• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

BMW zeigt neuen i3 mit bis zu 900 Kilometer Reichweite

18.03.2026 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 164 Kommentare

  • BMW-i3-2026-15
  • BMW-i3-2026-5
  • BMW-i3-2026-1
  • BMW-i3-2026-2
  • BMW-i3-2026-4
  • BMW-i3-2026-11
  • BMW-i3-2026-6
  • BMW-i3-2026-14
  • BMW-i3-2026-13
  • BMW-i3-2026-12
  • BMW-i3-2026-7
  • BMW-i3-2026-9
  • BMW-i3-2026-8
  • BMW-i3-2026-10
  • BMW-i3-2026-15
  • BMW-i3-2026-5
  • BMW-i3-2026-1
  • BMW-i3-2026-2
  • BMW-i3-2026-4
  • BMW-i3-2026-11
  • BMW-i3-2026-6
  • BMW-i3-2026-14
  • BMW-i3-2026-13
  • BMW-i3-2026-12
  • BMW-i3-2026-7
  • BMW-i3-2026-9
  • BMW-i3-2026-8
  • BMW-i3-2026-10

Bilder: BMW

BMW stellt den ersten international angebotenen vollelektrischen 3er vor. Der neue i3 schärfte den vertrauten Charakter der Baureihe durch weitere, einzigartige Eigenschaften, so die Bayern. Als zweites Modell der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ verkörpere der 4,76 Meter lange Wagen „den technologischen Weitsprung in eine neue Ära“.

Der Vollstromer startet als i3 50 xDrive, der jeweils eine E-Maschine an der Vorder- und an der Hinterachse besitzt. Die dadurch erzeugte Systemleistung beträgt 345 kW/469 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 645 Nm. „Die hocheffiziente BMW eDrive Technologie der 6. Generation sorgt gemeinsam mit dem neuen BMW Panoramic iDrive und dem Heart of Joy für Freude am Fahren auf einem noch nie erlebten Niveau“, heißt es. „Mit BMW Symbiotic Drive tritt auch das assistierte Fahrerlebnis in eine neue Ära ein. Zudem steht der BMW i3 für die moderne Interpretation der typischen gestalterischen Merkmale einer BMW Limousine.“

Außen zeigt der kommende i3 die neue Designsprache der Premiummarke. Charakteristische Elemente der Mittelklasselimousine sind der lange Radstand, das nach hinten gezogene Greenhouse und die kurzen Überhänge. BMW-Niere und Doppelscheinwerfer verschmelzen vorn als Lichtsignatur zu einer Einheit. „Auch das Heck mit den stark horizontal ausgerichteten Heckleuchten unterstreicht Präzision und technischen Fortschritt“, so die Designer. „Die prominent hervorgehobenen Radhäuser betonen den sportlich breiten Stand des neuen BMW i3.“

Das Interieur nutze mit hohem Raumkomfort alle Möglichkeiten des konsequent auf Elektromobilität ausgerichteten Fahrzeugkonzepts, heißt es weiter. „Zugleich steht der Innenraum für fahrerorientierte Sportlichkeit. Das neue BMW Panoramic iDrive prägt nicht nur den zeitgemäßen und einladenden Innenraum, sondern sorgt zugleich für eine neue Dimension der BMW typischen Fahrerorientierung.“

BMW-i3-2026-7
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: BMW

Der neue i3 setzt laut BMW Maßstäbe bei Sportlichkeit und Fahrfreude. Er nutze bisher unerreichte Potenziale der Elektromobilität und begeistere durch ein besonders präzises, müheloses und souveränes Fahrverhalten. Der Hochleistungsrechner Heart of Joy präge das Fahrerlebnis des i3. Er arbeite zehnmal schneller als bisherige Systeme. Gemeinsam mit drei weiteren „Superbrain“-Hochleistungsrechnern bilde das Heart of Joy das Zentrum der neuen Software- und Elektronik-Architektur.

Die Reichweite des neuen i3 beträgt gemäß WLTP-Norm bis zu 900 Kilometer. DC-Ladeleistungen von bis zu 400 kW sorgen für verkürzte Ladezeiten. Am Gleichstrom-Schnelllader kann so Energie für bis zu 400 Kilometer in zehn Minuten nachgeladen werden. Am Wechselstrom-Lader (AC) sind bis zu 22 kW möglich.

BMWs eDrive-Technologie der 6. Generation umfasst laut dem Unternehmen „hocheffiziente“ Elektromotoren, 800-Volt-Technologie und neue Hochvoltbatterien mit neuen Rundzellen. Die angewendete Cell-to-Pack-Bauweise ermögliche hohe Energiedichten auf Pack-Level und eine flachere Hochvoltbatterie. Der neue i3 verfüge daneben über die bidirektionalen Ladefunktionen Vehicle-to-Load, Vehicle-to Home und Vehicle-to-Grid.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Inhalt entsperren“. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Inhalt entsperren

Der neue i3 entsteht im BMW-Group-Werk München. Ab August 2026 soll in dem Stammwerk die Produktion starten. Die ersten Auslieferungen sollen im Herbst dieses Jahres beginnen. Ein Jahr später soll am Standort München die Umstellung des Produktionsportfolios auf ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge der Neuen Klasse folgen.

Mehr zum neuen i3, darunter den Preis, wird der Hersteller erst später veröffentlichen. Zur Einordnung: Das schon bestellbare erste Modell der Neuen Klasse, das mittelgroße SUV iX3, kostet hierzulande in der Variante 50 xDrive ab 70.900 Euro. Der aktuelle 3er als Plug-in-Hybrid wird für knapp 63.500 Euro verkauft. Dazwischen dürfte sich der neue i3 einordnen.

Newsletter

Via: BMW
Tags: BMW i3Unternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

Leapmotor B10 erhält Over-the-Air-Update für One-Pedal-Modus und smarteres Infotainment

Mercedes A-Klasse erhält auf MMA-Plattform neue (Elektro-)Generation

Auch interessant

BMW bekräftigt: München ab 2027 „reines E-Automobil-Werk“

BMW-i3-Produktion-Muenchen

BMW bestätigt: Neuer i3 kommt auch als „Touring“ im Kombiformat

BMW-i3

Neuer BMW i3: Bilder der Serienversion vorab im Netz aufgetaucht

BMW-i3-getarnt-2026

Neuer i3: BMW betont „360° Nachhaltigkeitsansatz“

BMW-i3-Nachhaltigkeit

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    20.03.2026 um 11:51

    Und der nächste hersteller, der sich mit einem neuen BEV-modell gut weiterentwickelt hat.
    Nur bei den amis, die eigentlich das ganze ins rollen gebracht haben, tut sich da nichts mehr.
    Denen machen wohl eher die FSD-zulassungsprpbleme im heimatland zu schaffen.
    BMW ist klar innovativer !

    Antworten
  2. MrBlueEyes meint

    19.03.2026 um 09:10

    Es gibt das M-Lenkrad… das ist viel hübscher und liegt super gut in der Hand und hat eine schöne Größe… etwas kleiner und sportlicher…

    Deshalb ist die Kritik am Lenkrad eigentlich keine, weil es eine gute Alternative gibt…

    Antworten
    • brainDotExe meint

      19.03.2026 um 10:18

      Sehe ich auch so, ich habe noch nie das Serienlenkrad genommen.

      Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      19.03.2026 um 10:29

      „Deshalb ist die Kritik am Lenkrad eigentlich keine, weil es eine gute Alternative gibt…“ Klar, diese Touchtasten sind furchtbar. Man hätte ja auch einfach physische Knöpfe auf dem Lenkrad platzieren können, aber so hat man Touch, immerhin mit haitischen Feedback.
      Und mal ehrlich, das Design des Lenkrades ist alles, aber nicht schön.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        19.03.2026 um 11:06

        Das M-Lenkrad sieht gut aus meiner Meinung nach… und liegt wie gesagt super in der Hand…. also genau das, wofür ein Lenkrad eigentlich da ist ;-)

        Und die Tasten lassen sich durch das haptische Feedback auch gut bedienen…

        Aber klar, wer das Haar in der Suppe sucht, wird auch immer eins finden…

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        19.03.2026 um 11:13

        Sorry, ich bin das Auto gefahren und nein, während der Fahrt lassen sich die Tasten nicht gut bedienen. Sie fühlen sich gleichzeitig ziemlich billig an und sehen auch so aus. Da sind die neuen Tasten beim VW Polo erheblich besser.
        Aber so ist das mit dem Geschmack, mir gefällt es nicht. Die alten BMW Lenkräder waren besser, hab immer M Lenkräder gehabt.

        Antworten
        • M. meint

          19.03.2026 um 12:36

          Fred ist so desinteressiert an dieser Marke, dass er sogar Testfahrer wurde.

        • Fred Feuerstein meint

          19.03.2026 um 23:56

          Für dich zur Info: Ich hab zuvor mehr als 10 Jahre BMW gefahren und einer steht noch bei uns auf dem Hof. Aber anders als du besitze ich auch andere Marken und muss mich in keinen alten Diesel mehr setzen.

        • M. meint

          20.03.2026 um 11:11

          Nimm das Stöckchen… ;-)
          Ich muss mich auch nicht in einen alten Diesel setzen.

  3. LMdeB meint

    18.03.2026 um 19:00

    Nice. Aber das Lenkrad … häßlich; gehört eher zu einer Konsole … In schwarz könnten Lenkrad und Innenraum durchaus attraktiver sein.

    Antworten
    • M. meint

      18.03.2026 um 22:20

      Den Innenraum gibt es in verschiedenen Farben und Materialen, das Lenkrad zumindest in einer anderen Version, die etwas gefälliger ist.
      Aber stimmt schon… das Lenkrad hätte so nicht sein müssen. Vielleicht kommt da ja noch was, wenn die dicken Entwicklungsbrocken mal durch sind.

      Antworten
  4. FrankyAC meint

    18.03.2026 um 16:46

    Ich würde sagen, bei dem Preis sind die Daten auch erwartbar.
    Egal. Es geht weiter voran mit den E-Autos – gut so.

    Aber wer zum Teufel hat dieses Lenkrad verbrochen? Oo

    Antworten
    • Aztasu meint

      18.03.2026 um 20:05

      Viele Menschen haben bis Anfang 2025 xas Tesla Model Y Standard Range mit 455km WLTP für 45.000€ ohne extras bestellt. Mit anderer Farbe, und Enhanced Autopilot (nicht FSD supervised), ist man bei 50k. 50.000€ für 455km WLTP! Das was BMW mit iX3 und i3 im Angebot hat ist von der Preis-Leistung dermaßen gut, insbesondere wenn man berücksichtigt das dies eben eine deutsche Premiummarke ist, das ist echt nicht vorauszusetzen

      Antworten
      • Aztasu meint

        18.03.2026 um 23:29

        Das zeigt übrigens die Absurdität dieser Käufer auf. Denn natürlich waren Tesla Modelle bis auf die LR Modelle nie ihr Geld wert. Bestellt wurde trotzdem. Erst mit dem neuen Model Y und erst nach der Einführung des neuen SR Akkus kann man damit leben, nur wurde der Innenraum bei den Standard-Modellen auf Holzklasse getrimmt und einige feiern das trotzdem. Also auch hier: Nicht das Geld wert.
        Der Markt um E-Autos muss langsam mal erwachsen werden. Harte Fakten, technische Funktionen und Qualität und Fahrkomfort gehören wieder in den Vordergrund. Mit den neuen BMW und Mercedes und Porsche Modellen ist dies endlich der Fall und auch VW bringt mit der MEB+ Aufwertung für ID.3 und ID. Tiguan, ID.7 sowie ID. Polo und ID. Cross endlich die Qualität und technische Daten die der Markt braucht. Der Renault 5 wurde auch zu einem großen Teil nur aus Hype gekauft, aufgrund von Design und Preis, wobei der Preis für einen Kleinstwagen ziemlich hoh ist. Auf den Rücksitzen kann eigentlich niemand sitzen, Ladegeschwindigkeit ist nicht gut, Reichweite war mit bis zu 400km gut aber aufgrund der realen Ineffizienz des Fahrzeugs blieb davon wirklich fast nichts übrig. Der ID. Polo mit wahrscheinlich 455km WLTP, besserer realer Effizienz und Ladezeiten von 23-24 Minuten auf 80% und das auch noch für einen Preis der immer ca. 1000€ unter dem R5 liegt, zeigt wie es geht. Es wird Zeit das der Markt für E-Autos erwachsen wird, das ist für alle Kunden besser

        Antworten
      • Future meint

        19.03.2026 um 10:23

        Tesla verkauft 1,6 Mio. Elektroautos im Jahr. Bei BMW werden es hoffentlich ein paar mehr als die 442.000 in 2025. Aber BMW kann die Teslas eben nicht ersetzen, weil dafür die Kapazitäten einfach fehlen oder weil BMW einfach doch lieber den Verbrenner verkauft. Die Teslas werden also gebraucht, damit die Welt mit genügend Elektroautos versorgt wird, ohne dass dabei jemand 1,5 Jahre auf sein Auto warten muss.

