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Erste Vorserienfahrzeuge des neuen BMW i3 laufen im Werk München vom Band

04.02.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 80 Kommentare

Vorserienfahrzeuge-BMW-i3-Muenchen-1

Bild: BMW

Das BMW-Group-Werk München geht in die nächste Phase: Erstmals produziert das Werk Vorserienfahrzeuge des neuen i3. Damit beginnt die finale Vorbereitungsphase für den Start der Serienproduktion des zweiten Modells auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ in der zweiten Jahreshälfte 2026.

„Die Produktion der Vorserienfahrzeuge ist ein wichtiger Meilenstein für unser Werk“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werk München. „Damit haben wir erstmals einen BMW i3 komplett in unserem Werk gefertigt – mit modernster Fertigungstechnik und digital vernetzten Prozessen. Die nun nahezu serienreife Produktion zeigt: Unsere Logistik- und Produktionsabläufe funktionieren unter Realbedingungen in allen Technologien: im modernisierten Presswerk, dem neuen Karosseriebau, der state-of-the-art Lackiererei, der neuen Montage sowie den innovativen Logistikstrukturen. In den kommenden Monaten nutzen wir die Erkenntnisse aus dem Anlauf, um die Prozesse für die Serienproduktion weiter zu verfeinern und einen reibungslosen Serienstart sicherzustellen“.

Eine Besonderheit zeichnet dabei das Werk München aus: Bisher hat ein Team aus dem Stammwerk gemeinsam mit dem Team des nahegelegenen Pilotwerks die ersten Fahrzeuge im Forschungs- und Innovationszentrum montiert. Mit der Fertigstellung der neuen Fertigungs- und Logistikbereiche im Werk durchlaufen die Fahrzeuge nun sämtliche Produktionsschritte im Werk. Das bedeutet: Alle Logistikprozesse, Produktionsanlagen und Arbeitsschritte müssen bereits jetzt reibungslos laufen. Auch wenn die Stückzahlen noch gering sind, werden alle Teile in den vorgesehenen Materialflüssen bereitgestellt und an der Linie verarbeitet.

Vorserienfahrzeuge-BMW-i3-Muenchen-3
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: BMW

„Dabei nimmt man jedes Teil und jeden Produktionsschritt genau unter die Lupe. Ein besonderer Fokus liegt auf der Freigabeprüfung der hochmodernen Fertigungsanlagen und -werkzeuge sowie deren digitaler Anbindung an die bestehenden Systeme“, erklärt BMW. „Durch den Testlauf mit dem zukünftigen Fahrzeugmodell lassen sich nun weitere Optimierungspotenziale erkennen. Für die nächsten Monate heißt das: auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse die Prozesse verfeinern.“

Auch die Mitarbeiter durchliefen in dieser Phase intensive Trainings, heißt es weiter. „Jüngst noch mittels Augmented Reality und jetzt an den neuen Anlagen und Maschinen. Durch die enge Zusammenarbeit aller Produktionsbereiche wird sichergestellt, dass beim Serienanlauf alle Abläufe reibungslos ineinandergreifen.“

Vorserienfahrzeuge-BMW-i3-Muenchen-2
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: BMW

BMW hat vor wenigen Monaten den jüngsten iX3 als erstes Modell der Neuen Klasse vorgestellt. Das Mittelklasse-SUV wird auch weiter auf einer anderen Architektur als klassischer Verbrenner und Plug-in-Hybrid verkauft. Das gilt ebenso für den nächsten 3er, der von diesem Jahr an auch als Vollstromer in Europa angeboten wird.

Beim E-Antrieb macht BMW mit der Neuen Klasse einen großen Schritt. So verfügt der neue iX3 auf der Plattform über 345 kW/469 PS Leistung und eine 108,7-kWh-Batterie für bis zu 805 Kilometer Reichweite. Die Limousine sollte mit ihrer besseren Aerodynamik und weniger Gewicht darüber liegen. Schnellladen gelingt mit der 800-Volt-Architektur mit bis zu 400 kW, damit kann der iX3 seine Batterie in 21 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen. Das „Heart of Joy“ ist als Zentralcomputer für Antrieb, Bremsen, Laden durch Rekuperation und Teilfunktionen der Lenkung zuständig.

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Via: BMW
Tags: BMW i3, ProduktionUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    05.02.2026 um 11:31

    Bin gestern welchen begegnet: 3 üblich getarnte hintereinander sind mir auf der Fernpass-Strasse entgegengekommen.

    Antworten
  2. Trömmelsche meint

    05.02.2026 um 09:24

    Katastrophale Verhunzung der Design-Ikone i3

    Sieht jetzt genau so hässlich aus wie jeder andere BMW. Schade.

