mobilität, keiner will mehr die stinkenden, luftverpesstenden Kisten und abhängig sein vom Wohlwollen der OPEC.
    Man schaue sich an, wo China überall E-Autos verkauft und anbietet, wo sie Märkte finden, wo neue Firmen entstehen oder sich auf neue Mobilität einlassen – und dieser CEO geilt sich an seinem „hochemotionalen M“ auf. Naja, hauptsache für die Shareholder noch ein paar Mio. Steuergelder für Wasserstoff-Forschung abgegriffen haben und fröhlich weiter auf Nebelgranaten wie „pauschales Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren“ setzen … die deutsche Politik sollte sich echte Gedanken um den Strukturwandel machen, denn lange wird es diese rückständige Industrie wohl nicht mehr geben.

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      25.11.2025 um 12:26

      Hallo,
      das ist ein herausragend guter Beitrag!
      Hier sind immer wieder Leute unterwegs, die glauben wirklich, das kleine deutsche Dorf hätte noch einen Einfluss darauf, welche Antriebsform sich weltweit durchsetzt.
      Die Würfel sind längst gefallen!
      Zipse und Kompagnons: In jeder Hosentasche ein Dutzend Nebelkerzen!
      Top Beitrag, 💯!

      Antworten
  18. Tom meint

    25.11.2025 um 09:30

    Er sagt es doch selber, aber warum setzt er es dann nicht komplett um und äußert immerzu Bedenken:
    „Deshalb: weniger Bedenken, mehr Mut und Entschlossenheit, die Dinge einfach anzupacken“

    Antworten
  19. Gerry meint

    25.11.2025 um 09:19

    Es könnte natürlich auch sein, dass Zipse der gefährliche Irre ist. 😉

    Antworten
    • Andi EE meint

      25.11.2025 um 09:57

      Ein Irrer ist er nicht, aber ein Lügner.

      Er ist ja nicht für Technologieoffenheit wegen der Technologie, er ist für den Verbrenner weil er im Gegensatz zum BEV, dami Geld verdient. Eigentlich sind es nur Politiker wie Kretschmann die das Problem mit der Marge ansprechen, der Rest tut so als gäbe es das Margenproblem nicht.

      Dann dichtet man Storys rund um Technologieoffenheit und noch viel mehr genommen, das Politikversagen. Es gibt kein Politikversagen, die Hersteller versagen, sie kommen nicht mit. Deshalb muss das „Verbrennerverbot“ aufgehoben werden, sonst gibt es diese Konzerne bald nicht mehr.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        25.11.2025 um 11:29

        BMW verdient sowohl mit Verbrennern als auch mit BEVs Geld.
        Mit dem iX3 hat man in Deutschland sogar Margenparität erreicht.

        BMW selbst hat betont, dass BEVs die dominierende Antriebsart der Zukunft sein werden.

        Er ist für Technologieoffenheit, weil BMW auch in Zukunft weiterhin prestigeträchtige Verbrenner anbieten will.

        Antworten
        • Andi EE meint

          25.11.2025 um 12:38

          @brain
          „BMW verdient sowohl mit Verbrennern als auch mit BEVs Geld.“
          Nein.

          „Mit dem iX3 hat man in Deutschland sogar Margenparität erreicht.“
          Wie denn, dann muss man ca. 15% fürs gleiche Fahrzeug verlangen und gleich viel Käufer für den Verbrenner als das BEV gewinnen, sonst geht das nicht auf.

          Wie sonst erklärst du dir die Gewinneinbrüche bei BMW? Wenn nicht mit dem höheren Anteil von BEVs im Verkauf. Hier werden grosse Kompromisse bei der Marge gemacht, damit man auf Stückzahlen kommt.

