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Porsche Taycan Turbo GT mit Manthey Kit fährt neuen Nürburgring-Rekord in 06:55,533 Minuten

07.05.2026 in Motorsport, Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 32 Kommentare

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Bilder: Porsche

Für viele GT-Modelle von Porsche gibt es bereits ein speziell für die Rundstrecke entwickeltes „Manthey Kit“. Nun bringt Porsche ein solches Kit erstmals auch für einen Elektro-Sportwagen und hebt den Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket damit auf ein höheres Performance-Niveau. Damit wurde bereits ein neuer Rekord auf der Nordschleife eingefahren. Ab Juni ist es als Nachrüstsatz für alle Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket bestellbar.

„Mit dem neuen Manthey Kit bieten wir ein einzigartiges Upgrade für den Taycan Turbo GT an. Dem kleinen, schlagkräftigen Projektteam von Manthey und Porsche ist es gelungen, die Manthey-DNA in ein Kit für Elektrofahrzeuge zu übertragen. Dieser Ansatz gipfelt in einem eindrucksvollen neuen Nordschleifen-Rekord,“ sagt Kevin Giek, Leiter der Modellreihe.

Mit dem Manthey Kit hat Porsche-Entwicklungsfahrer Kern am Steuer eines Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket mit einer Zeit von 6:55,533 Minuten auf der Nordschleife des Nürburgrings eine neue Bestzeit für Elektrofahrzeuge der Oberklasse erzielt. Zur Einordnung: Porsches elektrifizierte Verbrenner-Oberklasselimousine Panamera Turbo S E-Hybrid benötigte 7:24,172 Minuten, der reine Verbrenner-Porsche-Sportwagen 991 GT2 RS Manthey Performance Kit 6:43.300 Minuten und der aktuelle absolute Rekordhalter Porsche 919 Hybrid Evo 5:19.546 Minuten.

Umfangreiche Aerodynamik-Maßnahmen erhöhen laut den Entwicklern beim Taycan Turbo GT mit Manthey Kit den Abtrieb im Vergleich zum Serienfahrzeug um mehr als das Dreifache. Auch Fahrwerk und Antrieb wurden optimiert: Mit 600 kW/816 PS steht nun eine um 20 kW höhere Systemleistung als im Serienmodell zur Verfügung. Das zehnsekündige Leistungsplus im sogenannten Attack-Mode beträgt jetzt bis zu 130 kW.

Der mit dem Manthey Kit ausgerüstete GT-Elektro-Sportler umrundete den 20,832 Kilometer langen Kurs der Nürburgring-Nordschleife mit Kern am Steuer über neun Sekunden schneller als der bisherige Rekordhalter in der Klasse Elektro-Fahrzeuge der Oberklasse. Zugleich unterbot der Entwicklungsfahrer damit seine eigene, im Oktober 2023 mit einem Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket erzielte Bestmarke um zwölf Sekunden. Ein vor Ort anwesender Notar beglaubigte die Rundenzeit.

„Das Manthey Kit macht den Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket zum ultimativen Tracktool. Auf der Nordschleife spürt man, wie viel mehr Stabilität und Vertrauen das Fahrzeug in schnellen Passagen und beim Anbremsen bietet“, so Kern. „Durch die erheblich verbesserte Aerodynamik, in ihrer Performance nochmals gesteigerte Reifen und eine höhere, auf Knopfdruck abrufbare Overboost-Leistung konnten wir die bisherigen Bestzeiten verbessern.“ So war der Entwicklungsfahrer beispielsweise am Streckenabschnitt „Lauda-Links“ kurz vor dem „Bergwerk“ 14 km/h schneller als bei seiner ursprünglichen Rekordfahrt.

„Unser Ziel war es, die bereits außergewöhnliche Performance des Taycan Turbo GT für den Einsatz auf der Rennstrecke weiter anzuheben. Zusammen mit den Experten von Manthey haben wir insbesondere die Aerodynamik und das Fahrwerk sowie die Rad/Reifen-Kombination konsequent auf maximale Rundstrecken-Performance abgestimmt“, erläutert Christian Müller, Technischer Projektleiter für Taycan-Sonderfahrzeuge bei Porsche.