    Antworten
    • Future meint

      05.02.2026 um 09:37

      Autos müssen langweilg und altbacken aussehen, damit sie eine große Zielgruppe erreichen. Ikonisches Design hat nur eine sehr kleine Zielgruppe. Ich würde von BMW heute auch nichts mehr kaufen – beim i3 musste ich damals sogar mehrfach ins Autohaus kommen, damit sie mir überhaupt einen verkaufen. Damals waren die Verkäufer von BMW noch sehr negativ eingestellt gegenüber dem BEV.
      Trotzdem haben die Designer etwas drauf bei BMW, was man am Entwurf für den Vision Circular gesehen hat. Aber sowas schafft es nicht auf die Straße. Beim i3 werden sie Krüger damals wohl etwas in den Kaffee gekippt haben, damit er den durchgewunken hat ;-)

      Antworten
    • Mäx meint

      05.02.2026 um 09:42

      BMW hatte schon immer das Problem mit dem Namen i3.
      Ich weiß nicht was sich BMW damals gedacht hatte, aber es war ja immer klar, dass man dann irgendwann in Probleme geraten würde, will man den 3er elektrifizieren.
      Denn, dass der 3er als Limousine auf einmal zu einem Van würde ist ja völlig abwegig.
      Man hätte das Fahrzeug i2 nennen sollen, denn der 2er AT kam 1 Jahr später und ist ja eigentlich das äquivalent zum i3.
      In China wird der i3 (G20 Limousine) übrigens schon länger verkauft.

      Antworten
    • THeRacer meint

      05.02.2026 um 14:40

      … bleib entspannt 😌. Der alte moderne i3 ist „forever Cult“, und wird uns noch lange auch als nicht rostender effizienter Oldtimer erhalten bleiben. Immerhin wird der i3nc von den Leistungsdaten ein würdiger Nachfolger 😉😎…

      Antworten
    • M. meint

      07.02.2026 um 17:38

      Dann passt es ja.
      Es gibt eben die Leute, denen das nie gefallen hat – und die anderen.
      Die anderen waren in der Vergangenheit schon die Kunden, du warst es nicht und wirst es auch zukünftig nicht sein. Ich denke, sowas hat man in München schon einkalkuliert.

      Antworten
  3. Justin Case meint

    04.02.2026 um 14:36

    Schönes Auto.
    Glückwunsch BMW.
    Persönlicher Wunsch: Mir wäre eine „Fußgarage“ für die Rückbank wie im Taycan lieber als eine Reichweite von 900km.

    Antworten
    • RainerLEV meint

      04.02.2026 um 16:52

      Ja!

      Antworten
    • brainDotExe meint

      04.02.2026 um 19:17

      Ich hätte mir eher eine „Fußgarage“ für den Fahrersitz gewünscht. Dann hätte man die Sitzposition noch weiter senken können.

      Antworten
    • Aztasu meint

      04.02.2026 um 20:28

      Woher weißt du das es keine „Fußgarage“ geben wird? So ca. 855km WLTP in einem 3er BMW wären auf jeden Fall wichtiger, nicht nur für BMW-Kunden sondern für die gesamte E-Auto-Branche. So etwas hat es schlicht noch nie gegeben und die Preis-Leistung ist trotz eines Premium-Fahrzeuges herausragend

      Antworten
      • Tt07 meint

        04.02.2026 um 21:09

        Woher weißt Du dass P/L herausragend sein wird? Lass mich raten: einfach mal so gepostet ohne jegliche Kenntnis…

        PS: die nicht existente Fussgarage hat bei BMW Tradition.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          04.02.2026 um 23:17

          Man kann ja vom P/L Verhältnis des iX3 ausgehen, welches ja bereits herausragend ist.

        • Tt07 meint

          05.02.2026 um 08:20

          Stimmt, ist BMW auch aufgefallen, daher wurde das direkt wieder korrigiert, denn welcher BMW hatte jemals ein gutes P/L.

        • brainDotExe meint

          05.02.2026 um 08:45

          Angebot und Nachfrage. Selbst nach der Erhöhung der Listenpreise, die eh niemand bezahlt, ist es immer noch ein herausragendes P/L Verhältnis, denn die Leistung ist einfach sehr gut.

  4. R2D2 meint

    04.02.2026 um 13:20

    Genau SO muss e-mobilität aussehen. Klassiches Desgin, Leistungsdaten bis zum umfallen, Akku über 100 kWh und eine brutale Ladeleistung. Damit kommen auch die Schrauberverkäufer in der selben Zeit von München nach Berlin wie die Verpesterbande. *gg

    gut gemacht BMW.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      04.02.2026 um 14:40

      Mit solchen Plattitüden aus dem letzten Jahrhundert kommst du hier nur bei denen durch, die das Treiben in den Büros auf den Besen gestützt beobachten.

      Statt rastlos durch die Republik zu eilen, gehen die Angebote von Schraubenverkäufern heute über Bieterplattformen, Videocalls und Freigaben. Außendienst ist ein kleiner Teil des Jobs Key-Account, das sind wenige geplante Termine. Da musst du nicht eilen, sondern kannst die Fahrt so planen, dass der Ladestop genutzt wird, um Detailfragen in den laufenden Bieterverfahren zu beantworten.

