Teslas große Elektro-Limousine schafft gemäß der US-Norm EPA aktuell 391 Meilen (629 km) mit einer Ladung. Laut Firmenchef Elon Musk sind es aber bereits mehr.
Neues zu Modellen: Seite 307
Kia e-Soul: Modelljahr 2021 bringt 100 kg Stützlast und optionalen 3-Phasen-Bordlader
Kia hat den e-Soul überarbeitet, das südkoreanische Elektroauto unterstützt nun eine Anhängerkupplung. Neu ist zudem unter anderem ein schnellerer Bordlader.
Lucid Air für bis zu drei Motoren und über 1800 PS ausgelegt
Peter Rawlinson war früher Chefentwickler bei Tesla. Sein neues Elektroauto-Projekt, die Limousine Lucid Air, soll noch mehr Leistung und Reichweite bieten.
VW startet Wiederanlauf der e-Golf-Fertigung in Dresden
VW fährt aktuell seine infolge der Coronavirus-Krise pausierte Produktion wieder hoch. Seit kurzem wird auch die Fertigung des e-Golf in Dresden angekurbelt.
Sieht so BMWs neues Elektroauto iX3 ungetarnt aus?
BMW bringt in diesem Jahr eine Elektroauto-Version des Kompakt-SUV X3 auf den Markt. Vom iX3 sind nun offenbar erstmals Fotos ohne Tarnung im Netz zu sehen.
Tesla „Cybertruck“ wird etwas kleiner, Treiben auf dem Wasser möglich
Teslas keilförmiger elektrischer „Cybertruck“ wird auf dem Weg in die Serie noch konkretisiert. Firmenchef Elon Musk hat dazu kürzlich Neuigkeiten verraten.
Hyundai Prophecy stellt Basis für Serienauto, Ersatz für Ioniq Elektro?
Hyundais im März gezeigte Elektroauto-Studie Prophecy soll Realität werden. Das auf dem Konzept basierende Serienmodell könnte den aktuellen Ioniq ersetzen.
Auto Motor und Sport vergleicht erzielbare Reichweiten von sechs Elektroautos
Auto Motor und Sport hat die mit den E-Pkw Audi e-tron, DS 3 Crossback, Hyundai Ioniq, Renault ZOE, Tesla Model 3 und VW e-up! erzielbare Reichweite untersucht.
Tesla Model S und X jetzt noch schneller und mit besserer Wärmebeständigkeit
Nach einem Software-Update beschleunigt das Tesla Model S jetzt noch schneller. Dank optimierter Wärmebeständigkeit ist das auch öfter hintereinander möglich.
VW-Vertriebschef: ID.3-Software braucht nur noch „den letzten Schliff“
Der VW ID.3 lässt sich laut dem Vertriebsvorstand „herrlich fahren“ und startet wie geplant im Sommer. Davor sei aber noch Feinarbeit an der Software nötig.










