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VW muss fast 100.000 MEB-Fahrzeuge zurückrufen

24.03.2026 in Neues zu Modellen, Sicherheit von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

VW-ID.5

Bild: VW

Der Volkswagen-Konzern muss mehrere Modelle seines Elektroauto-Baukastens MEB in die Werkstatt rufen. Laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) sind weltweit 74.579 Einheiten der Baureihen ID.3, ID.4, ID.5, ID. Buzz und ID. Buzz Cargo der Marke VW sowie 19.452 Cupra Born betroffen. Es geht um potenziell fehlerhafte Batteriemodule.

Die betroffenen Fahrzeuge verließen der KBA-Rückrufdatenbank zufolge zwischen 7. Februar 2022 und 23. August 2024 die Werke. Der VW ID.3, ID.4, ID.5 und der Cupra Born wurden in Zwickau produziert, die beiden ID.-Buzz-Derivate bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover. Auf Deutschland entfallen 22.182 E-Autos der Marke VW und 5976 Stromer der spanischen Seat-Schwestermarke Cupra.

„Nicht der Spezifikation entsprechende Module in der Hochvoltbatterie können zu einer Reichweitenabnahme und dem Aufleuchten einer gelben Kontrollleuchte führen. Es besteht Brandgefahr“, heißt es in der Mangelbeschreibung der Rückrufdatenbank. Vorfälle mit Sach- oder Personenschäden soll es dadurch bisher nicht gegeben haben.

Um das Problem mit dem Batteriesystem zu beheben, wird im Rahmen der Rückrufaktion ein Softwareupdate aufgespielt. Zudem werden die Module der Hochvoltbatterie geprüft: Wird dabei eine Abweichung von den Vorgaben festgestellt, werden in der Werkstatt einzelne Module ersetzt.

Der Volkswagen-Konzern hat für die von dem Rückruf betroffenen Jahrgänge seiner MEB-Modelle die Batteriezellen extern eingekauft, die Montage der Module aus diesen Akkus erfolgte laut dem Portal Electrive aber in Eigenregie. „Worin genau die potenzielle Abweichung von den Spezifikationen besteht, geht aus den KBA-Veröffentlichungen nicht hervor“, schreibt das Portal.

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Via: Electrive & kfz-betrieb.de
Tags: Cupra Born, Feuer, Rückruf, VW ID. Buzz, VW ID.3, VW ID.4, VW ID.5Unternehmen: Cupra, VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg2 meint

    24.03.2026 um 14:19

    Ich habe soetwas irgendwo schon einmal gelesen: Hochvoltbatterie hat Probleme (Brandgefahr), Hersteller versucht dies per Software zu lösen…

    Hier soll nun per Software die Spezifikation eines Bauteils irgendwie nachjustiert werden. Bin gespannt, wie es sich entwickelt.

    Weil das vielleicht einige fehldeuten -> „freiwilliger Rückruf“:
    Der Hersteller ist gezwungen, solche Mängel an das KBA zu melden. Da ist nichts freiwillig.
    Der Hersteller hat seine Maßnahmen zur Mängelbeseitigung dem KBA zur Prüfung vorzulegen. Da ist nichts freiwillig.
    Wenn das KBA das alles richtig findet, dann nennt sich das „freiwilliger Rückruf“.
    Der Hersteller hat dies dann, überwacht vom KBA, umzusetzen. Auch hier ist nichts freiwillig.
    Nur wenn der Hersteller mauert, die Maßnahmen aus KBA-Sicht nicht ausreichend sind (was sich kein Hersteller wirklich leisten kann; Haftung; Bußgelder; Entzug der Typengenehmigung), nur dann wird aus „freiwillig“ eine KBA-Zwangsmaßnahme.

    Antworten
  2. Future meint

    24.03.2026 um 13:23

    Es gibt jetzt immer mehr Berichte über defekte Module bei vielen Elektroautos. Es ist also durchaus wichtig, dass Akkus schnell und unkompliziert ausgebaut, repariert oder ausgetauscht werden können. Allerdings verkleben manche Hersteller ihre Akkus. Für die Reparierbarkeit ist es also praktisch, wenn ein Akku so wie bei Nio in 2 Minuten ausgebaut ist und das nicht einen ganzen Tag dauert. Gerade wenn das Auto keine Garantie mehr hat, ist Reparierbarkeit bestimmt ein wichtiges Thema.

    Antworten
  3. Martin Bischofsberger meint

    24.03.2026 um 13:04

    Ach wie gut, dass keiner weiß, dass mein nächster X-Peng heißt!
    Nur gut dass VW etc mit Prämien gepäppelt werden!

    Antworten
    • M. meint

      24.03.2026 um 13:57

      VW wird mit Prämien „gepäppelt“?
      Wer schüttet die denn aus?