      Ob der Wagen 900 km Reichweite hat oder 500 km. Das ist eigentlich egal, es gibt halt zusammen mit der hohen Ladegeschwindigkeit etwas mehr Spielraum, wenn Planungen mal nicht so gut laufen. Und für die eine Urlaubsfahrt. Aber haben ist immer besser als brauchen.

      Antworten
      • Besser-BEV-Wisser meint

        04.02.2026 um 15:53

        Ist eben _nicht_ egal. Sonst würden heute schon mehr viel mehr Menschen ein E-Auto fahren.
        Aber der (Auf)Preis für die Reichweite spielt eine Rolle.

        Antworten
      • R2D2 meint

        04.02.2026 um 15:58

        Mary
        .
        Humor ist nicht das einzigste Thema von dem du keine Ahnung hast….

        Und doch, es macht einen Unterschied ob meine Kiste 450 KM WLTP hat oder 805 KM. Haben ist besser als brauchen, ich muss weniger oft laden, hab länger meine Ruhe… ich muss mich weniger damit beschäftigen ob die Ladesäule frei ist.. etc. usw. und haste nicht gesehen.

        Antworten
        • Aztasu meint

          04.02.2026 um 21:02

          Ja, Reichweite und Ladegeschwindigkeit sind enorm wichtig in einem E-Auto und sind durch nichts zu ersetzen. Gerade auf der Autobahn ab 130km/h und im Winter schrumpfen die Reichweiten von E-Autos erheblich zusammen. Wer auch im Winter 500-520km Reichweite bei 125-130km/h Durchschnittsgeschwindigkeit haben möchte, also 4 Stunden Fahrt am Stück was durchaus realistisch ist, der braucht halt bis zu 1000km WLTP Reichweite. Bei den neusten Generation an E-Autos von deutschen Herstellern wie Mercedes CLA, in dem neben einer noch effizienteren Wärmepumpe auch ein 2-Gang Getriebe verbaut ist, wird die benötigte WLTP Reichweite etwas geringer sein, aber 900km WLTP sind auf jeden Fall mindestens nötig. Und im Sommer sind 900-1000km WLTP auf der Autobahn 625-650km Reichweite, also 5 Stunden Fahrt mit 125-130km/h. Ladezeiten von 10% auf 80% sollten maximal 20 Minuten betragen. Das wären die technischen Daten die es braucht damit es keine Argumente mehr für Benziner und Diesel-PKW gibt.
          Und soweit ist man davon nicht entfernt. Deshalb ist es umso wichtiger das deutsche Hersteller sich trauen herausragende technische Daten bereitzustellen, dafür kosten deutsche Premium-Fahrzeuge halt auch etwas mehr.
          Volkswagen sollte sich preislich sie technisch dahinter einordnen und wird dadurch ja immer noch eine ähnlich gute, vielleicht bessere Preis-Leistung bieten können. Der ID.7 ist mit 708km WLTP ja schon okay, aber da müsste nun ab 2026 wieder mehr gehen.

      • Future meint

        05.02.2026 um 09:40

        Man kann Mary durchaus auch mal zustimmen, wenn eines ihrer Postings ohne Tesla auskommt. Gut, dass sie es hier geschafft hat.

        Antworten
  5. McGybrush meint

    04.02.2026 um 12:52

    Schade. Die Stosstange hat im unteren Teil alles verloren was den Prototypen im Retro Look so ausgemacht hat.

    Jetzt ist die Stosstange unten wieder ein neumoderner Schneeschieber statt Retro.

    Antworten
  6. David meint

    04.02.2026 um 11:59

    Es geht weiter und BMW, baut das gut auf. Nachdem der SUV mit über 805 km Reichweite werben darf, wird es bei den nächsten Varianten eher mehr als weniger. Mercedes hat ja gut vorgelegt. In der Klasse und Audi hat in den Wintertests wieder gezeigt, dass eine Klasse darüber deutsches Premium ohne Konkurrenz ist. P.S.: Wenn wir davon sprechen, für welchen Hersteller es nicht so gut läuft, dann frage ich mich, warum das KBA diesmal nicht am dritten Werktag des neuen Monats vormittags die Januarzahlen hat.

    Antworten
    • CaptainPicard meint

      04.02.2026 um 13:14

      Warum sollte es mehr Reichweite werden? Man wird einfach den Akku verkleinern um ebenfalls auf 800 km WLTP zu kommen, aber mit weniger Kapazität und somit Kosten.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        04.02.2026 um 13:25

        Wie oft sollen wir denn das noch durchkauen?

        Der i3 50 xDrive wird zu 99,9% Sicherheit (siehe Erklärungen weiter unten) auch den 108,7 KWh Netto Akku bekommen wie der iX3.