        Antworten
        • M. meint

          19.03.2026 um 11:53

          Die Teslas sind bisher auch nur dafür gut, über CO2 Zertifikate mehr Verbrenner in den Verkehr zu bekommen.
          Zum Glück endet das bald. Dann sieht man, was die wirklich wert sind – obwohl der Firmenchef die Antwort ja längst gegeben hat: lieber Roboter bauen als neue, kleine Autos…
          Natürlich müssten die Verbrenner anders zur Kasse gebeten werden, aber das ist politisch gerade schwierig, und stellenweise sogar noch viel schwieriger als in Europa. Und wer hat sich bei der Unterstützung passender Kandidaten hervorgetan? Na, kommst du drauf? Mit welchem Geld? Hm?
          Nein, Tesla rettet diese Welt nicht, und das, obwohl es dort sicher viele Menschen gibt, die das gerne tun würden. Aber die haben nichts zu melden.

          Aktuell steckt der Chef übrigens in Gaskraftwerke für seine KI. PV, Batterien… kann man verkaufen…

        • hu.ms meint

          19.03.2026 um 11:56

          Sehe andere begründung für die tesla-käufe:
          Erste marke für massenproduktion, leute denen Politik egal ist, Elon-jünger oder welche, die einfach den preis für den besseren BMW nicht zahlen können.

        • Andi EE meint

          19.03.2026 um 14:24

          @M.Pünktchchen
          „Zum Glück endet das bald. Dann sieht man, was die wirklich wert sind – obwohl der Firmenchef die Antwort ja längst gegeben hat: lieber Roboter bauen als neue, kleine Autos…
          Nein, Tesla rettet diese Welt nicht, und das, obwohl es dort sicher viele Menschen gibt, die das gerne tun würden. Aber die haben nichts zu melden.“

          Also du rettest die Welt mit BMW und einer 80% Verbrenner-Quote mehr, als Tesla mit 100% BEV? Wie kriegt man so was im Kopf zusammen, frag ich mich. Selbst wenn ich mich maßlos belüge, wie du das offensichtlich jeden Tag tust, müsste doch da ein Schalter sein, der zur minimalen Ehrlichkeit zwingen müsste.

          Oder wie kommst du bei einem BEV auf die gleich geringe CO2-Belastung wie bei einem Robotaxi-BEV welches 5-10 Fahrten pro Tag ausführt, eine Standard-Laufleistung von weit über 500’000 Kilometer und einen viel tieferen Verbrauch aufweist? Das kriegst selbst du mit deinem XXL-Selbstbetrug nicht gebacken, dass das je auf deine Seite tendieren könnte.

          Ich sehe auch nicht die stationären Batterien von BMW mit denen man hilft die EE zu glätten. Eigentlich ist da nur eine abartig grosse Verbrenner-Flotte mit der man Klima und Umwelt verdreckt. Das nähme mich wirklich mal wunder, wie man sich solche Märchen wie du im Kopf zusammen reinen kann.

        • M. meint

          19.03.2026 um 15:57

          „@M.Pünktchchen“
          Ja, Andilein?

          „Also du rettest die Welt mit BMW und einer 80% Verbrenner-Quote mehr, als Tesla mit 100% BEV?“
          Habe ich nicht behauptet.

          „Oder wie kommst du bei einem BEV auf die gleich geringe CO2-Belastung wie bei einem Robotaxi-BEV welches 5-10 Fahrten pro Tag ausführt,“
          Eine „Fahrt“ ist kein Äquivalent für eine bestimmte CO2-Emission.

          „…eine Standard-Laufleistung von weit über 500’000 Kilometer und einen viel tieferen Verbrauch aufweist?“
          Unbewiesen, weil es keine gibt. Alleine anhand der Unfälle, in die das Ding bis dahin verwickelt wäre, wenn man es alleine fahren lassen würde…

          „Das kriegst selbst du mit deinem XXL-Selbstbetrug nicht gebacken, dass das je auf deine Seite tendieren könnte.“
          Was war „meine Seite“ deiner Meinung nach?

          „Ich sehe auch nicht die stationären Batterien von BMW mit denen man hilft die EE zu glätten.“
          Es gibt sie trotzdem.

          „Eigentlich ist da nur eine abartig grosse Verbrenner-Flotte mit der man Klima und Umwelt verdreckt.“
          Du hast trotz mehrfacher Erklärung das System hinter den CO2-Zertifikaten nicht verstanden. Und dass es dort auch BEV gibt und mehr kommen… z.B. den, unter dessen Artikel wir hier über deinen Krampf schreiben, das übersiehst du auch.
          Die Gaskraftwerke, die der Messias baut – kein Wort davon.

          „Das nähme mich wirklich mal wunder, wie man sich solche Märchen wie du im Kopf zusammen reinen kann.“
          Ich würde sagen: fang du mal mit deinem Kopf an. Wenn du den erklären kannst, melde dich wieder.

        • hu.ms meint

          20.03.2026 um 16:13

          Schon gelesen ? :
          Die US-verkehrsaufsichtsbehörde überprüft ihre tesla-FSD-genehmigung, da mehrere unfälle bei schlechter sicht (nebel, starkregen) passiert sind, bei denen ein reines camera-system in den blindflug geht.
          Ich verstehe Elon einfach nicht: für 200 $ wäre ergänzend ein wellen-basiertes zusatzsystem möglich.
          Aber so wierden teslas mit FSD zu „schönwetter-autos“.

  5. Deity meint

    18.03.2026 um 15:27

    Sagt mal auf der Homepage kann man ja mit dem vereinfachten Konfigurator rumspielen und Außen sowie Interieurfarbe wechseln.

    Bekommt der I3 nicht die geilen M Sport Sitze wie der IX3??? Das wäre extrem enttäuschend.

    wenn man auf die M-Sport Sitze stellt, haben wie den gleichen Aufbau wie die normalen, nur eine andere Stoffauswahl

    Antworten
    • M. meint

      18.03.2026 um 16:30

      Bilder aus dem Computer.
      In Serien gibt es Optionen, aber da muss man auf den richtigen Konfigurator warten.

      Antworten
      • Merck meint

        19.03.2026 um 04:22

        Gegen die chinesischen Luxusautos kommt der neue BMW im Preis und der Leistung leider weiterhin nicht an. Die hohen deutschen Stundenlöhne machen eine echte Konkurrenz nicht möglich. Dabei wird es auch bleiben, solange die Macht der Gewerkschaften nicht gebrochen wird.

        Antworten
        • M. meint

          19.03.2026 um 09:35

          Das liegt nicht unerheblich an einer individuellen Definition von Preis und Leistung.
          Für wen ein Chinaauto eine realistische Option ist, soll sich eins holen.
          Aber zu sagen „der lädt noch schneller, hat 800 PS und kostet 10.000 weniger“, das ist mir als Definition zu flach. Ich wäre beim Thema „Datensauger“ schon raus, könnte die Effizienz vergleichen,… und andere Dinge…
          Aber wie gesagt… machen und froh sein ;-)

  6. Elvenpath meint

    18.03.2026 um 14:58

    Man nähert sich dem „Goldenen Kalb“ 1000 km Reichweite.
    Ich wüsste zwar nicht, wozu ich das bräuchte, aber klingen tut es beeindruckend.

    Antworten
    • eBikerin meint

      18.03.2026 um 16:44

      Es ist auf Fernreisen praktisch, weil man dann einfach viel flexibler ist. Unbedingt brauchen tut es wohl nur jemand der gerne mit dem Wohnanhänger in den Urlaub fährt, denn da werden aus den 1000km schnell 250.
      Habs ja unten schon geschrieben, mir würde der A6 mit der großen Batterie reichen, zu mehr Kilometer würde ich nicht nein sagen, wäre dann aber nicht mehr das entscheindende Kaufargument

      Antworten
      • Elvenpath meint

        18.03.2026 um 17:48

        Stimmt, ich habe ganz vergessen, dass ich jedes Wochenende eine Fernreise mache. Dann lohnt es sich natürlich den Rest der Zeit mit überflüssigem Ballast herumzufahren und einen satten Aufpreis zu zahlen.

        Für Wohnwagen habe ich eine Idee: Ein Zusatzakku im Wohnwagen. Klar bräuchte man dann eine neue Sorte Verkabelung mit dem PKW. Aber hey, Parallelports am Computer benutzt heute ja auch niemand mehr.

        Antworten
        • M. meint

          18.03.2026 um 18:39

          Die Idee mit der Batterie im Wohnwagen ist schon wieder ein paar Jahre alt. Keine Ahnung, was daraus geworden ist.
          Verkabeln muss man da aber nix. Der Wohnwagen hatte einen eigenen Motor und Sensorik, damit er das macht, was das Zugfahrzeug macht.
          Funktioniert hat das schon. Vielleicht zu teuer, oder zu schwer.

        • brainDotExe meint

          18.03.2026 um 19:02

          Du kennst du Aufpreis im Vergleich zur Version mit dem kleineren Akku schon?

          Wenn der wie beim i4 zwischen eDrive35 und eDrive40 relativ klein ist, werden sich die meisten Leute für den größeren Akku entscheiden, denn besser haben als brauchen.

        • Aztasu meint

          18.03.2026 um 19:04

          Es ist doch auch außerhalb von Langstreckenfahrten komfortabel. Man muss vielleicht einmal im Monat aufladen und braucht sich keine Gedanken mehr machen um Reichweite, Effizienz, Ladegeschwindigkeit etc. Man fährt einfach. Freude am Fahren.

        • M. meint

          18.03.2026 um 22:28

          Ich würde mich ehrlich gesagt ansehen, was real an Reichweite auf der Autobahn bei 130 rauskommt. Beim Touring. Am liebsten RWD. Wenn realistisch 400 km drin sind, ist das so eine Schwelle. Die Lücke wäre mit 5 Minuten reiner Ladezeit geschlossen.
          Andererseits… zum AG und wieder heim, ohne an einem HPC zwischenzuladen… das spart nicht nur Zeit (ist ja nicht nur die Ladezeit, ist das Abfahren, auffahren, und oft zieht sich der Verkehr in der Zeit zu einem Stau zu, dann wird’s richtig nervig), sondern auch Geld für Ladestrom.
          Dauert, damit den Aufpreis zu bezahlen, aber Zeit ist ja auch Geld.
          Aber kommt aktuell kaum vor. Wäre daher auch fast egal. Mal sehen, wenn es soweit ist. Vielleicht reicht bis dann auch ein alter i3 ;-)

  7. JuergenII meint

    18.03.2026 um 14:49

    Endlich mal wieder ein BMW, den man optisch anschauen kann. Danke liebe Designer.

