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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Nio produziert 1.000.000. Elektroauto

12.01.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

NIO-ET5-Touring-gelb

Bild: Nio

Beim chinesischen, auch hierzulande aktiven Elektroautobauer Nio ist laut einer Meldung vom 6. Januar kürzlich das 1.000.000. Fahrzeug vom Band gelaufen. Der Pkw wurde in der Nio Factory 2 in Hefei produziert. Neben der das Premiumsegment anvisierenden Kernmarke gehören zu Nio die jungen Marken Onvo für erschwingliche Familien-Stromer und Firefly für Elektro-Kleinwagen.

Seit der Gründung Ende 2014 habe man ein umfassendes System aufgebaut, das Fahrzeugforschung und -entwicklung, Design, Fertigung, Vertrieb und Kundendienst umfasst, so Nio. „Von der Markteinführung des ersten Nio Founders‘ Edition ES8 im Jahr 2018 bis zum heutigen Produktionsmeilenstein von einer Million Fahrzeugen seiner drei Marken Nio, Onvo und Firefly hat Nio die Dynamik und Vitalität der chinesischen Branche für intelligente Elektrofahrzeuge vorbildlich unter Beweis gestellt.“

Das Erreichen von einer Million Fahrzeugen sei nicht nur ein Meilenstein für Nio, unterstreicht das Unternehmen. „Es spiegelt auch den technologischen und markenbezogenen Fortschritt der chinesischen Smart-E-Fahrzeug-Industrie wider. Chinas Produktion von Fahrzeugen mit neuen Energien wird 2025 voraussichtlich 15 Millionen Einheiten überschreiten, und chinesische Autohersteller werden voraussichtlich zum ersten Mal japanische Marken beim weltweiten Fahrzeugabsatz überholen. Chinesische Autohersteller gestalten die globale Automobilbranche neu und verwandeln China von einem wichtigen Produktionszentrum zu einer globalen Automobilgroßmacht.“

January 6, 2026, NIO Inc’s 1,000,000th Vehicle Rolls Off the Line at NIO Factory Two. A video reviewing defining moments.This is a new beginning. We will keep pushing forward, accelerating toward the next 1 million milestone.Let’s power up!#NIO #BlueSkyComing pic.twitter.com/MiFQBFpn0d

— NIO (@NIOGlobal) January 7, 2026

Nio betont, 65 Milliarden RMB (ca. 7,98 Mrd. Euro) in Forschung und Entwicklung im Technologiebereich investiert und systematische Fähigkeiten in zentralen Technologien für intelligente Elektrofahrzeuge aufgebaut zu haben. Im Bereich Lade- und Batterie-Wechselinfrastruktur habe man 18 Milliarden RMB (2,21 Mrd. Euro) investiert, 8.541 Ladestationen und Batteriewechselstationen in China errichtet und bislang über 96 Millionen Batteriewechsel durchgeführt.

„Eine Million Fahrzeuge ist ein neuer Ausgangspunkt. Nio tritt in seine dritte Entwicklungsphase ein, wobei hochwertiges Wachstum das Kernziel ist“, sagt William Li, Gründer, Vorsitzender und CEO. „Mit Blick auf die Zukunft werden wir weiterhin in unsere 12 Full-Stack-Technologiefähigkeiten investieren, um unsere Führungsposition sowohl in Technologie als auch in Produkten zu sichern. Wir bleiben dem Ausbau der Infrastruktur verpflichtet und streben an, bis 2030 jeweils mehr als 10.000 Lade- und Batterie-Wechselstationen zu errichten.“

Li weiter: „Wir werden die Synergien unserer drei Marken weiter stärken, den Marktanteil in jedem Segment ausbauen und ein jährliches Volumenwachstum von 40 bis 50 Prozent beibehalten. Während wir unsere Präsenz in China vertiefen, werden wir uns auch weltweit auf eine stabile und effiziente Weise ausweiten, führende Erlebnisse im Bereich smarter Elektromobilität für Nutzer auf der ganzen Welt bieten und eine nachhaltige, hellere Zukunft gestalten.“

Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen 326.028 Elektroautos der Marken Nio, Onvo und Firefly ausgeliefert. Damit erreichte man ein um 46,9 Prozent besseres Ergebnis als 2024. Im vierten Quartal 2025 hat Nio dabei 124.807 Autos ausgeliefert (+71,7 %). Das finanzielle Ergebnis im vierten Quartal 2025 und dem gesamten zurückliegenden Jahr wird man wie üblich zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Im Q3 2025 hatte das Unternehmen seine Verluste deutlich reduzieren können.