          „BMW selbst hat betont, dass BEVs die dominierende Antriebsart der Zukunft sein werden.“
          Wo ist der Widerspruch, man will sich ja innovativ zeigen. Jeder Autohersteller macht das und verkauft weiter möglichst viel Verbrenner. 😉

          „Er ist für Technologieoffenheit, weil BMW auch in Zukunft weiterhin prestigeträchtige Verbrenner anbieten will.“
          Prestigeträchtig? Ignoranten eines globalen Problems würde da wohl eher passen.

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 13:57

          „Nein.“

          Doch. Hat BMW bestätigt.

          „Wie denn, dann muss man ca. 15% fürs gleiche Fahrzeug verlangen und gleich viel Käufer für den Verbrenner als das BEV gewinnen, sonst geht das nicht auf.“

          Indem man pro Fahrzeug die selbe Marge hat, wie für den vergleichbaren Verbrennern.
          Der iX3 und der vergleichbare X3 sind sogar ähnlich bepreist.

          „Wie sonst erklärst du dir die Gewinneinbrüche bei BMW? Wenn nicht mit dem höheren Anteil von BEVs im Verkauf. Hier werden grosse Kompromisse bei der Marge gemacht, damit man auf Stückzahlen kommt.“

          Dir ist schon bekannt, dass sich die komplette Branche in der Krise befindet? In schwachen Märkten muss mehr Nachlass gegeben werden, das drückt die Marge.
          Hinzu kommen, dass die BEVs abseits des iX3 keine Margenparität haben.

          „Wo ist der Widerspruch, man will sich ja innovativ zeigen.“

          Kannst du nicht einfach akzeptieren dass BMW technologieoffen alle Antriebsarten anbieten will?

          „Jeder Autohersteller macht das und verkauft weiter möglichst viel Verbrenner.“

          Warum verkauft BMW dann mehr BEVs als für die Einhaltung der Flottengrenzwerte notwendig?

          „Prestigeträchtig? Ignoranten eines globalen Problems würde da wohl eher passen.“

          Ja, abseits deiner kleinen Bubble sind Verbrenner, besonders Hochleistungsfahrzeuge, sehr prestigeträchtig. „Globales Probleme“ interessiert da nicht.

        • Andi EE meint

          25.11.2025 um 16:22

          @brain
          „Doch. Hat BMW bestätigt.“
          Bestätigt um sich schön und leistungsfähig für die Zukunft darzustellen.
          Dahinter steckt das gleiche Dilemma wie bei allen OEMs.

          „Indem man pro Fahrzeug die selbe Marge hat, wie für den vergleichbaren Verbrennern.“
          Wie denn, wenn der Aufpreis der Batterie 7000€ beträgt, bist du blöd oder wie?

          „Der iX3 und der vergleichbare X3 sind sogar ähnlich bepreist“
          Dann ist es quersubventiert. Wenn man jetzt kaum mehr Gewinne erzielt, wie kann es dann bei 100% BEV sein? Das rafft doch selbst ein Stück Brot, dass man dann massiv in die Miese rutscht.

          „Dir ist schon bekannt, dass sich die komplette Branche in der Krise befindet? In schwachen Märkten muss mehr Nachlass gegeben werden, das drückt die Marge.“
          Andere wie Tesla schaffen die Marge mit 100% BEV, du willst doch nicht sagen, dass dazu BMW fähig wäre. Nichts aber auch gar nichts deutet darauf hin, oder kapierst du die Gewinnentwicklung bei BMW wirklich nicht? Vergleich es mal mit Toyota die ihre Hybride verkaufen, da sind doch solche Bilanz-Patzer wie die von BMW nicht zu sehen. OEM die Versuche. Auf Elektro umzuschwenken haben grosse finanzielle Probleme, diese Margen-Parität ist ein Märchen für Gutgläubige.

          „Kannst du nicht einfach akzeptieren dass BMW technologieoffen alle Antriebsarten anbieten will?“
          Ich akzeptiere es ja, ich sag nur dass es aus einem finanziellen Notstand passiert. Und das bestreitest du, hier ist unsere Differenz.