Rundstrecken-Upgrade: umfangreiches Manthey Kit

Das Performance-Kit bietet einen höheren aerodynamischen Abtrieb, einen stärkeren Antrieb und ein modifiziertes Fahrwerk. Die Fahrdynamiksysteme wurden neu abgestimmt und sind auf den für das Manthey Kit entwickelten Leichtbau-Radsatz mit speziellen Trackreifen (Pirelli P Zero Trofeo RS) ausgelegt. Das neue Manthey Kit wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Porsche-Entwicklungszentrum in Weissach und den Manthey-Ingenieuren in Meuspath entwickelt.

Im Mittelpunkt der Modifikationen steht ein umfangreiches Aerodynamik-Update, das den Abtrieb im Vergleich zum Serienfahrzeug deutlich erhöht. Bei 200 km/h steigt der Gesamtabtrieb von 95 auf 310 Kilogramm. Und bei der von 305 auf 310 km/h angehobenen Höchstgeschwindigkeit produziert der Taycan Turbo GT mit Manthey Kit rund 740 Kilogramm Gesamtabtrieb. „Dies ermöglicht höhere Kurvengeschwindigkeiten und sorgt für bestmögliche Fahrzeugstabilität“, heißt es.

Zu den wichtigsten Aerodynamik-Komponenten des Kits zählen ein neuer Heckflügel mit vergrößerten Endplatten, ein optimierter Frontdiffusor, ein leistungsfähiger Heckdiffusor mit verlängerten Finnen sowie vergrößerte Luftleitelemente am Unterboden. Ergänzend verbessern Carbon-Aerodiscs an den Hinterrädern die aerodynamische Effizienz. Über Einstellungen an Heckflügel und Frontdiffusor kann zwischen einem Setup mit wenig, beziehungsweise viel Abtrieb für die Rundstrecke gewählt werden.

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Erstmals beinhaltet das Manthey Kit auch Anpassungen am Antrieb: Optimierungen an Hochvoltbatterie, Steuergerät und Pulswechselrichtern erhöhen den maximalen Entladestrom während der Fahrt von 1100 auf 1300 Ampere. Die Systemleistung wächst dadurch um 20 kW auf 600 kW, das maximale Drehmoment bei Nutzung der Launch Control steigt auf 1270 Nm (plus 30 Nm). Aktiviert der Fahrer den Attack Mode, steht eine kurzzeitige Mehrleistung von bis zu 130 kW zur Verfügung. Die zehnsekündige Leistung liegt zukünftig bei 730 anstatt 700 kW.

Zu dem Paket gehören außerdem neu entwickelte, optimierte 21-Zoll-Aluminium-Schmiedefräsräder im Manthey-Design. Trotz größerer Dimensionen sind sie leichter als die Serienräder. Inklusive der Titan-Radschrauben, die die ungefederten Massen zusätzlich reduzieren, wiegen sie insgesamt über drei Kilogramm weniger als die bereits gewichtsoptimierten Räder des Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket. Serienmäßig werden spezifische Performance-Reifen eingesetzt. Optional sind straßenzugelassene Track-Reifen verfügbar, die an der Vorderachse vier und an der Hinterachse drei Zentimeter breiter sind als beim Turbo GT.

Eine speziell entwickelte Fahrdynamik-Abstimmung für Porsche Active Ride, Vorder- und Hinterachslenkung sowie den Allradantrieb verbessere die Agilität, den Kurvengrip und die Lenkpräzision deutlich, erklären die Entwickler. Die neue Bremsanlage mit größeren Scheiben (440 mm vorne, 410 mm hinten) und Performance-Bremsbelägen sollen bissiger zupacken.

