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Amazon übernimmt erste Mercedes eActros 600 in Deutschland

09.09.2026 in Transport von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

Mercedes-eActros-Amazon

Bild: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz Trucks hat die ersten 27 rein batterieelektrischen eActros 600 an Amazon übergeben. Bis Ende des Jahres sollen insgesamt mehr als 50 Fahrzeuge dieses Typs in Amazons Logistiknetzwerk auf deutschen Straßen unterwegs sein. Die beiden Unternehmen bezeichnen leistungsfähige Elektro-Lkw als wichtigen Bestandteil der Transformation des Straßengüterverkehrs und eines nachhaltigeren Transportnetzwerks in Deutschland.

Anfang 2025 hatten Amazon und Mercedes-Benz Trucks einen Vertrag über mehr als 200 batterieelektrische eActros 600 geschlossen. Es handelt sich um Amazons bisher größte Bestellung von Elektro-Lkw. Im Vereinigten Königreich, dem Haupteinsatzmarkt der bestellten Fahrzeuge, begann die Auslieferung Ende 2025. Amazon setzt den eActros 600 auf Strecken der sogenannten mittleren Meile ein, auf denen Waren zwischen Logistikzentren und städtischen Gebieten transportiert werden.

„Die Übergabe dieser Fahrzeuge ist ein Meilenstein für die Elektrifizierung unseres Transportnetzwerks“, sagte nun Andreas Marschner, Vice President of Worldwide Sustainable Operations bei Amazon. „Bei der Paketauslieferung an Kundinnen und Kunden kommen schon seit einiger Zeit elektrische Lösungen zum Einsatz. Mit den leistungsstarken Elektro-Lkw von Mercedes-Benz Trucks schaffen wir es nun auch, die längeren Transportwege zwischen Logistikzentren und städtischen Gebieten nachhaltiger zu gestalten. Das ist eine echte Zukunftslösung.“

Für die Integration der neuen E-Lkw installiert Amazon eigenen Angaben zufolge hunderte Lkw-Ladestationen an europäischen Standorten. Dort sollen die E-Fahrzeuge in 70 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden können. Der E-Commerce-Riese investiert mehr als eine Milliarde Euro in die weitere Elektrifizierung und Dekarbonisierung seines europäischen Transportnetzwerks, davon über 400 Millionen Euro in Deutschland.

Der eActros 600 wird seit Ende 2024 im Mercedes-Benz-Werk Wörth in Serie produziert und ist inzwischen in diversen Ländern innerhalb und außerhalb Europas im täglichen Einsatz. Seine Batteriekapazität von mehr als 600 Kilowattstunden und eine elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung ermöglichen eine Reichweite von 500 Kilometern ohne Zwischenladen unter praxisnahen Bedingungen mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht.

In der verbrauchsgünstigsten Kombination werden mit drei Batteriepaketen und 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bis zu 560 Kilometer genannt. Die drei Akkupacks verfügen jeweils über 207 kWh und bieten zusammen eine installierte Kapazität von 621 kWh. Sie basieren auf Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP), von deren installierter Kapazität mehr als 95 Prozent genutzt werden können. Technisch ist der eActros 600 auf ein kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen ausgelegt und erreicht mit Standardauflieger in der EU eine Nutzlast von etwa 22 Tonnen.

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Via: Daimler Truck
Tags: Lkw, Mercedes eActros, NachhaltigkeitUnternehmen: Amazon, Daimler Truck, Mercedes-Benz
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    12.09.2026 um 05:41

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

    Antworten
  2. Egon_Meier meint

    09.09.2026 um 14:40

    Amazon war doch bislang ein semi-fan. Was ist denn daraus geworden?

    Antworten
    • Futureman meint

      09.09.2026 um 18:52

      Den gibt es in Deutschland (noch) nicht.

      Antworten
    • NeutralMatters meint

      09.09.2026 um 21:28

      Kennst du den Unterschied zwischen den USA und Europa/Deutschland?

      Antworten
    • Jörg2 meint

      10.09.2026 um 09:42

      Ein paar Tage zurückblättern und dann etwas über einen SEMI-Großeinkauf eines Mobilitätsdienstleisters lesen, der in den USA damit auch für Amazon-USA fahren wird.

      Antworten
    • Werner Mauss meint

      10.09.2026 um 10:39

      Ja, Renault Egon, habe auch falsch gelesen. Sie übernehmen nicht 600 Stück, sondern jetzt einen zum testen. Ob das die große Liebe wird, wir werden sehen.