          „Warum verkauft BMW dann mehr BEVs als für die Einhaltung der Flottengrenzwerte notwendig?“
          Du kannst den Leuten nicht vorschreiben was sie kaufen wollen und … Wie wir oben schon erörtert haben, eine Quersubventionierung stattfindet, was es dem Käufer einfacher macht, umzusteigen. Der Haken an der Quersubventionierung ist, je mehr Kunden das BEV wählen, desto schlimmer zeichnet sich das in der Gewinnentwicklung ab.

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 16:54

          „Bestätigt um sich schön und leistungsfähig für die Zukunft darzustellen.
          Dahinter steckt das gleiche Dilemma wie bei allen OEMs.“

          Bestätigt weil es der Wahrheit entspricht.

          „Wie denn, wenn der Aufpreis der Batterie 7000€ beträgt, bist du blöd oder wie?“

          Welcher Aufpreis? Es fällt ein Verbrenner Antriebsstrang für 5000-10000€ weg. Batterien sind in der Preisklasse inzwischen keine Kostentreiber mehr, welche Marge im Vergleich zum Verbrenner fressen.

          „Dann ist es quersubventiert. Wenn man jetzt kaum mehr Gewinne erzielt, wie kann es dann bei 100% BEV sein? Das rafft doch selbst ein Stück Brot, dass man dann massiv in die Miese rutscht.“

          Nein, sind nicht quersubventioniert. Es war doch absehbar, dass BEVs irgendwann Margenparität zu vergleichbaren Verbrennern erreichen. Das rafft doch jeder.

          „Andere wie Tesla schaffen die Marge mit 100% BEV, du willst doch nicht sagen, dass dazu BMW fähig wäre.“

          Sicher, andere haben billige minimalistische Fahrzeuge zu erhöhten Preisen verkauft. Damit schafft man auch Marge.
          Das ist aber nicht der Anspruch von BMW.

          Wenn BMW nur den iX3 im Angebot hätte und der 100% der Verkäufe ausmachen würde, könnte BMW damit auch die Marge halten.

          „Nichts aber auch gar nichts deutet darauf hin, oder kapierst du die Gewinnentwicklung bei BMW wirklich nicht?“

          Kapierst du nicht das die Branche sich in der Krise befindet? Dass es neben dem iX3 noch andere BEVs im Angebot von BMW gibt, welche zwar eine positive Marge erreichen, diese aber nicht so hoch ist?
          Kapierst du nicht, dass der iX3 noch überhaupt nicht zur Gewinnentwicklung beigetragen hat?

          „OEM die Versuche. Auf Elektro umzuschwenken haben grosse finanzielle Probleme, diese Margen-Parität ist ein Märchen für Gutgläubige.“

          BMW hat keine großen finanziellen Probleme und ist weltweiter BEV Marktführer unter den Premiumherstellern.

          „ich akzeptiere es ja, ich sag nur dass es aus einem finanziellen Notstand passiert. Und das bestreitest du, hier ist unsere Differenz.“

          Dann bist du auf dem falschen Dampfer. Glaubst du BMW würde H2 pushen, wenn sie einen finanziellen Notstand hätten? Das ist ein Prestigeprojekt. Prestigeprojekte macht man wenn man keinen finanziellen Notstand hat.
          Genau so wie man halt zukünftig auch noch prestigeträchtige Verbrenner verkaufen will.
          Das ist nicht nur im Interesse von BMW, sondern auch im Interesse der Kunden.

          „Du kannst den Leuten nicht vorschreiben was sie kaufen wollen und …“

          Natürlich, du kannst schließlich die Produktionsvolumen limitieren und Rabatte auf BEVs runterschrauben. Somit kann man den Absatz steuern. Macht man aber nicht, weil es für BMW wirtschaftlicher ist mehr BEVs zu verkaufen und die Werke auszulasten.