        Und aufgrund Karosserieform und Gewicht wird der i3 damit logischerweise viel weiter kommen… ich schätze 900 Km WLTP

        Antworten
  7. South meint

    04.02.2026 um 11:41

    Ich habe ihn gestern genauso getarnt auf der Autobahn im Münchener Norden gesehen. Der sieht schon bei der Form um längen besser als, als der wirklich unschön hochgestelzte iX3. BMW macht tatsächlich momentan viel richtig, wobei man noch abwarten muss, wie er ungetarnt aussieht, wann es „normale“ Ausstattungen gibt und natürlich was er denn da kostet…
    Dieses Jahr sollte auch endlich Audi mit einem Mittelklassewagen in Limousinenform folgen. SUV kann man bei einem E Auto echt vergessen, nur teuer und frisst einfach Reichweite, genau auf der Autobahn, wo man eben bei Langstreckenfahrten unterwegs ist…

    Antworten
  8. A-P meint

    04.02.2026 um 11:20

    BMW macht erst mit der „neuen Klasse“ wirklich richtig.

    Antworten
    • Stef meint

      04.02.2026 um 12:41

      Absolut nicht. Hab einen i4 seit 3 Jahren und der ist besser als alles bei der Konkurrenz.

      Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        04.02.2026 um 12:48

        Woher willst du es wissen, wenn du nur einen i4 fährst?

        Antworten
        • M. meint

          04.02.2026 um 13:37

          Wahrscheinlich geht es ihm da nicht anders wie umgekehrt auch dir.

  9. MrBlueEyes meint

    04.02.2026 um 10:55

    Und ein Jahr später kommt die neue Benchmark im Bereich der Mittelklasse-Premium-Kombis
    i3 Touring

    Und da Mercedes anscheinend ein T-Modell der C-Klasse und auch E-Klasse (?) abgesagt hat, und von AUDI auch so schnell nichts kommt, dürften bei BMW die Sektkorken gleich in zweierlei Hinsicht knallen… nicht nur, dass man in der E-Technik konkurrenzlos ist, nein, man wird dann auch als einziger BEV-Premium-Kombis im Angebot haben…

    BMW verkauft jetzt schon so viele BEV wie Audi und Mercedes zusammen…

    Und da das BEV-Geschäft der Deutschen Hersteller sich aktuell hauptsächlich in Deutschland/Europa abspielt, ist ein Kombi-Modell im Grunde unverzichtbar… man sieht das z.B. auch am Erfolg des ID.7 Tourer… BMW macht gerade sehr viel richtig…

    Antworten
    • T. meint

      04.02.2026 um 11:18

      Du feierst die Party, bevor sie überhaupt angefangen hat, geschweige denn am Laufen ist. Kann man machen.

      Antworten
      • M. meint

        04.02.2026 um 11:47

        Das muss von dir abgefärbt haben.
        😂

        Antworten
        • T. meint

          05.02.2026 um 20:32

          M. meint

          05.02.2026 um 12:16

          Immer, wenn du sachlich nichts beitragen kannst, versuchst du es persönlich.

        • M. meint

          07.02.2026 um 18:14

          Immerhin, c&p kannst du, wenn es auch zu sonst nichts reicht.
          Aber warum kehrst du nicht erstmal vor deiner eigenen Tür?

      • Fred Feuerstein meint

        04.02.2026 um 12:12

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
        • M. meint

          04.02.2026 um 12:19

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      • MrBlueEyes meint

        04.02.2026 um 12:30

        Ich kann halt 1 uns 1 zusammenzählen 😉

        Antworten
        • Andi EE meint

          04.02.2026 um 13:05

          Bei Tesla funktioniert es aber nie bei dir. Die verkaufen ein x-Faches BEV von BMW und du redest dort immer von Versagen. Es ist erstaunlich dass man mit einem Viertel so gut und mit 4x mehr, so schlecht sein kann … nach deiner speziellen Logik. 🎉

        • MrBlueEyes meint

          04.02.2026 um 13:28

          BMW STEIGERT seine BEV-Verkäufe… bei Tesla SINKEN die BEV-Verkäufe jährlich…

          Diese Logik scheint bei dir noch nicht verstanden… und irgendwann wird der Punkt kommen, an dem sich diese Kurven schneiden 😉

        • M. meint

          04.02.2026 um 13:40

          Was Andi auch geschickt ausblendet:
          BMW hat historisch 100% Verbrennerkäufer und muss die überzeugen, auf BEV umzusteigen – das ist eine andere Aufgabe als die bei Tesla.
          Und: Tesla hat noch nie so viele Autos im gleichen Jahr verkauft wie BMW. In keinem einzigen Jahr.
          Sie wollten, ja. Haben sie aber nicht.

        • Andi EE meint

          04.02.2026 um 14:17

          @Mr.
          Der BEV-Abteil von BMW ist trotzdem miserabel. Er ist besser als bei VW und Mercedes, aber natürlich weit entfernt von gut. Und deine Bewertungen sind natürlich jenseits von jeglicher Realität = diplomatisch ausgedrückt, voll für die Tonne.