      Antworten
    • David meint

      10.09.2026 um 11:53

      Ihre LKW sind auch jetzt fast ausschließlich Semi. Sattelschlepper. Den Tesla Semi haben sie nicht bestellt. Keinen einzigen. Warum sollten sie? Das Fahrzeug ist nicht sparsam genug und die Fahrer hassen es. Ohne mehrere Gänge und ohne LFP ist man schlicht nicht mehr im Game.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        10.09.2026 um 17:17

        Es ist schlicht in der EU nicht bestellbar, damit nicht fahrbar, damit nicht einsetzbar.
        Jedwedes Musicbox-Gedudel über Verbräuche und Fahrermeinungen sind daher frei aus der Luft gegriffen.
        Es sei denn, man sieht sich hierzu die Situation in den USA an (da, wo er bestllbar ist und gefahren wird). Wie man die dortigen gezeigten Verbräuche und das gute Fahrerfeedback nun auf „EU“ runterbricht, da habe ich keine Vorstellung.

        Antworten
  3. M. meint

    09.09.2026 um 13:54

    Schön und gut, der Klimabilanz des Konzerns hilft das kaum.
    https://oekonews.at/amazons-rechenzentrum-in-texas-koennte-zum-groessten-klimasuender-der-usa-werden+2400+1236938
    Damit kann man natürlich nicht so gut werben.

    Antworten
  4. Future meint

    09.09.2026 um 11:43

    Amazon macht das seit vielen Jahren sehr gut mit seiner Nachhaltigkeitsstratgie. Amazon war der erste Versender, der mich in meiner Straße meistens mit dem Elektro LKW beliefert hat. DHL hat das hier bis heute noch nicht hinbekommen.
    Aber jetzt ist mir aufgefallen, dass der Konkurrent Hermes bei der Online Sendungsverfolgung sogar anzeigt, wenn mein Paket mit dem Elektroauto ausgeliefert wird. Ich vermute allerdings, dass dieses schöne positive Feature nicht allen Wählern so gut gefallen wird wie mir.

    Antworten
    • eBikerin meint

      09.09.2026 um 12:17

      Ich vermute allerdings, dass dieses schöne positive Feature nicht allen Wählern so gut gefallen wird wie mir.
      Lieber Future, du must nun ganz tapfer sein: den allermeisten Menschen ist es total egal mit was ihr Paket geliefert wird.

      Antworten
      • banquo meint

        09.09.2026 um 13:40

        Eben deshalb ist es gut, dass eine Transformation der Logistik Top Down kommt.

        Antworten
      • David meint

        09.09.2026 um 13:46

        Das mag aktuell so sein. Mir ist es aber auch nicht egal. Und ich freue mich über die wunderbaren, auch optisch attraktiven Rivian von Amazon, die bei uns regelmäßig fahren.

        Antworten
      • Aliveffm meint

        09.09.2026 um 13:59

        Und das ist leider sehr schade, denn gerade hier ließe sich mit vergleichsweise geringem Aufwand viel bewirken, indem Lieferanten zu einer nachhaltigeren Strategie ermutigt werden.

        Antworten
      • Future meint

        09.09.2026 um 14:51

        Natürlich ist sowas eigentlich vollkommen unwichtig im schweren Alltag der Menschen. Aber es geht doch immer auch um Politik und da sieht es dann anders aus: Die Parteiführung der AfD stellt Elektroautos auf politischer Ebene gerne als unsinniges »linksgrünes Projekt« oder Feindbild dar und lässt sich für diese Haltung feiern und wird auch dafür gerne gewählt. Es geht also nur darum, dass gegen »linksgrün« ausgeteilt wird. Es geht also immer um gute »Gefühle.«

        Antworten
        • M. meint

          09.09.2026 um 21:29

          Ehrkläre du mir mal, warum ausgerechnet in AfD-Hochburgen die meisten Teslas verkauft werden.
          Scheint eine heimliche Liebe zu sein. Vielleicht ist Musk ja schon Mitglied.

        • Future meint

          10.09.2026 um 19:26

          Je mehr Elektroautos, desto besser. Da sind mir die vielen »Hochburgen« im Land mal sowas von vollkommen egal. Die Arbeiter wählen sowieso mehrheitlich die Blauen – sowohl im beschaulichen Baden-Württemberg als auch im wilden Brandenburg. Und wenn die Diesel überall von den Straßen geschoben werden, ist das auch genau mein Ziel. Weg damit auf den Schrottplatz dieser giftigen arroganten Automobilgeschichte.

