Damit künftig mehr Uber-Fahrer ihre Passagiere mit Elektroautos transportieren, hat der Fahrdienst-Vermittler eine neue Elektro-Offensive ins Leben gerufen.
Elektroauto: Seite 1595
Renault bietet nachträglichen Kauf von Mietbatterie an
Renault übergibt seine Elektroautos bevorzugt mit Mietbatterie, bietet aber auch einen Kauf an. Ab sofort kann die Batterie auch nachträglich erworben werden.
Panasonic: Tesla-Batteriefertigung „stark verbessert“
Der Produktionshochlauf von Teslas neuem Elektroauto Model 3 führte gelegentlich zu Engpässen bei Batteriepartner Panasonic. Diese wurden nun weitgehend beseitigt.
BMW: Milliardenauftrag für chinesischen Batteriefertiger CATL
BMW hat einen Milliardenauftrag an den Batteriefertiger CATL vergeben. Die Chinesen liefern Akkuzellen für bis 2025 kommende Elektroautos der Bayern.
BP kauft Ladeinfrastrukturanbieter Chargemaster
BP übernimmt das auf Ladeinfrastruktur spezialisierte Unternehmen Chargemaster – Großbritanniens führender Betreiber von Elektroauto-Ladestationen.
Tesla jetzt mit 400+ Supercharger-Standorten in Europa
Tesla bietet seinen Kunden ein exklusives Elektroauto-Schnellladenetz. In Europa gibt es mittlerweile über 400 „Supercharger“-Standorte mit mehr als 3200 Ladepunkten.
Mercedes: „Durch die Elektromobilität nimmt die Bedeutung des Einkaufs zu“
Der Einkaufschef von Mercedes hat in einem Interview über die Bedeutung von Einkauf und Lieferantenqualität bei Elektroautos sowie Akkuzellen gesprochen.
China liegt bei Elektroauto-Investitionen deutlich vorn
Europa liegt laut einer aktuellen Studie bei den Investitionen in neue Technologien für Automatisierung, geteilte Mobilität und E-Mobilität deutlich zurück.
Jaguar-Land-Rover arbeitet an neuer Architektur für Elektroautos und Verbrenner
Jaguar-Land-Rover setzt künftig verstärkt auf E-Mobilität. Eine neue Plattform soll die flexible und effiziente Produktion von Elektroautos und Verbrennern sicherstellen.
Bayern will Jobverluste durch Elektromobilität vermeiden
Durch E-Mobilität werden laut Fachleuten viele Stellen in der Produktion überflüssig. Bayern will den erwarteten Verlust von bis zu 25.000 Jobs sozialverträglich gestalten.