    Gut Reichweite ist reine Phantasie, wie man ja bei aktuellen Test des IX3 lesen, bzw. sehen kann. Aber trotzdem, für die etwas konservativen BMW Firmenkäufer ist das ein gelungenes Fahrzeug.

    Persönlich kaufen würde ich ihn aber trotzdem nicht. Die „inneren“ Qualitäten haben in der letzten Zeit bei BMW stark nachgelassen. Für die Langzeitnutzung gibt es deutlich attraktivere Fahrzeuge außerhalb der dt. Blase. Trotzdem wünsche ich BMW hohe Verkaufszahlen, immerhin wird er ja im Gegensatz zu seinem SUV Bruder sogar in Bayern produziert.

    Antworten
  8. Matthias meint

    18.03.2026 um 14:44

    „der 4,76 Meter lange Wagen“ ist deutlich länger als der Ur-i3 mit exakt 4 Metern, und die ersten 3er-Generationen waren keine 440cm lang, als Compact-Dreitürer ab 421cm. Vom Anwachsen der Breite und der Masse ganz zu schweigen.

    Antworten
    • M. meint

      18.03.2026 um 15:22

      Der Ur-3er von ’75. Aha. Sowas ist ja heute noch total gefragt.
      Der Carbon- i3 – hat technisch und von Anforderungen nichts mit dem hier zu tun, aber die Länge vergleichen? Warum nicht.

      Vergleich ihn halt mit dem G20, mit anderen Wettbewerbern, egal welcher Antrieb. Dann siehst du, so groß ist er gar nicht.

      Antworten
    • Future meint

      18.03.2026 um 16:43

      Ich hoffe ja, dass BMW jetzt wieder mehr Geld verdient und den Nachfolger des i3 doch noch realisiert – der Vision Circular war optisch und nachhaltg sehr gelungen. Und der ist dann auch wieder so schön kurz. Fürs Museum war der Entwurf zu gut. Mal sehen, ob der neue Chef da nun anders tickt als der alte.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        18.03.2026 um 19:03

        Die könnten ihn als Mini bringen, da würde er ins Portfolio passen. Aber bitte nicht mehr den selben Fehler wie beim alten i3 machen, das ist kein richtiger BMW, der ist schlecht fürs Image.

        Antworten
        • M. meint

          18.03.2026 um 22:40

          Das ist doch Quark. Der i3 war technisch ein Highlight, er war nur technisch zu anspruchsvoll und damit zu teuer.
          Heute wäre der schon wegen der Batteriepreise billiger, und mit Alukarosse nochmal billiger. Nur nicht ganz so gut.
          Durch den hohen Preis war er eben kein Millionseller, und deswegen hängt ihm das Image heute nach. Hätte BMW davon Millionen verkauft, würde man anders über das Auto reden.
          Ich bin den i3 immer gern gefahren. Als i3s finde ich den sogar heute noch ganz schick. Nur bessere Sitze hätte er verdient. Und ein weniger exklusives Reifenformat.

        • Ek meint

          25.03.2026 um 22:01

          I3 als poolfahrzeug hat mich von bev überzeugt. Keine 200km, rangeextender nicht gebraucht und locker über das we gekommen. War ein Pionier. Nur leider wie so oft in de hat das Unternehmen der Mut verlassen; weil die Visionäre den Zahlenreihen sich beugen. So wurde es nix aus Computern, Handys und bev . Nicht weil,wir es nicht können….

      • Andreas meint

        18.03.2026 um 21:17

        Vision Circular war ein Ausblick auf 2040, das ist noch ein bisschen hin.

        Antworten
  9. BEV meint

    18.03.2026 um 14:38

    Das einzige was ich mir neben dem Touring noch wünsche ist ein anderes Lenkrad (und das Display könnte meinetwegen auch rechteckig sein)

    Antworten
    • M. meint

      18.03.2026 um 14:48

      Es gibt die M-Lenräder, da sind zumindest die Speichen an gewohnter Position. Die blöden Touchflächen haben die aber immer, „Shy Tech“ hin oder her.
      Aber davon würde ich mir das nicht verderben lassen.
      Den nerdigen Monitor finde ich gut. Die Idee ist halt, den Weg zir Bedienung zu verkürzen. Um da zu tippen, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen, braucht man zwar schon lange Finger, aber näher ist schneller, und ist leichter im Blick, und das ist besser.

      Antworten
    • Andi EE meint

      18.03.2026 um 16:18

      Die Scrollleiste mit der Schräge soll besonders gut zu bedienen sein. 😉
      Ein teurer Unsinn der nur Probleme kreiert.

      Antworten
      • M. meint

        18.03.2026 um 16:32

        Welche Probleme genau?
        Leichter im Blickfeld? Bessere Erreichbarkeit? Das ist nur für Fahrer anderer Marken ein Problem.
        Und Nutzern des ÖPNV könnte es sogar egal sein.

        Antworten
  10. BEV meint

    18.03.2026 um 14:36

    Sieht cool aus, jetzt bin ich gespannt auf den Touring … das könnte dann mein Auto werden

    Antworten
  11. Matthias meint

    18.03.2026 um 14:35

    „Der neue i3 verfüge daneben über die bidirektionalen Ladefunktionen Vehicle-to-Load, Vehicle-to Home und Vehicle-to-Grid.“

    V2L über Typ2-Adapter oder Schuko-Steckdosen ist Stand der Technik, aber wie bitte kann das Auto V2H und sogar V2G? Letzteres hängt ja wohl vom jeweiligen Stromnetz, Land und Netzbetreiber ab, da müsste ein PKW-Hersteller wahnsinnig sein für diese „Vielfalt“ die passende Technik im Auto anbieten zu wollen.

    Einfachste Erklärung wäre dass das Auto über CCS Strom abgegeben kann, und die Kopplung V2H/G dann über eine DC-Wallbox erfolgt, wobei auch der Hybrid-Wechselrichter einer PV-Anlage genutzt werden kann. Denn der „verwechselt“ entweder Gleichstrom aus den PV-Modulen oder Gleichstrom aus Speichern, nicht beides gleichzeitig. Dann wäre es auch sinnvoll, PV-Überschuss direkt als Gleichstrom in das Auto zu laden, mit Hochvolt-Speichern wird das ja auch gemacht. Dann kann auch das bislang immer fest eingebaute Ladegerät entfallen und zu einem mobilen Zubehörteil werden, wenn auch mit Begrenzung auf Leistungen die keine Wasserkühlung erforderlich machen.

    Antworten
    • Andreas meint

      18.03.2026 um 21:21

      BMW bietet bereits eine V2H/V2G DC-Wallbox mit luftgekühlten Wechselrichter an, das Fahrzeug muss natürlich die Technik unterstützen.

      Antworten
  12. M. meint

    18.03.2026 um 12:58

    Mal eine Korrektur vorneweg:
    „Das schon bestellbare erste Modell der Neuen Klasse, das mittelgroße SUV iX3, kostet hierzulande in der Variante 50 xDrive ab 74.700 Euro.“
    Eben nochmal geschaut, die Info ist falsch, es sind noch immer 70.900 €.

    Zum i3: mir gefällt er. Ich ‚befürchte‘ nur, dass das beriets der ‚M-Look‘ ist.
    Und ja, von vorne braucht es etwas Zeit. Das war bei BMW aber noch nie anders – wenigstens für mich. Und ich finde auch nicht, dass er zu weit von der Studie weg ist – dass man die selten genau trifft, ist meistens so, und nach den ganzen Erlkönigfotos kann das auch nicht mehr überraschen…
    Die Reichweite ist top. Das sind knapp 12% mehr als beim iX3, da sind (mit Verstand gefahrene, nicht mit Bleifuß, das sollte klar sein) Autobahnetappen von über 500 km immer drin. Für „zivilere“ Versionen ist sogar noch mehr drin, weil eigentlich kein Mensch 469 PS in einem daily driver braucht. Die will man vielleicht, aber brauchen? Und wie viele Menschen brauchen AWD wirklich?

    Und wer mokiert, die Batterie sei zu groß, und „niemand“ braucht diese Reichweite: es kommt ja noch eine kleinere Batterie.
    Schade nur, dass das Auto noch gar nicht bestellbar ist.

    Antworten
    • Redaktion meint

      18.03.2026 um 13:03

      Danke für den Hinweis, im Konfigurator war ein Zusatzpaket aktiviert – aktualisiert!

      VG | ecomento.de

      Antworten
      • M. meint

        18.03.2026 um 13:15

        Ja, das ist so eine Unart, denen Leuten gleich mal Optionen unterzujubeln, die man nicht braucht…

        Antworten
    • South meint

      18.03.2026 um 13:52

      Na, es ist ja nix gegen eine Version mit viel Reichweite einzuwenden, aber beim E Auto ist es teuer, seinen Bedarf nicht zu kennen. Großer Accu ist teuer und schwer und Allrad ist genauso nicht nur teuer, sondern auch schwer und kostet Reichweite. Solche aktuelle Versionen sind halt nicht nur wirtschaftlich, sondern auch beim Fahren eher nachteilig.
      Aber das wichtigste hat die neue Klasse. Schnelles 800V Laden. Ein weiterer Grund genau über den Bedarf und die Größe des Accus nachzudenken…

      Antworten
      • M. meint

        18.03.2026 um 14:52

        Klar ist das teuer, aber ist das eine neue Erkenntnis? Manche brauchen es, andere wollen es, also bekommen sie es.
        Und, jemand anderes hat schon vorgerechnet, was das für die Zyklen bedeutet: hier tauschst du im Autoleben nichts mehr, und das (recht einträgliche) V2G ist da schon mit drin.
        Für alle, denen das zu viel ist, kommt ja noch RWD, und eine Batterie mit 83 kWh. Kleiner wollte ich das aber nicht.

        Antworten
        • South meint

          18.03.2026 um 15:48

          Früher war es nachvollziehbar einfach den größten Accu zu kaufen, hält länger, fährt länger… wie du schon schreibst, heute hält der Accu locker ein Autoleben lang, man kann viel schneller laden, es ist als viel komfortabler geworden. Also Zeit mal darüber nachzudenken, anstatt immer relexartig auf die Reichweite zu schielen…
          Die derzeitigen Versionen sind halt für die meisten eher unnütze Versionen, also Augen auf beim Autokauf… gut, und wenns schon immer wurscht war, hey, der wird sich hier auch nicht groß sich für details interesserien… ;-)

        • M. meint

          18.03.2026 um 16:08

          Was ist denn ein Autoleben? Warum endet das?
          Klar – neue Technik. Aber wenn ich keine neuere Technik mehr brauche, warum endet es dann trotzdem? Oder… wenn ich das vielleicht möcjte, aber jemand anderes froh ist mit einem alltagstauglichen, immer noch rechtzuverlässigen Fahrzeug?
          Ohne Unfall oder erhebliche Korrosion gibt es sowas wie ein Limit für ein Autoleben nicht. Die Produktion hat Ressourcen gekostet und CO2 verursacht – was spricht dagegen, das statt 20 dann 30 Jahre zu nutzen, wenn es noch funktioniert?
          Und wenn alles zu dpät ist, geht die Batterie eben mit 85% SoH ins Gebrauchtteileregal oder ins 2nd Life. So schlimm ist das nun auch nicht.

          Davon abgesehen gibt es – das weißt du auch – genug Menschen, die die Reichweite einfach als Argument brauchen (für sich) oder schlicht gut über die Woche brauchen können, weil laden zu Hause nicht geht. Ist aktuell nicht das Thema. Wer das Geld für den Neukauf hat, kann meistens zu Hause laden.
          Aber in 2, 3, 5 Jahren, Zweitverwertung… da sieht das schon anders aus. Da kann das ein Gamechanger werden, 1x die Woche beim Einkauf laden, und der Käse ist gegessen.