        • M. meint

          11.09.2026 um 14:28

          Die Hochburgen sind dir egal. Wahrscheinlich sind dir die Erfolge der von Musk gehypten AfD in dem Sinne egal, dass dich das nicht stört.
          Tja, so muss man halt veranlagt sein, damit man weiter Friede, Freude, Eierkuchen klatschen und Tesla (und Chinesen) promoten kann.
          Ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema stört da nur die schöne Story.
          Wir versuchen das mal mit einfacherer Sprache.
          https://www.spiegel.de/deinspiegel/elon-musk-reich-maechtig-gefaehrlich-der-einfluss-des-tech-moguls-fuer-kinder-erklaert-a-b7fb7c26-1dec-4339-8867-659cb16fc596

        • Future meint

          11.09.2026 um 20:52

          Musk hat seinen Schäfchen in Deutschland eben eingeflüstert, was die Wählen sollen und die tun es alle. So haben wir jetzt eine Volkspartei, die dir nicht gefällt, aber eben trotzdem nach Umfragen stärkste Kraft im ganzen Land ist. Hätten die Leute mal auf dich gehört, aber deine ganzen Moralgeschichten ziehen heute nicht mehr. Dir wird schon noch etwas besseres einfallen, um das Land und das Volksauto doch noch zu retten.

        • Powerwall Thorsten meint

          12.09.2026 um 05:53

          @ Herr Ingenieur (FH)
          Dann antworte ich auch einmal in “einfacher Sprache” an dich und die deutsche Bürogemeinschaft, da ihr die Parallelen eures Geschwurbels zu historischen Ereignissen ja nicht zu verstehen scheint.
          Es gab hierzulande schon mal eine Zeit, da hat man die Schuld für den eigenen wirtschaftlichen Misserfolg einfach auch jemanden anderen angehängt.
          Was das jetzt mir Elon und dem Erfolg der AFD zu tun hat, dass muss dir wahrscheinlich besser dein ehemaliger Geschichtslehrer erklären

        • MainTower meint

          12.09.2026 um 10:52

          In BW haben die Arbeiter mehrheitlich Grün gewählt.

        • Future meint

          14.09.2026 um 08:57

          @MainTower: Woher kommt denn deine Idee, dass die Arbeiter in BW Grün wählen würden? Tatsächlich ist es so: 18,8 Prozent der Stimmen hat die AfD bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg landesweit bekommen. Laut Infratest dimap lagen die Stimmanteile von Arbeitern allerdings fast doppelt so hoch – bei 37 Prozent. Die CDU würde bei den Arneitern dahinter mit 21 Prozent landen, die Grünen bei 18 Prozent und die SPD bei 5 Prozent. FDP und Linke hätten 5 beziehungsweise 4 Prozent. In allen Bundeslöndern ist doch gerade Thema, dass die AfD die neue Arbeiterpartei sei. Wir wissen also: wer die deutschen Autos baut, wählt mehrheitlich blau. (Quelle SWR, 14.03.2026)

        • M. meint

          14.09.2026 um 17:51

          Powerwall Thorsten meint
          12.09.2026 um 05:53

          „Was das jetzt mir Elon und dem Erfolg der AFD zu tun hat, dass muss dir wahrscheinlich besser dein ehemaliger Geschichtslehrer erklären“
          Nichts daran muss mir erklärt werden. Der Erfolg der Nazis ist auch vor 90 Jahren schon auf Verharmlosung zurückzuführen gewesen.
          Also das, was du jetzt tust. Und was den Anteil von EM daran angeht, gibt es so viele Belege, dass die Auswahl das schwierigste daran ist.
          https://www.hollywoodreporter.com/news/politics-news/musk-nazi-salute-trump-rally-1236113874/

          Der Witz ist, dass das auf der ganzen Welt verstanden wird – nur von Teslafans nicht.
          https://www.thenation.com/article/world/elon-musk-neo-nazi-regime-change/

      • Powerwall Thorsten meint

        09.09.2026 um 15:35

        Liebe e-bikerin
        Mit dieser Aussage zerstörst du deinen Nick vollständig – war aber eh klar, dass David irgendwann wieder patzt.
        Ich zahle für co2 Reduktion gerne einen Aufpreis – das war schon vor Jahen in den USA so, als man auch Uber-Green anfordern konnte.

        Antworten
        • eBikerin meint

          09.09.2026 um 16:07

          Lieber Thorsten – du versuchst es mal wieder – aber nein David und ich sind zwei unterschiedliche Personen.
          Du zahlst Co2 Reduktion – schön für dich – machen aber einfach die wenigsten Menschen weil es ihnen schlicht egal ist. Ist halt ein Fakt. Genauso wie es so gut wie niemand interessiert ob das Paket nun mit dem Lastenrad, den eTransporter oder einem Leopard2 Panzer geliefert wird. Die Leuten wollen einfach nur das ihre Bestellung pünktlich ankommt – und nicht nur ein Zettel im Briefkasten liegt.
          Und was die Lieferung meiner Bestellungen damit zu tun hat, dass ich GAR KEIN AUTO aktuell besitze und am liebsten mit meinem eBike (Pedelec) fahre wirst natürlich nur du verstehen.

        • BeatthePete meint

          09.09.2026 um 17:50

          Thorsten, hier muss ich eBikerin recht geben, den meisten Leuten ist es egal wie Amazon liefert, solange es günstig/nichts kostet.