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Via: Nio
Tags: China, ProduktionUnternehmen: Firefly, Nio, Onvo
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Futureman meint

    12.01.2026 um 16:03

    Ob sich das Konzept des Wechselakkus zukünftig noch hält ist fraglich. Trotzdem sind es ein Million Fahrzeuge die vorher noch die „alten“ Hersteller verkauft haben. Und Nio ist nicht einmal eines der schnell wachsenden chinesischen Unternehmen. Ende diesen Jahres sind es wohl (leider) wieder einige Million E-Fahrzeuge, die von allen chinesischen Herstellern dazu kommen. Aufgrund des beschränkten Marktes dringen sie dabei immer mehr in den Export außerhalb Chinas. Da hat Nio evtl. den Vorteil, hier schon relativ bekannt zu sein.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      12.01.2026 um 16:27

      Ich vermute, dass auch das Akkuwechselsystem von der KP China gewollt ist. Das der Auftritt von NIO diesnun auch nach Europa gebracht hat, halte ich für einen sinnfreien Nebeneffekt der Expansion von NIO nach Europa. Die Autos können das, also kommt auch die Wechselstation…

      Natürlich ist auch der Pkw-Markt in China begrenzt (so wie jeder Markt). Ich glaube aber, da ist noch viel Luft nach oben. Meine Vorstellung: Die KP China erschlägt mit dem Thema „BEV“ mehrere Fliegen:
      Die KP China braucht Industriearbeitsplätze um die Beschäftigungsquote hochstmöglich zu halten. Die Autoindustrie mit der verzweigten Zulieferindustrie ist dafür gut geeignet.
      Die KP China braucht Binnenkonjuktur, ein ständiges Gefühl bei der Bevölkerung „wenn ich mich anstrenge und nicht auffalle, dann geht es mir immer besser“, um die Diktatur stabil zu halten. Die Kombination von Industriearbeitsplätzen (Löhne) und Konsumzielen (teures Auto) passt da gut zusammen.
      Die KP China braucht die Abkoppelung von Energieimporten und kann wohl den wachsenden Bedarf nur durch EE abdecken (eventuell Kernenergie). Im Bereich PV (Herstellung, Errichtung von Anlagen) ist sie führend (früher der „Westen“). BEV passen da gut ins Konzept.

      Antworten
    • Gernot meint

      12.01.2026 um 16:48

      1 Mio. Autos kumuliert über 8 Jahre. Der Absatz der theoretisch margenstarken Kernmarke Nio war im letzten Jahr deutlich rückläufig: -11,14%. Bei den billigeren Marken Onvo und Firefly gab es Zuwachs. Insgesamt ist Nio immer noch hochgradig defizitär, verbrennt laufend Geld und ist noch weit davon entfernt, eine lebensfähige Größe zu erreichen. Die Wechselakkustrategie ist eine Schnapsidee und reine Geldverbrennung. Und Nio operiert mit einem wenig fähigen Management. Die Autos sind nicht schlecht und im Vergleich zu vielen anderen Chinesen ganz gut gezeichnet, aber viel dümmer als Nio konnte man den Markteintritt in Europa nicht angehen.

      Die Optionen sind aus meiner Sicht:
      1. Abu Dhabi hat noch viel Geduld mit dem Elend und schießt noch mal nach
      2. Fusion/Übernahme
      3. Marktaustritt

      Mir fehlt bei Nio das Detailwissen, um das mit Wahrscheinlichkeiten zu belegen.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        12.01.2026 um 17:35

        „Mir fehlt bei Nio das Detailwissen“
        Wie uns allen wohl…

        Ich halte „Wechselakku“ nicht für eine Schnapsidee. Ich halte Europa für eine denkbar ungeeignete Umgebung dafür. „Wechselakku“ könnte (so wie Hybride aus Richtung der Verbrennerindustrie) eine mögliche Antwortvariante auf die Frage sein, wie man ladetechnisch schlecht erschlossene Räume mit BEV versorgen könnte (ländlicher Raum mit geringen Anschlussleistungen, urbaner Raum mit wenig Platz für Ladeinfrastruktur…).

        Antworten
        • Future meint

          12.01.2026 um 22:01

          Jetzt muss nur noch jemand Nio schonend beibringen dass ihr System für Europa ungeeignet ist. Konnte ja keiner ahnen. Wer traut sich die Hiobsbotschaft zu überbringen?

  2. topatlant meint

    12.01.2026 um 13:08

    Fehler im ersten Absatz? 100 Millionen wäre doch etwas viel…

    Antworten
    • Redaktion meint

      12.01.2026 um 13:10

      Danke für den Hinweis – aktualisiert!

      VG | ecomento.de

      Antworten

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