        • South meint

          18.03.2026 um 16:20

          Ich glaub nun ist wirklich alles gesagt und ich weis auch wirklich nicht, was man da noch rumreden kann. Wem’s schon immer wurscht war, was irgendwas kostet oder er es unbedingt haben will. Schon immer jedem sein Ding, wohin er sein Geld sinnlos pumpt.
          Für welche, die gerne Nachdenken. So riesige Accus und Allrad geben nur bedingt Sinn. Der Nutzen nimmt jenseits der 700WLTP für die allermeisten ab. Die Hersteller wollen natürlich möglich viel und teuer verkaufen, aber als Kunde kann man durchaus mal ernsthaft nachdenken. BMW hat ein gutes Auto, keine Frage, aber diese Reichweitenhysterie und der Allradtrend ist halt für die allermeisten schlicht teurer Schmarrn… und auch fahrtechnische nachteilig…. nicht mehr und nicht weniger…

        • M. meint

          18.03.2026 um 16:36

          Es ist nun auch schon echt genug gesagt worden, daher zum hoffentlich letzten mal:
          Es.
          Kommt.
          Noch.
          Eine.
          Kleinere.
          Batterie.

          83 kWh -> nach Dreisatz 687 km im AWD, > 700 im RWD.
          Ohne Berücksichtigung von Mindergewicht usw.

        • South meint

          18.03.2026 um 16:42

          Es gibt auch heute schon Autos mit kleinererm Accu. Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass man die Reichweitenhysterie und den XTrend nicht mitmachen muss…

        • M. meint

          18.03.2026 um 16:50

          Warten wir einfach ab.
          Szenario 1: BMW hat das umsonst gebaut, und keiner macht die Hysterie mit.
          Szenario 2: BMW kann das Auto tatsächlich so verkaufen.

          Ich hätte nach den Erfahrungen mit dem iX3 ja eine Idee, aber wie gesagt… warten wir ab.

        • Tinto meint

          18.03.2026 um 19:53

          Diese persönliche Betroffenheit mancher hier, nur weil BMW ein Fahrzeug anbietet das technisch überlegen ist und nicht von einer anderen Marke kommt die man so liebt und schätzt. Das sehen manche tatsächlich als Affront. Darf BMW das, was erlauben die sich?! Dann kommen halt solche Kommentare dabei raus wie die von South: Da hat man jahrelang gegen deutsche Hersteller geschrieben, und plötzlich bricht das mühsam aufgebaute Weltbild zusammen wie ein Kartenhaus.

        • South meint

          19.03.2026 um 07:44

          Völliger Unsinn. Es ist doch wohl eher so, wenn es um den Hersteller geht, bei denen einige hier arbeiten, dann wird, wie eben bei dir auch, jede Kritik plötzlich an der Sache vorbei ins Persönliche gezogen. Und ich habe ganz sicher keine persönliche Präferenz für einen Hersteller, denn ich habe gerade mal wieder einen Hersteller gewechselt. Warum auch nicht? Wenn ein anderes Modell von einem anderem Hersteller was besseres anbietet, dann wechsle ich. Die aktuellen ID Modell finde ich technisch zu alt…
          Und einigen fehlt auch das Leseverständnis. Meine Kritik hat nicht einmal was direkt mit BMW zu tun oder damit dass sich ein i3 mit der Reichweite nicht verkaufen würde, sondern mit Autotrends, die man als Kunde vielleicht eher nicht mitmachen sollte.
          SUV, Allradantrieb, über den Bedarf große Accus sind schwer und teuer. Solche Modelle sind vorallem bei E Autos nachteilig. Die Trends in der Industrie führen mittlerweile sogar zu weniger Kundennutzen, da sollte man mal darüber nachdenken. Und ja, das ist eine Reichweitenhysterie… die sich über die Zeit aufgebaut hat….
          Und das hat auch nix mit BMW zu tun, ich hab mir auch keine Quattro oder GTX gekauft und auch nicht mit ausländischen Modellen zu tun.

        • South meint

          19.03.2026 um 07:48

          … oder mal plakativ ausgedrückt. Ich würde mir nicht einmal ein Modell mit Allrad kaufen, wenn es billiger wäre… auch ein noch größerer Accu wäre mir kein Geld mehr Wert… so ein Auto fährt ja nicht einmal mehr schön…

        • M. meint

          19.03.2026 um 09:42

          Wie „schön“ sich ein Auto mit großem Akku fährt, kann man nicht an der Akkukapazität ablesen. Nach allem, was man in den ganzen Reviews so mitbekommt, fährt sich ein iX3 wirklich gut. Du kannst natürlich jetzt alle 100 Reviews schauen, vielleicht sagt einer was anderes, dann nimmst du den als Beweis…
          Ich habe auch eine Grenze, was mich AWD und mehr Akku kosten darf. Aber beides kann schon einen Wert haben.
          Andererseits höttest du mit deiner Einstellung ja richtig Glück, weil der kleine Akku sicher billiger sein wird. Und RWD auch.

          Aber ist ja eigentlich egal, du hast doch schon was anderes gekauft…

        • South meint

          19.03.2026 um 10:26

          Also M, dass unnötiges Gewicht und Luftwiderstand beim Auto sehr nachteilig sind… da brauchen wir ganz bestimmt keinen Tester fragen… ;-)

        • M. meint

          19.03.2026 um 12:07

          Es hat mal ein Tester geschrieben: Gewicht ist ein Problem, wenn man es merkt“
          Dieses „Gewicht nicht merken lassen“ beherrschen einige besser als andere, so dass sich dort schwere Autos leichtfüßiger, direkter oder bequemer bewegen lassen als leichtere Fahrzeuge anderer Hersteller.
          Aber das sind keine Kompetenzen, die man mal eben aus der KI ziehen kann – deswegen haben das nicht alle.

          Mit dem Luftwiderstand hat das wenig zu tun, da sind wir wohl einig, dass die hier stellenweise heftig verteidigten SUV einen höheren Luftwiderstand haben müssen als ihre flacheren Geschwister. Aber was soll man machen – sie sind beliebt, also werden sie von allen Firmen gebaut, sogar von Ferrari und Lamborghini.
          Wenn die Leute wieder mehr Limos wollen, hört das auf. Aber erst dann.

          Betrifft das Fahrzeug hier aber eh nicht, das ist nur 1,44m hoch. SUV sind meistens 15 oder 20cm höher, oder mehr.

        • South meint

          19.03.2026 um 14:18

          Da Tränen einem doch die Augen bei solchen Beiträgen. Der iX3 verbraucht als SUV mehr und kostet mehr. Und selbst wenn ein Modell eines Herstellers gut mit Gewicht klarkommt, ist das gleiche Modell mit weniger Gewicht deutlich besser…. Allrad verbraucht mehr… was gibts den da zum rumsabbeln.
          Warum meinst du gibts Carbon und haben Aluminium einzug gehalten? … die kämpfen um jedes Kilo und du erzählst uns hier das Märchen, dass ein Accu der über hundert Kilo mehr wiegt keine Rolle spielt…

        • M. meint

          19.03.2026 um 16:02

          Unfassbar. :-) Also nochmal:
          M. meint
          18.03.2026 um 16:36
          Es ist nun auch schon echt genug gesagt worden, daher zum hoffentlich letzten mal:
          Es.
          Kommt.
          Noch.
          Eine.
          Kleinere.
          Batterie.

          83 kWh -> nach Dreisatz 687 km im AWD, > 700 im RWD.
          Ohne Berücksichtigung von Mindergewicht usw.

          Ich glaube, die Antwort darauf war, was daran besonders sei, das hätten andere auch. Also, zusammengefasst, für dich können die nix machen.
          Audi schon, deiner Erzählung nach. Ist ja gut. Audi kann’s brauchen.
          Hätten wir’s dann?

  13. Paule meint

    18.03.2026 um 12:24

    Nur mal für mich zum Verständnis: die 900 km WLTP gelten definitiv für den Allrad, richtig?

    Habe das Gefühl, in den Kommentaren wird ein 469 PS i3 50 xDrive mit WLTP 900 km , 109kWh Akku, alles drin, für 64k€ gefeiert.

    So würde ich ihn nehmen.

    Hab eher die Vermutung, das passt so nicht zusammen.

    Antworten
    • Mäx meint

      18.03.2026 um 12:39

      Definitiv bestätigt wurde das nicht.
      Ich würde es aber mal so sehen.
      Der iX3 50xDrive hat max. 800km, 12,5% weniger Verbrauch um auf 900km zu kommen traue ich der Limousine durchaus zu.
      Also ja, sehr wahrscheinlich gibt es hier den 469 PS i3 50 xDrive mit WLTP 900 km.
      Der Preis wird sich am iX3 orientieren und etwas drunter liegen, sagen wir mal so ab 66k Liste. 7% Rabatt wäre man bei ab 61k; Ausstattung ebenfalls am iX3 orientiert wäre man für Vollausstattung bei ca. 70k (dann aber auch keine 900km sondern so 850km)

      Antworten
      • M. meint

        18.03.2026 um 13:02

        Lt. BMW Website gilt die Angabe für den 50 xDrive, als vorläufige Angabe. Finale Daten natürlich erst mit der Homologation.
        Aber das wird man vorab getestet haben, also weder nach oben noch nach unten weit davon abweichen.

        Antworten
        • Mäx meint

          18.03.2026 um 13:55

          Tatsächlich, wortwörtlich:
          „Die maximale Reichweite der BMW i3 50 xDrive Limousine (2026) wird bei bis zu 900 Kilometern (WLTP) liegen.“

        • Mary Schmitt meint

          18.03.2026 um 17:37

          Der Vollständigkeit halber die WLTP Daten des vergleichbaren Model 3 Performance, Allrad und im Facelift auf 460 PS entfeinert: 571 km versus 900 km.

        • M. meint

          18.03.2026 um 18:56

          Der Vollständigkeit (und der Fairness) halber kann man trotzdem davon ausgehen, dass der TM3P etwas leichter und schneller ist.
          Mit der dicken Batterie muss der i3 schwerer sein.
          0-100 daher eher 4,x statt 3,x.
          Die Frage ist natürlich, ob man das so braucht.
          In einem Fall kenne ich aber die Antwort. ;-)

    • MrBlueEyes meint

      18.03.2026 um 12:57

      Wahrscheinlich werden nur die 50er Varianten aufwärts den großen Akku bekommen… anscheinend soll noch ein RWD 50er kommen, bei dem aber auch nicht bekannt ist, welcher Akku… die kleineren Varianten vermute ich auch mit kleinerem Akku (dann 82,6 KWh)…

      Der Preis für den i3 50 xDrive bleibt natürlich das Spannendste… aber da noch sehr viele Varianten unterhalb kommen sollen, wird der eventuell zumindest kein „Schnäppchen“… so wie bei der C-Klasse EQ 400 sicher auch nicht…

      Aber unterhalb den 70.900€ des iX3 50 xDrive wird es sicherlich sein….

      Antworten
      • M. meint

        18.03.2026 um 13:24

        Ein 50 eDrive wäre nett… mit dem aktuellen Heckmotor als Single, also 240 kW/326 PS und 435 Nm Drehmoment. Das sollte immer noch für 6 sek. 0-100 reichen, Gewicht und Geld sparen und 40+ km Reichweite bringen, die in einem Touring dann wieder bei 900 km landen würden. Oder halt als echte LR-Option für die, die wirklich nicht anhalten wollen.

        Antworten
      • CJuser meint

        19.03.2026 um 08:07

        Im Gegensatz zum iX3 soll beim i3 auch ein 50 mit Heckantrieb kommen. Und wenn man aktueller Gerüchteküche glauben mag, dann wird hier auch das große Akkupack verbaut. Erst bei den 40er Modellen soll das kleiner Pack mit 83 kWh verbaut werden.

        Antworten
    • Andre meint

      18.03.2026 um 13:50

      Der realistische Preis mit vernünftiger Ausstattung wird in Richtung 80 k€ gehen.