          “ … und irgendwann wird der Punkt kommen, an dem sich diese Kurven schneiden.“
          Willst du jetzt @hu.ms übertrumpfen, der sich seit Jahren damit blamiert?! 😄😉

          @M.
          Wenn Tesla wirklich noch das primäre Ziel hätte, möglichst viele Autos zu verkaufen, könnte ich dem noch halbwegs zustimmen. Aber sorry, was macht das für einen Sinn, 4 oder 8 Mio. Fahrzeuge zu verkaufen, wenn man daran so gut wie nichts verdient?!

          Das Robotaxi ist die 100x gescheitere Idee, Mobilität in die Masse bringen. Aber ja, das ist aufgrund der fehlenden Technik für die OEMs ja keine Option.

        • eBikerin meint

          04.02.2026 um 14:35

          „Das Robotaxi ist die 100x gescheitere Idee, Mobilität in die Masse bringen“
          Die Masse ist längst mobil – es wäre nur eine andere Art. Und ob das so ein großer Erfolg wird wie du glaubst muss sich erst noch zeigen.

        • brainDotExe meint

          04.02.2026 um 15:36

          „Der BEV-Abteil von BMW ist trotzdem miserabel. Er ist besser als bei VW und Mercedes, aber natürlich weit entfernt von gut.“

          Was ist denn deiner Definition nach „gut“?

          „was macht das für einen Sinn, 4 oder 8 Mio. Fahrzeuge zu verkaufen, wenn man daran so gut wie nichts verdient?!“

          Tesla hat doch laut euren Aussagen eine sehr gute Marge bei den Autos. Und es sollten ja mal 20 Mio. werden.

          „Aber ja, das ist aufgrund der fehlenden Technik für die OEMs ja keine Option.“

          Für den OEM Tesla ebenfalls aktuell nicht.

        • Andi EE meint

          04.02.2026 um 16:14

          @Brain
          „Was ist denn deiner Definition nach „gut“?“
          Ganz bestimmt mehr als 50%, ansonsten bist du wirklich Teil des Problems und sicher nicht die Lösung.

          „Tesla hat doch laut euren Aussagen eine sehr gute Marge bei den Autos. Und es sollten ja mal 20 Mio. werden.“
          Wenn das Robotaxi 5 gekaufte Fahrzeuge ersetzen kann, liegt das Ziel dementsprechend vielleicht bei 4 Mio. Cybercabs. Es gibt noch deutlich höhere Schätzungen, aber das wäre schon mal gut, wenn man so viele Verbrenner aus dem Verkehr ziehen und dem User einen besseren Service bieten könnte.

          „Für den OEM Tesla ebenfalls aktuell nicht.“
          Ja, es braucht für diese Art von Software 100%. Das ist nicht so wie bei anderen wo man auch 10-20% des theoretisch Möglichen, sehr gut verdienen kann. Das ist ein Problem für Tesla, dass man das Robotaxi nicht mit mittelmässigen Softwarestand betreiben kann.

          @Bikerin
          Die Kosten (P/L) sind das A und O bei jedem Produkt und Dienstleistung. Das wird das kleinste Problem mit der Technologie von Tesla sein. Die gekauften Fahrzeuge wird man problemlos schlagen. Die Frage ist eher, ob man die Nutzer des subventionierten ÖPNV noch gewinnen kann. Das wird schwieriger, da hier viel Geld von der öffentlichen Hand den Wettbewerb massiv verfälscht.

        • M. meint

          04.02.2026 um 18:12

          „Den OEMs fehlt die Technik.“
          Das wird ein Fest, wenn du rausfindest, was OEM bedeutet.
          Ah, Brain war schon so frei, es zu erklären.

          “ Das ist ein Problem für Tesla, dass man das Robotaxi nicht mit mittelmässigen Softwarestand betreiben kann.“
          Deswegen betreibt man ja nur ein paar Dutzend Kisten mit Sicherheitsfahrer, die Software scheint’s bei Waymo zu geben.
          Klar, die haben mehr Sensoren, aber dafür funktioniert’s halt auch.

        • brainDotExe meint

          04.02.2026 um 23:42

          „Ganz bestimmt mehr als 50%, ansonsten bist du wirklich Teil des Problems und sicher nicht die Lösung.“

          Für 2030 wäre das „gut“ aber doch nicht für heute. Bei einer realistischen Betrachtung des Marktes sind 20% heute „gut“, vollkommen unabhängig von irgendwelchen „Problemen“ und „Lösungen“, die deiner Meinung nach existieren.

          „Wenn das Robotaxi 5 gekaufte Fahrzeuge ersetzen kann, liegt das Ziel dementsprechend vielleicht bei 4 Mio. Cybercabs“

          Wenn Tesla mit einem Cybercab so viel Marge macht, wie mit 5 Model Y, ja dann geht die Rechnung auf. Ist das realistisch? Nein.