Optisch prägen diverse Anbauteile aus hochwertigem Sicht-Carbon den Motorsport-Charakter des Elektroautos. Dazu gehören beispielsweise die oberen und unteren Radhausentlüftungen, die Kotflügelverbreiterungen an Vorder- und Hinterachse, die verbreiterten Seitenschweller und der Heckflügel. „Damit folgt das Manthey Kit noch konsequenter dem Porsche Intelligent Perfomance Ansatz zur Optimierung von Quer- und Längsdynamik-Potentialen“, so die Schwaben.

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Via: Porsche & Nürburgring
Tags: Nürburgring, RekordUnternehmen: Porsche
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    09.05.2026 um 10:51

    Also müsste ich unbedingt mehr als 1/4 Millionen Euro unter die Leute bringen, würde ich lieber jedem meiner Familienmitglieder ein Tesla Model drei Performance spendieren – damit könnte man im Alltag wahrscheinlich 90 % aller Porsches hinter sich lassen, wenn das irgendeiner braucht.
    Aber hey, jeder wie er will – manch einer braucht ja auch unbedingt eine überteuerte Uhr, wie zum Beispiel Rolex, IWC, Lange, oder ähnliches am Arm, um sein Ego zu polieren.
    Die viel lustigere Frage wäre, welche Rundenzeiten David oder seine Teammitglieder aus der Bürgergemeinschaft in diesem Fahrzeug auf der Nordschleife hinlegen würden.
    Die werden wohl deutlich oberhalb von 8 Minuten sein.
    Für die meisten Menschen sind das also Perlen vor die Säue, wie man so schön sagt.

    Antworten
    • M. meint

      12.05.2026 um 11:40

      Naja, da hast du für die Statistik jetzt alle Porsche genommen, die seit Gründung auf die Straße gekommen und noch nicht wieder runter sind. Ansonsten stimmt es ja nicht.
      Es stimmt aber, dass 8 Min. auf der Nordschleife für die meisten Menschen zu viel des Guten ist. Wenn man es aber versucht, dann besser mit einem Auto, das mit einiger Kompetenz in diesem Bereich zusammengebaut wurde. Wer erinnert sich nicht mehr an den heroischen Fahrer, der den tanzenden Plaid auf der Strecke bändigen musste, der mit Semislicks, Heckflügel und 750 kW (offizieller) Motorleistung an den Start ging?
      Mit einem 3 bzw. Y war das bisher offenbar zu aussichtslos, sonst hätte es ja mal einen offiziellen Versuch gegeben…
      Dann vielleicht lieber nur 400m geradeaus, das ist vergleichsweise einfach, und für die Basismodelle reichts dann auch. Immerhin…

      Antworten
  2. David meint

    08.05.2026 um 18:01

    Das Manthey Track Package kostet übrigens 91.000 €. Man darf aber nicht vergessen, dass der YangWang neunmal teurer ist und der Xiaomi überhaupt nicht mehr zu haben ist, weil man nach nicht einmal zwei Jahren einen Nachfolger gebracht hat, von dem es aktuell kein Track Package gibt. So ist das eben, wenn man Chinesen kauft. Aber die werden sich ärgern, weil der Porsche zeigt, was ein Fahrzeug auf der Rennstrecke schnell macht: Nicht die Specs und die Leistung, sondern die Abstimmung.

    Antworten
  3. Haubentaucher meint

    08.05.2026 um 15:54

    Während Porsche Tochterfimen schließt feiert man Rundenzeiten. Titanic lässt grüßen.

    Antworten
    • Future meint

      08.05.2026 um 20:17

      Ich vermute, diese Akteure aus der Automobilbranche sehen einfach gerne zu, wenn ihre Lieblinge so im Kreis herumfahren. Diese Tradition gibt es ja schon lange, aber ich habe nie verstanden, warum sich das erwachsene Menschen ansehen. Auf mich wirkt das wie ein Zirkus aus längst vergangenen Zeiten. Die Zukunft ist doch vollkommen anders.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        11.05.2026 um 14:30

        Es gibt auch erwachsene Menschen die sich ansehen wie 22 Leute auf dem Rasen hin und her rennen und um einen Ball ringen, oder wie ein paar Radfahrer durch Frankreich fahren oder sich bei Olympia quälen.