      Antworten
      • M. meint

        18.03.2026 um 15:00

        80k reicht bei einem iX3 für eine SEHR vernünfige Ausstattung – nach LP.
        Bei einem i3 wird man bei 75k LP landen, und wem das zuviel ist, braucht vielleicht auch keine 469 PS. Oder AWD. Ich bräuchte beides nicht.
        Und schon sind wieder 5k gespart.
        Dann noch ein zarter Rabatt von 10% ( nicht jetzt, natürlich!)… 63k mit allem drum und dran.
        Immer noch viel Geld, aber eben auch ein geiles Auto.
        (nicht für jeden, schon klar)

        Antworten
  14. eBikerin meint

    18.03.2026 um 12:09

    Was ich mich wieder fragen muss, obwohl es klar war, dass es so kommt: warum wieder so ein hingeklatschtes Tablett? Die Lösung im i4/5/7 finde ich da um Welten schöner und viel besser integriert. Die paar Euro für das breite Display können ja nicht der Grund sein.

    Antworten
    • David meint

      18.03.2026 um 12:23

      Warum musst du dich das fragen? Hättest du ihn bestellt, wenn das nicht so wäre und bestellst ihn jetzt nicht, weil das so ist? Natürlich nicht. Die Frage ist doch ausschließlich, ob es dem echten Kunden gefällt. Oder wenn es ihm nicht gefällt, zumindest zu wenig störend ist, dass man damit gut leben kann. Ich denke, diese Antwort ist in Car Clinicen lange beantwortet worden.

      Antworten
      • EVrules meint

        18.03.2026 um 12:51

        Die Antwort in den „Clinic Tests“ (Design-Review im erweiterten Kreis) ist auch für bspw. für den BMW XM, die Mercedes R-Klasse, EQE und EQS durchgeführt und mit „genehmigt“ abgeschlossen worden.

        Dass das so ist, ist noch lange kein Garant dafür, dass die Ergebnisse auch bei der Kundschaft „gut“ ankamen.
        Auch ich, der eben einen Dienstwagen der Klasse CLA, i3, i4, etc. entscheiden kann, ist vom Interieur des i3 absolut NICHT(!) angetan.
        Auch der CLA hat ein fürchterlich billig-wirkendes Interieur – da scheint der ID.Polo (VW tut gut an Andreas Mindt derzeit) sogar hochwertiger im direkten Vergleich.

        Die Entscheidungen der „Clinic Tests“ sind oftmals und überdeutlich kostenseitig motiviert, im Sinne „was ist das günstigste, gerade noch akzeptierte“ – wir brauchen und da keiner Illusion hinzugeben, nach „Leidenschaft“ und „Premium“ bei Entscheidungsprozessen im Automotiv-Umfeld!

        David – lieber auf die Aussagen, als auf User eingehen!

        Antworten
        • Future meint

          18.03.2026 um 16:49

          Was ist denn der Grund dafür, dass die Innenraumgestaltung jetzt bei Mercedes oder BMW so »billig« daherkommt? Warum machen die das nicht so, wie es die Dienstwagenfahrer früher von den Verbrennern immer gewöhnt waren?

        • EVrules meint

          18.03.2026 um 17:38

          Future – Was hat denn das mit Verbrennern zu tun? Kann man denn nicht einmal mit Sachbezug und unpathetisch antworten?

        • M. meint

          18.03.2026 um 18:59

          „Future“ im Einsatz für die Dienstwagenfahrer…
          🤣
          Ob die jetzt billig daherkommt… man wird sehen, was die armen Dienstwagenfahrer berichten.

    • M. meint

      18.03.2026 um 12:34

      Ich dachte, das hätten alle inzwischen durch. Die i4 Lösung funktioniert doch gar nicht mit dem „panoramic vision“, und dass dieses nach links geneigte Display besonders günstig ist, glaube ich auch nicht. Zumal die andere Techniknauch nicht umsonst ist. „Billiger ist bestimmt nicht der Grund.
      Die meisten Tester… und damit die meisten Menschen… kommen gut damit klar, dass der Hügel vor der Nase weg ist. Entscheinend ist, dass die Infos, die immer dort zu finden waren, auch jetzt noch in der Sichtachse zu finden sind.

      Antworten
    • Andi EE meint

      18.03.2026 um 12:43

      Das ist ja klar wieso, das ergibt sich aus der Ergonomie (Arm, Finger, Bedienung / Sitzposition, Augenabstand). Das Display kann ja nicht irgendwo sein, wo es am besten einzubauen ist. Das Display muss dort sein, wo es am besten zu bedienen ist. Und auf angenehmer Höhe sein, damit man nicht stark nach unten schauen muss und dann der Blick völlig weg vom Verkehr ist, aber auch nicht frontal, da dort die Sicht frei auf Straße und Verkehr sein muss.

      Das ergibt dann zwangsläufig diese Position, die man nur freistehend und nicht einbauend, erreichen kann. Das Mausekino hinter dem Lenkrad kann man halt nicht touchen, dort kann man maximal was anzeigen, deshalb ist diese Position nur für das Anzeigen nutzbar / Eingaben sind dort nicht möglich.

      Die Position ist alternativlos, alle die davon abweichen, büssen mit gewaltigen Penaltys in der Ergonomie, wenig Bildschirmhöhe, viel zu tief liegenden Touch-Bedienungen. Diese schmalen Bildschirmschlitze benötigen dann eine zu grosse Verschachtelungstiefe der Menüs (man kann die Textgrösse nicht beliebig verkleinern / Smartphone, weil der Augenabstand gegeben ist) und viel zu kleine, flachenformatige Kartendarstellungen.

      Antworten
    • McGybrush meint

      18.03.2026 um 12:52

      Das Tablet und das Panoramic Display sind um
      Welten einzigartiger als das im i4 Gebogene Display was einfach nur 2x 08/15 Rechteckige seperate Displays sind.
      In der Tat sehr schick… gewesen. Aber das Panoramic Display ist ein Meisterwerk. Das sieht in Echt so unfassbar geil aus. Auf Bildern kommt das nur nicht so rüber.

      Antworten
      • eBikerin meint

        18.03.2026 um 13:05

        „Das sieht in Echt so unfassbar geil aus. Auf Bildern kommt das nur nicht so rüber.“
        Ich muss natürlich zugeben, dass ich es im realen leben nur aus dem 7ner kenne, und da fand ich dass das Display super schick aussah.
        Panoramic View hab ich real noch nicht gesehen, daher orientiere ich mich an Bildern. Aber auch da sollte ich es wissen, dass BMW nicht gerade ein Meister in Pressebildern ist. Als ich den 7ner von meinem Nachbarn das erste mal gesehen habe, hab ich mir nur gedacht: der sieht ja gar nicht so sche… wie auf den Bildern aus ;-)

        Antworten
        • M. meint

          18.03.2026 um 13:38

          Als ich den ersten 7er live geparkt gesehen habe, dachte ich: was ein verdammtes Monstrum.
          Daran hat sich nicht viel geändert, aber meistens sehe ich ihn nur entfernt – dann geht’s.

        • eBikerin meint

          18.03.2026 um 16:20

          Stimmt M ein Monstrum ist der immer noch – aber sieht halt eben nicht ganz so sch… aus wie auf den ganzen Pressebildern. Ich hab mich mittlerweile daran gewöhnt (seh den ja dauernd) und find ihn gar nicht mehr so schlecht – und hinten drin liegend Fernsehschauen ist schon irgendwie geil ;-)
          Klar braucht niemand und ich würde es nicht bezahlen – Spass macht es aber trotzdem ;-)

      • MrBlueEyes meint

        18.03.2026 um 13:23

        „Aber das Panoramic Display ist ein Meisterwerk. Das sieht in Echt so unfassbar geil aus. Auf Bildern kommt das nur nicht so rüber.“

        Absolut richtig und korrekt.

        Das ist auch in echt viel größer als es auf Bildern oder in Videos wirkt… einfach genial…

        Antworten
    • ChriBri meint

      18.03.2026 um 14:42

      Sehe ich ähnlich, der Wagen ist äußerlich mM sehr gut gelungen, innen mit dem Lenkrad und dem Display zumindest gewöhnungsbedürftig oder für mich no go wie beim CLA. Aber, wie gesagt, Geschmacksfrage. Wenn alle in die Hände klatschen und die Verkaufszahlen durch die Decke schießen, alles richtig gemacht, wenn nicht, vllt nochmal nachdenken, da helfen auch Erhebungen der „Car Clinicen“ nicht weiter

      Antworten
  15. Andi EE meint

    18.03.2026 um 12:05

    Tja, was soll man davon halten … 109kWh für so ein Fahrzeug ist jenseits jeglicher Vernunft / macht das Fahrzeug nur unnötig teuer und schwer. Paar Sachen sind von aussen gut, andere find ich nicht gelungen. Das Heck gefällt mir nicht, komische Ansammlung von Formen / Facetten.

    Die Interpretation der Niere an der Front ist wieder ein Bruch zum neuen SUV. Einfach mal aufs Negativ der Form schauen / die Umgebungsfläche (abgezogen von Niere und Scheinwerfer), ergibt im Blechkleid auch keine schöne Form. Transformer-like … um dann an der Seite in einem vergleichsweise braven Blechkleid zu verlaufen (dort ist es gefällig). Das hat meiner Meinung nach, kein Potenzial zum Bestseller. Es wirkt aufwändig / kein Bestreben zu erkennen, es mal reduziert, einfach und chic zu machen. Zu viel Effekthascherei, die nach spätestens 2 Jahren overdesignt wirkt. Aber ja, vielleicht wirkt es im Video besser.

    Antworten
    • eBikerin meint

      18.03.2026 um 12:21

      „Die Interpretation der Niere an der Front ist wieder ein Bruch zum neuen SUV“
      Genau das gefällt mir am besten. Ich finde die Front und die „schräg-von-vorne“ Ansicht super gelungen.
      „Das hat meiner Meinung nach, kein Potenzial zum Bestseller. “
      Bin ich nicht deiner Meinung. Ich denke er sieht genau so aus, wie ein typischer BMW 3er Kunde sich einen neuen 3er vorstellt. Aber da zitiere ich mal den lieben Thorsten:
      Time will tell ;-)

      Antworten
    • Mäx meint

      18.03.2026 um 12:31

      Es ist doch nur eine Version des Fahrzeugs.
      Kleine Packs kommen noch (40 und 40xDrive), vermutet werden ca. 83kWh.
      Wer meint er braucht 900km WLTP, kann sie kaufen.
      Keiner zwingt einen genau diese Version zu kaufen, außer er braucht genau jetzt einen i3.

      Antworten
    • MrBlueEyes meint

      18.03.2026 um 12:37

      „109kWh für so ein Fahrzeug ist jenseits jeglicher Vernunft“

      Aber halt auch nur, weil Tesla das nicht kann, richtig? …ansonsten wäre das natürlich ein Beweis überragender Überlegenheit von Tesla…

      „Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt…“

      Antworten
      • Andi EE meint

        18.03.2026 um 12:49

        Nein, weil es so viel teurer wird. Nicht jedes Land hat gepamperte Dienstwagenflotten, wo man dieses Preisgefüge mit hohem Volumen absetzen kann. Der Weg, immer alles teurer zu machen, macht keinen Sinn.

        Antworten
        • MrBlueEyes meint

          18.03.2026 um 12:59

          Gibt genügend solvente BMW-Kunden… das sollte nicht das Problem sein… war es bei dem bisherigen Preisgefüge ja auch nicht….

          Es kommen ja auch noch kleinere Varianten mit kleinerem Akku für den kleineren Geldbeutel….

        • Bob meint

          18.03.2026 um 13:05

          Das Konzept verschiedener Akkugrößen kennst Du doch auch von Tesla.

        • M. meint

          18.03.2026 um 13:06

          Doch, jedes Land hat „gepamperte Dienstwagenflotten“, nur mit mal mehr, mal weniger abweichenden Anteilen am Markt.
          Diese fixe Idee, sowas gäbe es nur hier, und andere würden sowas nicht kenne, stirbt aber wohl nie.