          „Ja, es braucht für diese Art von Software 100%. Das ist nicht so wie bei anderen wo man auch 10-20%“

          Du scheinst nicht viel Erfahrung mit Softwareentwicklung zu haben.
          Lass dir von jemanden mit langjähriger Berufserfahrung diesbezüglich sagen: 100% Lösungen gibt es nicht, egal wo. Nach der 80/20 Regel verursachen die letzten 20% rund 80% des Aufwandes/Kosten -> da wird gespart.

        • Andi EE meint

          05.02.2026 um 11:08

          @brain
          „Wenn Tesla mit einem Cybercab so viel Marge macht, wie mit 5 Model Y, ja dann geht die Rechnung auf. Ist das realistisch? Nein.“

          Tesla verkauft die Cybercabs nicht, Tesla wird die Robotaxi-Flotte selber weltweit betreiben und die Erlöse aus den Fahrten gehen dementsprechend zu ihnen selber. Diese Erträge sind viel höher als beim Verkauf von Autos.

          Als Beispiel … 5x 6000$ Marge bei einem Tesla im Verkauf = 30’000$ … diese Marge schafft man vielleicht schon im ersten Jahr mit einem Robotaxi. Das Robotaxi-Business ist viel ertragreicher als das Verkaufen von PKWs.

        • M. meint

          05.02.2026 um 12:19

          „5x 6000$ Marge bei einem Tesla im Verkauf = 30’000$“

          Du solltest die Comic-Hefte mal weglegen. Die bekommen dir nicht.

        • hu.ms meint

          05.02.2026 um 19:31

          „Der BEV-Abteil von BMW ist trotzdem miserabel.“
          Begründe das doch mal.
          z.b. mit der BEV-zulassungsquote in den relevanten märkten im premium-segment im vergleich zu den BEV-anteilen bei BMW.
          Hauptabsatzmarkt ist bekanntlich europa.

    • Deity meint

      04.02.2026 um 12:45

      Ich wünsche es mir sehr, aber bisher fahren noch keine Erlkönige des Tourings herum. Und nach der Hiobs Botschaft von Mercedes bin ich mir gar nicht mehr so 100% sicher ob es den Touring geben wird.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        04.02.2026 um 12:52

        Doch wird es… Baustart geplant so um 07/27… Typ NA1… noch bissle hin leider

        Antworten
        • Mäx meint

          04.02.2026 um 13:28

          Ich glaube es auch erst wenn ich einen Erlkönig sehe :D
          Aber die Zeichen stehen zumindest ganz gut.

    • TM3 meint

      04.02.2026 um 12:58

      Von Audi gibt es den A6 eTron Avant

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        04.02.2026 um 13:41

        Stimmt, aber ist halt eine andere Preisliga… deshalb bei mir die Betonung auf „Mittelklasse“… hat Audi vom A4 Elektro einen Avant geplant?

        Antworten
        • hu.ms meint

          05.02.2026 um 19:32

          JA – 2027.

  10. Gunnar meint

    04.02.2026 um 10:54

    elektrischer Dreier, elektrische C-Klasse…wird ein gutes Jahr. Bin auf die Vorstellungen gespannt. Der dritte im Bunde, der elektrische A4 fehlt noch.

    Antworten
    • T. meint

      04.02.2026 um 11:20

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
    • CJuser meint

      04.02.2026 um 11:42

      Noch… wird 2029 scheinbar das erste SSP-Modell von Audi sein. Hätten den natürlich auch auf PPE-Basis bringen können, wäre aber scheinbar zu teuer oder technisch zu schlecht geworden. Einen Grund wird es wohl gehabt haben.

      Antworten
      • EdgarW meint

        04.02.2026 um 11:50

        Für PPE braucht’s den Partner Porsche, der nur noch rumflattert, wie ein Haufen panischer Hühner und am liebsten alles absagen würde, siehe Meldung von heute zur potenziellen Absage des elektrischen Boxter/Cayman. Porsche sollte mal nen Blick nach München werfen, wie man’s erfolgreich hinbekommt mit den ambitionierten E-Modellen. Statt dieser Verzagtheit in Zuffenhausen.

        Antworten
        • CJuser meint

          04.02.2026 um 11:58

          Ich glaube hier verwechselst du „PPE“ und „PPE Sport“. Letztere Plattform ist speziell für Sportwagen. A6 e-tron, Q6 e-tron und Macan stehen ja bereits auf der „PPE“.

  11. CJuser meint

    04.02.2026 um 10:50

    Sehr erfreulich, dass BMW mit dem i3 scheinbar nicht dem Größenwachstum der Mitbewerber folgt. Und selbst mit 2/3 der maximalen Akkukapazität würde man auf knapp 70 kWh kommen (sollten also selbst mit LFP-Zellen möglich sein) und könnte 500+ km nach WLTP erreichen. Mehr als ausreichend bei einem Basismodell. Darüber kommt aber sicherlich auch noch ein Akkupack mit vielleicht 85 kWh, welches dann auch mit Allrad kombinierbar ist.

    Antworten
    • Mäx meint

      04.02.2026 um 11:05

      Der i3 wird als 50 xDrive das Akkupack aus dem iX3 bekommen, sprich 108kWh netto.
      Darunter wird es dann andere Motorisierungen (z.B. 40 RWD) mit kleineren Akkupacks geben.

