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Polestar 2 künftig mit kostenloser Wallbox

13.04.2021 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Polestar-2-weiss-Seite

Bild: Polestar

Die zukünftig nur noch auf Elektroautos setzende Volvo-Submarke Polestar kooperiert mit dem Münchner Ladelösungsanbieter The Mobility House: Ab sofort haben Kunden der Batterie-Limousine Polestar 2 die Möglichkeit, eine Ladestation für Zuhause ab 0 Euro zu erhalten.

Das kostenlose „Produktpaket 1“ umfasst die EVBox Elvi Wallbox mit 11 kW Ladeleistung und automatisierten Software-Aktualisierungen. Alternativ bieten Polestar und The Mobility House mit einer Zuzahlung von 420 Euro das „Produktpaket 2“ mit der ebenfalls 11 kW leistenden Ladelösung Juice Charger easy an.

In beiden Angeboten enthalten ist ein kostenfreier Installationscheck von The Mobility House. Dieser beinhaltet die Überprüfung, ob eine Hausinstallation für das Laden eines Elektroautos geeignet ist und mit welcher Leistung das Elektroauto zu Hause geladen werden kann. Die Kunden erhalten nach der Prüfung ein Prüfprotokoll sowie anschließend ein Installationsangebot durch einen zertifizierten Installationspartner.

Voraussetzung für die Nutzung beider Produktpakete ist die Teilnahme am Förderprogramm „440“ der staatlichen KfW-Bank. Der Antrag auf den Zuschuss für Elektro­auto-Lade­stationen für Wohngebäude in Höhe von 900 Euro muss vor Bestellung und Installation der Wallbox erfolgen.

„Durch die Kooperation begleiten und unterstützen wir den Kunden vom Fahrzeugkauf oder -leasing, über die Beratung zur Ladelösung bis hin zur fachgerechten Installation der Wallbox. Der Kunde profitiert von der Förderung ebenso wie von dem Servicegedanken, und gleichzeitig bringen wir so gemeinsam vor allem die Elektromobilität voran“, so Polestar-Deutschland-Chef Alexander Lutz zu der Zusammenarbeit mit The Mobility House.

Neben dem Polestar 2 hat die Marke derzeit noch das Hybrid-Coupé Polestar 1 im Programm, Letzteres läuft zum Ende dieses Jahres aus. Zu den geplanten weiteren Elektroautos gehören ein SUV und die Sportlimousine Precept. Polestar hat zudem vor Kurzem mitgeteilt, bis 2030 das erste „wirklich klimaneutrale Auto“ entwickeln zu wollen.

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Via: Polestar
Tags: Ladestationen, Polestar 2, Wall BoxUnternehmen: Polestar
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Manfred D meint

    13.04.2021 um 22:48

    Das Paket 2 ist top und für 420 ein Schnäppchen!! Ist doch gut das der Staat mithilft.

  2. Franz Mueller meint

    13.04.2021 um 10:20

    Im Grunde ein Witz. Die Ladestation gibt´s für weniger als 900 Euro und der Installationscheck ist im Grunde der Kostenvoranschlag von jedem beliebigen Elektriker.
    Aber wer überhaupt einen Polestar in die nähere Wahl zieht, der fällt auch auf solche „Angebote“ herein.

  3. Peter W meint

    13.04.2021 um 08:42

    Kostenlos ist also „relativ“. Der Hersteller kassiert die 900 Euro der Bafa, da muss er wohl nicht mehr viel drauflegen.

    • Egon Meier meint

      14.04.2021 um 18:48

      da es durchaus Wallboxen unter 900 euro – und die Preise im Moment eigentlich nur stabil sind, weil der Markt irrwitzig brummt … – sowie die Gestehungskosten solch eines Kästchens 200 – 300 Euro nicht überschreiten dürften ..

      gutes Geschäft für Polestar.

      Aber .. die müssen was tun. Wenn ich mir die aktuellen Zahlen in Deutschland so ansehe .. extrem traurig: volvo/PS hat einen BEV-Marktanteil von 1% im Q1/2021.
      Ordentlich Wind machen oder noch besser: vernünftige BEV bauen, dann könnten es mal 1,5% werden.

      Weil man neue BEV nicht mal eben so nebenher entwickelt sondern richtig Geld investieren muss und sich dabei auch mal auf die Software-Schn..ze. legt muss PS eben solche seltsamen Rabattmarkenaktionen starten.

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