        • eBikerin meint

          18.03.2026 um 13:07

          Andi: BMW war nach der Isetta nie mehr ein Hersteller für jedes Land und jeden Geldbeutel. Trotzdem ist BMW damit sehr gut gefahren.
          Und ich denke, dass der typische BMW Fahrer auch kein „billiges“ Auto will – sonst würde er nen Dacia kaufen.

        • eBikerin meint

          18.03.2026 um 13:21

          Oh gerade gesehen – in der Schweiz werden ja auch Dienstwagen gepampert.
          Also wird sich der i3 dort wohl auch gut absetzen. ;-)

        • MK meint

          18.03.2026 um 14:26

          @Andi EE:
          Kommt ja immer auf die Variante an, die man wählt…beim Verbrenner kann ich auch absurd teure Ausstattungen wählen, die aber der ein oder andere vielleicht doch braucht und noch viel mehr Menschen einfach haben wollen, weil sie es sich leisten können.
          Oder können Sie mir auch nur einen Menschen auf der Erde nennen, für den die Perfomance-Modellle aus der „M“-Serie von BMW (bezogen auch auf die Verbrenner) wirklich technisch notwendig ist?
          Beim Schwestermodell iX3, wo schon alle Varianten auf dem Markt sind, beträgt der Unterschied im Einstiegspreis zum Verbrenner-X3 nicht mal 5%.

        • Future meint

          18.03.2026 um 16:57

          Das Dienstwagenprivileg ist so wie das Ehegattensplitting ein deutsches Phänomen, um Oberklassenfahrzeuge zu subventionieren.
          Die Besteuerung von Dienstwagen ist in vielen Ländern üblich, aber in Deutschland eben günstiger für den Arbeitnehmer als in anderen EU-Staaten. Während in anderen Ländern oft der tatsächliche geldwerte Vorteil oder CO2-Ausstoß präziser besteuert wird, führt die deutsche „1-Prozent-Regelung“ dazu, dass der private Nutzungsvorteil im Vergleich zu den tatsächlichen Kosten zu niedrig angesetzt wird. Die Möglichkeit, ein oft teures Auto mit 1% des Bruttolistenpreises (plus Pendlerpauschale) pauschal zu versteuern, macht das deutsche Modell damit international zu einem Sonderweg.
          Deutschland hat dsmit eine der großzügigsten und am stärksten kritisierten Regelungen in Europa.

        • M. meint

          18.03.2026 um 19:03

          Das Ehegattensplitting subventioniert also auch Oberklassefahrzeuge?
          Ich weiß ja nicht.

          Aber, bevor ich dir den Rest abkaufe, hätte ich da schon gerne eine etwas detailiertere Aufstellung, am besten mit ein paar Quellen. Im Moment sieht das so nach aus-den-Fingern-gesogen aus.

        • brainDotExe meint

          18.03.2026 um 19:07

          Future

          Die wenigsten Dienstwagen sind Oberklassenfahrzeuge. Die meisten dürften der Mittelklasse angehören.

        • eBikerin meint

          18.03.2026 um 20:23

          Lieber Future – in der Schweiz (ja kein EU Land) liegt die Besteuerung bei 0,8%

        • Andi EE meint

          19.03.2026 um 09:03

          @Future
          „Deutschland hat dsmit eine der großzügigsten und am stärksten kritisierten Regelungen in Europa.“

          👍 Logisch, in einem gemeinsamen Markt, der die gegenseitigen Subventionen eliminieren sollte, ist ein Konstrukt welches einen 6x höheren Premiumanteil der PKW-Verkäufe bewirkt, eine versteckte Subvention.

        • hu.ms meint

          20.03.2026 um 19:15

          „Nicht jedes Land hat gepamperte Dienstwagenflotten, wo man dieses Preisgefüge mit hohem Volumen absetzen kann.“
          Andi,
          woher willst du wissen, dass die firmenautos zu listenpreisen gekauft werden?
          Da werden hohe rabatte gewährt, sonst gehen die firmen zu anderen herstellern.

    • McGybrush meint

      18.03.2026 um 13:06

      35kWh Akku
      200km Reichweite
      1000 Ladezyklen
      180.000km = 80% Akku

      In der Zweitverwertung braucht es 3 alte Fahrzeuge um 105kWh in einem Batteriepack Second Life zu verwerten.

      109kWh Akku
      600km Reichweite
      1000Ladezyklen
      540.000km = 80% Akku
      Bei Identischer Alterung.

      Jetzt habe ich 1 Auto was 3x so weit fährt ohne den Akku ersetzen zu „wollen“ bzw „müssen“.

      Ich habe bei mir Auf Arbeit Hybride die bei 45.000 Gesammtfaheistung / 15.000km davon elektrisch die schon bei 92% – 90% Akku sind.

      Je kleiner der Akku um so schneller kannst den auch ausmustern.

      Wenns nach mir ginge, gerne 150kWh rein.

      BMW‘s 109kWh Akku wiegt 600kg
      Der Akku von meinem Model 3 mit 74kWh wiegt auch 600kg.
      Welcher Akku ist nun Umweltschädlicher. Der mit 600kg oder der mit 600kg?

      Beim Verbrenner habe ich auf 15 Jahre etwa 40.000kg Rohstoffe verbrannt. Da ist ein Akku mit 600kg oder 800kg sowas von die bessere Option.

      Und es soll ja noch einer Version mit kleineren Akku kommen.
      Ich als Laternenparker will mindestens diese Reichweite. Weil Laden einfach nervt im Alltag. Auf Langstrecke würden mir auch 60kW reichen. Weil ich nutze ja nur 80% bis 20%. Also ich hab im Alltag ja nicht die 108kWh zur verfügung ohne mein Akku leer/vollgeladen zu schrotten.

      Antworten
      • EVrules meint

        18.03.2026 um 17:50

        „Beim Verbrenner habe ich auf 15 Jahre etwa 40.000kg Rohstoffe verbrannt. Da ist ein Akku mit 600kg oder 800kg sowas von die bessere Option.“

        Das stimmt schlicht nicht.

        1l Benzin hat eine mittlere Dichte von 0,745g/l, was bei den 40.000kg oder 40t entsprechend mit 53.691l übersetzt werden kann. Auf 15 Jahren verteilt, reden wir von fast 3.580l pro Jahr (2.667kg).

        Bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von (gem. KBA) 12.309km, wären das beinahe 29,1l/100km.

        Also entweder sprechen wir hier von Nutzfahrzeugen oder schlicht von einer Märchchengeschichte.

        Bei 6l/100km und durchschnittlicher Fahrleistung kommen knapp 739l pro Jahr zusammen oder 550kg an Treibstoff.

        Antworten
        • M. meint

          18.03.2026 um 19:15

          Da sind natürlich auch Kleinwagen mit drin, die hier nicht vergleichbar sind. Auch die 50.000 km, die manche p.a. abreißen, auch nicht der Durchschnitt sind, sind es im entsprechenden Segment mehr als 12k km.
          Machen das doch mal anders. Ich hab zufällig noch Zahlen im Kopf.
          In Deutschland haben wir 2023 17,3 Mio. Tonnen Ottokraftstoff verbraucht. Also nur für Benzinmotoren. Diesel war noch mehr, aber ist ja der gewerbliche Verkehr mit drin.
          Wenn du jetzt mal schaust, was in 2023 an Benzinern in D zugelassen war, hast du schnell einen guten Durchschnitt. Sagen wir, es wären mit Hybriden 17,3 Mio. gewesen. Das macht 1to pro abenziner und Jahr, bei durchschnittlich 20 Jahren Fahrzeuglebensdauer 20 to.
          Nur die Hälfte von dem, was McGy angenommen hatte, aber trotzdem stehen 20.000 kg verbranntes Benzin 600 kg GEbrauchter Akkumaterialien gegenüber.
          Und natürlich Windräder, PV usw. auf der einen Seite, Raffinerien und Tanker auf der anderen.

    • brainDotExe meint

      18.03.2026 um 13:23

      „109kWh für so ein Fahrzeug ist jenseits jeglicher Vernunft / macht das Fahrzeug nur unnötig teuer und schwer“

      Da Vernunft beim Auto, besonders bei einem BMW, keine wichtige Rolle spielt ist das zu verkraften.

      Abseits davon kommt ja noch eine Version mit kleinerem (ca. 82 kWh) Akku. BMW hat sich lediglich entschieden die Version (50 xDrive) mit der potentiell größten Nachfrage zuerst zu bringen.

      Antworten
  16. China Kurier meint

    18.03.2026 um 11:56

    Schöne Kopie vom Original, doppelt so teuer ;-)

    PS: Ich nehme auch an, das die Heck Lucke jetzt hoffähig wird!

    Antworten
    • eBikerin meint

      18.03.2026 um 11:58

      Und was genau soll da das Orginal sein?

      Antworten
    • Andi EE meint

      18.03.2026 um 12:06

      Ist ja bekanntlich ein Ausschlusskriterium, oder gilt es für diese Marke nicht?

      Antworten
    • M. meint

      18.03.2026 um 12:36

      Bin echt gespannt, was du als „Original“ identifiziert hast.
      Bei dem Nick müsste es was aus China sein, aber diese Floskel verlangt eigentlich nach was aus Texas.

      Antworten
      • eBikerin meint

        18.03.2026 um 12:45

        Ich denke ich weiss es – wenn man das Design so anschaut, dann ist logischerweise der G50 das Orginal und der i3 eine designtechnische Weiterentwicklung – und eben elektrisch. Denke genau das hat er gemeint.
        Das Auto aus Texas kann er nicht meinen, denn alles was die gemeinsam haben sind 4 Räder und dass sie beide keine SUV sind.

        Antworten
  17. Gasbremse meint

    18.03.2026 um 11:55

    Das ist der neue Maßstab, an dem sich ab sofort BEV zu orientieren haben.
    Alles bisherige irgendwie kalter Kaffee.
    Klar, sicher vergleichsweise teuer und nicht für jeden erreichbar. Aber die reine Ingenieurleistung ist Benchmark.
    Zumindest in diesem Preissegment.

    Antworten
    • Haubentaucher meint

      18.03.2026 um 12:44

      Was genau ist hier die Ingenieursleistung? Viel Akku einbauen? Das ist doch wie bei den Rechnern, wo man unterschiedliche Prozessoren und RAM einbaut. Viel Aufwand (Kosten>Preis) heißt oft viel Leistung. Wo soll da die Kunst sein?.

      Antworten
      • M. meint

        18.03.2026 um 13:10

        Viel Reichweite aus viel Akku machen. Auch real, nicht nur in Broschüren. Und das ganze 5-stellig statt 6-stellig.
        Wenig Reichweite mit viel Akku für viel mehr Geld gab es halt schon. 🤷
        Aber es hat niemand Applaus von dir erwartet. Wirklich nicht.

        Antworten
        • eBikerin meint

          18.03.2026 um 13:24

          Vielleicht ist auch einfach die Kunst, so einen großen Akku in so ein „kleines“ Auto zu bekommen, und trotzdem einen BMW typischen Preis noch halten zu können. Naja aber meckern tun eh manche immer. Wäre der Akku deutlich kleiner wärs dann auch wieder nicht recht.

      • Gasbremse meint

        18.03.2026 um 13:14

        Will ich gern erklären: Z.B., 108 kWh bei > 2,9m Radstand in einem flach bauenden Nicht-SUV überhaupt unterzubringen.
        Und wer’s nicht braucht, kriegt sicher für weniger Geld auch weniger Akku.

        Antworten
      • Gunnar meint

        18.03.2026 um 13:37

        „Viel Akku einbauen?“ – zeig mir eine andere Mittelklasselimousine, die auf 4,70 Länge und 1,44 Höhe so viel Akku hat. Das ist in der Tat eine große Leistung.

        Antworten
  18. Maoodaa meint

    18.03.2026 um 11:48

    Nicht schlecht BMW, nicht schlecht! Geht doch! Die 900 KM haben mich jetzt doch etwas umgehauen, da verzeiht man auch das aalglatte Heck.