        Kann ich zwar auch nicht verstehen, ist aber so. Geschmäcker sind unterschiedlich und schaue lieber Motorsport.

        Antworten
  4. Nostradamus meint

    08.05.2026 um 15:36

    Gratuliere! Hoffentlich wird das die Verkaufszahlen nach oben treiben!
    Jetzt warten wir auf Antwort von Xiaomi. :-)

    Antworten
  5. Optimist meint

    08.05.2026 um 14:49

    Es ist schon komisch, wie sich ein Sportwagenhersteller mit unzähligen Rennsiegen so getriggert fühlt, wenn andere Serienfahrzeuge schneller sind. Es war einmal ein Tesla Model S Plaid, übrigens eine 5 Meter lange 5-Sitzer-Limousine, die eine Zeit von 7:35,579 fuhr. Das war unschön, denn damit war er schneller als der Taycan Turbo. Also brachten sie den Turbo S mit dem Over-Boost-Knopf auf den Markt, der eine Zeit von 7:33,35 fuhr. Dann kam das Tesla Model S Plaid Track Package mit einer Zeit von 7:25,231, was wiederum nicht so schön war. Und es war unfair, weshalb es bis heute in einer eigenen Kategorie geführt wird. Dann kam der serienmäßige Taycan Turbo GT, aber leider schlug er die Zeit nicht. Dann brachte man kurze Zeit später den Turbo GT mit dem Weissach-Paket 7:07,55. Mit ausgebauten Rücksitzen, einem festen Heckflügel, Semi-Slicks und weiteren Gewichtsersparnissen. Anmerkung: Das ist nicht unfair! Dann kommt ein chinesischer Handyhersteller, der Xiaomi SU7 Ultra Track Package mit einer Zeit von 7:04,957. Das ist wieder peinlich, denn es ist ihr allererstes Auto. Aber heute, ein Jahr später, hat der Taycan Turbo GT mit einer Zeit von 6:55,533, allen gezeigt was er kann, ausgestattet mit dem Weissach-Paket, dem Mantey-Kit, dem Attack-Mode-Knopf (+130 kW), einem Aerodynamikpaket, das bis zu 740 kg Abtrieb liefert, und speziellen Pirelli P Zero Trofeo RS-Rennreifen, die vorne 4 cm und hinten 3 cm breiter sind als beim serienmäßigen Turbo GT. Gut gemacht, Porsche! Übrigens: Der Fahrer ist unglaublich!

    Antworten
    • eBikerin meint

      08.05.2026 um 16:39

      Schon komisch, da schreibt jemand so einen langen Text und vergisst dabei die ganze Zeit zu sagen, dass der Porsche dabei viel weniger PS hat als die anderen genannten Fahrzeuge. So was aber auch. Ach übrigens ist der Taycan auch eine Limousine.

      Antworten
    • brainDotExe meint

      08.05.2026 um 18:31

      Der Porsche scheint doch ja ganz schön zu triggern, da haben sie einiges richtig gemacht.

      Antworten
  6. Futureman meint

    08.05.2026 um 09:33

    Der Begriff Manthey Kit steht zwar zigmal in dem Bericht, aber zu den Kosten ist nichts zu lesen. Wie man es von Porsche gewohnt ist, wird es aber in Regionen liegen in denen es schon für ein komplettes Auto mit nur knapp geringeren Leistungsdaten reicht.
    Daran sieht man, wieviel Probleme etablierte Hersteller inzwischen haben, so gerade mit neuen Herstellern mitzuhalten.
    Schön allerdings, dass der Wettbewerb jetzt mit leiser und sauberer Technik ausgeführt wird. Die Nachbarn vom Nürburgring wird´s freuen.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      08.05.2026 um 12:40

      Das hat ja auch keiner anders erwartet und gehört sich bei Porsche auch so.
      So ein Auto soll sich ja nicht jeder leisten können.