        • Andi EE meint

          26.11.2025 um 06:03

          @brain
          „Dann bist du auf dem falschen Dampfer. Glaubst du BMW würde H2 pushen, wenn sie einen finanziellen Notstand hätten? Das ist ein Prestigeprojekt. Prestigeprojekte macht man wenn man keinen finanziellen Notstand hat.“

          Die Subvention wird maximal zur Hälfte für H2 verwendet. Der Rest geht in die Steigerung der Konkurrenzfähigkeit des aktuell schwächelnden Betriebs. Eine Schenkung vom Staat für nichts.

          Das Projekt wird dann an einem Pressetag mit einer schönen Lackierung präsentiert und gut ist. 👍

  20. Futureman meint

    25.11.2025 um 09:18

    Fast alle anderen Länder der Welt haben mindestens 2040 als Austiegsszenario. Und das Beispiel China zeigt mit ihrem Plan für den Ausbau der erneuerbaren Energien (5 Jahre früher erreicht als geplant), das es auch mal schneller gehen kann.
    Dazu zeigt Australien, wie schnell es dank Wind und PV-Energie zu sehr kostengünstigen Stromtarifen kommen kann. Dort ist geplant, in der sonnigen Mittagszeit Strom kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das Gleiche ist dank variablen Netzentgelten und Börsenstrompreisen in Deutschland auch fast möglich. Wer noch mehr als 5€/100km ausgibt, ist selber schuld.

    Antworten
  21. volsor meint

    25.11.2025 um 09:18

    „Das geplante EU-Verbot für neue fossil betriebene Benzin- und Dieselautos ab 2035 hat der BMW-Chef im Sommer als „naiv“ bezeichnet.“
    Wer hier Naiv ist wird sich in der Zukunft zeigen.

    Antworten
  22. Future meint

    25.11.2025 um 09:03

    Zipse hat es wieder getan, so wie alle paar Wochen. Normalerweise ist die FAZ seine Hauspostille. Es wird Zeit, dass er in 2026 geht. Sobald er bei Airbus ist, wird man von ihm nichts mehr höhren.
    Meine Vermutung: Das Elektroautogeschäft von BMW ist nicht profitabel genug, um zu überleben. Sonst würde Zipse mit den Zahlen aus dem Elektroautogeschäft herumprahlen.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      25.11.2025 um 09:11

      Ja, leider gibt es im öffentlichen Raum keine angegrenzten Zahlen Verbrenner/BEV. Alleinig(?) FORD tut dies.

      Meiner Meinung nach hat FORD mit der bilanziellen Auslagerung des BEV-Geschäftes einen guten Weg eingeschlagen. Die Verluste, die hier auflaufen sind klar dargestellt. Gegner des BEV-Geschäftes können sagen: „Siehste! Genauso ist das! Wird nichts“. Kenner können sagen: „Genauso ist das am Anfang! Hohe Investitionen plus schneller Abschreibung und langsam anlaufendes Geschäft. Über die Zeit könnte das was werden.“.
      Die Börse ist beruhigt. Die Aktionäre können das besser mittragen. Die Verbrenner-Dividende und Boni sind weniger in Gefahr. Im abgegrenzten BEV-Geschäftsfeld kann man die Kräfte bündeln, die dort wirklich etwas erreichen wollen.

      Antworten
    • brainDotExe meint

      25.11.2025 um 11:31

      Ich bin zuversichtlich, dass sein Nachfolger der Kurs beibehalten wird. Weil das ist ja eine Konzernentscheidung, keine CEO Entscheidung.

      Antworten
      • Future meint

        25.11.2025 um 11:52

        Vielleicht ist der Nachfolger ja ehrlich und gibt öffentlich zu, dass er mit den Elektroautos einfach nicht genug Geld verdient, um zu überleben.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 11:55

          Das wäre ja nicht die Wahrheit, da sie mit BEVs schon Geld verdienen und mit dem iX3 zumindest in Deutschland Margenparität erreichen.