      Gut, dass Xpeng nie mit Sub… Prämien gepäppelt wurde.

      Antworten
    • hu.ms meint

      24.03.2026 um 15:49

      … und welche problem du mit dem haben wirst weiss nur noch keiner.
      Alle hersteller haben mehr oder weniger irgendwelche rückrufe.

      Antworten
  4. Hundei meint

    24.03.2026 um 11:31

    Also bei Hyunday und Kia sieht es ja nicht besser aus mit defekten Starterbatterien, defekten Akkus und den abrauchenden Ladeeinheiten ICCU, die Dauerthema bei allen Modellen sind.

    Antworten
    • stammtischbesitzer meint

      24.03.2026 um 12:27

      Billigheimer halt. Die starterbatterien sind immernoch blei statt lfp…ICCUs werden nicht gegen bessere sondern gegen baugleiche getauscht…defekte akkus gibts quasi garnicht im vergleich, keine Ahnung woher diese info kommen soll.

      Man muss den Kunden ja schröpfen, sonst würde man bessere iccus einbauen die nicht nach 30.000km hops gehen. Andere 800V hersteller z.b. Xpeng/Porsche schaffen das ja auch

      Antworten
    • derJim meint

      24.03.2026 um 16:25

      Die ICCU Thematik hat sich seit dem SW update und Austausch der schon kaputten doch schon seit mehreren Jahren erledigt?! Zumindest höre ich das aus der Community. Und besser ein Problem ohne Brandgefahr was gelöst wurde als eins, was noch akut ist und auch noch den Akku betrifft, oder willst du einfach Stunk machen?

      Antworten
  5. ID.4 statt Golf meint

    24.03.2026 um 10:18

    Ab April 2022 wurden die MEB mit Software 3 ausgeliefert. Bei den vorherigen Auslieferungen gab es auch entsprechend schon Rückrufe und Kontrollen der Module beim Update auf Software 3. Leider ist der Kauf eines gebrauchten VWs auch eine Art von Wette/Glücksspiel, ob man nur gute oder auch schlechte Module in der Batterie hat. Ich bin die Wette eingegangen, habe mich vorher aber auch intensiv per OBD durch den Car Scanner gearbeitet um mit Leienwissen entsprechend das Auto Bestmöglich einschätzen zu können(11/2021). Laut Verkäufer war die Serviceaktion auch durchgeführt ohne Auffälligkeiten. Die Garantie gilt bis zu 8 Jahre – allerdings nur wenn die gelbe Lampe angeht und das Fahrzeug die Meldung „Elektrosystem funktionier nicht richtig“ anzeigt. Solange das BMS keinen Fehler erkennt und meldet ist (laut VW Werkstatt) alles gut. Ich denke vor Garantie Ende werde ich wohl einen Aviloo Test durchführen, falls da was auffällt hat man dann ja vielleicht noch Möglichkeiten. Während der teuren VW Inspektion wird die Batterie standardmäßig nicht überprüft – es gibt kein neues Zertifikat oder ähnliches.

    Antworten
    • M. meint

      24.03.2026 um 11:05

      Da gibt es auch nicht viel zu überprüfen, man könnte nur die BMS-Daten auslesen, aber dann macht man ja nur die Arbeit, die das BMS ohnehin macht.
      Der Aviloo Test am Ende ist keine schlechte Idee – damit erfährt man nicht alles, aber möglicherweise mehr, als ein Hersteller vielleicht mitteilt.
      Aber versuche, das nicht bei „Optimalbedingungen“ zu machen – das wäre gut für die Erreichung der Sollwerte bei der Kapazität, verschleiert aber mögliche Probleme. Auch muss du dir keine Mühe geben, besonders sparsam zu fahren. Gib dem Auto gerade mit niedrigem Ladestand etwas Last, damit man sieht, ob die Batterie das kann.
      Anders kommst du bei diesem Test nicht hinter Probleme mit dem Innenwiderstand von einzelnen Zellen.

      Antworten
  6. Couch Kartoffel meint

    24.03.2026 um 09:45

    Billige Ersatzbauteile während der Coronapandemie haben schon andere Hersteller wie Audi bereut. Da müssen beim q4 und 5 auch massenhaft Infotainment Einheiten rausgerissen werden weil die Mobilfunkchips gestört sind oder komplett ausfallen.

    Aber bei Chinesen wie MG oder Ora spielt es keine Rolle, denn da geht das Infotainment ab Werk nicht oder es bekommt kein Update. Andere Teslakiller wie Aiways sind inzwischen komplett verschwunden und insolvent

    Antworten
    • stammtischbesitzer meint

      24.03.2026 um 12:24

      xpeng, byd und leapmotor nennen wir aber nicht weil das würde nicht an den stammtisch passen.