      Antworten
    • David meint

      08.05.2026 um 12:57

      91k. Wir reden dann von grob 300 k für den kompletten Neuwagen und damit gewinnt man mit einer viertürigen Limousine gegen einen Supersportwagen mit 3000 PS, der übrigens neunmal so viel kostet. So gesehen ist der Porsche ein Schnäppchen.

      Antworten
    • eBikerin meint

      08.05.2026 um 13:09

      “ Wie man es von Porsche gewohnt ist, wird es aber in Regionen liegen in denen es schon für ein komplettes Auto mit nur knapp geringeren Leistungsdaten reicht.“
      Naja schauen wir mal – also der Rimac Neverra ist knapp 10 Sekunden langsamer auf der Nordschleife gewesen. Ich glaube der hat so 2,5 Millionen gekostet.

      Antworten
  7. Calimator meint

    07.05.2026 um 20:16

    Anscheinend taugt das Weisach Paket nicht viel, wenn Manthey jetzt nochmal ein extra Tuning-Kit mit noch größerem Spoilern rausbringen muss.

    Antworten
    • Mäx meint

      08.05.2026 um 12:17

      Das ist einfach gebräuchlich bei Porsche.
      GT3 normal für Leute die nen GT3 haben wollen aber nicht Hardcore
      GT3 Weissach für die „Ambitionierten“
      Und seit Manthey zum Konzern gehört wird dort die Hardcore Variante entwickelt, kein Konzernkompromiss, am Limit der StVO und quasi nur für die Rennstrecke gedacht.

      Antworten
  8. Aztasu meint

    07.05.2026 um 19:37

    Tja, seit vielen vielen Monaten beweisen die deutschen Hersteller das sie die besten konventionellen Autos und E-Autos bauen. Wer kauft heir noch die völlig veraltete Toyota/Tesla/BYD/Stellantis Produkte? BYD kommt dann 2027 hoffentlich mit flash charging Produkte nach Europa. Aber was ist mit Toyota/Tesla und Stellantis? Man sieht sehr genau am Auto wer sich mit der E-Mobilität beschäftigt hat und wer nur irgendwelchen Social-Media Kanälen folgt.

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      08.05.2026 um 13:42

      Ich habe mir so ein Stellantis Produkt geholt, und bin bisher begeistert. Viel Platz und Sicherheit zum Preis eines gut ausgestatteten Dacia Spring, und mit mehr Reichweite als der Dacia. Der Preis war ein absolutes Schnäppchen.

      Antworten
  9. David meint

    07.05.2026 um 16:24

    Herzlichen Glückwunsch Porsche! Hier setzt der deutsche Hersteller mit seiner viertürigen Taycan im siebten Produktionsjahr ein Ausrufezeichen. Mit dem gleichen Konzept, also mit nur zwei Motoren, holt er sich nicht nur den Rekord in seiner Klasse zurück, sondern den Rekord für alle Elektrofahrzeuge. Es wurde der Xiaomi SU7 Ultra mit 1548 PS um 10 Sekunden und der Supersportwagen YangWang U9 Extreme mit 3000 PS um 4 Sekunden distanziert. Von einer Limousine mit maximal 730 kW und das auch nur für 10 Sekunden…

    Ich kann es bestätigen. Ein Überauto. Wenn ich mit dem Taycan, der kein GT ist, auf der Autobahn nur einmal kurz das Pedal streichle, ist hinter mir gar nichts mehr. Alle weg. Neubürger zeigen eine seltene Scheu, sich mit ihrem AMG in der zweiten Spur neben unseren Wagen zu stellen. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, machen sie gerne proaktiv abwehrende Gesten, obwohl wir nicht im Traum daran gedacht hätten, im Stadtverkehr ein Stechen zu fahren.

    Antworten
    • Tinto meint

      07.05.2026 um 18:01

      China PS sind halt nur die Hälfte wert, wenn überhaupt …

      Antworten
      • Future meint

        07.05.2026 um 18:41

        Diesen einfallsreichen Kommentar wird man in China natürlich gerne zur Kenntnis nehmen. Ich bezweifle allerdings, dass sich dadurch der Taycan besser verkaufen wird als der Xiaomi oder der Yangwang.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          08.05.2026 um 12:35

          Der Taycan, als Premiumprodukt, hat ja auch gar nicht den Anspruch sich mehr zu verkaufen als ein Xiaomi oder Yangwang.