      Antworten
      • Mäx meint

        04.02.2026 um 11:11

        Nachtrag: 2024 gab es mal ein Gerücht über 75/90/105kWh bei der Neuen Klasse.
        Das passt so ganz grob zu den 108kWh aus dem iX3.
        90kWh als RWD dürften trotzdem so grob 700km WLTP sein und 75kWh als Basis (evtl. LFP) für eine 20er RWD Motorisierung könnte auch gut passen.

        Antworten
      • Gunnar meint

        04.02.2026 um 11:39

        Das wäre der Hammer.
        400km Autobahn sind dann selbst im absoluten Worstcase drin.
        Irgendwas zwischen 500km – 600km sollten es dann in den allermeisten Szenarien sein.

        Antworten
        • Mäx meint

          04.02.2026 um 12:11

          Jop, ca. 4,5-5h Fahrt am Stück mit 20 Minuten Nachladezeit um dann wieder 4h fahren zu können.
          Das sind dann fast 1.000km mit 20 Minuten Nachladezeit.
          Aber wie immer wieder es Kolbenkläuse geben, die 1.500km bei arktischen Temperaturen mit Anhänger und Sturmgegenwind haben wollen, allenfalls sei die E-Mobilität ja gescheitert.

      • Tommy meint

        04.02.2026 um 11:55

        Sicher? In einem Video bei der Vorstellung des iX3 wurde gesagt, dass der neue i3 die kleineren, flacheren Zellen bekommt. Diese haben eine geringere Energiedichte. Demnach bekommt er nicht die gleiche Batterie wie der iX3

        Antworten
        • Tommy meint

          04.02.2026 um 11:59

          Ich antworte mir mal selber. Zitat: „…Die von BMW verwendeten Rundzellen haben 46 Millimeter Durchmesser, aber es gibt zwei verschiedene Höhen, die nicht genannt werden. 4680-Zellen sind offenbar nicht dabei; laut Automobilwoche handelt es sich um Zellen im Format 4695 und 46120, also zwei höhere Zylinderformen. Sie sollen je nach Fahrzeugsegment eingesetzt werden. Vermutlich sind die 4695-Zellen also eher für eine Limousine gedacht, die 46120er für ein SUV.“

        • CJuser meint

          04.02.2026 um 12:00

          Nach dem was ich bisher gelesen habe, werden die längeren/höheren Zellen auch im iX3 (noch) nicht werden.

        • Mäx meint

          04.02.2026 um 12:08

          Die Aussage darüber, dass BMW im iX3 50xdrive, also dem mit 108kWh netto, die 4895 Zellen verbaut ist gesichert von BMW Mitarbeitern im „Batterieteam“.

          Das Gerücht, dass der i3 50xDrive den gleichen Akku wie der iX3 50xDrive bekommt, wurde von einem sehr bekannten und gut informiertem Leaker beschrieben.

          Außerdem hat BMW keine kleinere Rundzelle als 4895 geplant und somit ist es eigentlich zu 99,9% sicher, dass der i3 mit 108kWh als 50xDrive kommen wird.
          Darunter wird es dann kleinere Packs geben für andere Motorisierungen.

        • M. meint

          04.02.2026 um 12:27

          Richtig, der iX3 hat die kurzen Zellen (4695), und die wird auch der i3 bekommen.
          Es wäre aber vorstellbar, dass man ein paar Zellen rausnimmt, weil realistisch betrachtet 108,9 kWh – und damit an die 900 km WLTP – kaum jemand wirklich braucht.
          Höchstens als Argument für Dieseldieter.

        • McGybrush meint

          04.02.2026 um 12:49

          Der i3 bekommt die kleineren. Soweit stimmts.

          Der iX3 hat aber ebenfalls die kleineren der beiden möglichen Zellhöhen.

          Die M Abteilung hat zudem schon gesagt das der i3 als M >100kWh Akku bekommen wird.

          Was zu dem 108kWh iX3 Akku passen würde. Der M wird ja kein eigenen unterbau bekommen. Also wird der >100kWh Akku auch in alle anderen Versionen rein passen.

        • Mäx meint

          04.02.2026 um 13:35

          @McGybrush
          „Der M wird ja kein eigenen unterbau bekommen.“
          Im Prinzip doch. In der gleichen Pressemeldung über die >100kWh wurden auch „höhere Spitzen- und Ladeleistungen als im regulären BMW i3 (NA0) der Neuen Klasse“ versprochen.
          Laut Gerüchten (Leaker) hat der Akku der M Variante eine eigene Pack-ID, muss zwangläufig also bauliche Unterschiede haben (bessere Kühlung ist ja Minimum notwendig).
          Wohingegen i3 und iX3 im 50er die gleiche Pack-ID haben, also baugleich sind.
          Aber die M Variante des iX3 bekommt wie der iX3 M60 die gleiche Pack-ID wie der bekannte 108kWh Akku.