      Antworten
  7. David meint

    24.03.2026 um 09:43

    Es handelt sich um eine ganz normale Überprüfung. VW nimmt das Thema Sicherheit eben ernst, das ist der Unterschied zu einem bestimmten amerikanischen Unternehmen. Vorfälle, die gemeldet wurden, gab es nicht.

    Antworten
    • Andi EE meint

      24.03.2026 um 10:13

      Schema F …

      „Es handelt sich um eine ganz normale Überprüfung.“
      Einführung beim Thema.

      „VW nimmt das Thema Sicherheit eben ernst, das ist der Unterschied zu einem bestimmten amerikanischen Unternehmen. Vorfälle, die gemeldet wurden, gab es nicht.“
      Rest des Posts wie immer die Diffamierung von Tesla.

      Wenn das nicht Clickbait ist, frag ich mich, wo die Moderation hinschaut. Wie kann kann man diesen Schwachsinn über Jahre tolerieren. Das Schema ist immer gleich, ein Alibi-Sätzchen zur Einführung, dann die Tirade.

      Antworten
      • M. meint

        24.03.2026 um 12:49

        Fakten sind nur für dich Diffamierung.
        Ok, das stimmt nicht, so zwei, drei Nicks fallen mit ähnlichen Aussagen auf.

        Antworten
      • Die Wahrheit meint

        25.03.2026 um 09:42

        Die Batterieprobleme bei VW sind doch lange im Ausland bekannt. Da wurde viel früher reagiert, bzw. musste reagiert werden. Vertuschen und Verzögern klappt nur in Deutschland. Analog zum Dieselskandal wurde auch beu den Akkus behauptet, die Zellen in Deutschland sind nicht betroffen.

        David hatte doch selbst letztes Jahr geschrieben, dass „seine Mission gegen TESLA bald beendet ist“, weil Tesla dem Untergang geweiht ist. Tatsache ist, er muß immer noch (und sehr wahrscheinlich bis zu seinem Lebendende) gegen Tesla arbeiten, weil die einfach seinem Wunschgedanken nicht folgen und mit 44 Milliarden gerade ihre höchsten Barmittel seit Firmenbestehen melden.
        Tesla baut eigene Batterien. Der VW Konzern muß teuer zukaufen, weil alle Anstrebungen einer eigenen Zellproduktion im Desaster endeten.

        Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      24.03.2026 um 10:16

      Wenn ich da so an die gestrigen Diskussionen denke, kommt Hochmut offensichtlich wieder vor dem Fall. Oder willst du hier etwa behaupten, VW hätte den Rückruf freiwillig initiiert?

      Antworten
      • ID.alist meint

        24.03.2026 um 11:09

        Wenn ich den Text vom KBA lese, dann würde ich sagen, ja, VW hat den Fall beim KBA gemeldet und somit den Rückruf freiwillig initiiert.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          24.03.2026 um 16:21

          Das mag sein aber ich frage mich wie so etwas dann abläuft – stellt man die Defekte beim Auslesen des BMS fest, kommt da eine Fehlermeldung und wenn ja wo?
          Kommt da der Lieferant zu VW und sagt:
          Wir müssen reden.
          Wenn VW das so freiwillig macht, warum kommt dann keine proaktive Pressemeldung direkt von VW
          David, hier wäre dein Betätigungsfeld einmal sinnvoll bezahlt.
          Wer kann das der Community denn einmal faktennah Erklären ?

      • David meint

        24.03.2026 um 11:27

        Richtig, und das kann man auch nachweisen. Der Rückruf ist vom 17. März und die entsprechende Überprüfungsaktion gab es schon einige Wochen vorher. Findest du in allen Foren. Wie du weißt, hat dein Lieblingshersteller schon diverse Batteriethemen gehabt und hat es niemals von sich aus zum Rückruf gebracht, sondern versucht, stets alles unter der Decke zu halten. Wenn sie nicht dazu gezwungen wurden. Sogar unlängst gab es erst wieder Meldungen, dass die LG-Batterien auf Nickel-Mangan-Kobalt-Basis signifikante Ausfallraten haben und das dann gleich in mehreren Modulen, damit unreparierbar. Legendär sind schon bei Tesla die schlechten Umbrella Walves, die zu Wassereinbruch führen. Und das weißt du alles auch!

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          24.03.2026 um 12:49

          FUD-David – magst du der Community die Entwicklung der Umbrella Valves bei Tesla über die letzten 14 Jahre erzählen und warum man gerade die 4 Generation verbaut?
          Gummi altert – nicht nur bei Tesla

    • hu.ms meint

      24.03.2026 um 10:26

      Überprüfung ?
      Wenn das KBA aktiv ist, fehlt es schon weiter…

      Antworten

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