        • Tinto meint

          08.05.2026 um 15:03

          Future meint damit nur, dass sich Chinesische Kunden leichter hinters Licht führen lassen. Am liebsten von den eigenen Herstellern.

        • Future meint

          08.05.2026 um 20:25

          Jaja, früher war Porsche mal die Gelddruckmaschine im Konzern. Heute soll es Skoda sein. So ändern sich die Zeiten und die Gelddruckmaschinen. Aber das ist doch nichts schlimmes, Hauptsache, es wird auch ohne Porsche weiter noch genug Geld verdient.

      • Matthias meint

        07.05.2026 um 20:34

        Das ist reichlich polemisch. Der chinesische Nio EP9 mit nominell 1000 kW war übrigens schon 2017 mit 6:45 deutlich schneller als der Taycan heute. Die angegeben MW-Leistungen werden die China-Autos schon einige Zeit unter passenden Bedingungen (sehr hohe Geschwindigkeiten) bringen können, zumindest bis eine Kurve oder eine Kuppe kommt. Dann sind andere Qualitäten gefragt. Übrigens kann ein Zweitonner bei 100 km/h maximal 700PS auf die Straße bringen, mehr geben die üblichen Reifen nicht her.

        Antworten
        • Mäx meint

          08.05.2026 um 12:23

          Der Nio EP9 ist aber nicht straßenzugelassen gefahren weil Slicks drauf waren.
          Man könnte damit genauso gut sagen, dass VW mit dem ID.R ja auch schneller war…

    • Matthias meint

      07.05.2026 um 20:24

      Rekorde bei Autobahntempo und Geradeaussprint helfen auf der Nordschleife wenig denn da kommen Kurven und Kuppen wo Fahrwerk und Aerodynamik gefragt sind, meist bei über 200 Sachen. Wird auch höchste Zeit dass Porsche in den Taycan ähnlich viel Renntechnik und Entwicklung reinsteckt wie in den schnellen 911er Versionen. Die Zeitenhatz hat übrigens 1999 angefangen mit dem ersten 911 GT3, noch mit für heutige Verhältnisse lächerlichen 360 PS. Walter Röhrl fuhr damals sensationell 7:56, Schnitt von über 157 km/h. Taycan nun über 180.

      Antworten
    • Paule meint

      07.05.2026 um 20:57

      Tesla 3P- Fahrer können bei dem Text nur müde lächeln, und echte Taycanbesitzer schämen sich fremd.

      Antworten
      • M. meint

        08.05.2026 um 12:39

        Mehr als lächeln bleibt auch nicht auch nicht übrig.
        https://e-engine.de/donnerstag-magazin-hat-tesla-bei-fsd-routen-nachgeholfen-model-3-performance-patzt-bei-den-bremsen-karma-revero-erev-hybrid-kommt-nach-europa/

        Gibt es eigentlich eine TM3P (Highland)-Zeit unter 8 Minuten?
        Ich frage nur wegen dem Heatgate.

        Aber ja, schön ist das Manthey-Kit wirklich nicht. Und für die normale Straße auch komplett unnötig. Auf jeden Fall für einen TM3P…

        Antworten
      • David meint

        08.05.2026 um 12:59

        Wie ist das eigentlich? Kriegen auch die Performance Modelle jetzt die 4680, mit der die Reichweite um 13 % abnimmt und die Leistung auch?

        Antworten
    • Optimist meint

      08.05.2026 um 14:51

      Eine Limousine hat in meinem Verständnis aber mehr als 2 Sitzmöglichkeiten.

      Antworten
      • eBikerin meint

        08.05.2026 um 16:45

        Also ich weiss nicht was für ein Auto wo Taycan drauf steht, der 4 Sitze hat und auch noch 4 Türen. Kannst du mal erklären welche Klasse das sein soll?

        Antworten

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