    Antworten
  19. Aztasu meint

    18.03.2026 um 11:46

    Model 3 LR AWD kostet einfach 50.000€ und bietet 718km auf 18Zoll. Ladedauer beträgt 32 Minuten. BMW i3 XDrive 50 hat 900km WLTP auf 18Zoll, Ladedauer beträgt 20 Minuten (wer auch nur minimal über der vollen Zahl ist muss offiziell aufrunden, daher die offiziellen 21 Minuten). Panoramic Vision ist immer Serie im BMW. Preis: Wahrscheinlich 64k. Macht 28% Aufpreis für technische Daten die auch 28% besser sind. Die Marke BMW, das bessere Platzangebot, gibt es kostenlos obendrauf. Tesla war immer teuer für das was sie angeboten haben. Verstehen tun das nach wie vor nicht alle…

    Antworten
    • McGybrush meint

      18.03.2026 um 14:11

      Ich möchte so gerne den i3. Mega Auto.

      Aber als Model 3 Besitzer seit 5 Jahren wüsste ich nicht mit welchen Auto für 48.000Eur (39.000Eur mit damaliger Förderung) ich 2020 ein wo reichweitenstarkes Auto herbekommen hätte inkl allen Features und Gimmiks (klar auch allen nicht Features wo ich NUR das HeadUp vermisse, was ich beim BMW nicht mal extra bezahlen würde und drauf verzichten würde. Ich bin 2021 schon 3600km (1800km) in den Süden gefahren. Da hatte BMW nur den alten i3 und den Mini auf den Markt. Nicht mal den i4 gab es wo ich mein Auto abgeholt habe. Mein Auto ist heute immer noch super. GERADE wenn man den Preis betrachtet und das er aus 2020 ist. Der beste isser nicht. Aber er hat auch keine 65.000Eur gekostet. Selbst inkl. 5 Jahre Versicherung/Tüv/Wartung.

      Selbst heute ist es für den Preis immer noch ein sehr gutes Auto. Der i3 ist um Welten cooler. Aber auch um Welten zu teuer. Ich werd mein Model 3 wohl behalten. Und frühestens in 3 Jahren ein gebrauchten i3 kaufen.

      Antworten
      • MK meint

        18.03.2026 um 14:40

        @McGybrush:
        Ich glaube, das ist doch der Punkt: Dass Tesla die europäischen Hersteller noch vor wenigen Jahren wirklich vorgeführt hat was elektrische Fahrzeuge angeht, kann glaube ich niemand bestreiten. Nur während bei unseren europäischen Herstellern grade ein neues Modell das nächste jagt und man deutliche Entwicklungssprünge von Modell zu Modell sieht, geht es bei Tesla seit der Einführung des ersten Model Y in 2020 eher um minimale Verbesserungen, die es bei anderen Herstellern auch laufend gibt, die die aber bei all den anderen Entwicklungen gar nicht für erwähnenswert halten. Damit sind Tesla weiterhin gute Autos mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber die Mehrheit der Kunden will halt nicht diese Karosserieform und außerdem entweder weniger Leistung für weniger Geld oder mehr Leistung für mehr Geld…und das wird Tesla nicht vom Markt verschwinden lassen (ich denke, man ist langsam „am Boden“ angekommen, wenn man Model Y und Model 3 zumindest weiterhin aktuell hält), aber einen erneuten Aufstieg wird es in dem Marktumfeld ohne weitere Modelle nicht mehr geben.

        Antworten
        • Andi EE meint

          18.03.2026 um 16:30

          @MK
          „… geht es bei Tesla seit der Einführung des ersten Model Y in 2020 eher um minimale Verbesserungen, …“

          So einen Mega-Schwachsinn kann man nur im Museum Europa vertreten. In den USA fahren die Teslas autonom auf allen Arten von Strassen, Überland, Stadt, du musst nur überwachen, das ist alles was du tun musst. Kein einziger Hersteller kommt auch nur die Nähe von dieser Innovation.

        • M. meint

          18.03.2026 um 16:41

          Kein einziger Tesla dort fährt autonom, und selbst die Sicherheitsfahrer können nicht verhindern, dass die Teile weitaus mehr Unfälle bauen als Menschen ohne solche „Hilfe“.
          Die Daten sind belegt, Link wurde hier schon geteilt, einen Kommentar hast du dich dazu nicht getraut (jedenfalls nicht zeitnah, muss nochmal nachsehen).
          Wie andere hier sagen würden: wieder mal klassischer FUD von dir.

        • BeatthePete meint

          18.03.2026 um 17:45

          @Andi

          Mag sein, aber FSD ist Software.

          An der Hardware hat sich bei Tesla in Hinblick auf Innovationen nicht mehr viel getan.
          Klar, Kosteneinspaarungen Verbesserungen usw. ja, aber die richtig grossen technischen Sprünge sind seit 2023 nicht mehr gekommen.

        • MK meint

          19.03.2026 um 07:47

          @Andi EE:
          Und was ist mit den Mercedes-Modellen, die das nicht nur auch können, sondern in Deutschland als einzige bis 130 km/h die Zulassung haben, dass der Fahrer tatsächlich 30 Sekunden Zeit hat, das Steuer wieder zu übernehmen, wenn das Auto „Hilfe“ braucht, wo man also eben nicht permanent überwachen muss?
          Aber wie M. schon schreinbt: Mir ging es in erster Linie um Hardware: Bessere Motoren, bessere Akkus usw. Als Tesla schon mit 500 km Reichweite geworben hat, hingen europäische Hersteller noch bei maximal 200 km rum. Seitdem haben sich europäische Hersteller massiv verbessert. Hier werden jetzt erstmals die 900 km nach WLTP erreicht. Wo ist der Tesla mit 900 km WLTP Reichweite? BYD lässt in China an ersten öffentlichen selbst betriebenen Ladeparks nur noch Autos ab 1.000 kW Ladeleistung zu. Wo ist das Tesla-Model, dass das kann? Das schaffen Europäer zwar auch nicht. Während aber z.B. der Mercedes CLA im ADAC Reichweitentest real 556 Reichweite binnen 20 Minuten nachgeladen hat, waren es bei Tesla beim Model 3 grade mal 221 km. Ich habe hier mehrfach gesagt: Mir würden z.B. die 221 km vollkommen reichen, von daher ist das grundsätzlich in Ordnung. Aber man kann halt keinesfalls behaupten, mit einer offiziellen Maximalladeleistung von 250 kW Innovationsführer zu sein. Gleiches bei der Reichweite: Das was Tesla bietet, würde mir mehr als ausreichen…und den allermeisten anderen Kunden auch (spätestens wenn die mal ehrlich zu sich selber sind und nicht nur an die jährliche Urlaubsreise denken, die sie im Endeffekt doch mit dem Flugzeug machen). Darüber, ob es sinnvoll ist, noch mehr anzubieten, kann man also streiten. Fakt ist aber: Andere tun es, Tesla nicht. Und sowohl der Mercedes CLA als auch der neue BMW i3 zeigen, dass sie dafür weder längere noch höhere Autos brauchen.

      • Envision meint

        18.03.2026 um 14:55

        meinen BMW i4 habe ich damals mit 22% Rabatt über einschlägige Plattform beim normalen Vertragshändler kaufen können, der ging nach 8 Monaten sogar mit kleinen Gewinn raus, bei BMW zahlt keiner der selbst kauft Listenpreis, jeder Händler gibt Rabatt, nur Frage wie hoch, beim iX3 könnte mal wegen 15 Monate ausgebucht bei einigen nix drin sein.

        Antworten
  20. South meint

    18.03.2026 um 11:45

    BMW macht an sich viel richtig, trotzdem ist der Reichweiten Hype ein Witz und der Preis saftig. Klar, wer lange, schwere Anhänger ziehen muss oder dem langes schnellen Fahren wichtig ist und natürlich wer es einfach haben will, für den ist das was.
    Wer nachdenkt kommt aber schnell drauf, dass Allradantrieb ordentlich Reichweite frisst und ein unnötig großer Accu teuer und vorallem auch schwer ist, was mit Sportlichkeit nix zu tun hat.
    Der i3 ist aber trotzdem das Auto, auf das der Markt schlicht gewartet hat, ein gute windschnittige Limousine mit guter Reichweite. Für mich kommt er leider zu spät, ich habe mein Auto letzte Woche gekauft…. und wenn er erst jenseits der 60T anfängt wäre er mir auch für die Klasse viel zu teuer gewesen… aber hey, der eine oder andere kann vielleicht auf eine sinnvolle Variante auch warten…
    Deswegen. Leider nichts für mich geworden, trotzdem Good Luck… BMW hats zumindest verstanden…

    Antworten
    • brainDotExe meint

      18.03.2026 um 13:25

      „aber hey, der eine oder andere kann vielleicht auf eine sinnvolle Variante auch warten“

      Ich warte auch noch mindestens auf die M Versionen und den nächsten i4. 😉

      Antworten
      • South meint

        18.03.2026 um 14:59

        Wenn es das Auto ist was du willst, ja warum dann auch nicht? Das ist doch völlig in Ordnung und ich meine das völlig Ernst. Einige Jahren waren die Reichweiten bei E Autos überschaubar und die Ladeleistung gering, der Trend zu größer ist besser war wirklich nachvollziehbar. Der Accu hat länger gehalten, mehr Reichweite… aber heute einfach das teuerste zu kaufen, heisst nicht unbedingt das beste für seinen Bedarf zu kaufen.
        Irgendwie witzig, dass ich genau diese Position vertrete, denn ich habe mir den A6etron Performance gekauft, aber ehrlich, wenn man nicht Anhänger fährt… irgendwann wirds halt absurd… zumindest sollte man darüber nachdenken…

        Antworten
        • brainDotExe meint

          18.03.2026 um 16:33

          Jein, also mit größerem Akku kann man sich auch mehr gönnen. Zum Beispiel größere Felgen, breitere Reifen und Sportreifen.

          Beim i4 M50 hatte man beispielsweise bei maximal sportlicher Auslegung ca. 100 km WLTP Reichweite verloren und ist unter 500 km gekommen. Das war mir dann doch zu wenig.

          Wenn man hingegen sowieso schon 900 km hat, kann ich auch gerne auf 200 km für bessere Felgen und Reifen verzichten.

          Btw. der A6 ist ein schönes Auto, viel Spaß damit. Mir persönlich aber viel zu groß.

  21. Aztasu meint

    18.03.2026 um 11:40

    Das Model 3 LR Allrad sieht dagegen bei den technischen Daten und bei der Innenausstattung und den technischen Funktionen aus wie ein Model von vor 5 Jahren, was es ja auch anhand dieser Fakten ist. Unfassbar veralteter Schrott den Tesla da verkauft. Aber es gibt immer noch Verblendete Fanboys und Naive Erstkäufer die meinen Tesla hätte eine gute Preis-Leistung. Lol.

    Antworten
    • MK meint

      18.03.2026 um 14:48

      @Aztasu:
      Das Model 3 sieht nicht aus wie ein Modell von vor 5 Jahren…es ist eines…ist halt bitter, dass man sich bei Tesla auf dem Vorsprung ausgeruht hat und jetzt versucht, andere Geschäftsfelder zu erschließen statt Nachfolger seiner Modelle herauszubringen, weil es mit Konkurrenz halt scheinbar nicht mehr so viel Spaß macht.
      Fairerweise muss man aber auch sagen, dass das Model 3 auch mit Allrad und „maximaler Reichweite“ doch eine ganze Ecke günstiger ist als die Variante mit den hier genannten Leistungsdaten. Tesla ist preislich wohl eher in einer Liga mit VW unterwegs und nicht mit BMW und daher sollte man es auch damit vergleichen. Und dann würde ich sagen: Technologisch ist Tesla längst nicht mehr führend. Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, ist man auch nicht mehr führend, aber schwimmt noch ganz gut im Rennen mit.