        • Future meint

          25.11.2025 um 14:03

          Sie verdienen aber offenbar nicht genug, um zu überleben. BMW veröffentlicht dazu keine einzige Zahl. Was mit dem ungarischem BMW in den Märkten wird, wissen wir auch noch nicht. Vielleicht erfahren wir wenigsten dazu mal Zahlen in den nächsten Jahren.

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 14:15

          BMW lebt noch, oder?
          Sie können also überleben.

        • Fred Feuerstein meint

          25.11.2025 um 14:49

          Ja, sie überleben ganz gut, aber die Nettomarge ist im steilen Sinkflug.
          Man hat teure Qualitätsprobleme und die BEV Marge ist zu niedrig. Dazu kommen Neuanläufe die Geld kosten…Gleichzeitig muss man Preise senken. Läuft nicht so gut.

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 14:55

          Auf und ab gibt es in der Automobilindustrie schon immer.
          Business as usual.

          BMW ist sehr gut aufgestellt, das sieht man auch daran dass die Marge dieses Jahr kaum gesunken ist und sich im Zielkorridor befindet.

        • Fred Feuerstein meint

          25.11.2025 um 14:57

          Die Nettomarge ist von über 12 % auf nur noch knapp auf 5 % gesunken. Da ist nichts stabil, was redest du da?
          Deshalb gab es auch eine Gewinnwarnung.

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 15:10

          Segment Automobile

          EBIT-Marge 2024: 6,3%
          Prognose EBIT-Marge 2025: 5-6%

        • Fred Feuerstein meint

          25.11.2025 um 15:18

          Weer redet von EBIT? Es geht um die Nettomarge. Die ist stark fallend. Deshalb auch die Gewinnwarnung.

        • Fred Feuerstein meint

          25.11.2025 um 15:28

          Und wenn du schon von EBIT Marge sprichst, dann zitiere die auch richtig und mach keine falschen Angaben: Die lag nämlich 2024 bei 8,1 %.

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 15:30

          Ich rede von EBIT, BMW redet von EBIT, außer dir redet jeder von EBIT.

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 15:34

          Einfach im BMW Jahresbericht 2024 nachschauen:

          „EBIT-MARGE IM SEGMENT AUTOMOBILE“: 6,3%

        • Fred Feuerstein meint

          25.11.2025 um 15:35

          BMW ist mehr als nur Automobile

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 15:39

          Es geht hier aber um Automobile.

        • Fred Feuerstein meint

          25.11.2025 um 15:45

          Okay, nehmen wir mal deine EBIT Marge. Selbst die ist nicht stabil. 2023 waren es 9,8 %, 2024 waren es 6,3, für 2025 werden es maximal 5. Was ist daran stabil? Eine Halbierung binnen 2 Jahre

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 16:15

          Sie ist um Bezug auf das letzte Jahr stabil. Ich habe nicht von 2023 geredet, da war noch keine Krise.

        • Fred Feuerstein meint

          25.11.2025 um 16:20

          Ist 6 % mehr als 5 %? In meiner Welt schon.

          Und übrigens: Alle die sich mit Finanzen auseinandersetzen reden von NETTO Marge, das EBIT ist ohne Steuern und Zinslasten. Entscheidend ist: Was bleibt in der Kasse.

        • brainDotExe meint

          25.11.2025 um 16:22

          6,3% ist annähernd gleich 6%.

        • Fred Feuerstein meint

          25.11.2025 um 16:27

          Die 6 % stehen noch nicht fest, warten wir mal 2025 ab. Und abseits davon, das ist ein Erdrutsch zu 2023 mit knapp 10 %.

        • Future meint

          25.11.2025 um 19:00

          Der Grund für die Halbierung der Netto-Marge wird vermutlich auch das respektabele Elektroautogeschäft von BMW sein. Das wäre dann auch eine gute Erklärung dafür, dass Zipse 2035 unbedingt verhindern will.

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