        • Aztasu meint

          04.02.2026 um 20:49

          Der Akku in den BMW M-Modellen wird glaube ich zusammen mit Rimac-Bugatti entwickelt. Der Akku ist also anders als in den Standard-Modellen. Das ergibt ja auch Sinn da BMW insbesondere bei i3 und iX3 auf Kosteneinsparungen wert gelegt hat ohne das die Leistungsfähigkeit vermindert wird. Das betrifft aber halt alltägliche Szenarien, 469PS im xDrive 50 bzw. 500PS im xDrive60 oder einer M50/M60 Variante oder ähnliches ist ja weit entfernt von den 700-750PS in den M3-Varianten. Auch die Höchstgeschwindigkeit von 210km/h in den zivilen Versionen ist nicht vergleichbar mit den mindestens 250km/h in den M3 Varianten bzw. vielleicht sogar optional 300km/h. Die Akkus müssen da einfach mehr leisten können

        • brainDotExe meint

          05.02.2026 um 08:47

          Ich hoffe mal, dass die M60 Varianten auch mindestens 250 km/h Vmax bekommen, alles andere wäre nicht mehr zeitgemäß.

        • Mäx meint

          05.02.2026 um 09:27

          @brain
          „[…] mindestens 250 km/h Vmax […] alles andere wäre nicht mehr zeitgemäß.“
          Realität hat die Satire abgelöst.
          Rein faktisch: Da die bisherigen 60er Varianten max. 240km/h laufen (i7x60), stehen die Chancen auf 250km/h schon ganz gut.
          >250km/h wird es wie bisher auch nur im ZA0 geben und dann vermutlich wie bisher eben auch nur gegen Aufpreis (M Drivers Package).

          @Aztasu
          Ich hab mir das nochmal durchgelesen. Da hieß es, dass das für Lösungen abseits der Neuen Klasse gedacht ist.
          Ob der ZA0 nun darunter fällt, wäre das wichtige Detail zur Klärung.
          Aber dadurch, dass man eine andere Battery ID verteilt, mehr Leistung verspricht und mit der Kapazität >100kWh bewirbt könnte man schon auf eine Sonderlösung tippen.

    • ID.4 statt Golf meint

      04.02.2026 um 12:40

      @CJuser, wie definierst du „nicht Größer“? Beispiel: Welche Abmessungen hat der BMW 3er (Baujahr 2017)? Die Höhe, gemessen vom Boden bis zum Dach des Fahrzeugs, variiert je nach Variante zwischen 1429 mm und 1508 mm. Die Breite liegt zwischen 1811 mm und 1828 mm. Die Länge variiert zwischen 4624 mm und 4824 mm.
      Ich definiere hier vor allem Breite x Länge – und die neue Breite wird 1,9m betragen + Spiegel. Das führt zu einem Problem mit Parkplätzen die einfach für mehr als 1,8m kaum geeignet sind. Mit dem ID.4 fällt es schon extrem schwer Parklücken zu erreichen, trotz super Wendekreis. Auch der lange Radstand hilft da wenig. Immerhin durch das hohe Sitzen fällt es leichter durch die enge Tür auszusteigen ohne dem Nachbarn eine Delle zu drücken. Komisch das alle anderen Antworten gar nicht auf deinen ersten Punkt eingehen und irgendwie wieder über Akku Größe fabulieren.

      Antworten
      • CJuser meint

        04.02.2026 um 13:00

        4.824 mm Länge? Der normale 3er ist doch aktuell nur 4.713 mm lang. Die Mitbewerber kratzen schon in der Basis ordentlich an der 4,8m oder überschreiten diese. So wie nach bisherigen Meldungen auch der kommende C-Klasse EQ. Der iX3 bleibt erfreulicherweise noch darunter und nach den obigen Fotos scheint das auch beim i3 so zu sein.

        Antworten
        • Mäx meint

          04.02.2026 um 13:49

          Der iX3 hat ja einen Radstand von ca. 2,9m was bei einem 108kWh durchaus klein ist. Wir haben ja schon rausgearbeitet, dass der Akku im i3 gleich sein wird.
          Damit muss man beim i3 ebenfalls von ca. 2,9m Radstand ausgehen.
          Der iX3 ist 4,78m lang, der 3er aktuell 4,71m, der X3 aktuell 4,75m, der 4er/i4 4,78m (gleiche Basis wie 3er aktuell).
          Daher würde ich mich mal auf eine Länge für den i3 von ca. 4,75m-4,78m festlegen mit einer Tendenz zum unteren Wert.

  12. M. meint

    04.02.2026 um 10:48

    Gefällt.
    Ich bin auf das finale Fahrzeug wirklich gespannt.

    Antworten
  13. MrBlueEyes meint

    04.02.2026 um 10:44

    Da steht er… die wahrscheinlich neue Benchmark im Bereich der Premium-Mittelklasse-Limousinen… tolle Zeiten :)

    Antworten

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