      Antworten
    • Tt07 meint

      18.03.2026 um 15:29

      Welch eine analytische Meisterleistung: Ein 5 Jahre altes Modell mit einem Neuen zu vergleichen und sagen, dass neue Fahrzeug ist besser. In der heutigen Automobilindustrie sind 5 Jahre Dekaden.
      Und am Ende bringt der automobile Laie noch die verblendeten Fanboys unter..lol

      Antworten
      • brainDotExe meint

        18.03.2026 um 16:35

        Aber das Model 3 wird doch laufend aktualisiert, das braucht doch gar keine neue Modellgeneration. Das ist doch immer Cutting Edge 😉

        Antworten
  22. Gunnar meint

    18.03.2026 um 11:39

    Hammer Teil. RIP German Reichweitenangst.

    Antworten
    • ap500 meint

      18.03.2026 um 12:03

      @Gunnar na endlich verstehst du die Anderen.
      Ab einem 100er Akku hat niemand etwas gegen ein Eauto wenn der Preis passt.
      Oder bist du der Meinung die Leute können ein Eauto mit 100er Akku nicht bedienen?

      Antworten
      • Gunnar meint

        18.03.2026 um 13:39

        Weiß nicht, was du willst. Als ob ich vorher im Bezug auf BEVs noch nichts verstanden hätte. Deine angreifenden Fragen kannst du dir sparen.

        Antworten
      • hu.ms meint

        20.03.2026 um 19:12

        Was für ein kä se !
        Nur weil er einmal im jahr 800 km in den urlaub fährt braucht er 700km wltp.
        Sowas konnte man hier vor 5 jahren lesen. Inzwischen von 2 mio. BEV-fahrern in D als unsinnig bewiesen.

        Antworten
  23. Gernot meint

    18.03.2026 um 11:38

    Damit ist wahr geworden, was viele befürchtet haben: Mit der Studie Vision Neue Klasse hat das Auto nichts mehr gemeinsam. Statt der glatten Front gibt es eine gewohnt zerklüftete Front. Statt glattem Heck ein traditionell zerklüftetes Heck. Die LED-Niere ist gruselig. An der Seite gibt es beim Blech die traditionellen Rundungen statt glatter ruhiger Flächen mit paar harten Kanten.

    Wo die Studie Vision Neue Klasse lean, pure und elegant aussieht, kommt der i3 im gewohnten biederen BMW-Look. In der Seitenansicht wirkt das Auto etwas plump, weil die Proportionen nicht stimmen. Das Blechkleid vom Boden bis zur Fensterlinie bzw. Motorhaube ist zu hoch für eine Limousine dieser Länge. Die Batterien erfordern eben 8-10 cm mehr Höhe. Bei der Studie Vision Neue Klasse hat man das optisch mit dem gleichen Mittel kaschiert, das auch Polestar zu diesem Zweck nutzt. Beim i3 jetzt leider nicht.

    Das alles heißt natürlich nicht im Geringsten, dass diese Autos nicht technisch supertoll sein können und im Innenraum ist BMW überraschend nah an der Studie. Das Panoramic-Vision-Display-Band halte ich nach wie vor für eine exzellente Idee und erwarte, dass sich das zumindest auch bei höherpreisigen Modellen anderer Hersteller mittelfristig als Standard durchsetzt.

    Aber insgesamt finde ich das sehr, sehr schade. Die Studie Vision Neue Klasse hatte eine ganz außergewöhnlich hohe Designqualität. Wäre das Serienmodell nah an der Studie, dann wäre es der erste BMW geworden, den ich in meinem Leben gekauft habe. So ist BMW weiter uninteressant für mich.

    Bevor jetzt wieder der Unsinn kommt, dass Design reine Geschmackssache ist: Klares Nein. Auch bei Design gibt es eine handwerkliche Qualität. Es gibt Regeln, wie Flächen, Formen, deren Unterbrechungen, Farben, Akzente usw. wirken. Genau deshalb kann man Design auch 4 Jahre studieren, weil Design eben nicht „reine Geschmackssache“ ist. Die Studie Vision Neue Klasse war ein episch guter Entwurf. Ich sage nicht, dass dieses Auto nun ein total verhunztes Design ist, aber gegenüber dem, was die Studie vorgelegt hat, fällt es stark ab. Dass es irgendwelche Fancy-Leucht-Features und ähnliches aus Kostengründen nicht aus der Studie in die Serie schaffen, ist normal. BMW dürfte hier aber einfach der Mut verlassen haben, dass man mit einem so progressivem Auto zu große Teile der Kundschaft verschreckt. Deshalb ist es mehr ein Neuaufguss des langweiligen Designs der letzten Jahre geworden.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      18.03.2026 um 12:10

      Natürlich ist das Design Geschmackssache. Ich bin froh, dass sie die Studie noch entschärft haben und so für einen BMW stimmiges Design geschaffen haben.
      Nur das Heck ist gewöhnungsbedürftig.

      jm2c

      Antworten
    • McGybrush meint

      18.03.2026 um 14:19

      Ja schade. Die Studie hatte ein „will haben“ wegen optik.

      Jetzt sieht er einfach nur schick aus aber nix was mich aus den Socken haut. Der Retro Look komplett verschwunden.

      Die 3D Lichtsignatur vorne nun in 2D und etwas weird vom Look.

      Antworten
    • MK meint

      18.03.2026 um 15:02

      @Gernot:
      Wie BrainDotExe schon sagt: Selbstverständlich ist Design Geschmackssache und es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Auch im Design-Studium lernt man ja nicht, was „richtig“ ist, sondern die Methoden, wie man seine kreativen Ideen zur Realität werden lässt…also Zeichnen, Modellieren, Bedienung von CAD-Programmen etc. Und ja, natürlich gehört dazu auch, wie Formen, Farben und gesetzte Akzente wirken…aber eben diese Wirkung ist ja die Geschmackssache: Was der eine Designer scheußlich findet, will der andere bewusst erzielen.
      Als Autodesigner gehören ja auch andere Themen dazu: Man braucht ein gewisses Verständnis von Aerodynamik und sollte ein paar technische Kenntnisse haben, da das Design ja letztlich doch immer noch das „Kleid“ über der Technik ist, die nun Mal gewisse Formen hat…gibt da eine lustige Geschichte von Mercedes, die noch bis vor ich glaube 3 oder 4 Jahren ihre technisch völlig veralteten und nur noch dafür in minimaler Stückzahl gebauten 6-Zylinder-V-Motoren (M276) in die C-Klasse eingebaut haben, weil der neue, eigentlich schon 2019 in Serie gegangene 6-Zylinder-Reihenmotor (M256) nicht unter die flache Motorhaube passte.
      Und so können auch in diesem Fall Design-Änderungen gegenüber der Studie auf technischen Notwendigkeiten und Ergebnissen aus dem Windkanal beruhen und vielleicht nicht auf dem Wunsch eines neuen Designers.

      Antworten
    • M. meint

      18.03.2026 um 15:07

      „Bevor jetzt wieder der Unsinn kommt, dass Design reine Geschmackssache ist: Klares Nein.“

      Von mir aus. Dann stehe ich eben auf handwerklich schlechte Designqualität und bin froh, dass BMW solche Nichtskönner beschäftigt.

      Antworten
  24. Paule meint

    18.03.2026 um 11:37

    Erinnere mich daran, wie andere BEVs dieser Bauform wegen dem winzigen Kofferraum-Loch als untauglich bewertet wurden. Nun, so schlimm inakzeptabel kann es offenbar nicht sein.
    Akkugröße und Ladeleistung macht Appetit auf das Auto.

    Antworten
    • Envision meint

      18.03.2026 um 12:06

      Öffnung durch höher angesetzte Heckscheibe sieht eigentlich ganz praktisch aus, bin da positiv überrascht, hoffe aber den Kombi zeigen sie auch bald.

      Antworten
    • brainDotExe meint

      18.03.2026 um 12:14

      Gibt ja Alternativen im Hause BMW. Aktuell den i4 und zukünftig den i3 Touring.

      Antworten
    • M. meint

      18.03.2026 um 13:12

      Da hast du recht, deswegen will ich ja den Touring sehen. Hier kommt er spät, woanders nie.
      Dem verzeihe ich dann sogar ein paar km weniger Reichweite…

      Antworten
  25. MrBlueEyes meint

    18.03.2026 um 11:26

    Na, wer hat´s vorausgesagt, dass der 900 Km WLTP schaffen kann? 😊

    Antworten
    • David meint

      18.03.2026 um 11:47

      Jeder zweite hier im Kommentarbereich. Eher ist es ernüchternd, dass es keine 2 WD Version mit 1000 km gibt.

      Antworten
      • eBikerin meint

        18.03.2026 um 12:06

        Die Hecktrieb Version kommt später, musst du halt noch warten. Ob die dann wirklich die 1000km knackt muss sich zeigen. Ist dann aber langsam wirklich nur noch ne Angabe fürs Schulhofquartett.

        Antworten
        • David meint

          18.03.2026 um 12:17

          Für dich und mich. In der Realität eines bisherigen Vebrennerfahrers ist Reichweitenangst eine Diagnose und das Breitband-Antibiotikum dagegen ist eine große WLTP Reichweite. So simpel funktioniert das. Beides hat nichts damit zu tun, was im realen Alltag passieren würde.

        • eBikerin meint

          18.03.2026 um 12:31

          „as Breitband-Antibiotikum dagegen ist eine große WLTP Reichweite“
          Da hast du natürlich recht – so ein „1000km Reichweite“ Aufkleber zieht natürlich.
          Allerdings gebe ich zu, dass mir unter einem A6-eTron mit der großen Batterie auch nix ins Haus käme. Der wäre für mich Reichweitentechnisch absolut ausreichend. Klar 200km mehr Reichweite sind nie verkehrt, weil man halt auf Fernreise flexibler ist, aber eine Kaufentscheidung A6 vs. i3 (eigentlich i5 aber den gibts noch nicht als neue Klasse) wäre es dann eher weniger

        • M. meint

          18.03.2026 um 15:31

          1000 km kann ich mir nicht vorstellen, aber 940 bis 950 km würde ich ihm zutrauen.
          Ich denke aber, Hypermiler machen daraus noch mehr als nur 1000.
          Das ging ja selbst beim iX3.
          1111 km wäre doch eine nette Zahl. Oder 1234 für die ganz harten. ;-)

      • MrBlueEyes meint

        18.03.2026 um 12:34

        „Jeder zweite hier im Kommentarbereich“

        Ganz sicher – nicht 🤷‍♂️

        Antworten
        • M. meint

          18.03.2026 um 12:39

          Die Fankurve aus Texas muss man natürlich ausklammern.
          Ginge es nach der, rollt das Teil keinen Meter.

  26. eBikerin meint

    18.03.2026 um 11:26

    Eigentlich nichts neues, nur eine Bestätigung was alle irgendwie genau so vermutet haben.
    Einzig interessante was bleibt ist der Preis

    Antworten
  27. CJuser meint

    18.03.2026 um 11:26

    Und es ist doch möglich eine Limousine mit hoher Reichweite und ohne ausufernde Abmessungen auf die Straße zu bringen. Der i3 hat „nur“ eine Länge von 4,76m. Top! Die C-Klasse EQ wird ja vermutlich gut 10cm länger ausfallen – und dabei eine geringere Reichweite und Akkukapazität haben.

    Antworten
    • Envision meint

      18.03.2026 um 11:44

      Ja, finde das auch gut, Autos werden viel zu groß, der bleibt zumindest auf Niveau eines CLA und auch der Kofferraum hat für Stufenheck Limo eine wohl recht große Öffnung weil der etwas hochgezogen vor Heckscheibe, mal schauen wie der real und mit Konditionen im Firmen Leasing rüberkommt.

      Antworten
  28. Justin Case meint

    18.03.2026 um 11:22

    Hallelujah!

    Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de