          Natürlich ist Elektrisch >> Verbrenner, aber Umwelt ist immer im globalen Kontext zu sehen.

          Im nichtexpandierenden, lokalen Kontext ist es leider nicht mehr als ein “ Er war stets bemüht“

        • David meint

          09.09.2026 um 17:58

          Der Thorsten ist im Moment einer ganz großen Sache auf der Spur. Nein, nein, keine Angst, er macht sich jetzt nicht sachkundig. Sondern er überlegt, wer alles wer sein kann. Weil, in der Sache macht er eh keine Punkte, da hofft er auf die persönliche Ebene. Und jetzt wird’s interessant: Solltest du doch ich sein, würdest du es ja auch bestreiten, oder? Also wird deine Antwort als Bestätigung nehmen.

        • Powerwall Thorsten meint

          12.09.2026 um 06:01

          Ist schon praktisch, wenn einem der Alter Ego „zur Seite steht“ anstatt die Karten bei einem – von meiner Seite schon so oft vorgeschlagenen Treffen in der Redaktion auf den Tisch zu legen, oder wenigstens einen Gegenvorschlag zur Bestätigung eurer (angeblich) unterschiedlichen Existenzen zu unterbreiten.
          Die Community wartet sicherlich gespannt mit mir……..

    • MK meint

      09.09.2026 um 14:10

      @Future:
      Elektro-Paketfahrzeuge sind halt Rudeltiere: Wird ein neues Verteilzentrum gebaut, haben in der Regel alle Parkplätze 11 kW-Lademöglichkeiten und werden komplett mit Elektrofahrzeugen ausgestattet. Bei alten gibt es in der Regel keine Lademöglichkeiten und nur Diesel-Fahrzeuge. Das ist ja nicht mal einen Tag so, einen anderen Tag so. Bei uns in Marburg hat DHL erst vor wenigen Tagen ein neues Zentrum eröffnet. Elektrofahrzeugquote: 100%. Davor in vielen der belieferten Gemeinden 0%. Deswegen werden aber ja nicht die Dieselfahrzeuge, die bisher vom alten Paketzentrum aus gefahren sind, plötzlich alle ausgemustert. Ein Teil davon wird an anderen Paketzentren ohne Lademöglichkeit ältere Diesel-Fahrzeuge ersetzen.
      So wächst der Elektroanteil in den Flotten kontinuierlich, aber halt nicht gleichmäßig verteilt, sondern durch Komplettumstellungen an einzelnen Orten an einem bestimmten Stichtag…und irgendwer wohnt an dem Ort, wo man auch, wenn DHL in sagen wir mal 10 Jahren deutschlandweit nur noch 50 Diesel-Fahrzeuge hat, ausschließlich DHL-Dieselfahrzeuge zu sehen bekommt.

      Antworten
    • Freddy K meint

      09.09.2026 um 15:19

      Den meisten ist es leider egal mit was und wie ihr Paket kommt. Hauptsache es kommt am besten sofort nach Bestellung.

      Antworten
      • eBikerin meint

        09.09.2026 um 16:09

        Ohoh – hab ich auch gesagt. Jetzt wirst du bestimmt auch gleich von Thorsten als „David“ bezeichnet und von Future belehrt. So einfache reale Fakten aus dem normalen Leben sind leider absolut Tabu.

        Antworten
        • Future meint

          10.09.2026 um 08:32

          Stellt euch mal vor, Hermes würde da schreiben, das Paket würde mit einem »Diesel« kommen. Sowas könnte man sich niemals vorstellen. Es geht also darum, wie ein Unternehmen mit seinen Kunden heute kommuniziert. Hermes ist es offenbar wichtig, dabei auf die Elektromobilität hinzuweisen. Ich bin gespannt, ob die Konkurrenten das bald auch so machen. Alles ist eben Kommunikation. Manchen Kunden ist eine klimafreundliche Lieferung vermutlich durchaus wichtig – anderen ist alles egal, was ja auch okay ist. Aber ich bin eben nicht der Meinung, dass es allen egal ist.

        • eBikerin meint

          10.09.2026 um 11:06

          Du kannst aber nicht wählen ob Hermes mit einem eAuto liefert oder wie Hermes es gerne macht über einen Subunternehmer mit dem letzten Schrotthaufen.

        • Future meint

          10.09.2026 um 11:53

          Ich suche meine Bestellungen allerdings tatsächlich (auch) danach aus, wer regelmäßig mit dem Elektroauto bei mir ausliefert. DHL ist da also bei mir klar im Nachteil, weil sie im Diesel kommen, Amazon und Hermes werden dagegen bevorzugt. Rewe ist auch draußen, Picnic macht es aber genau richtig.

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